So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitslücke aktiv sind - UPDATE

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  1. #1
    Avatar von maniacu22
    Version
    Windows 10 Pro 64 Bit - Build 1709
    System
    Intel Core i5-3570K, 32 GB RAM, 500 GB Crucial MX200, HIS Radeon HD 5750 Passiv

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Originalansicht: So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitslücke aktiv sind - UPDATE

    Auch wenn Microsoft bereits für Windows 10 einen entsprechenden Sicherheitspatch in Form der KB4056892 (für Windows 10 1709) oder der KB4056891 (für Windows 10 1703) zur Verfügung gestellt hat, welcher die CPU-Sicherheitslücke eindämmen soll, so heißt das nicht, dass jeder Rechner automatisch als absolut sicher bezeichnet werden kann. Nicht nur Microsoft, sondern auch die Gerätehersteller sind aktuell eifrig dabei, entsprechende Patches bereitzustellen. Um zu überprüfen, ob der eigene PC bereits ausreichend mit Updates versorgt ist, hat Microsoft einen Weg über die bordeigene PowerShell aufgezeigt, welcher ganz gezielt auf die Angriffsoptionen Spectre und Meltdown hinweist. Wie ihr über die PowerShell herausfinden könnt, ob bereits alle Schutzfunktionen aktiviert sind oder ob noch einige fehlen, möchte ich euch in diesem Praxis-Tipp zeigen




    Wie die letzten Meldungen bezüglich der hardwarebedingten Sicherheitslücken aufgezeigt haben, soll die Schwachstelle seit nunmehr rund 10 Jahren existieren, aber erst vor kurzem gefunden worden sein. Während die meisten Nutzer noch auf entsprechende Updates ihrer Gerätehersteller warten, hat Microsoft für seine aktuellen Windows-Versionen (7, 8.1 und 10) entsprechende kumulative Updates herausgegeben, welche die Anfälligkeit gegenüber "Spectre" (Intel, AMD und ARM) sowie "Meltdown" (aktuell nur Intel) eindämmen beziehungsweise einschränken sollen. Möchte man nun wissen, inwieweit das Microsoft-Update in der Lage ist, die entsprechende Sicherheitslücke zu schließen und ob noch anderweitige Lücken offen sind, welche später noch durch Microsoft oder aber auch die Gerätehersteller geschlossen werden müssen, dann hat Microsoft auf seiner Support-Seite eine Anleitung veröffentlicht, wie das über die PowerShell abgefragt werden kann.

    Da die meisten Nutzer bereits Windows 10 nutzen, möchte ich euch die Vorgehensweise in den nachfolgenden Zeilen erläutern:


    1. öffnet als erstes die PowerShell im Administrator-Modus mittels Rechtsklick auf Start oder der Tastenkombination "Windows + X"
    2. als nächstes müsst ihr mittels dem Befehl "Install-Module SpeculationControl" das Modul über NuGet installieren
    3. beantwortet dabei die beiden nachfolgenden Anfragen mittels der j-Taste (Ja) und bestätigt jeweils mit Enter
    4. gebt nun den Befehl "Get-SpeculationControlSettings" ein und startet diesen mit Enter




    Im nachfolgenden Ergebnis (siehe Titelbild) wird euch angezeigt, inwieweit welche Hardware geschützt ist, wobei im Optimum alles grün sein sollte.

    Achtung: Während Nutzer eines Intel-Prozessors unter "Speculation control settings for CVE-2017-5754 [rogue data cache load] ein entsprechendes Ergebnis erhalten, da dieser Befehl zum "Meltdown-Angriff" zählt, bekommen Nutzer von AMD-Prozessoren ein Ergebnis mit "False" in weißer (neutraler Schriftfarbe) , da AMD-CPUs nachweislich nicht von "Meltdown" betroffen sind.



    Meinung des Autors: Da nach dem heutigen Sicherheitspatch immer noch recht viele Ergebnisse in rot respektive als False gekennzeichnet sind, scheint vor Microsoft und den Geräteherstellern noch viel Arbeit zu liegen, bis sämtliche Lücken als geschlossen bezeichnet werden können. Dennoch muss ich sagen, dass hier Microsoft, Google und auch alle anderen Hersteller großes Engagement zeigen, aufzuklären und die bestehenden Lücken so schnell wie möglich zu schließen. Das dies nicht von einem auf den anderen Tag geschehen wird, dürfte wohl auch jedem Nutzer klar sein, oder?

  2. Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort wird jeder fündig!

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  3. #2

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Bei mir läßt sich leider nach mehreren Versuchen (Automatisches Update), das KB4056892 (für Windows 10 1709) nicht installieren.
    Es erscheint immer die Fehlermeldung: 2018-01 Kumulatives Update für Windows 10 Version 1709 für x64-basierte Systeme (KB4056892) – Fehler 0x800f081f Fehler

    Mein System: Windows 10 Pro Build 16299.rs3_release.170928-1534

  4. #3
    Avatar von runit
    Version
    .............1809 Pro 64 bit Build 17763.437
    System
    Desktop HP 290 G2, CPU i5 8500, Ram 16 GB DDR4-2666, SSD NVMe 256 GB, Intel Graphic 630

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Ist ein Fremd-Antiviren-Programm installiert und aktiv? Das wäre mal zunächst vollständig zu deinstallieren. Dann wäre in der Registry zu schauen gemäß Anleitung siehe Link von Deskmodder - und das Update
    KB4054022 zu installieren.

    Stimmt das alles, sollte das Update laufen.

    p.s. mit Deiner Versionsangabe kann ich nichts anfangen. Ich meine lediglich herauszulesen, dass es ein 1709 ist. Welches Build, erkenne ich in der Angabe nicht.

    .... aber das ist auch hier OT - denn schaue doch bitte das Thema, das hier ein anders als das Update ist. Dazu gibt es auch ein aktuelles Thema.
    Microsoft stopft Prozessorlücke

    Antivir entfernen - alle Removal-Tools

    https://www.deskmodder.de/blog/2018/...ller-download/

  5. #4
    Avatar von mr.robot
    Version
    Home 64 Bit
    System
    MSI B250M PRO-VDH,Pentium G4600, 8GB RAM,

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Bei mir kommt nur das hier

    Mache ich was falsch?

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitslücke aktiv sind - UPDATE-unbenannt.jpg

  6. #5
    @mr. robot
    Sah bei mir genauso aus. Habe es jetzt mal nach dieser Anleitung Meltdown und Spectre: So überprüft man Windows-Systeme auf Schutz - WinFuture.de probiert, da kommt das korrekte Ergebnis.

  7. #6
    Avatar von runit
    Version
    .............1809 Pro 64 bit Build 17763.437
    System
    Desktop HP 290 G2, CPU i5 8500, Ram 16 GB DDR4-2666, SSD NVMe 256 GB, Intel Graphic 630

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Diese Respority -Meldung kam bei mir auch. - habe schon gedacht, menno, warum wird in der Anleitung diese Klippe nicht erwähnt. Ich habe dann "J" gelickt. Es passierte augenscheinlich nichts, habe dann auch die anderen Buchstaben geklickt - auch null augenscheinliche Reaktion.

    Dann habe ich get ... setings eingegeben - und voila, das Ergebnis kam. - also wurde das Modul nicht ersichtlich nach dieser Reposity-Meldung und meinen eher "wilden" Klicks installiert.

  8. #7
    Avatar von mr.robot
    Version
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    MSI B250M PRO-VDH,Pentium G4600, 8GB RAM,

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheit

    so bei mir ging es nun auch. Nur leider weiß ich gar nichts damit anzufangen. Es ist ja leider viel rotes dabei. Nur kann ich selbst was tun dagegen?
    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitslücke aktiv sind - UPDATE-unbenjannt.jpg

  9. #8
    Avatar von mr.robot
    Version
    Home 64 Bit
    System
    MSI B250M PRO-VDH,Pentium G4600, 8GB RAM,

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheit

    und , weiß noch jemand was mit den Ergebnissen anzufangen

  10. #9

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheit

    Ich leider nein. Ich konnte lediglich feststellen, das nach dem Update zumindest drei Anzeigen sich auf True stellten, vorher war alles rot. Allerdings bin ich derzeit auch noch auf der 1703 Version und bekam das Update KB4056891 angeboten. Habe mir aber vorgenommen, jetzt am WE auf die 1709 zu gehen.

  11. #10
    Avatar von runit
    Version
    .............1809 Pro 64 bit Build 17763.437
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    Desktop HP 290 G2, CPU i5 8500, Ram 16 GB DDR4-2666, SSD NVMe 256 GB, Intel Graphic 630

    So lässt sich über die PowerShell überprüfen, ob entsprechende Schutzfunktionen zur CPU-Sicherheitsl

    Wenn ich das richtig verstanden habe, können wir als Nutzer da gar nichts machen und sind davon abhängig, ob Microsoft und Gerätehersteller/Komponentenhersteller hier hier via Firmware-/Software-Update nachbesssern.


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