Sollten System und Daten noch getrennt werden?

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  1. #11
    Avatar von EynSirMarc
    Version
    Windows 10 Enterprise 1709 16299.125 x64 RTM
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Egal der Desktop liegt schon auf dem I: ;-) Ordner sind auf dem Desktop, aber nur für Programme und die Daten Ordner nur als Verlinkung. Musik und die restlichen Ordner in Mein PC sind alle real auf der Medien Partition umgesetzt worden, und der Documenten Ordner natürlich auch nicht mehr auf dem C:, weil dort werden die meisten spiele saves gespeichert. und die will ich ja nicht verlieren wenn dem C: mal was passiert.

    Hab 10 Partitionen also ohne die uefi Partitionen wo win mit anlegt. ;-)
    Bin da eigen, in dem, hatte ich immer so seit je unter 5 Partitionen war nie ein PC.
    Oder früher das schönste, OS/2, winNT3.1, Suselinux, solaris, Nextstep 3.3 auf einer 1Gb scsi HD. ;-)

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #12
    Avatar von Curly
    Version
    Win 10 home x64 auf Lap, pro x64 auf PC
    System
    Intel core I7 5500, 8GB Ram, AMD Radeon R5 M240

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    @Heinz:
    Wir haben ja erstmal nur über das Backup geredet - und da sollte man alles, besonders aus dem Roaming Ordner (oder am Besten den ganzen Benutzerordner), irgendwie sichern, mit welchem System und auf welche Art auch immer. Wie man das hinterher im Falle eines Falles wieder zurückzieht, ist ja dann auch egal, Hautsache, die Daten sind noch irgendwo vorhanden.
    Umbiegen ist für mich einfach nur dumm. Diese unsinnigen "Bibliotheken" benutze ich sowieso nicht für meine Daten, da ich für die wichtigen Backups meistens DOS-Batches verwende (halt alte Schule, aber immer noch praktisch, ein Mausklick und alles läuft wie gewünscht...), und die kommen mit den Bibliotheken nicht so gut klar.

    @RonaldBw:
    Eine richtige Partition ist mehr als nur ein anderer Ordner - wenn du zwei primäre Partitionen hast, und in der 2. bei Bedarf ggf noch weitere Erweiterte angelegt hast, dann kann das Betriebssystem auf C: ruhig "abkacken", um dann neu installiert (oder von Sicherung wiederhergestellt zu werden), aber die Daten auf D: etc sind vollkommen unberührt und stehen nach der Neuinstallation auf C: immer noch komplett zur Verfügung. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied ... aber wenn du natürlich auf C: nur eine oder mehrere einfache erweiterte Partition(en) anlegst, hast du dir das Ei selber ins Nest gelegt...
    Wenn man übrigens bei Win10 (gerade nach einem "Clean Install") auf C: mal so richtig reinguckt, sind da etliche versteckte "Unterpartitionen" , die WIn10 angelegt hat, aber natürlich vor dem Auge des Benutzers verbirgt; das sind dann natürlich nichts anderes als "Ordner", die irgendwie auf C: existieren.

    @MaxMeier:
    Hätte ich nicht besser formulieren können! Mache ich auch fast seit 30 Jahren so - als meine damals ganz neue 20MB (! damals top of the line!) Harddisk dann endlich den Platz für eine 2. Partition zuließ ... aber das war vor Windows (wegen den nur 20 MB).

    Zu dem eigentlichen Thema:
    Jeder hat da seine eigene Philosophie wie man aus den Beiträgen sieht, jeder hat besondere Gründe, um seine Festplatte(n) in möglicherweise ganz viele oder ganz wenige Partitionen zu teilen - das muß ja nun jeder wissen und für seine persönlichen Bedürfnisse beurteilen, aber meine Meinung: mindestens 2, eine für Betriebssystem und Programme, und eine andere primäre für die eigenen Daten (und gespeicherte Installationsprogramme, Updates, Backups von C:, etc).
    Gruß, Curly

  4. #13
    Avatar von Hans73
    Version
    Win 10 Pro x64 , 2x Ubuntu 14LTS x64
    System
    Asus G74

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Moin

    Ich habe es auch immer so gehalten , und werde das auch weiter so machen , System und Daten mindestens auf getrennten Partitionen zu lagern , meistens jedoch auf getrenneten Platten (momentan besitze ich gerade kein System mit weniger als 2 Platten.
    Programme kommen bei mir aber fast immer auf die Systempartition (Ausnahme Gaming PC , da hier jedes von den 3 installierten Games eine ganze Festplatte einnimmt).
    Auf die Datenplatte/Partition kommen nur Daten und Benutzerprofile einiger Programme die von mehreren BS genutzt werden.
    Die Windows Bibliotek (Eigene ....) bleibt bei mir aber immer dort wo sie ist , und dort auch vollkommen leer , die Daten kommen in eine komplett neu erstellte Ordnerstruktur , die meisten Programme merken sich diesen Ort nach der ersten Benutzung sowiso als Standardvorschlag , und denn anderen kann man es beibringen.

  5. #14
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Wenn man die Ordner mit den eigenen Dateien richtig umlegt: Benutzerordner verlegen, hat man die Daten auch vom System getrennt, die Standardpfade beibehalten und jeder Öffnen/Speichern Dialog verweist auf sie. Die Bibliotheken sind ja lediglich eine Möglichkeit, mehrere Ordner unter einem Dach zusammen zu fassen, so dass man einfacheren Zugriff auf mehrere Quellordner mit dem gleichen Dateityp hat.

    Was man nicht machen sollte, das ist das verlegen anderer Benutzerordner (Users, Profilordner oder AppData) mit Workarounds in der Registry. Das mag Windows nämlich gar nicht mehr und deshalb kann das im schlimmsten Fall zu Problemen bei der Installation von Updates führen. Aus diesem Grund sollte man den einzig richtigen Weg gehen - nämlich den Inhalt des zu verlegenden Ordners auf ein dafür vorgesehenes Laufwerk verschieben und dieses dann, statt ihm einen Laufwerksbuchstaben zu verpassen, im nun leeren Ordner bereitstellen lassen.

    Name:  Laufwerk als Ordner bereitstellen.jpg
Hits: 332
Größe:  39.0 KB

    Das kann man auch auf die Programmordner anwenden, man könnte auf diese Weise z.B. Spiele gezielt auf eine andere Partition umlenken. So kann man gefahrlos, weil transparent, auf Dateisystemebene angesiedelt und deshalb von der Registry unabhängig, beliebige Ordner auf andere Laufwerke auslagern. Auch Windows Update stört sich nicht an dieser Vorgehensweise.

    Die Trennung von Daten und System wird dann unsinnig, wenn man die Daten in eine Partition verschiebt, die sich auf dem gleichen physischen Laufwerk befindet. Denn man hat dadurch nichts gewonnen, aber für zusätzlichen Sicherungsaufwand gesorgt. Ausserdem sollte man Programmordner nicht auf ein deutlich langsameres Laufwerk umlenken - denn der einzig richtige Platz dafür ist immer das schnellste Laufwerk.

  6. #15
    Grufty
    Standardavatar

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Naja, wenn aber z. B. C: und D: auf der gleichen Festplatte liegen und man sich C: komplett zerschießt und alles neu installieren muss, dann hat man die Daten auf D: immer noch.

  7. #16
    Avatar von EynSirMarc
    Version
    Windows 10 Enterprise 1709 16299.125 x64 RTM
    System
    M5a99FX, amd fx8350,16GB, HD7770 only SSD System 250/460/500/500gb

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Die AppData Unterverzeichnisse sind genau so verschiebbar hat auch ein Pfad im tab nun sollt man das aber ganz am Anfang machen gleich nach Installation´s ende von Windows, den neu starten, es geht gut und schon seit ein paar Jahren mach ich das immer so und kein Probleme damit.
    Es sind den hald immer noch ein paar standhafte Programme und Einträge darin, wenn Programm Pfad im Code des Programm ist.
    Zum Beispiel mein Objektdesktop Objektdock er ist den leer und er herstellt den wider Einträge in AppData Pfade(darum auch alle 3 stehenlassen und nicht löschen, aber sind Einzelfälle.

    Ach der einzige Nachteil einer SSD wenn man dort was löscht ist es weg oder besser den wenn der trim Befehl, der natürlich gleich nach dem nicht Löschen wollen darüber fährt. also auf SSD wo wichtige Daten kommen immer den Abfallkübel aktiveren.

    @Grufty Aber du kennst doch Murpys edv Gesetz? wenn was zerschießt den immer gleich im ganzen, weil den steigt sicher gleich die ganze Platte aus und wenn man es auf eine 2te HD die Daten, stirbt sicher die Daten HD. ^^

    Also wenn man so was macht mit Daten immer eine zweite HD für nur Daten aller Partitionen und HDs.
    Und den aber immer noch Backup so pro 4-5 tage das erste mal ein Vollbackup den nur noch das wo geändert hat auf externe HD natürlich DIE nur angeschlossen wird wenn es Backup für in zum Essen gibt. ;-) und bitte USB 3 weil USB 2 ist ein Graus

  8. #17
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Es gibt da noch was, das man Datensicherung nennt und diese wird durch eine Auftrennung niemals überflüssig. Wenn die Neuinstallation des Systems wegen eines Laufwerksschadens fällig wird, dann nutzen Dir die Daten auf D: auch nix mehr - denn die sind dann gleich mit den Bach runter gegangen.

  9. #18
    Grufty
    Standardavatar

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Trotzdem ist eine Trennung von System und Daten auch auf einem Datenträger besser, als keine Trennung.

    Um eine Sicherung ging's mir nicht. Es gibt definitiv neben einem Festplattencrash auch noch einen "Absturz" von C:, was eine Neuinstallation notwendig macht.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #19
    Standardavatar
    Version
    W10Pro+Home, Mageia 6, BSD
    System
    Intel extreme X9650 3,00GHz, 6 GB DDR2, GA-EP-DQ6, RADEON 5870,

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    Die Daten können immer gezogen werden so lange die Platte nicht im Eimer ist, da ist es belanglos wo die liegen.
    Meine Methodik hat sich aus der praktischen Übersicht entwickelt, das sieht natürlich jeder anders.
    Die konsequente Umsetzung eine Platte, eine Partition, ein System hat sich aus der Praxis ergeben.
    Ich habe früher mit Leidenschaft partitioniert.

    Die Eigenschaften einer Partition sind mir natürlich bekannt, nur macht es eben für den Rechner keinen Unterschied was Er da anspricht
    am konsequentesten ist das bei Linux da wird alles als Ordner angesprochen, Microsoft unterscheidet etwas, aber im Prinzip das gleiche in blau.

    Natürlich habe ich jeweils drei oder vier Hauptrechner die im Normalfall mit sechs Platten laufen,
    zwei davon mit einem Gesamtvolumen von 6-8 TB je Rechner, Daten sind dann zu 90% identisch, dazu dann noch die externen Sicherungen.
    Die meisten meiner genutzten Boards geben zehn Sata Anschlüsse von Haus aus her, und die meisten meiner Gehäuse verkraften locker diese zehn Laufwerke
    das einzige Problem ist das Gewicht, diese Rechner sind richtig schwer.
    letztendlich geht es darum wie es gestaltet werden könnte, wer dann was wie macht ist auch Geschmackssache.

    Gruß Ronald

  12. #20
    Avatar von areiland
    Version
    Windows 10 Pro x64 immer aktuell!
    System
    970M Pro3,FX6350,ATI 7730,16GB DDR3 1600,SSD256 GB,MK7559GSXP,SH224BB

    Sollten System und Daten noch getrennt werden?

    @Grufty
    Das kannst Du ja handhaben wie Du möchtest. Ich halte es halt für unsinnig, System und Daten voneinander zu trennen, wenn die abgetrennten Ordner in einer Partition auf dem gleichen physischen Laufwerk landen. Da statte ich meinen Rechner lieber mit einem kleinen schnellen Systemlaufwerk, sowie einem grossen Datenlaufwerk aus und verlagere die eigenen Dateien dann auf das Datenlaufwerk. Aus meiner Sicht ist das bei mir die vernünftigste Lösung, weil sie meinen Sicherungsaufwand verringert und Datenverlusten durch Laufwerksdefekte vorbeugt. Wie gesagt, das ist meine eigene Philosophie - mit der ich aber schon immer gut gefahren bin.

    Hat vor nicht allzulanger Zeit auch dafür gesorgt, dass sich der Wiederherstellungsaufwand in sehr engen Grenzen hielt. Denn bei meinem Junior passierte es, dass die SSD von jetzt auf nachher den Geist aufgab und ersetzt werden musste. Neue SSD rein, die Sicherung aufgespielt und ein oder zwei noch nicht mitgesicherte Programme installiert - fertig war die Chose. Hätten die Daten in einer Partition auf der gleichen Platte gelegen, dann wären Datenverluste kaum vermeidbar gewesen, denn er sichert seine Dateien auch nicht jeden Tag.

    Solche Sachen bestätigen mir, dass meine Vorgehensweise die erhofften Effekte erbringt, nämlich den Aufwand für eine Wiederherstellung so niedrig als möglich zu halten. Für die reine Softwaregeschichte lag der Aufwand nämlich bei gerade mal 20 Minuten, um das Image wiederherzustellen und die noch nicht gesicherten Programme zu installieren. Wären die Daten auf einer Partition des gleichen Laufwerks gewesen, dann hätte ich sie dazu noch von der Sicherungsplatte wiederherstellen müssen und es hätte unvermeidbare Datenverluste gegeben.

    Es muss aber jeder seine eigene Strategie entwicklen - den Königsweg gibt es nicht.

    @Ronald BW
    Wie ich oben gezeigt habe, kann man ja auch unter Windows beliebig Partitionen in den Verzeichnisbaum einhängen. Linux und Windows sind in der Hinsicht also gar nicht mehr so weit auseinander.


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