Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

    Originalansicht: Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

    Auf einer Windows-Keynote, welche im Rahmen der aktuell in Berlin stattfindenden IFA veröffentlicht worden ist, hat Microsoft den offiziellen Release-Termin des kommenden Fall Creators Update für Windows 10 bekanntgegeben, welches am 17. Oktober mit dem Rollout beginnen wird. Die Verteilung erfolgt, wie bei den vorherigen Versionen auch, wieder schrittweise, so dass nicht nur die Download-Server entlastet werden, sondern auch die Kontrolle behalten wird, die Verteilung aufgrund möglicher Probleme gegebenenfalls stoppen zu können


    Windows 10 Dualboot-windows-10-redstone-thumb.jpg


    Im Rahmen der aktuell in Berlin stattfindenden IFA hat Windows-Chef Terry Myerson nun den offiziellen Rollout-Termin für das kommende Fall Creators Update verkündet, welches den Windows-Anwendern ab dem 17. Oktober zur Verfügung gestellt werden soll. Allerdings soll zumindest die automatische die Verteilung wieder in Wellen durchgeführt werden, um nicht nur die Download-Server zu entlasten, sondern auch Microsoft auch die Kontrolle behält, ungewöhnliche Rechnerkonfigurationen, bei denen es noch zu Problemen kommen könnte, von vornherein auszuschließen, bis diese durch weitere Updates für das Fall Creators Update geeignet sind.

    Neben der Rückkehr des One-Drive-Platzhalters "Files on Demand" kann das Fall Creators-Update auch mit dem Anheften häufig verwendeter Kontakte direkt an die Taskleiste überzeugen. Zudem darf mit einer neuen Ordner-Navigation in der Favoritenleiste gerechnet werden, ohne dass die Sidebar aufklappt. Weiterhin sind die ersten Elemente des neuen Fluent Designs, neue Emojis, eine Überwachung der GPU-Leistung im Taskmanager sowie ein neuer Look für das Info-Center verfügbar. Zu guter letzt ermöglicht das Fall Creators Update dann endlich auch den Einsatz der angekündigten Mixed Reality Headsets der Hersteller ASUS, ACER, DELL & Co.

    Allerdings fällt mit dem Fall Creators Update auch das klassische Paint weg, welches mit Paint-3D seinen Nachfolger erhält.

    Alle für das Fall Creators Update (RS3) angekündigten Funktionen konnten aus Zeitgründen nicht implementiert werden So werden wir zum Beispiel die Timeline-Funktion erst mit Redstone 4 sehen, also dem nachfolgenden Update. Mit der Timeline-Funktion werden sämtliche Aktivitäten in einer Zeitlinie zusammengefasst, sodass jederzeit nachvollzogen werden kann, welche Aktionen wann durchgeführt worden sind. Das Fehlen der Timeline-Funktion dürfte dafür sorgen, dass das Fall Creators Update trotz seiner Vielzahl an Detailverbesserungen es nicht schafft, zum besten Windows-10-Update zu werden, welches bisher ausgerollt wurde.

    Meinung des Autors: Anders als bei den bisherigen, größeren Windows-10-Updates gehe ich das Fall Creators Update recht gelassen an. Es gibt zwar wieder viele viele Neuerungen, aber keine, die bei mir den berühmten "Wow-Effekt" hervorrufen würde. Die heutige Update-Politik (nicht nur bei Microsoft) ist für mich unverständlich. Warum kann man nicht einfach sagen - "Es ist fertig, wenn´s fertig ist." - und erst dann wird etwas veröffentlicht? So ist das Fall Creators Update für mich nicht viel mehr als ein größeres (möglicherweise viel größeres) Update, welches es zu den monatlichen Patch-Days auch gibt. Wie seht ihr das?

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  3. #2
    Avatar von Heinz
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    System
    i7-3630QM - 8.00 GB - Toshiba Sat.

    Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

    Hallo Daniel
    Ich meine nach wie vor,dass der Halbjahresturnus zu knapp ist.
    Microsoft sollte sich begnügen mit einer alljährlichen neuen Version.Dann müsste man vielleicht auch nicht immer wieder angekündigte Features absagen und verschieben,weil noch nicht fertig.
    Auch finde ich es ein bisschen crazy,dass Viele noch nicht mal das Creator erhalten haben und schon schneit das Fall Creator rein.
    Viel neue Features im Creator und Fall Creator lassen sich auch nur benutzen,wenn man die entsprechende aktuelle Hardware dazu hat.
    Da ist wohl nicht nur bei mier,sondern bei Vielen langsam "Ende der Fahnenstange".
    Als ein stabiles Basissystem ist doch Windows 10 eigentlich bereits "fertig". Also sollte man diesen "Service",immer wieder neue Versionen installieren zu müssen,doch nun auch abstellen können von Seiten MS.
    Ich stelle dieses "Windows as a Service" immer mehr in Frage. Ich wünschte es gäbe autonome Systeme wie "Windows 10/ 1" und so weiter,mit entsprechenden Service Packs,wie es das von XP bis 7 gab.
    Und auch wenn man mich als sehr begeisterter Win 10 Fan und Verfechter kennt,langsam lässt mein Glauben daran etwas nach.
    Alter Mann ist doch kein D-Zug....

  4. #3
    Threadstarter
    Avatar von maniacu22
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    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
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    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

    Zitat Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
    Auch finde ich es ein bisschen crazy,dass Viele noch nicht mal das Creator erhalten haben und schon schneit das Fall Creator rein.......Ich stelle dieses "Windows as a Service" immer mehr in Frage. Ich wünschte es gäbe autonome Systeme wie "Windows 10/ 1" und so weiter,mit entsprechenden Service Packs,wie es das von XP bis 7 gab.
    Und auch wenn man mich als sehr begeisterter Win 10 Fan und Verfechter kennt,langsam lässt mein Glauben daran etwas nach.
    Alter Mann ist doch kein D-Zug....
    Hallo Heinz,

    ja so sehe ich das ja auch. In unserem anderen Forum Winboard wurde über diesen Artikel auch bereits heftigst diskutiert, wobei es die unterschiedlichsten Meinungen gibt. Im allgemeinen Kontext stellt sich aber heraus, dass die meisten User gegen diese häufigen Updates sind, da viele Features den meisten Nutzern am Allerwertesten vorbeigehen, da wie du selbst beschrieben hast, die dafür notwendige Hardware vorhanden sein muss. So ist das auch beim kommenden Fall Creators Update, welches dann erstmals die neuen Mixed Reality Headsets unterstützen wird, insofern man bereit ist, dafür nochmals 300 bis 500 Euronen auszugeben (bei dir sind es dann indonesische Dollar oder was auch immer ).

    Ich persönlich fand die damaligen Service-Packs auch deutlich kundenfreundlicher, da man diese bei Bedarf respektive auf Wunsch installieren konnte. Wer das nicht wollte, der lief halt ewig mit einem Windows 7 (Stock) herum.

    Wichtig ist nur, dass die Sicherheits-Updates regelmäßig erscheinen, was sie ja auch tun. Aber so wie sich Microsoft das selbst vorgestellt hat, dass sie nur noch für eine Version die Sicherheitsupdates programmieren müssen, ist es bis heute nicht. Mittlerweile gibt es aufgrund der inkompetenten Verteilung (sorry, ich muss es leider so ausdrücken), mehr oder zumindest genauso viel Versionen von Windows 10 als von Windows 7 und Windows 8 zusammen. Da ist es doch ganz klar, dass den Nutzern (Home sowie Enterprise) langsam die Hutschnur platzt.

    Im Winboard-Forum hat ein Nutzer geschrieben, dass es sinnvoller wäre, eine Standard-Version von Windows 10 zu haben, die aller 1-2 Jahre mit neuen Features ausgestattet wird, die in dieser Zeit ausschließlich im Insider-Programm hoch und runter getestet worden und für geeignet deklariert worden sind. Dies würde Microsoft auch wieder mehr Insider generieren, nämlich die Leute, die die neuen Features ausprobieren wollen. Derzeit ist es doch schon fast so, dass es sich kaum noch lohnt, am Insider-Programm teilzunehmen, da die meisten Features eh in absehbarer Zeit in die "offizielle" Version implementiert werden. Das ist auch ein Grund, nicht mehr am Insider-Programm teilzunehmen.

    Das ganze vergleiche ich immer mit den Kinofilmen, die ich mir nicht mehr im Kino ansehe, welche mir durch Eintrittspreis, Fahrtkosten/Tiket, etc. viel zu teuer geworden sind. Lieber warte ich die Rezensionen ab und kaufe mir dann die guten Filme auf Bluray, die hoch gerechnet nicht mehr als der Kinobesuch kostet, nur dass ich dann selbst bestimmen kann, wann, wie oft und wie lange ich mir den entsprechenden Film ansehen möchte.

  5. #4
    Avatar von Heinz
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    i7-3630QM - 8.00 GB - Toshiba Sat.
    Ja,genau so wie der Winboard-Fori, dachte ich mir das auch. Ein "Standard Windows 10" mit allem was es als Basis braucht und der Möglichkeit nach Wunsch Features selbst beifügen zu können.Ein in sich abgeschlossenes System, das ein paar Jahre lang Support und Sicherheitsupdates erhält ,auch ohne,dass man gleichein gesamte,aktuelle, neue Version installieren muss dafür.
    Ja,das wär's....
    Heinz

  6. #5
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

    Es ist nunmal so, dass Windows 10 derzeit in einem gewaltigen Umbruch steckt und Microsoft sukzessive die veralteten Codeanteile (Win16 API und Win32 API) entfernt. Damit geht einher, dass aus Windows 10 teilweise veraltete Dialoge und Programme entfernt und durch Windows RT kompatible Dialoge und Apps ersetzt werden. Und damit das möglichst flott vonstatten geht, wird es von MS etwas forciert. Hat man mal den Grossteil dieser Umstellung geschafft und wenigstens die ältesten Codeanteile ausgemerzt, dann könnte die Upgradefrequenz durchaus auf ein Upgrade pro Jahr absinken.

    Einstweilen müssen wir halt damit leben, dass Microsoft die Funktionsupdates alle halbe Jahre ausliefert um die Basis von Windows auf ihre vorgesehenen neuen Füsse zu stellen. Dann wäre es auch nicht ausgeschlossen, dass neue Features über den Store bezogen werden können, statt nur stur über die Funktionsupdates integriert werden zu können.


Windows 10 Fall Creators Update - Rollout beginnt ab 17. Oktober

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