Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt

Diskutiere Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microsoft patzt im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Interessant ist, dass es offenbar mit allen genannten Virenscannern unter allen Windows Versionen immer wieder zu Problemen kommt - liegt das nun an der Unfähigkeit ...


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  1. #21
    gast
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    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microso

    Interessant ist, dass es offenbar mit allen genannten Virenscannern unter allen Windows Versionen immer wieder zu Problemen kommt - liegt das nun an der Unfähigkeit der Anwender durch falsche Konfiguration oder doch an den Virenscannern?
    Wie viele Nutzer des so "katastrophal schlecht abschneidenden" Virenscanners von MS haben nun wirklich Probleme bzw. Viren?!
    Kein noch so in Tests gut bewertetet Virenscanner kann vor der eigenen Dummheit schützen, wenn wieder einmal eine Anhang in einem Spam-Mail geöffnet wird ... Denn wenn dieser den Schädling am PC erkennt, ist es meist schon zu spät

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #22
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    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microso

    Das stimmt, deswegen denke ich auch, dass der Anwender vorm PC die beste, "Firewall" ist.

    Ich möchte hier übrigens nochmal explizit auf www.virustotal.com hinweisen, wer das noch nicht kennt. Selbst wenn man gar keinen Virenscanner hat, kann man damit seine Dateien scannen, wenn sie jetzt nicht übergroß sind. Und auch wenn man einen Virenscanner installiert hat, hat man so die zusätzliche Sicherheit von fast 60 Virenscannern, die die Datei nochmals überprüfen.

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  4. #23
    Avatar von HappyDay
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    10 Pro x64 De
    System
    Lenovo ThinkCentre: i5-3550, 16 GB RAM, Geforce GTX-750 m. 1 GB VRAM, 120 GB SSD, 2 TB HD, DVD-RAM
    Windows ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem, keine Frage, das macht es zum beliebtesten Ziel von Angriffen. In der Version 10 ist Windows von Hause aus schon sehr viel sicherer als seine Vorgänger, selbst wenn man es komplett ohne aktivierte Virenschutz-Software betreiben sollte. Nun ist MS bekannt dafür, dass ihre Zusatzfunktionen nicht in die Spitzengruppe gehören. Weder ist Edge der beste Browser noch ist die Datensicherung (inkl. der Windows-7-Sicherung) die zuverlässigste am Markt noch ist Defender das beste Antivirenprogramm. Das heißt aber nicht, dass man mit Edge nicht trotzdem im Internet surfen, mit der Windows-7-Sicherung nicht trotzdem funktionierende Backups anlegen und wiederherstellen oder sich mit Defender nicht trotzdem gegen die alltäglichen Bedrohungen durch Viren schützen kann, und das auf eine für den 08/15-Privatanwender völlig ausreichende Art und Weise.

    Wichtig ist halt, dass das Gesamtkonzept passt: Man sollte sich überlegen, welche Seiten man ansteuert (und welche besser nicht!) und welche Mail man öffnet (und welche besser nicht!), man sollte seine Daten inkl. eines System-Image regelmäßig sichern und ebenso regelmäßig auch seinen Rechner nach Schadsoftware untersuchen lassen. Neben dem Defender leistet dabei auch Malwarebytes gute und kostenfreie Dienste.

    Wer so vorgeht, der dürfte gute Aussichten haben, sich keinen elektronischen Schädling einzufangen. Wer sich dagegen auf seinen angeblich 100%igen Virenschutz verlässt, auf alles klickt, was nicht bei Drei auf'm Baum ist und regelmäßige Datensicherungen für unnötigen Kinderkram hält, mit dem sich nur Leute aufhalten, die ihre Hosen mit Hosenträgern und Gürtel am Herunterrutschen hindern und außerdem immer ein Paar Ersatzschnürsenkel dabei haben, den werden auf die Dauer auch die diversen "Testsieger" nicht vor dem Schicksal eines totalen Datenverlusts bewahren.

    Natürlich ist ein guter Schutz besser als ein schlechter und ein sehr guter besser als ein guter, aber m. E. wird die Rolle von Virenscannern unter Windows 10 etwas überbewertet. Ein Virenscanner ist eben immer nur Teil eines Sicherheitskonzepts, nur scheint dies bei den vielen Diskussionen um den besten Virenscanner etwas aus dem Blickfeld geraten zu sein.

    Oder in der Kurzfassung: Das beste Programm für die Datensicherheit ist Brain.exe 1.0!

  5. #24
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 Build 1607 14393
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Micro

    Zitat Zitat von Hironymus Beitrag anzeigen
    Ich verstehe den ganzen thread nicht. An allen ecken und enden in diesem forum wird zelebreiert, dass der schutz von windows defender vollkommen ausreichend sei. Jede art von fremd-virenscanner wird verteufelt und als sysrembelastend dargestellt, was sogar zu ernsthaften problemen führen soll. (über die richtigkeit dieser informationen kann man geteilter meinung sein). Wer anderer meinung ist, wird wie ein ketzer behandelt. Jetzt kommt hier einer und macht ein neues thema auf, in dem fremd-virenscanner als non-plus-ultra angepriesen werden und niemand widerspricht. Ist schon alles mehr als merkwürdig, wie hier mit zweierlei mass gemessen wird.
    Genau das ist eben nicht der Fall! Es wird zwar herausgestellt, dass der Defender ausreichend ist, aber es wird nicht gesagt, dass alle anderen Virenscanner systembelastend oder unnötig sind. Du solltest mal genauer lesen! Wir empfehlen regelmässig, den installierten Virenwächter zu entfernen, um objektive Fehlersuche betreiben zu können wenn Fehler auftreten und die Ursache einfach nicht identifiziert werden kann. Ein legitimes Mittel um Probleme durch die Anwendung der Nullmethode (potentielle Verursacher entfernen) eingrenzen zu können.

    Es sind auch nicht die Virenscanner an sich, die wir regelmässig als Verursacher von Fehlern vermuten, wir haben es mit den "Internet Security Suiten", deren Funktion weit über die eines Virenscanners hinausgeht. Und diese sind in der Tat in sehr vielen Fällen als Störer identifiziert worden, was durch eine einfache komplette Deinstallation immer wieder nachgewiesen werden konnte.

    Die Verlässlichkeit von Virenscannern ist beim Nutzer immer zuallererst eine Glaubensfrage und besitzt beim Anwender keine objektiv messbaren Grössen. Vor allem deshalb nicht, weil es dem Anwender in aller Regel an zuverlässigen Vergleichmöglichkeiten mangelt. Denn meist schwören die Anwender schon seit Jahren auf den gleichen Scanner und besitzen keine eigenen und objektive Vergleichswerte. Was sie über die Zuverlässigkeit ihres Scanners wissen, das beziehen sie aus Foren, Tests und widerum subjektiv geprägten Empfehlungen untereinander.

    Die Empfehlung es zunächst mit dem Defender zu probieren, um zu sehen ob die Probleme dadurch geringer werden oder ganz aufhören, beruht immer auf der Annahme, dass der Defender wegen seiner Nähe zu Microsoft die am besten und zuverlässigsten ins System integrierte Sicherheitslösung sein muss. Meist hören die Probleme im System tatsächlich auf, wenn die Internet Security Suiten, die doppelt installierten, unvollständig deinstallierten oder beim Upgrade übernommenen Sicherheitslösungen sauber entfernt wurden. Danach einen reinen Virenwächter in seiner aktuellen Version zu installieren und das System damit zu schützen, sorgt meist dafür dass das System dann auch dauerhaft fehlerfrei funktioniert. Dazu auch hier: Windows 10: Welche Antivirus-Lösung soll ich einsetzen? | Borns IT- und Windows-Blog lesen.

    Nichts destrotrotz fühle ich mich vom Defender ausreichend geschützt, weil ich bisher keine gegenteiligen Erfahrungen machen musste und auch auf anderen Rechnern nach der Installation der MSE oder Aktivierung des Defenders keinen Schädlingsbefall erlebte. Anders waren meine Erfahrungen mit Mitkonkurrenten des Defenders, die trotz ihrer in der Regel weit besseren Testergebnisse immer wieder einiges durchliessen. Die Krönung waren zwei Rechner mit jeweils A...t, auf denen ich bis zu dreissig Schädlinge auffinden durfte. Mit A...a hab ich ähnliche Erlebnisse verbuchen dürfen. Andere Virenscanner machten Probleme in der Art, dass sie gleich noch eine völlig sinnfreie Tuning Suite ins System einschleppen, was den Sicherheitsgedanken schon mal völlig konterkariert. Von dauerhaften Störungen der Verbindungen, durch ebenfalls eingeschleppte und ganz offenbar fehl konfigurierte zusätzliche Firewalls ganz zu schweigen.

    Wie man solche Suiten ruhigen Gewissens als bessere Alternative zum Defender empfehlen und sie in Tests weit besser bewerten kann, dazu fehlt mir jedes Verständnis.

  6. #25
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    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Micro

    Zitat Zitat von areiland Beitrag anzeigen
    Wir empfehlen regelmässig, den installierten Virenwächter zu entfernen, um objektive Fehlersuche betreiben zu können wenn Fehler auftreten und die Ursache einfach nicht identifiziert werden kann. Ein legitimes Mittel um Probleme durch die Anwendung der Nullmethode (potentielle Verursacher entfernen) eingrenzen zu können.
    Schön und gut. Aber kein "seriöser" Supportmitarbeiter von Microsoft, oder einer sonstigen Firma, wird einem Hilfesuchenden sagen "Ja, ähm.. keine Ahnung, aber deinstallieren sie mal dies und das und jenes, und schauen Sie dann, ob es wieder funktioniert." Sorry, dass ich das mal so sage. Aber es ist einfach keine Art, als allererstes zu empfehlen, die Hälfte der Software zu deinstallieren. Und ich halte es auch nicht für sehr zielführend, denn es ist, wie du ja auch schon schreibst, eine Ausschlussmethode, ohne wirklich zu wissen, ob und wie es wirkt. Sicher kann es helfen. Muss es aber nicht. Und eine Allheilmethode ist es mal gar nicht. Von daher verstehe ich auch nicht, warum es hier immer wieder empfohlen wird. Erinnert mich ein bisschen an die Allheilmethode im Linuxmintusersforum, bei der als allererstes immer empfohlen wurde, ein Vollupdate zu machen. Von Leuten, die keinen Plan von irgendwas hatten. Das will ich den Leuten hier nicht unterstellen, und dir schon gar nicht, aber ehrlich gesagt sollte der PC des Hilfesuchenden auch ein wenig mit Respekt behandelt werden, und nicht nach dem Motto "Ist doch egal, erstmal alles runter." Was, wenn der Hilfesuchende gar keinen Bock hat, alles zu deinstallieren, und wieder zu installieren? Wenn man keine Ahnung hat, woran es genau liegt, und man auch keinen Hilfeansatz hat, außer einem pauschalen "Sicherheits-Suite runter", dann weiß ich nicht wie sowas zielführend sein kann und soll. Ich jedenfaalls hätte keinen Bock, erstmal Software zu deinstallieren, vor allem, wenn ich dann noch sehe, dass es nichts gebracht hat, und das lediglich eine pauschale Ausschlussoption gewesen ist.

  7. #26
    Avatar von areiland
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    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Micro

    Ähem, wir empfehlen das erstens weil wir aus Erfahrung wissen, dass es die oft schnellste Methode ist. Zweitens ist das hier ein privates Forum mit Helfern, die das hier in ihrer Freizeit tun. Drittens empfehlen auch die Helfer in den MS Answers Foren die Entfernung der Virenscanner sehr oft als schnellste und einfachste Methode um ein Problem zu identifizieren.

    Setz uns also bitte nicht mit dem, oft ahnungslosen, MS Support gleich.

    Vielleicht entwickelst Du ja auch mal eine eigene Methode, um offensichtlichen durch Software ausgelösten Problemen ohne die Entfernung der ins System eingreifenden Komponenten bei zu kommen. Die Nullmethode hat immer gezeigt, dass sie die meist schnellste Methode ist, um Fehlern auf die Spur zu kommen. Wenn Du was besseres hast, dann her damit - aber spar Dir solange die Kritik an der einfachsten Möglichkeit einem Problem auf die Spur zu kommen.

  8. #27
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    Ich sage nur, dass es in jedem Supportforum diese eine "Allheilmethode" gibt. Die zielführend sein kann, aber auch ein Schuss in den Ofen. Versteh mich nicht falsch, ich glaube dir, dass es aus Erfahrung eine Methode ist, die in vielen Fällen zum Ziel führt, und ich glaube dir auch , dass es eine Sache sein KANN, die z.B. beim Update zu Problemen führt. Aber, ich habe hier schon wortwörtlich gelesen, man solle doch "den Mist runterschmeissen". Also, ich denke, so geht man weder mit dem Eigentum anderer um, noch mit den anderen selbst. Vielmehr sollte man da doch vielleicht eher nach dem Motto "Du könntest mal versuchen, die Viren-Suite zu deinstallieren" verfahren, dieses pauschalisierte "Daran liegt's, also runter mit dem Mist!" finde ich da einfach unangebracht. Wenn mich jemand besuchen würde, der mir bei einem Problem mit meinem PC helfen würde, und der sich davor setzt, und erstmal dies und jenes deinstalliert, dann würde ich da einschreiten, denn das ist mein PC, und ich bestimme, was darauf läuft.

    Wie gesagt, ich verstehe, dass das ein Lösungsansatz sein kann. Aber verstehe auch bitte, dass das kein Lösungsansatz sein MUSS. Am Ende entscheidest du das natürlich selbst, und du bist einige Zeit länger hier als ich, und hast wesentlich mehr Erfahrung, und Knowledge als ich. Trotzdem bin ich der Auffassung, dass das einfach eine pauschalisierte Ausschlussmethode ist, denn jede Sicherheits-Suite tickt auch ein wenig anders.

  9. #28
    Gast
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    Virenschutz-Programme für Windows 10: Test mit vielen guten Ergebnissen, aber Microso

    Der wesentliche Grund dafür, dass der Defender bei allen Tests drastisch schlechter abschneidet als der Rest der Antiviren-Konkurrenz, könnte darin begründet sein, dass das von Microsoft so gewollt ist, dass Microsoft seine Prioritäten eben so gesetzt hat: weniger Sicherheit zugunsten eines funktionierenden Systems. Denn eines ist klar: Sobald man bei der gegenwärtigen Softwarearchitektur, die wir leider als Normalkunden noch ertragen müssen, die Sicherheit gen 100 % hievt, umso mehr Probleme wird es an den Computern geben. Und dann müssen zwangläufig ab einem gewissen Punkt auch Anfragen an den User erfolgen, ob dieser oder jener Dienst zugelassen werden soll oder nicht etc. pp. Nur: 90 % aller Computernutzer sind damit total überfordert. Sie wollen einfach nur mit ihrem Teil arbeiten.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #29
    Avatar von areiland
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    Man kann das aber auch anders sehen! MS kann gar nicht anders, als die Konkurrenten besser dastehen zu lassen, damit man nicht in den Verdacht gerät ein Monopol zu bilden und die "Mitbewerber" aus dem Markt zu drängen.

    Das darf man niemals vergessen, wenn es um eine solch essentielle Funktion geht, bei der es Hersteller gibt die ausschliesslich damit ihr Geld verdienen. Würde man den Defender zu einem Virenscanner ausbauen, der immer sauber funktioniert und jeden Schädling sofort erkennt, dann wäre Kaspersky und Co das Wasser abgegraben und die Kartellbehörden würden Alarm schlagen.

  12. #30
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    Wer weiß. Andererseits will sich aber MS sicher auch nicht sagen lassen, dass ihr Schutz unzureichend wäre. Es ist halt auch nicht ihr Kerngeschäft, von daher sehe ich da auf Security spezialisierte Firmen halt auch im Vorteil. Ist halt auch eine Zwickmühlensituation. Eine Kooperation mit, sagen wir mal, Kaspersky können sie ja auch nicht machen, und deren Schutz einbauen, sonst würden die Kartellbehörden wieder Alarm schlagen. Und wie Alex ja auch sagt, wenn sie den Schutz zu gut machen, gibt es keinen Grund mehr, eine externe Lösung zu installieren. Eigentlich ein Witz, wenn man es sich genau überlegt. Apple würde wegen sowas wahrscheinlich nicht mal einen drauf kriegen, ganz einfach aus dem Grund, weil sie nicht so groß sind wie MS, was den Betriebssystem-Markt angeht.


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