Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    Originalansicht: Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1. März 2018 noch weiter verschärfen

    Nicht gerade wenige Windows-Nutzer werden schon einmal Bekanntschaft mit sogenannten Optimierungs-Tools gemacht haben, die dem Anwender weis machen wollen, dass das System von einer Unzahl kritischer Fehler betroffen ist, die allerdings erst behoben werden können, wenn die Premium-Variante des besagten Tools käuflich erworben wird. Wenn nicht am eigenen PC, dann zumindest auf den Rechnern im Familien- und Bekanntenkreis, um dessen Administration man sich als "erfahrener Windows-Nutzer" doch gerne einmal kümmert. Nun hat Microsoft angekündigt, seinen schon seit Jahren andauernden Kampf gegen solche Fake-Tools ab dem 1. März 2018 noch weiter verschärfen zu wollen, indem solche penetrant auftretenden Tools nicht mehr nur vom Windows-Defender und anderen Schutzmechanismen blockiert, sondern automatisch und rigoros aus dem System verbannt werden sollen


    Installation Win 10 in VM nicht möglich-01.png


    Oftmals als Popup, aber auch ab und an als E-Mail bekommen die PC-Nutzer ein Tool zum Systemscan angeboten, welches diesem dann eine Unzahl an hochkritischen Fehlern anzeigt, die dann wiederum nur entfernt werden können, wenn sich der Nutzer zum Kauf der Professional- oder Vollversion entscheidet. Das Problem dahinter ist aber, dass es sich in solchen Fällen oftmals um eine dreiste Abzocke handelt, da die angeblichen kritischen Fehler überhaupt nicht kritisch ausfallen oder im worst case sogar via Zufallsgenerator erzeugt worden sind um eben beim betroffenen Nutzer einen größtmöglichen Drang aufzubauen, eben doch das kostenpflichtige Tool zu kaufen.

    Obwohl sich Microsoft nun schon seit etlichen Jahren auf seine Fahnen geschrieben hat und im Februar von zwei Jahren Kriterien erhoben hat, mit denen solche Fake-Tools bekämpft und in ihrer Ausführung blockiert werden, möchte man ab dem 1. März diesen Jahres noch einen Schritt weiter gehen. Ab dann sollen alle Programme und Tools, die den Windows-Nutzer mit Alarmen sowie auch auffälligen Hinweisen auf hochkritische Fehler penetrieren und zum Kauf drängen, vom Windows Defender und anderen Microsoft-Schutzmechanismen nicht mehr nur blockiert, sondern automatisch vom System entfernt.

    Das bereits bestehende Reglement für "potentiell unerwünschte Software" ist seitens Microsoft angepasst und wie folgt entsprechend verschärft worden:


    • Programme und Tools dürfen ab sofort keine Warnhinweise, Alarm-Meldungen oder anderweitig irreführende Inhalte mehr anzeigen, die den Nutzer dazu bewegen könnten, für zusätzliche Dienstleistungen bezahlen oder anderweitige Aktionen durchführen zu müssen.
    • Meldungen, die "in übertriebener Weise" auf Fehler im System aufmerksam machen und den Nutzer zu einer Gegenleistung wie beispielsweise der Zahlung eines Geldbetrags für eine vermeintliche Vollversion aber auch die Teilnahme an einer Umfrage, Anmeldung für einen Newsletter oder auch den Download von zusätzlichen Dateien etc. gelten ab sofort als unzulässig.
    • Programme und Tools, die behaupten, dass keine anderen Maßnahmen möglich sind um die Probleme oder kritischen Fehler zu beheben, sind ebenfalls unzulässig.
    • Ebenso dürfen die Programme und Tools dem Nutzer nicht dazu auffordern/drängen, das vermeintliche Problem innerhalb eines begrenzten Zeitraums lösen zu müssen



    Die aktualisierten Regeln, nach denen deklariert wird, wann eine Software als "potentiell unerwünscht" eingestuft wird, hält Microsoft transparent und sind jederzeit unter dem Link antimalware-support öffentlich einsehbar.




    Meinung des Autors: Auch wenn ich Atheist bin kann ich hier nur sagen "Gott sei dank", oder vielleicht auch "Microsoft sei dank". Meinen Vater definiere ich als typischen Windows-Anwender, der einfach nur seinen Rechner einschaltet, wobei dieser funktionieren muss. Da ich trotzdem in monatlichen Zyklen via Teamviewer die "Feuerwehr" spielen darf, weil wieder irgendetwas nicht (mehr) so funktioniert, wie er es gewohnt ist, wurde auch ich mit solchen "Verschlimmbesserungs-Tools" konfrontiert, die das System nicht nur ausbremsen, sondern meinen Vater auch noch viel Geld kosten. Selbst ein doppeltes Abonnement von Kaspersky und einem weiteren Antiviren-Tool gehören zu diesem Gesamtbild, obwohl ich ihm zu Beginn gesagt habe, dass er mit dem Defender einen kostenlosen Schutz hat, der vollkommen ausreicht. Für solche Nutzer ist eine Anpassung des Reglements sehr wichtig, da diese Nutzer einfach nur ihren PC einschalten und damit arbeiten wollen, ohne noch zusätzlich groß Obacht auf die möglichen Gefahren geben zu müssen. Uns erfahrenen Nutzern mag die Neugestaltung der Regeln vielleicht irrelevant vorkommen, doch sehe ich bereits Fortschritte, da die Häufigkeit eines Auftauchens solcher Tools bereits abgenommen hat. Ich habe auch nichts dagegen, wenn diese ganz verschwinden, da wirklich alles mit Boardmitteln erledigt werden kann. Wer Fragen dazu hat, kann dazu die Suchfunktion unseres Forums nutzen oder auch gerne einen neuen Thread aufmachen. Es wird sich immer eine Lösung abseits dieser "Verschlimmbesserungstools" finden lassen - versprochen.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #2
    Avatar von EynSirMarc
    Version
    Windows 10 Enterprise 1803 1733.73 x64 rtm
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    Hmm. Solte man nicht eher den mensch mal erziehen in der technik, Ist das selbe wie öffnet keine email anhänge wo man die email adresse nicht kennt oder firmen email wo fantasie rechnungen stehen wo man das geschäft ja nicht mal kennt oder banken/email anieter email um zu aktivieren weil konto sonst gelöscht wird. 100 von seiten wo warnen in zeitschriften meldungen die warnen aber doch klicken 100000 auf diese face meldungen an und öffnen solche email anhänge. Wegen Windows und reinigen, ist ja schön wenn du nur alles von MS einsetzt, das problem ist das MS die tools nur an sich anpasst, ist ja schön wenn er das system,browser reinigt, aber nur das wo MS macht, meine 9 anderen Browser fast er nicht an, darum wird es immer externe tools geben. Wenn MS jetzt alles was installiert wird aufnimmt und das auch alles reinigt, den könnten solche externen tools bereich kleiner werden. z.b Android ich wäre 1 stunde beschäftig wenn ich die Apps per beigefügten android App verschieben müssste, weil alle apps in einer reihe sitzen. Also hab ich ein externes tool das verschiebbare nicht verschiebbare trennt und ich den alle verschiebbaren anklicken kann die verschoben werden können. Also ist nicht immer der user der blöde sondern solten sich auch die hersteller der Betriebsysteme an die nase fassen. Man kann keine schrift mehr einstellen farbe der schrift auf dem desktop nicht mehr ändern ohne eingriff im die regedit, aber ms fragt sich wieso externe tools gebraucht werden.

  4. #3
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    Version
    win 10 pro
    System
    i7 intel, gtx970 styx 16gb ram

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    hi,

    ich muss weinen.....was war ich früher blöd mich als non-Programmer mit "Optimierungstools" herumzuschlagen,Einstellungen vorzunehmen von denen ich keine Ahnung hatte. Immer mal wieder das Betriebssystem neu aufsetzen.
    Warum?
    Ganz einfach, Geld für Billig PCs und glauben mit solchen Tools mehr rauszuholen. Was man optimiert sind die Einnahmen der Entwickler.

    Was mach ich heute: ich optimierte mich selber und schaffte qulitativ höherwertige Hardware an und lies die Finger von Tools oder Tippempfehlungen aus dem Netz.

    Resultat:

    stabiles Betriebsystem, guter PC, sehr selten schwere Probleme, mehr Zeit zum Nutzen und unterm Strich mehr Cash in de Täsch

    Fazit:

    "Optimiere dich selbst". "Konzentrieren, Suchen Fokus"

  5. #4
    Standardavatar
    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770
    Optimieren kann man vor allem, indem man nicht zig Tausend Programme installiert, die sich Autostarten, und damit zu erhöhtem Speicher- und Prozessor-Verbrauch führen, und auch, indem man auf seinem Computer Ordnung hält. Das bringt meiner Meinung nach wesentlich mehr, als Optimierungstools. Vor allem, wenn man dann zum hundertsten Mal liest, dass man durch das Reinigen der Registry keinen Ressourcen-Vorteil erzielen kann, und es diese Tools dennoch immer noch machen, verliert man seinen Glauben. Auf mein Smartphone kommt so ein Kram auch nicht, ich bin sogar am überlegen, ob ich dort überhaupt noch ein Antivirenprogramm einsetzen soll. Die versprechen auch immer viel, und halten wenig, stattdessen wird man mit Werbung für die Paywarelösungen überhäuft. Ne, da seh ich lieber selbst zu, dass ich mein Verhalten entsprechend gestalte.

  6. #5
    Standardavatar
    Version
    W10 (1709)
    System
    HP 22C1, AMD K16, 4096 MB, AMD R3 600 MHz, Crucial CT240, HP DVDRW
    Ich habe (leider) unter Win7 (32-bit) verschiedene (Verschlimmberesserungs)-Tools eingesetzt.Seit dem (kostenlosen) Wechsel auf Win 10 (immer noch 32-bit) habe ich bei der "Experimentier"-Festplatte ziemlich viel "Bockmist" gebaut.
    Auf meiner aktuellen SSD sind KEINE (Verschlimmbersserungs)-Tools bzw. Fremd -AV (jedwede Form) installiert - ich kann nur sagen: es läuft einwandfrei!
    Ich nutze sogenannte "Optimierungs-Tools" NUR auf der "Experimentier"-Festplatte - ein Wechsel dauert nicht länger als 3-4 Minuten (ich möchte mir selbst ein Bild machen, ob die sogenannten Tools etwas bringen oder nicht).
    Im Endeffekt halten diese Tools nicht, das was sie versprechen (MEINE Meinung!)
    Wie gesagt, meine SSD (aktuell) ist NICHT mit "Verschlimmbesserungs"-Tools "verseucht.

  7. #6
    Avatar von IT-SK
    Version
    10 Pro 64Bit -1803 (Build 17134.48)
    System
    I5, 8GB, Nvidia Geforce GTX 760M, SSD Samsung 850 EVO
    Ich gestehe den kleinen roten Schrubber ab und zu in Betrieb zu nehmen (nein, nicht für die Registry und aus purer Bequemlichkeit).
    Für Renitente Programme auch mal "What ist locking this file" und RevoUninstallerPro.
    Und um alte Grafiktreiber zu entsorgen DDU.
    Auch ein paar Browserplugins wenn sie überhaupt hier reinzählen.
    Das war es dann aber auch.

  8. #7
    Avatar von runit
    Version
    1803... Home 64 bit................... Build 17134.48
    System
    Läppi HP Pavillion 17, i5 5200U, 4 GB Ram, Intel HD 5500 Graphics

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    Geht´s noch Microsoft? Ich habe Ashampoo Win Optimizer und CCleaner installiert - nicht, weil ich damit was optimiere, sondern, weil mir die GUI wesentlich besser als die von Win von so normalen Dingen wie Dienste, Autostart-Regulierung etc gefällt. Ich wäre wirklich stinksauer, wenn ich das nicht mehr nutzen könnte.

    Klar, es stehen jeden Tag zig "Dumme" auf und versaubeuteln sich ihr System. Aber was geht das Microsoft an? Ich möchte da keinesfalls von Microsoft entmündigt werden und die Tools nutzen können, die mir belieben.

  9. #8
    Standardavatar
    Version
    Windows 10 Home
    System
    Intel Xeon E3-1230 v3, 8 GB Ram, ASUS Geforce GTX 770
    Es würde mich wundern, wenn du dir um Win Optimizer und CCleaner Sorgen machen müsstest. Ich denke, hier geht es eher um Hinterhof-Tools, also echte potentiell unerwünschte Software.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #9
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    @runit
    Es geht dabei um solche "Tools" wie Reimage Repair, die Dir erst mal massenhaft Schreckensmeldungen in Form einer Aufzählung "defekter" Registryeinträge präsentieren, die unbedingt "repariert" werden müssen. Solche "Tools", von denen Du dann erst mal eine "Vollversion" (oft auch gleich mit einem Abo versehen) erwerben musst, damit sie überhaupt was "reparieren".

  12. #10
    Avatar von EynSirMarc
    Version
    Windows 10 Enterprise 1803 1733.73 x64 rtm
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

    Letztens hatte meine kollegin das, hat mir geschrieben das sie aufeinmal eine Anzeige hatte wo stand 250 malware auf dem system, sie wolte schon das tool kaufen, sagte den nene du ist alles nur vorgetäuscht.


Windows-Fake-Optimierungstools: Microsoft wird sein Reglement zur Ausführung solcher Tools ab dem 1.

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