Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Originalansicht: Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Microsoft hat nicht erst seit der Veröffentlichung von Windows 10 mit Skalierungsproblemen bei der Bilddarstellung über zwei oder mehreren Monitoren mit unterschiedlichen Auflösungen zu kämpfen, so dass alles gleich "scharf" angezeigt werden kann. Als einer der Hauptgründe werden hier die unzähligen Gerätekonfigurationen genannt, die von dem Betriebssystem abgedeckt werden müssen. Doch durch die Zusammenarbeit mit den Windows-Insidern scheint man der Lösung einen Schritt näher gekommen zu sein, wodurch schon das kommende Redstone-Update eine Lösung zur Verfügung stellen könnte


    MS Konto und amerikanisch-windows_product_family_9-30-event.png


    Microsoft hat mit seinem neuen Windows 10 schon weitreichende Fortschritte machen können, doch gibt es auch noch Dinge, die "noch" nicht so funktionieren, wie vorgesehen. Dazu gehört auch das Skalierungsproblem, mit dem Microsoft schon zeit unzähligen Windows-Versionen zu kämpfen hat. Sobald ein Windows-PC an einen zweiten Monitor angeschlossen wird, der auch noch eine andere native Auflösung als der Hauptmonitor hat, kann es durchaus dazu kommen, dass Inhalte auf diesem nicht richtig oder unscharf angezeigt werden. Dank der Rückmeldungen der Nutzer des Windows-Insider-Programms glaubt Microsoft nun zu wissen, worin der Fehler liegt.

    Obwohl die meisten Fehler an der reinen Windows 10 Oberfläche nahezu beseitigt sind, gibt es immer noch Desktop-Anwendungen - vor allem die älteren Programme - die eben für bestimmte Auflösungen hard codiert worden sind und genau aus diesem Grund Probleme bei der Skalierung, besonders auf hochauflösenden Displays machen. Die Folge sind matschig aussehende oder gar unlesbare Schriften oder auch Oberflächen.

    Eine der Ursachen liegt in der Tatsache, dass Windows auf einer schier unendlichen Anzahl verschiedener Gerätekonfigurationen lauffähig sein muss, die zudem Bildschirmgrößen zwischen 4 und 84 Zoll sowie auch Pixeldichten zwischen 50 und 500 dpi abdecken muss. Wie die Kollegen von WinBeta berichten, sei diese Mammut-Aufgabe in einer Beitrags-Reihe im Insider-Hub mit dem Titel "Made by you" hinterlegt.

    Zudem kann Microsoft über diese Beitragsreihe wesentlich mehr und auch detailliertere Informationen ziehen, da diese von den Windows Insidern kommen, die nicht wie bisher unter Laborbedingungen, sondern echte PCs aus der realen Welt nutzen, die deutlich vielfältiger hinsichtlich ihrer Konfigurationen ausfallen.

    Neben allgemeinen Begriffserklärungen wie physikalische und effektive Pixel, Skalierungsfaktor sowie dynamische Skalierung wird auch auf die Universal Windows Apps, auf Windows Presentation Foundation (WPF) basierende Apps als auch auf eine Vielzahl von herkömmlichen Win32-Desktop-Anwendungen eingegangen, wodurch sich herausstellt, warum die Thematik mit der Skalierung so komplex ist.

    Mit "zukünftigen Releases" von Windows 10 - womit auch das kommende Redstone-Update eingeschlossen wird - soll das Scaling vereinheitlicht und verbessert werden, wobei der Blick nicht nur auf die herkömmlichen Desktop-Ausgaben von Office, Google Chrome und Firefox gerichtet ist, sondern auch Probleme mit zentralen Interface-Elementen wie zum Beispiel Desktop-Icons behoben oder auch das Scaling von Windows 10 Mobile weiter verbessert werden soll.

    Meinung des Autors: Microsoft hat im Vergleich zu Apple das große Problem, dass das Betriebssystem auf deutlich mehr, nicht zertifizierten Computern lauffähig sein muss, weshalb hier und da nicht alles auf Anhieb funktionieren kann. Dennoch muss ich sagen, dass das Windows-Insider-Programm eine der genialsten Ideen des Konzerns gewesen ist, da nur durch das Feedback der Insider wirklich effektiv an Lösungen gearbeitet werden kann. Persönlich hatte ich noch nie mit Scaling-Problemen in Windows zu kämpfen, auch wenn ich seit über 10 Jahren Multi-Monitor-Setups nutze, die teilweise unterschiedliche Auflösungen haben (hatten). Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Schwierigkeiten bei der Skalierung von Anwendungen? Wenn ja, welche Anwendungen/Programme betrifft dies?

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #2
    Avatar von MS-Sklave
    Version
    Windows 10 Home x64 • Version 1709 • Build 16299.64
    System
    Intel Core i5-4460 3.20 GHz • 8 GB DDR3-1600 • NVIDIA GeForce GTX 750 Ti • HDD 2 TB / 6 Partitionen

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Sehr interessanter Beitrag.
    Danke, Daniel.

    Ich selber arbeite seit nunmehr 27 Jahren beruflich mit einer 4-Monitor-Konstellation, bei drei unterschiedlichen Monitorgrössen und -auflösungen, habe aber bisher (toi toi toi; mal eben schnell dreimal auf meinen Kopf geklopft) Gott-sei-Dank noch keine Probleme mit der Skalierung gehabt.

    Von daher halte ich mich dezent im Hintergrund und verfolge die eingehenden Kommentare.

    Gruss

    Micha

  4. #3
    zu Gast
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    Lightbulb Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Hi,

    auf meinem ,,MSI GE70 2PE Apache Pro,, Laptop Full HD habe ich probleme mit der Auflösung (WIN10 und WIN8.1).
    Da ich in Full HD Auflösung die Schrift zu klein finde, habe ich diese etwas in den Einstellungen vergrösert.
    Dadurch sind aber ein Dutzend Programme jetzt mit Verschmierter Oberfläche und oder Icons. Ich konnte jedoch alle einzelln mit Kompatibilitätmodus Skalieren in ordnung bringen, ist aber zuviel aufwand.
    Egal ob mit oder ohne Externem Bildschirm, das Problem ist der selbe. Hab auch gegoogelt und keine andere Lösung gefunden.
    So bin ich wieder zur Standartschriftgrösse zurückgegangen. Kann mir aber vorstellen das bei Externem Monitor und andere Auflösung, das gleiche Problem auftritt.
    Mfg Daniel

  5. #4
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    Version
    Win 10 Pro + Vista
    System
    Phenom II 3x3200 Mhz , 4GB Ram , GT 240 1GB
    Bildschirmgrößen zwischen 4 und 84 Zoll sowie auch Pixeldichten zwischen 50 und 500 dpi abdecken muss
    Naja , nun mal nicht übertreiben (von wegen schwierig ....blablabla ) .
    Wie wäre es , wenn erst mal die Standard-Größen bedient werden ,
    damit der Normal-User am PC/Laptop vernünftig arbeiten kann ?!
    ......... ist jedenfalls m. M. .

  6. #5
    Avatar von MS-Sklave
    Version
    Windows 10 Home x64 • Version 1709 • Build 16299.64
    System
    Intel Core i5-4460 3.20 GHz • 8 GB DDR3-1600 • NVIDIA GeForce GTX 750 Ti • HDD 2 TB / 6 Partitionen

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Wer definiert den Begriff "Standard-Größen"?
    Du etwa?
    Da gibt es wohl sehr viele verschiedene Ansichten.

    Und wer ist "der Normal-User"
    Ich befürchte, dass sich die Meisten als solche bezeichnen.

    Solche "blablabla-Kommentare" bringen uns nicht weiter.
    Wenn Du nichts konkretes zu sagen hast, ..... manchmal ist Schweigen gar nicht so verkehrt.

    Gruss

    Micha

  7. #6
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    Version
    Win 10 Pro + Vista
    System
    Phenom II 3x3200 Mhz , 4GB Ram , GT 240 1GB

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    @ MS-Sklave
    Bei Dir ist wohl der Name Programm , ansonsten Null-Infos ,
    ich hab wenigstens ne' Meinung dazu .
    .......und die geläufigen Standards sind (m. M. ) 800x600 bis 1920x1080 (HD) ,
    aber das weiß (außer Dir) wahrscheinlich jeder . :-)

  8. #7
    Avatar von MS-Sklave
    Version
    Windows 10 Home x64 • Version 1709 • Build 16299.64
    System
    Intel Core i5-4460 3.20 GHz • 8 GB DDR3-1600 • NVIDIA GeForce GTX 750 Ti • HDD 2 TB / 6 Partitionen

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Mein Name ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen.
    Schliesslich kommt heutzutage kaum jemand (zumindest beruflich) an Microsoft vorbei und ist somit automatisch ein Sklave dieses Software-Unternehmens. Du bist, ohne es Dir selber vielleicht bewusst zu sein, auch einer, ansonsten würde es Dich und Deine Problemchen hier gar nicht geben, weil Du schon längst zu einem "anderen" System gewechselt wärst.

    Jetzt zum eigentlichen Thema:
    Offenbar hast Du ein sehr kindliches Denkvermögen bzw. keine richtige Ahnung von der Funktionsweise eines Windows-PCs.
    Das OS (operating system = Betriebssystem = Windows) ist zwar der "Boss" im Hause, hat aber auf die korrekte Funktion der Peripherie (die einzelnen Hardware-Komponenten) nur einen sehr begrenzten, teilweise gar überhaupt keinen, Einfluss.

    Ein Beispiel:
    Jeder Hardware-Hersteller kocht sein eigenes Süppchen. Daher benötigt man praktisch für jedes wichtige Bauteil einen "Dolmetscher" (sprich Treiber), der erst die Zusammenarbeit ermöglicht. Der kommt aber, mit wenigen Ausnahmen, nicht von Microsoft, sondern vom Hersteller der Hardware. Und wie im wahren Leben gibt es gute und schlechte "Dolmetscher".

    Es ist also sehr naiv, bei dem kleinsten Problem gleich Microsoft oder Windows die Schuld zu geben.

    Im Hardware-Bereich gibt es kaum, vielleicht bis auf die Anschlüsse, weltweite "Standards", die Du so oft beschwörst. Aber genau aus diesem Grund ist das Feld der Hardware-Komponenten im Windows-Bereich fast unüberschaubar gross. Und genau deshalb findet jeder z.B. die, seiner Meinung nach, ultimativ weltweit beste Mega-Grafikkarte.

    Ganz anders funktioniert es bei der Konkurrenz.
    Apple z.B. plant und designt ein komplettes System vom Monitor bis zum Drucker und selbst der Software, wo alles exakt auf einander abgestimmt ist.
    Damit garantieren sie die einwandfreie Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten, aber auf Kosten der individuellen, vielfältigen Auswahlmöglichkeiten.
    Du kannst nur auf eine begrenzte Produktpalette zurückgreifen.

    Man muss sich also schon entscheiden, was man will: Die grosse Freiheit oder ein in sich geschlossenes System.
    Beides birgt ganz spezielle Vor- und Nachteile.
    Deshalb kann ich nur müde lächeln über die fundamentalistischen Verfechter, sowohl von Microsoft, als auch von Apple.
    Wir sollten uns statt dessen freuen, dass wir so vielfältige Auswahlmöglichkeiten haben.
    Denn jedes System hat seine spezielle Daseinsberechtigung. Je nach Anwendungsgebiet und Voraussetzungen.

    Es ist also für Windows (sprich: Microsoft) überhaupt nicht möglich, eine weltweite individuelle Funktionsgarantie zu bewerkstelligen, denn dann bräuchte man für die Entwicklung eines solchen Betriebssystems Jahrzehnte. Nur dann wäre es bei der Markteinführung schon längst wieder Schnee von vorgestern.
    Und die Entwicklung eines Betriebssystems kann niemals abgeschlossen sein, da sich die Anforderungen und die Umgebungsvariablen stetig verändern.

    Und, sein wir doch mal ganz ehrlich:
    Ohne die ganzen Problemchen gäbe es dieses Forum nicht und man könnte sich nicht so herrlich aufregen und Dampf ablassen und man hätte viel mehr sinnlose Freizeit und und und .....

    don't worry, be happy.

    Gruss

    Micha

  9. #8
    Standardavatar
    Version
    Windows 10 pro 64 Bit
    Hallo MS-Sklave,

    ich bin ganz Deiner Meinung und hätte es nicht treffender ausdrücken können.

    LG
    Rudi

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #9
    Avatar von EynSirMarc
    Version
    Windows 10 Enterprise 1709 16299.98 x64 RTM
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    Tja ich mag ja apple aber neu ist zu teuer und älter auch zu teuer und meistens nur noch sondermüll weil neustes system nicht drauf läuft und Software nicht sehr lange die älteren MacOS X unterstützen. wenn ich so sehe 500-600 euro für ein apple geräte wo nur noch macOS x 10.7 läuft die hardware noch so 50 euro wert, und fast unbrauchbar, weil was läuft noch mit MacOS 10.7 ;-)
    Mag mein PC wo ich alles damit machen kann, alle 2 Jahr 500 euro ausgebe für das neuste einzubauen in ein server Big Tower wo ich schon seit 10 jahre habe. ;-)

  12. #10
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Windows 10: kommendes Redstone-Update könnte Skalierungsprobleme beseitigen

    @MS-Sklave
    Meine Rede! Nur verstehen die Kritiker das nicht und müssen bei jedem Problemchen MS die Schuld zuschieben. Man möchte auf seinem Rechner der Herr im Hause sein und sich nicht bevormunden lassen - ist aber nicht bereit auch nur ein Minimum an Zeit, Geld und Lernbereitschaft zu investieren, um sich mit dem System und seiner Funktionsweise wirklich vertraut zu machen. Genau das kann nicht funktionieren, wenn man gleichzeitig ein derart offenes System haben will.

    Will man dieses offene System in seiner ganzen Vielfalt nutzen, dann kommt man nicht drum herum sich mit der grundlegenden Funktionsweise zu beschäftigen - damit man in der Lage ist Erweiterungen richtig zu handeln und Problemen schon im Vorfeld aus dem Wege zu gehen. Tut man das nicht, dann darf man aber auch nicht meckern, wenn es in die Hose geht. Und gemessen an der Verbreitung von Windows, geht da auch noch verdammt wenig in die Hose.


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