Windows10 (samt GPU) gelegentlich in VM bzw. anderer Hardware starten?

Diskutiere Windows10 (samt GPU) gelegentlich in VM bzw. anderer Hardware starten? im Windows 10 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo liebes Forum, dies ist mein erster Beitrag ich habe einen Ryzen 5600X auf B550 Board mit 16GB RAM, 512erSSD und einer alten AMD-RX580 GPU...
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MattBlox

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Hallo liebes Forum, dies ist mein erster Beitrag

ich habe einen Ryzen 5600X auf B550 Board mit 16GB RAM, 512erSSD und einer alten AMD-RX580 GPU sowie onboard GPU.

Windows10 Pro ist installiert und alles läuft.

Nun möchte ich dieses System ab und zu als VM-Gast(Linux-Host) starten und dort spielen. (Host-System bekommt nur die Onboard-GPU zu sehen, der Gast per PCI-Passthrough dann die "richtige")
(Idee: Besuch bringt eigene GPU&SSD ggf. RAM mit und startet in einer zweiten VM - Erfahrungswerte gern gesehen, Sinnhaftigkeit diskutieren soll aber nicht das Thema sein, ist auch eher ein FUN-Thema).

Nun habe ich gelesen dass es die Hardware-Profile seit einer Weile nicht mehr gibt.
Wie gut verträgt es Windows denn wenn es zwischen 2 Hardwares "wechselt"? Ich meine nicht die Aktivierung sondern ob es "ungesund" für das System ist. Und ob es für den Gast der dann gff. "Seine" SSD mitbringt ungesund ist weil es alle Treiber zerschießt sobald die einmal als VM gebootet wurde.
Wäre die Ultimate-Version ggf. besser geeignet? Die kann ja von Hause aus von vhd-Images booten IIRC...

Grüße Matt
PS: Ich weiß dass "Spielen in der VM" performancetechnisch suboptimal ist. Bitte nur konstruktive Antworten und kein "macht kein Sinn!". Danke :-)
 
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MSFreak

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Das Gastsystem bekommt seine Grafikkarte und Treiber, und damit verbundene Performance, von der entsprechenden Virtualisierungssoftware. Da kann man nichts daran ändern.
Im VmPlayer sieht es so aus:

VM Settings
screenshot.1.jpeg
Im Gastrechner
screenshot.0.jpeg
 
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areiland

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Der Hardwarewechsel ist technisch kein Problem mehr. Aber die Windows Aktivierung der als Gast eingehängten Systeme könnte es beeinträchtigen. Deshalb würde ich davon Abstand nehmen.

Abgesehen davon: Es gibt kein Windows 10 Ultimate - sondern nur noch Home und Pro.
 
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Nachtrag zu #2
Die virtuelle Festplatte (z.B. *.vmdk) sollte wegen der Performance auf jedem Fall physikalisch auf einer SSD liegen.
 
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MattBlox

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Nachtrag zu #2
Die virtuelle Festplatte (z.B. *.vmdk) sollte wegen der Performance auf jedem Fall physikalisch auf einer SSD liegen.
Die SSD und GPU werden direkt an die VM weitergeleitet, also nicht emuliert(das wäre performancemäßig einfach zu schlecht und buggy). Ich vermute mal dass das mit Vmware player/workstation garnicht geht (USB-Geräte kann man weiterleiten aber glaube keine PCIe-Geräte). Daher wird es wohl auf eine andere Software hinauslaufen, obwohl vmware recht einfach zu bedienen ist :inlove
 
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Die SSD und GPU werden direkt an die VM weitergeleitet, also nicht emuliert(das wäre performancemäßig einfach zu schlecht und buggy).
... die SSD im Prinzip ja, da die virtuelle Festplatte ja auf den Hostrechner (auf der SSD) liegt. Aber selbst im Gastrechner gibt es keine Auskunft darüber, auch CrystalDiskInfo findet im Gastrechner diese nicht, eben weil virtuell.
... die GPU definitiv nicht, ansonsten würdest du diese ja im Gerätemanager auch gelistet finden und dem ist nicht so, siehe Screenshot in #2.
... die CPU wird in der VM durchgereicht.
Daher wird es wohl auf eine andere Software hinauslaufen, obwohl vmware recht einfach zu bedienen ist
... es gibt sicherlich diesbezüglich professionelle Virtualisierungssoftware, aber diese bekommt man nicht für lau. Und zur Info, VirtualBox macht es ähnlich wie VMware, dort kann man allerdings der GPU nur max. 256 MB zuweisen, während VMware bis zu 1 GB schafft, siehe Screenshot in #2.
 
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