Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Originalansicht: Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Obwohl Microsoft schon seit Jahren eine Funktion namens "Windows-Remoteunterstützung" in seinen Betriebssystemen integriert hat, hat sich das kostenlose Tool Teamviewer aufgrund seiner einfachen Handhabung bei den PC-Nutzern durchsetzen können, wenn es darum geht, mal schnell auf einem anderen PC eine Fernwartung durchzuführen. Aktuell arbeitet Microsoft an einem weiteren Tool, welches als "Quick Assist" ebenso einfach die gleichen Funktionalitäten wie die Konkurrenz von Team Viewer anbieten soll


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    Wenn ein PC-Nutzer ein Problem hat, kann nicht immer ein Fachmann persönlich anrücken, um dieses lösen zu können. Für solche Fälle einer vernünftigen Ferndiagnose mit gleichzeitigem Fernzugriff hat sich seit Jahren das kleine Tool Team Viewer etablieren können, welches nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch noch kostenlos ist. Unter seinem Windows-10-Motto "Windows as a Service" will Microsoft eine eigene App zur Fernwartung anbieten, die man einfach als "QuickAssist" bezeichnet.

    Im Grunde funktioniert "QuickAssist" genauso wie es die Nutzer des Team-Viewer bereits kennen. Nach dem Programmstart, der auf beiden Seiten der Internetverbindung - also der Helfenden, sowie der Hilfesuchenden - erfolgen muss, wird ein Code eingegeben, den aber hier der Hilfe suchende vom Hilfe leistenden erhält und eingibt. Die Anfrage und die damit verbundene Eingabe des Codes ist aus Sicherheitsgründen nur fünf Minuten lang gültig, weshalb sich eine zusätzliche telefonische Verbindung beider Partner empfiehlt.


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    Microsoft beschreibt die App "Quick Assist" wie folgt:

    "Microsoft Quick Assist erlaubt es zwei Personen, einen Computer oder eine Remote-Verbindung zu teilen, sodass eine Person bei der Problemlösung auf dem fremden Gerät behilflich sein kann."
    Wie die Kollegen von MSPoweruser berichten, soll das neue Tool bereits in der aktuellen Windows 10 Insider Preview Build 14352 befinden, wodurch es den Windows-Insidern es bereits möglich ist, dieses auf seine Funktionalität prüfen zu können. Das das Tool noch nicht in der App-Liste gelistet ist, empfiehlt es sich, Cortana nach "Quick Assist" suchen zu lassen. Wann genau Quick Assist die Öffentlichkeit erreichen wird, erwähnte Microsoft bislang noch nicht. Man geht allerdings davon aus, dass das für Ende Juli erwartete Anniversary Update diese Funktion dann beinhalten wird. Alle anderen, die eine Fernwartung ausprobieren möchten, kann ich nur den immer noch sehr beliebten Team Viewer ans Herz legen.

    Meinung des Autors: Schön, wenn Windows demnächst solch eine Fernwartungs-Funktion spendiert bekommt. Doch meiner Meinung nach hat sich Team Viewer bereits so sehr etabliert, dass ich mir nur schwer vorstellen kann, dass so viele dann auf "Quick Assist" umsteigen werden. Ich werde weiterhin meiner Familie, Freunden und Bekannten mittels Team-Viewer helfen, zumal dieser einen entscheidenden Vorteil gegenüber Quick Assist behält - er ist Betriebssystem- und Plattform-Unabhängig ;-)

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #2
    Ather Dent
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    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Moin,
    ist doch gelistet unter Alle Apps - Windows Zubehör.
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  4. #3
    Threadstarter
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Zitat Zitat von Ather Dent Beitrag anzeigen
    Moin,
    ist doch gelistet unter Alle Apps - Windows Zubehör.
    Hab selber nicht nachschauen können, da ich auf diesem Rechner keine Insider hab. Dank dir für den Tipp...habs im Text geändert

  5. #4
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    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770
    Ich frage mich gerade, wie lange es wohl dauern wird, bis diese Funktion wieder als "große Sicherheitslücke" dargestellt wird, und draufgehauen wird, dass es kracht.

  6. #5

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    ...was es ja auch ist
    Darum ist es bei "richtigen" Firewalls auch standardmässig gesperrt.

  7. #6
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    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Naja, dass etwas in der Firewall gesperrt ist, ist für mich jetzt nicht der Beweis, dass es eine Sicherheitslücke ist. Generell muss man dort doch jedem Programm, das mit dem Internet kommunizieren möchte, explizit erlauben,dies zu tun. Eine Remote-Verbindung pauschal als Sicherheitslücke darzustellen ist sicher falsch, wenn sie entsprechend gesichert ist, oder Das System generell sicher ist.

    Mobiler Beitrag

  8. #7
    Avatar von raptor49
    System
    Win 10 /32, Win7 / 32, Open Suse 42.2 / 64

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Zitat Zitat von maniacu22 Beitrag anzeigen
    er ist Betriebssystem- und Plattform-Unabhängig ;-)
    Genau das ist das Kernproblem von MS. Die denken nur an sich. MS baut wieder eine SW die A, kaum einer verwenden wird und B, nur auf Win läuft.

  9. #8
    Avatar von HappyDay
    Version
    10 Pro x64 De
    System
    Lenovo ThinkCentre: i5-3550, 16 GB RAM, Geforce GTX-750 m. 1 GB VRAM, 120 GB SSD, 2 TB HD, DVD-RAM
    Wenn dieser Quick Assist also genau das kann, was der TeamViewer auch kann, dann gibt es wohl keinen Grund, sich vom TeamViewer zu trennen. Das ist so ähnlich wie mit Messenger-Apps auf dem Smartphone: Was nützt es, wenn es etliche Messenger gibt, die auch das können, was WhatsApp kann, vielleicht sogar noch etwas mehr, dabei sicherer sind usw., aber keiner verwendet sie?

    TeamViewer hat eine sehr breite Nutzerbasis und man kann kaum jemandem erklären, warum er oder sie nun plötzlich "mitten im Galopp die Pferde wechseln" soll, also ohne Not von Team Viewer, einem bekannten und bewährten Programm zu einem völlig neuen wechseln soll, dessen potentielle Schwachstellen kaum jemand kennt und das eine kaum existente Nutzerbasis hat. Abgesehen davon habe ich schon einige Mal die PC von Bekannten mittels TeamViewer auf dem Android-Tablet von unterwegs aus gewartet. Wie soll ich das bitte mit diesem Quick Assist machen, wenn der nur auf Windows läuft?

    Das Wort zur Bedeutung dieses Quick Assist lautet schlicht und einfach: Entbehrlich.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #9
    Standardavatar
    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770

    Quick Assist - Microsoft arbeitet an einer Team-Viewer-Alternative für Windows 10

    Zitat Zitat von HappyDay Beitrag anzeigen
    Das ist so ähnlich wie mit Messenger-Apps auf dem Smartphone: Was nützt es, wenn es etliche Messenger gibt, die auch das können, was WhatsApp kann, vielleicht sogar noch etwas mehr, dabei sicherer sind usw., aber keiner verwendet sie?
    Jo. Bei mir ist es z.B. so, dass ich ja gern Hangouts nutzen würde, weil es auf jedem Android-Handy vorinstalliert ist, und ich, ehrlich gesagt, Facebook auch blöd finde, nur was nützt mir das, wenn Gott und die Welt WhatsApp nutzt? Und das ist auch der größte Fehler von MS in letzter Zeit. Wenn man merkt, dass man mit seinem mobilen OS nicht in die Pötte kommt, warum verbessert man dann nicht die Einbindung der Google-Apps, und von Android in das System. Es wäre durchaus möglich, es zu einer Einfachheit zu machen, das Android-Smartphone an Windows 10 anzuschließen, und einfach die Dateien, Kontakte, und sonstiges auszutauschen, und zu organisieren. Oder Google-Apps gleich ins System einzubinden, bzw. Google einen Anreiz zu bieten, diese Apps als Universal Apps zu entwickeln. Frei nach dem Motto "If you can't beat them, join them". Davon hätten beide Seiten etwas. Nun ist es eher eine lose-lose Situation, statt eine win-win.

  12. #10
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    Version
    Windows 10 prof 64Bit
    System
    Mainboard Gigabyte Ga-Z170-HD3P,Intel core I5 6600K,16GB Ram, Msi Nvidia Gforce GT 710
    Also eine alternative zu Teamviewer bräuchte man schon noch.
    Erstens Teamviewer ist nur für Privat User kostenlos.
    Zweitens heute ist der Hauptserver von Teamviewer ausgefallen und dann geht auch kein Teamviewer mehr.


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