Windows 10: Diagnostic Data Viewer die Einsicht sowie Übermittlung der an Microsoft übertragenen Dat

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Windows 10: Diagnostic Data Viewer die Einsicht sowie Übermittlung der an Microsoft übertragenen Dat

    Originalansicht: Windows 10: Diagnostic Data Viewer die Einsicht sowie Übermittlung der an Microsoft übertragenen Datenpakete regeln können

    Mit dem kommenden Redstone-4-Update (Windows 10 Version 1803) soll es Nutzern ermöglicht werden, die an Microsoft übermittelten Diagnosedaten einsehen und partiell auch deaktivieren zu können. Nutzer der seit gestern vervügbaren Insider-Build 17083 können schon jetzt ausprobieren, wie sich diese Option, welche die offizielle Bezeichnung "Diagnostic Data Viewer" erhalten hat, verhalten wird


    Komprimiertes Betriebssystem-02.jpg


    Als Microsoft Windows vor nunmehr fast 4 Jahren sein Windows 10 erstmals veröffentlicht hat, verhielt sich ein Großteil Presse bezüglich des Datenschutzes nicht gerade konstruktiv, als sie über die zu übermittelnden Diagnosedaten berichtet hat. Allerdings scheint man sich bei Microsoft diese Kritik angenommen zu haben, da in dem kommenden großen Redstone-4-Update optionale Funktionen zur Verfügung stehen sollen, die Übermittlung besagter Diagnosedaten regulieren zu können.

    Mit der gestern Abend ausgerollten Insider-Build 17083 können schon jetzt die Teilnehmer des Fast Rings sowie auch Skip Ahead die neue Option ausprobieren, welche von Microsoft offiziell als "Diagnostic Data Viewer" bezeichnet wird. Ziel von Microsoft ist es, die von Windows-Geräten gesammelten Diagnosedaten sowie ihre Verwendung transparent zu gestalten sowie den Nutzern eine bessere Kontrolle über die Sammlung dieser Daten zu gewährleisten. Das in der aktuellen Insider-Build integrierte Testprogramm lässt sich unter "Einstellungen -> Privatsphäre -> Datenschutz -> Feedback und Diagnose" finden.

    Einmal gestartet, listet der Diagnostic Data Viewer sämtliche vom Betriebssystem erhobenen Diagnosedaten in chronologischer Reihenfolge auf, so dass die Anwender von nun an auch nachvollziehen können, welche Daten erhoben und an Microsoft gesendet werden. Für die Darstellung lässt sich hier zwischen Basisdaten und erweiterte Daten wählen. Zudem lässt sich in den Einstellungen zur Übermittlung der Daten auswählen, ob die vollständigen Daten oder eben auch weniger übermittelt werden soll. Eine komplette Deaktivierung zur Erfassung und Übermittlung der Telemetriedaten wird allerdings ausschließlich in der Enterprise-Version von Windows 10 möglich sein.


    Komprimiertes Betriebssystem-01.jpg


    In der kommenden Redstone 4 wird der Diagnosstic Data Viewer allerdings nicht von Hause aus installiert sein. Wer diesen nutzen möchte, kann ihn sich aber jederzeit und kostenlos aus dem Microsoft Store herunter laden. Das Menü des Diagnostic Data Viewer wird die nachfolgenden Diagnosedaten zur Auswahl stellen:


    • Allgemeine Daten wie Name und Version des Betriebssystems, Geräte-ID, Geräteklasse oder die Auswahl der Diagnosestufe,
    • Konfigurationen und Eigenschaften etwa für Peripheriegeräte und Netzwerkverbindungen,
    • Produkt- und Servicedaten zu Gerätestatus, Leistung und Zuverlässigkeit sowie zum Konsum von Audio- und Videodateien. (Wichtig: Diese Funktion ist nicht dazu gedacht, die Seh- oder Hörgewohnheiten der Benutzer zu erfassen!)
    • Daten zur Nutzung von Produkten und Dienstleistungen inklusive Informationen über die Nutzung des Geräts, des Betriebssystems und einzelner Dienste.
    • Software-Setup und Inventarisierung inklusive installierte Anwendungen und Installationshistorie sowie Informationen über Geräte-Updates.





    Meinung des Autors: Was wurde zum Release von Windows 10 auf Microsoft eingehackt, was das Betriebssystem denn für eine Datenschleuder sei. Die wenigsten haben sich darüber Gedanken gemacht, dass es sich bei einem Großteil der zu übermittelnden Daten um Meta- und Telemetrie-Daten gehandelt hat. Um diesen Umstand jetzt ein für allemal aus der Welt zu schaffen, kommt der Diagnostic Data Viewer mit der kommenden Redstone 4 gerade recht. Microsoft benötigt nunmal einen Großteil der Telemetriedaten der Nutzer, damit das Betriebssystem auf so vielen verschiedenen Rechner-Optionen möglichst fehlerfrei und ohne Komplikationen läuft. Zumal Google & Co kein Deut besser sind.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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