WIN 10 von selbst installiert

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  1. #41
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    Version
    W10Pro+Home, Mageia 6, BSD
    System
    Intel extreme X9650 3,00GHz, 6 GB DDR2, GA-EP-DQ6, RADEON 5870,

    WIN 10 von selbst installiert

    Es gibt schon komische Ansichten auf der Welt was nun recht ist oder nicht.

    Wenn ich mir ein Neues Auto bestelle und ich bestelle im 4 Jahres Turnus zwei demnächst drei, stimme ich zu das das gelieferte Fahrzeug vom bestellten abweichen kann.
    Wenn ich Software verwende behält sich der Hersteller vor Änderungen vorzunehmen oder/und den Vertrieb und Support einzustellen.

    Software wird übrigens nicht gekauft, es wird nur das Recht erworben sie auf bestimmte oder unbestimmte Zeit ein oder mehrmalig zu verwenden.

    Die Forderungen die manche meinen an Microsoft stellen zu müssen sind also juristisch nicht haltbar.

    Wenn ich Microsoft Produkte verwende stimme ich einigem zu, ich kann das tun oder Microsoft nicht verwenden, geht auch.
    Ich biete meine Dienste auch nur zu meinen Konditionen an, wem das nicht behagt muß darauf verzichten, Justiz hin oder her.

  2. Hi,

    schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man viele Hilfestellungen.
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  3. #42

    WIN 10 von selbst installiert

    Das impliziert, das alles was manche Großkonzerne machen, also legal und absolut ist. Und zutreffend ist. Komme was da wolle.

    Microsoft hat hier - auferlegt oder nicht - als Monopol bzw Marktmacht noch mehr auf die User zu achten. Aber das tut man genauso gut, wie es Don Quichotte genacht hat.

    Man schaut weg oder vorbei.


    Die Forderungen sind durchaus juristisch haltbar. Warum auch nicht?

    Derjenige, der das "vermasselt" halt, sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Und das kann nicht der User sein, bei allem halbgarem Wissen.

    Ich kann vielem zustimmen oder muss es sogar, sonst kann ich nicht Microsoft zustimmen. Ist es aber das, das ich keine eigene Meinung haben soll und alles gut finde, was Microsoft sagt?

    Es geht auch anders. Und mit mehr Demokratie.

  4. #43
    Avatar von raptor49
    System
    Win 10 /32, Win7 / 32, Open Suse 42.2 / 64

    WIN 10 von selbst installiert

    Zitat Zitat von Ronald BW Beitrag anzeigen

    Software wird übrigens nicht gekauft, es wird nur das Recht erworben sie auf bestimmte oder unbestimmte Zeit ein oder mehrmalig zu verwenden.
    Lustig, wollte ich auch grad schreiben.

    Zitat Zitat von Ronald BW Beitrag anzeigen

    Die Forderungen die manche meinen an Microsoft stellen zu müssen sind also juristisch nicht haltbar.
    Da wär ich mir ned so sicher. In EU eher egal. In den USA steht auf den Kaffee-Pappbechern nicht umsonst "Vorsicht Heiß" drauf. Und vergessen wir mal den EU Browser Streit nicht.

    Zitat Zitat von Ronald BW Beitrag anzeigen

    Wenn ich Microsoft Produkte verwende stimme ich einigem zu, ich kann das tun oder Microsoft nicht verwenden, geht auch.
    Wer liest sich schon die Lizenz durch?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen

    Derjenige, der das "vermasselt" halt, sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Und das kann nicht der User sein, bei allem halbgarem Wissen.
    Niemand hat was vermasselt und es muss auch niemand zur Rechenschaft gezogen werden. Erst recht kein Manager von Microsoft. Wenn das deine überzeugung ist, dann solltest du die dringend mal überdenken.

    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen

    Es geht auch anders. Und mit mehr Demokratie.

    LOL Der war gut.

  5. #44
    Gast
    Standardavatar

    WIN 10 von selbst installiert

    Gekaufte Software wird doch im Kaufvertrag geregelt. Und der besteht zwischen Verkäufer und Käufer. Und da greift doch § 433 Vertragstypische Pflichten beim Kaufvertrag. Da hat man doch mit Microsoft nichts zu tun. Wann liegt ein Mangel denn vor? Wenn eine Software ohne Sichtlichen Grund Abbricht. Wenn der Verkäufer dafür gesorgt hat, dass kein Mangel vorliegt, ist doch alles gut.
    Macht Microsoft aber wirklich so einen riesigen Eingriff, hat das nichts mit dem Kaufvertrag zu tun. Aber auch nicht mit einer anerkannten Lizenz. Wo steht denn da, dass Microsoft die Software so verändern darf, dass nach dem Kauf ein nachträglicher Mangel enentstehen darf. Wenn es stimmt wird da eine ganz andere Klage anstehen und die wird kommen. Aber nicht von einem normalen Verbraucher.

  6. #45
    Avatar von raptor49
    System
    Win 10 /32, Win7 / 32, Open Suse 42.2 / 64

    WIN 10 von selbst installiert

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Gekaufte Software wird doch im Kaufvertrag geregelt. Und der besteht zwischen Verkäufer und Käufer. Und da greift doch § 433 Vertragstypische Pflichten beim Kaufvertrag. Da hat man doch mit Microsoft nichts zu tun. Wann liegt ein Mangel denn vor? Wenn eine Software ohne Sichtlichen Grund Abbricht. Wenn der Verkäufer dafür gesorgt hat, dass kein Mangel vorliegt, ist doch alles gut.
    Macht Microsoft aber wirklich so einen riesigen Eingriff, hat das nichts mit dem Kaufvertrag zu tun. Aber auch nicht mit einer anerkannten Lizenz. Wo steht denn da, dass Microsoft die Software so verändern darf, dass nach dem Kauf ein nachträglicher Mangel enentstehen darf. Wenn es stimmt wird da eine ganz andere Klage anstehen und die wird kommen. Aber nicht von einem normalen Verbraucher.
    Welche Mängel? Es gibt keinerlei Mängel.

    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
    § 433 Vertragstypische Pflichten beim Kaufvertrag
    (1) Durch den Kaufvertrag wird der Verkäufer einer Sache verpflichtet, dem Käufer die Sache zu übergeben und das Eigentum an der Sache zu verschaffen. Der Verkäufer hat dem Käufer die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen.
    (2) Der Käufer ist verpflichtet, dem Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und die gekaufte Sache abzunehmen.
    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__433.html

    Du kannst Windows nicht kaufen. Das Eigentum an der Sache geht nicht von MS an dich. Du kaufst nur eine Lizenz, eine Nutzungsberechtigung. Windows bleibt Eigentum von MS.

    Wenn klagen kommen sollten, wäre das ein Witz.

  7. #46

    WIN 10 von selbst installiert

    Zitat Zitat von raptor49 Beitrag anzeigen
    Lustig, wollte ich auch grad schreiben.



    Da wär ich mir ned so sicher. In EU eher egal. In den USA steht auf den Kaffee-Pappbechern nicht umsonst "Vorsicht Heiß" drauf. Und vergessen wir mal den EU Browser Streit nicht.



    Wer liest sich schon die Lizenz durch?

    - - - Aktualisiert - - -



    Niemand hat was vermasselt und es muss auch niemand zur Rechenschaft gezogen werden. Erst recht kein Manager von Microsoft. Wenn das deine überzeugung ist, dann solltest du die dringend mal überdenken.




    LOL Der war gut.

    Nicht alles, was in der Lizenz steht, ist auch für jedes Land bindend. Narrenfreiheit gibt es hier also überhaupt nicht.

    Und in der Lizenz müssen rechtskonforme Dinge stehen, sonst sind diese ungültig.

    Wir in Deutschland sind aber nicht in den USA, und Wettbewerb und Markt werden wenigstens "gesteuert", um Konkurrenzfähig zu sein und nicht im Monopolismus oder diktatorisch zu enden.

    Man sieht ja, was sich Konzerne sonst herausnehmen, um die "Kunden" zu etwas zu drängen, was Sie nicht wollen.


    Zumindest, noch. Das Zollhandelsabkommen wird aber alles noch schlimmer machen, das gebe Ich zu. Noch ist es aber nicht so weit.

    Offensichtlich solltest du mal Deine Einstellung überdenken. Jedenfalls, ich bin Endverbraucher und auf dieser Seite stehe ich auch. Marken interessieren mich dabei nicht. Ich zweifle die Methoden an. Bedrängung geht ganz sicher nicht konform mit Rechtsstaatlichkeit. Moralisch ist es sowieso unterste Schublade, was Microsoft da macht.

    Mit passiver Werbung hat das ganze schon lange nichts mehr zu tun, solange man ständig und aktiv dagegen vorgehen muss.

    Auf welcher Seite du stehst, ist mir schon klar. Ganz gewiss tendiert das nicht Richtung Endverbraucher.

    Schön, das Gerichte das klären werden. Manche müssen halt mit "Zwang" zur Vernunft gebracht werden.

  8. #47
    Avatar von raptor49
    System
    Win 10 /32, Win7 / 32, Open Suse 42.2 / 64

    WIN 10 von selbst installiert

    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen
    Ironisch, aber Absolut unsachlich machst Du Dich über meine Kommentare lustig.
    Welche Ironie, ich hab da gar keine reingesetzt.

    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen


    Nicht alles, was in der Lizenz steht, ist auch für jedes Land bindend. Narrenfreiheit gibt es hier also überhaupt nicht.

    Und in der Lizenz müssen rechtskonforme Dinge stehen, sonst sind diese ungültig.

    Wir in Deutschland sind aber nicht in den USA, und Wettbewerb und Markt werden wenigstens "gesteuert", um Konkurrenzfähig zu sein und nicht im Monopolismus oder diktatorisch zu enden.
    MS verkauft seit Jahrzehnten Lizenzen und das Weltweit. Und es gab genug Versuche MS ans Bein zu pinkeln und eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Gerichtsverfahren ging zugunsten von MS aus. Stichwort PC Fritz und Co.
    MS weiß schon was sie wie machen. Ich gehe aktuell davon aus, das dass ganz Lizenszeug Rechtskonform ist.

    Narrenfreiheit haben höchstens die gut bezahlten Anwälte. Das werden vermutlich die einzigen Nutznieser der evtl anstehenden Gerichtsverahren sein und nicht die user.


    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen

    Offensichtlich solltest du mal Deine Einstellung überdenken. Jedenfalls, ich bin Endverbraucher und auf dieser Seite stehe ich auch. Marken interessieren mich dabei nicht. Ich zweifle die Methoden an. Bedrängung geht ganz sicher nicht konform mit Rechtsstaatlichkeit. Moralisch ist es sowieso unterste Schublade, was Microsoft da macht.
    Ich brauche meine Einstellung nicht zu überdenken und ich bin ebenso Endverbraucher. Wayne? Wie gesagt, ich sehe kein Problem mit den "Methoden" von MS den Leuten Win 10 nachbringen zu wollen.

    Ich sehe keinerlei Bedrängung. Auf Millionen von user PC läuft nachwievor Win 7. Eine Rechtsverletzung sehe ich da nicht. Bin zwar kein Fachanwalt für IT Recht, aber ich sehe da wie gesagt kein Prob.

    Und ein Moralisches Problem sehe ich bei MS auch nicht.



    Zitat Zitat von Janami25 Beitrag anzeigen

    Auf welcher Seite du stehst, ist mur schon klar. Ganz gewiss tendiert das nicht Richtung Endverbraucher.

    Schön, das Gerichte das klären werden. Manche müssen halt mit "Zwang" zur Vernunft gebracht werden.
    Ich stehe auf keiner Seite. Ich hab weder Schaden noch nutzen.

    Gerichte werden es wohl wirklich > irgendwann < klären, aber erhoffe dir nicht zuviel davon. Und eine Unvernunft seitens MS sehe Grundsätzlich nicht.

  9. #48
    Gast
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    WIN 10 von selbst installiert

    Raptor du musst mal richtig lesen. Deine ganzen Kommentare hier passen doch nicht. Du Vergewaltigst sie zu deinem Nutzen. Das heißt auch nicht Mängel! Sondern Mangel. Weiter steht doch da ….wenn es stimmt, dass eine Software im nach hinein verändert wird. Dann ist das ein Schlimmer Eingriff. VW dachte auch mit Ihrem Elektronischen Eingriff während der Abgasuntersuchung, sie wären unantastbar. Warte mal ab du Schlaumann. Und ein Kunde kauft schon den PC plus Software und das ist und bleibt ein Kaufvertrag. Oder glaubst du bestimmen zu müssen, dass Windows 10 einem Sonderecht unterliegt.

  10. Hallo,
    schau mal hier: Windows Wartungs Tool. Viele Probleme lassen sich damit einfach beheben. Oftmals ist der PC dann auch schneller!
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  11. #49

    WIN 10 von selbst installiert

    Ach Raptor. Manchmal glaube ich, man kann noch Hoffnung haben. Aber bei Deinen Kommentaren fällt einem das nicht mehr so leicht.

    Ob versucht wurde, MS "ans Bein zu pinkeln", und ob man damit Erfolg hatte, oder nicht, tut absolut gar nichts zur Sache.

    Man kann falsches versuchen so oft zu rechtfertigen, wie man möchte. Das macht es nicht richtiger. Und dieses Upgrade hat eine ganz andere Dimension, als wenn man den internet Explorer oder media player ins Betriebssystem integriert. Das ist nämlich kartellrechtlich etwas anderes. Hier geht es um Beugung oder Bedrängnis der User.

    Im übrigen, Du stehst doch nicht auf "keiner" Seite, wem willst du das glaubhaft erzählen. Deine Kommentare sind absolut "Pro" Microsoft, egal was die machen.

    Und Verständnis zeigst du leider keines, was man hier von anderen Microsoft Pro Usern durchaus heraus lesen kann.

    Das ist keine Interpretation, sondern Tatsache. Besonders im letzten Kommentar von Dir.

    Gibt es keinerlei Grenzen mehr für Dich und darf Microsoft alles machen was es will?!

    Na ja, wenn das die sogenannte ökonomische "Weltverbesserung" in Richtung Betriebssystem Freiheit sein soll, kann ich darauf getrost verzichten.

  12. #50
    Avatar von runit
    Version
    Win10 Home 64 bit, 1709 Build 16299.125
    System
    Läppi HP Pavillion 17, i5 5200U, 4 GB Ram, Intel HD 5500 Graphics

    WIN 10 von selbst installiert

    Hallo Gast,

    das sollte man aber schon sauber auseinanderhalten. Wenn Du einen PC mit vorinstalliertem System kaufst und eventuell noch beigefügter Software vom Hersteller, erwirbst Du Eigentumsrecht an der Hardware. An der Software hast Du Nutzungsrecht, je nach Bedingungen des Softwareanbieters. Das ist ganz unabhängig von irgendeinem Kaufvertrag, den Du geschlossen hast.

    Das eine Software laufend weiterentwickelt und verändert wird, ist ein ganz normaler Vorgang in der IT-Welt und kein schlimmer Eingriff. Bei vieler Software kannst Du selber bestimmen, ob Du Dein vorhandenes Programm updaten oder upgraden willst. Du wirst Microsoft wohl kaum verweigern können, dass die ihr Win10 nicht weiterentwickeln. Möchtest Du keine Updates und Upgrades, kannst Du das ja blocken. Dein BS wird dann nur nicht mehr so gut funktionieren. Win10 ist ein OpenEnd-System, anders als die Vorgänger. Nutzt man Win10, sollte man das wissen und in seine Entscheidung einbinden, Win10 nutzen zu wollen. Im Übrigen lies mal in den Nutzungsbestimmungen nach, zu was Du alles Deine Zustimmung erteilt hast. Was aus den Nutzungsbedingungen nicht mit europäischem und deutschem Recht vereinbar ist, ist unwirksam oder muss erstritten werden. In der Vergangenheit ist dies bereits auf einige Punkte bezogen geschehen, woraufhin es ja in Europa die abgespeckten Win-Versionen N + K gab und entsprechend dieser Vorversionen, so sie denn auf den Rechnern sind, mit diesen Einschränkungen auch upgegradet werden/wurden.

    edit: bezüglich VW hast Du ein nicht logisch passendes Beispiel herangezogen, Hier wurde mit Hilfe einer zusätzlich unzulässig implementierten Software ( eine Veränderung dieser Software selbst steht nicht zur Beanstandung, die ist in diesem Fall als Status Quo gesetzt) ein Hardware-Funktions-Ablauf manipuliert, was verbergen sollte, dass die vom Hersteller dem Kunden gegenüber zugesicherten Eigenschaften des Fahrzeuges (der Hardware, an welcher der Kunde ein Eigentumsrecht incl. zugesicherter Eigenschaften hat) , nicht eingehalten werden.


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