Windows 10 und antivieren Programme

Diskutiere Windows 10 und antivieren Programme im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo zusammen, benötige ich für meine Rechner, Notebook Windows 10 32 bit und Desktop Windows 10 64 bit, beides die Home Version, wirklich kein...
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HaKue

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Windows 10 Home Premiun 64 bit
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Hallo zusammen,
benötige ich für meine Rechner, Notebook Windows 10 32 bit und Desktop Windows 10 64 bit, beides die Home Version, wirklich kein fremdes antivieren Programm?
Gruss Hans
 
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dau0815

dau0815

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Das bleibt natürlich Dir überlassen.
Meine Meinung dazu ist: Nein.
 
DaTaRebell

DaTaRebell

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Als Anti-Viren-Programm ist der Defender durchaus mehr als nur zufriedenstellend.
Der Schwachpunkt ist allerdings der Schutz gegen Trojaner.
Stellt man dem Defender ein Programm dazu zur Seite, z.B. MalwareBytes AntiMalware, darf man sein System als gesichert bezeichnen.
Aber immer daran denken: Auch der User sollte immer mit Bedacht handeln.
 
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HaKue

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Danke für die schnellen Antworten
Gruss Hans
 
karl143

karl143

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Wenn er schon ein Nein am Ende setzt, bedeutet deine Verneinung, das er ein Antivirenprogramm benötigt :-) .....
 
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svekadre

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Eintrag ändern intel Core i7-4702MQ Turbo, 8gB Ram, 256gB SSD, 1000gB HDD, 4gB Grafik, GT 750M
Das mit dem Defender hat schon bei Windows 8-8.1 gereicht, warum nun das System mit überflüssigem Müll belasten.
Zudem man ja in vielen Foren hört, das zusätzliche Antivierenprogramme das ganze System ausbremsen.
 
abifiz

abifiz

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Auf allen Vieren krabbeln die Viren...
Bekämpfst du ihr' Vieren, bekämpfst du die Viren...


Hi Hakue.

Selber habe ich noch nicht das Win 10 und keine eigenen Erfahrungen mit dem MS-Defender.
Von allem her aber was ich (ausgiebig) bisher darüber gelesen habe, ziehe ich eigentlich eher den Schluß, daß man lieber ein gutes fremdes AV-Programm benutzen sollte.

abifiz
 
H

Heinz

Antivirenprogramme sind ja die Meister im "nach Hause telephonieren"! Da ist MS noch harmlos dagegen. Beim Antivirenscann wird ja wirklich alles bis ins Kleinste im Rechner ausgelesen und die Daten an den Herstellerserver übermittelt.Mir wäre da nicht wohl dabei. Zb. wenn jemand den Qihoo 360 nutzt,sind all Daten in China registriert !! Kein schöner Gedanke.
Beim Defender bleiben die gesammelten Daten wenigstens im Hause.
 
g202e

g202e

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Naja, das ist ja mal wieder eine Gruselgeschichte! Was wird denn da alles an den Herstellerserver übermittelt?
Ich weiß mit Sicherheit, dass ich vom Herstellerserver aktuelle Signaturen bekomme; und zwar viele Male am Tag. Wenn ich mich für diverse Community-Dienste anmelde, nutze ich auch die entsprechenden Erfahrungen anderer Nutzer desselben AV-Programmes; ich tue das selbstverständlich, da ich dies als zusätzliche Sicherheit ansehe.
Und jetzt erzähle du bitte mal, was da noch alles gesendet wird und vor allen Dingen: Beweise deine These!
 
G

Gast

Fremd Virenscanner blockten schon einiges! Den größten Bock schossen sie beim Konfigurieren von 8 auf Win 8.1 Nee Windows Defender ist von Microsoft als Antiviren- und Malwareschutz vorinstalliert und reicht für den Normalgebrauch völlig aus und es passt alles ins System. Fremd Virenscanner schaffen auch nicht alles und schon überhaupt nicht die Kosten-günstigsten.
Wer möchte kann ja noch………..https://www.microsoft.com/de-de/download/malicious-software-removal-tool-details.aspx
 
B

BillGates

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Die Meinungen gehen hier, wie so oft, auseinander. Traditionell hat der Windows Defender eher bescheidene Erkennungsraten, daher verwende ich ein zusätzliches Anti- Virenprogramm. Es ist nicht davon auszugehen, das der Defender und der zusätzliche Wächter sich in die Quere kommen, da dieser von den Herstellern der Anti- Virenprogramme berücksichtigt wird. Schliesslich lässt sich der Defender nur temporär deaktivieren. Auf meinem System kommt es diesbezüglich jedenfalls nicht zu Problemen. Den Einwand, dass durch ein Anti- Virenprogramm die Datensicherheit gefährdet sein könnte, kann man zwar nicht unbedingt widerlegen, ich halte aber die Gefahr durch einen virenverseuchten Rechner für das größere Übel.
 
H

Heinz

Na ja,Ausgangspunkt war eine Äusserung von Martin hier :
Doch ich will die Sache nicht weiter auseinandernehmen,weil ich eben keine weiteren "Gruselgerüchte" in die Welt setzen möchte. Dass aber ein cloudbasierter AV Scanner die Daten an den Herstellerserver schickt um sie dort auswerten zu können,scheint mir irgendwie schon realistisch zu sein.
Hier noch der Link dazu:http://www.drwindows.de/windows-anleitungen-und-faq/94644-windows-10-einstellungen-datenschutz-privatsphaere-verstehen-anpassen.html
Ist auch allgemein ein sehr guter Beitrag von Martin,den sich die Panikverurscacher in den Foren erst mal durchlesen sollten,bevor sie Microsoft grundlos zerreissen.
 

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Hans73

Hans73

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Virenschutz ist zu einem grossen Teil auch "Gefühlssache" , die Scanner (zumindest die gängigen) an sich liegen nicht um Welten auseinander , daher sollte man den Scanner verwenden dem man "vertraut".
Das heisst aber nicht das man ihm Blind vertrauen sollte , klickt man ohne Sinn und Verstand auf alles was sich anklicken lässt so wird es kein Scanner schaffen einen zu schützen.
Natürlich muss der gewünschte Scanner Win10 kompatibel sein (am besten mal beim Hersteller des Wunschscanners nachschauen).

Wer einen PC wirklich ausspionieren will wird das nicht über deaktivieirbare Wege wie Virenscanner oder abschaltbare Telemetrie Funktionen tun sondern so das du davon nix mitbekommst und es auch nicht abschalten kannst.
 
Paulie

Paulie

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An anderer Stelle habe ich schon beschrieben, daß ich vor Jahren das Netzwerk (XP) eines Betriebes wartungsmäßig übernommen hatte. Die hatten fast 10 Jahre lang überhaupt keinen Virenschutz. Ich hab nur auf einem Rechner Malware gefunden, sonst nichts. Und warum? Die Mitarbeiter haben nur damit gearbeitet und sind nicht in abseitige Webseiten abgedriftet, E-Mails kamen über einen externen Webserver der einen eigenen Virenschutz hat. Inzwischen wird dieses Netzwerk nur durch den Defender abgesichert. Tournusmäßig scannen wir alle Rechner mit EU-Cleaner, das reicht völlig aus.

Vor ca. einem Jahr habe ich in meinem Werkstatt Netzwerk Kaspersky Internet Security getestet. Drei Rechner wurde davon derart lahmgelegt, daß ich den Kasper wieder deinstalliert habe. Der normale Anwender hätte die auftretenden Probleme nicht lösen können.
 
abifiz

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Hi Paulie.


Bekanntlich ist es schwierig über das Thema zu reden, weil Emotionen im Hintergrund (manchmal auch im Vordergrund! :)) dieses Pflaster zu erhitzen scheinen, warum auch immer.

Ich verfolge aufmerksam die seriösen Tests über Virenschützer. Bei allen und durchgängig schneidet der MS-Defender eher etwas ungünstig ab, nicht bei einer einzigen isolierten Prüfung. Das ist eine Tatsache. Ob es auch in der Tat real zutrifft, daß er nicht besonders effektiv arbeitet, weiß ich von mir aus nicht. Ich habe ihn nicht probiert. Und wenn ich es probiert hätte, handelte es sich lediglich um eine Momentaufnahme meinerseits, nicht um eine seriöse Testreihe. Ich richte mich halt nach seriös wirkenden/erscheinenden Fremdurteilen. Ich neige eben in meinem Leben nicht zu Konspirativismen ("Verschwörungstheorien"). Ich setze darauf, daß Grönland existiert, obwohl ich nie dort gewesen bin, und noch nie -- daß ich wüßte -- mit einem Grönländer persönlichen Kontakt hatte. Ohne "cui-bono"-Brimborium und ähnliche Albernheiten richte ich mich vorläufig und bis zu ernstzunehmenden Gegenbeweisen nach völlig fremden seriösen Berichten, daß es Grönland wirklich gibt.

Was die fremden Virenwächter angeht, bin ich nach langer Überprüfung des darüber Veröffentlichten seinerzeit zu dem Schluß gekommen, daß die für mich persönlich empfehlenswertesten Kaspersky, ESET und BitDefender seien. Heute hege ich Kaspersky gegenüber Vorbehalte, die ich hier weiter unten kurz erläutern werde.

Bei meinen Erwägungen spielten folgende Faktoren -- insoweit eruierbar -- die Hauptrolle: Seriosität der Firma; Umgang mit dem Kunden; Erkennungsrate; Rhythmus und Zuverlässigkeit der Updates; Eigenschutz-Fähigkeit des Programmes; alltägliche Unauffälligkeit und Nicht-Beschwerung beim Werkeln im Hintergrund. Die Eigenschutzfähigkeit eines Programmes wird selten betrachtet. Auch die Updates-Frage wird häufig in Forenbeiträgen nicht erwähnt. (Ein einziges Update am Tage ist z.B. für mich völlig indiskutabel.)

Ich habe alle drei Wächter lange erprobt.

Zunächst Kaspersky, der sozusagen eine "gute (ja, ausgezeichnete!) allgemeine Presse" genoß und mir sogar von meinem professionellen PC-Helfer empfohlen worden war.
Er galt als besonders wirksam, nicht störend und nicht behindernd.
Wirksam war er. Zugleich gelegentlich etwas störend und manchmal sehr behindernd. Heute halte ich auch die Firma selber für recht unseriös. Als ich jedoch Kaspersky absetzte, war ich mir dieses letzten Punktes überhaupt noch nicht gewahr.

Ich probierte ESET. Damit war ich in jeder Hinsicht höchst zufrieden.
Freilich waren die Testergebnisse bei Comparatives für den BitDefender insgesamt -- beim Abgleich aller mir selber relevanten Punkte -- ein Quentchen besser. Ich probierte ihn und verglich ihn lange mit dem ESET. Zum Schluß verblieb ich beim BitDefender, mit welchem ich immer noch sehr gerne arbeite. Sollte er per Zauberhand aus der Erde verbannt werden, würde ich -- nach momentaner Lage der Dinge -- zum ESET zurückkehren.

Gerüchte über Daten-Spionage: Weder beim ESET noch beim BitDefender gibt es einen entsprechenden Verkehr. Bei anderen bin ich nicht dazugekommen, es zu überprüfen.

Andere Wächter: Auch gut-beleumundete schnitten in meinen Augen in irgendeinem mir nicht unwichtigen Punkt weniger gut bei den Testreihen ab.

Braucht man überhaupt einen Viren-Wächter?
Theoretisch keineswegs, bei entsprechender zuverlässigst kontinuierlicher sehr starker Vorsicht im Umgang mit dem Netz. In der Praxis des real existierenden alltäglichen Lebens jedoch halte ich persönlich eine solche Einstellung bei privaten Nutzern für ausgemachten Humbug und "Wolkengängerei". Patzer unterlaufen sogar dem Besten unter den Besten unter den Ersten. Dem durchschnittlichen Nutzer sind Patzer sein tägliches Brot.

In Deutschland sollen ca. 25% der privaten PCs viren-verseucht sein.


abifiz
 
jsigi

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Hallo abifiz,

das interessiert mich jetzt.
Bei mir läuft schon seit Jahren zu meiner Zufriedenheit Kaspersky Internet Security.
Weshalb ist die Firma unseriös?

BitDefender hatte ich schon einmal getestet, zumal dieser 2 Scanengines benutzt.
Da dieser aber meinen PC in die Knie zwang, bin ich bei Kaspersky geblieben.

Gruß
jsigi
 
abifiz

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Hi jsigi.


Jo, dem Phänomen begegne ich in den Foren nicht allzu selten: Virenscanner, die bei dem einen sich eher zurückhaltend im Systemverbrauch erweisen, werden von anderen als besonders systembelastend angegeben. (Das betraf und betrifft, wie indirekt in meinem Beitrag angedeutet, auch die Rückmeldungen über den Kaspersky.)

Vorausgesetzt, die jeweiligen Beobachtungen tendierten halbwegs zum Objektiven, bliebe die Frage, wie man dann solche Unterschiede erklären könnte. Das Einzige, was mir aus dem Bereich des halbwegs Objektiven dazu einfällt, sind drei Möglichkeiten: Unterschiede und Besonderheiten der Hardware; Unterschiede in den Einstellungen des Scanners; Unterschiede in der Gesamtkonstellation von der jeweils eingesetzter Software, jeweils in Wechselwirkung mit der Hardware. (Zu der Gesamtkonstellation wäre noch einiges nachzutragen...)

Zu Deiner Frage:

Aus einigen Hinweisen aus der zweiten Mitte des vergangenen Jahres konnte ich allmählich entnehmen, daß die Kaspersky-Brüder einerseits sehr eng mit dem Putin-System verbandelt hätten sein können, anderseits in Machenschaften des dortigen Innen-Geheimdienstes involviert. Ich habe mich dann weiter informiert, und konnte in Erfahrung bringen, daß die Verwicklungen wahrscheinlich übler sind, als ich zunächst als möglich angenommen hatte.
Neuerdings habe ich erfahren, daß beide Brüder für fragwürdige Maßnahmen zur Behinderung konkurrierender Scanner die Verantwortung tragen sollen. Auch diese Gerüchte scheinen sich dann eher bestätigt zu haben.

Ansonsten muß man feststellen, daß Kaspersky per se eines der Spitzenprodukte auf dem Sektor ist und bleibt.


abifiz
 
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K

kerberos

abifiz

... Aus einigen Hinweisen aus der zweiten Mitte des vergangenen Jahres konnte ich allmählich entnehmen, daß die Kaspersky-Brüder einerseits sehr eng mit dem Putin-System verbandelt hätten sein können, anderseits in Machenschaften des dortigen Innen-Geheimdienstes involviert. ...
Das macht dann natürlich Sinn :p

Und Norton - hängen die dann mit Obanana und dem CIA/NSA, GData (welches auch eine Engine von Kaspersky nutzt), dann mit dem FAPSI/SWR, oder gar zusätzlich noch mit dem BND, zusammen? Oder AVAST, arbeiten die gleich für den ŠtB ...?
Jedes Antiviren-Programm / Sicherheitslösung wird von privaten (Firmen) Unternehmen entwickelt, von den Diensten mit genutzt und auch weiter ausgearbeitet. Niemand kann mir erzählen oder gar bestätigen, dass sich grosse Unternehmen, die an Sicherheitslösungen arbeiten, nicht mit den Diensten kurzschliessen, oder ihr Wissen austauschen. Das hat nichts mit "Verschwörungstheorien" zu tun, sondern ist einfach der Weg der heutigen Wirtschaft. Und alle wollen nur Eines: Geld verdienen, und Macht ;)
 
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