Windows 10 mit Paketmanager ?

Diskutiere Windows 10 mit Paketmanager ? im Smalltalk Forum im Bereich Community; Bei Günter Born hab ich grad gelesen,es gehe das Gerücht um,Windows 10 soll einen "Paketmanager"wie bei Linux erhalten. Hoffe,da ist nicht viel...
C

CharlesEd

Bei Günter Born hab ich grad gelesen,es gehe das Gerücht um,Windows 10 soll einen "Paketmanager"wie bei Linux erhalten. Hoffe,da ist nicht viel dran,denn das finde ich nun überhaupt nicht nötig !!
 
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wolf66

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Wenn schon Infos dann auch gleich den Link dazu - Borns IT- und Windows-Blog | Insights & Tipps zu Windows, Linux, Android, Tablet PCs & Co.
Gesamter Text - Bekommt Windows 10 einen Paketmanager wie Linux?

Das ist doch nur ein anderer Name für Updates.
Das nun nicht mit allen Software-Programmen verbinden, die du selbst installiert hast.
Andersherum - wenn die auch eingebunden sind - braucht man selbst nicht mehr suchen um vieles aktuell zu halten und auch bei Linux kann man entsprechend abwählen.
Es ist auch dort kein "muss installiert werden".
Wird sich wohl nur auf systemgebundene Software konzentrieren - aber warum wieder "spekulieren - abwarten was wirklich kommt und dann gab und gibt es immer Möglichkeiten, das den eigenen Bedürfnissen entsprechend an zu passen.

edit :
Ich hätte nichts dagegen, wenn wir von den MSI-Installern weg kommen.
Ich auch nicht.
 
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areiland

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Wenn Windows zukünftig alle Software über den Store laden soll, dann macht eine Paketverwaltung Sinn.
 
C

CharlesEd

Ja, ok, solange wir die Wahl haben,woher wir unsere Software haben und wie wir sie installieren wollen,ist das ja auch alles in Ordnung.
 
K

kerberos

Ein Paketmanager ist eine gute Sache; niemand muss ihn nutzen, kann weiterhin frei installieren.
Allerdings hat der PM dem Vorteil, dass man die angebotenen "Pakete" / Programme somit aus einer einigermaßen sicheren Quelle erhält und keinen Dreck mit installiert. Im Gegensatz zum msi ist es eine gute Alternative, um auch zu sehen, welche Programme zur Verfügung stehen für das jeweilige BS.
Seit Jahren (und seit 2013 nur noch als Primärsystem) nutze ich Linux und kann nur Vorteile erkennen.
 
C

CharlesEd

Danke für die Info. Bin dabei zu lernen. So gesehen kann ich ja einem PM schon was abgewinnen. Sicher wird so auch weniger die Gefahr bestehen.ungewollt Malware zu bekommen, selbst wenn man alles erdenkliche versucht,all die Haken zu entfernen etc. Da ich nie Linux nutzte,muss ich eingestehen,dass ich zuwenig Ahnung von einem PM habe. Das hol ich nun nach. Danke und Gruss Charles.
 
K

kerberos

@ Charles

Es beißt ja nicht, kostet auch kein Geld :) Ich mußte mich auch erst mal umgewöhnen, das hatte auch etwas gedauert. Aber dann habe ich die Vorteile im täglichen "arbeiten" mit Linux erkannt. Was nicht heißt, dass ich Windows schlecht finde; nutze es ja immer noch, nebenbei, auf verschiedenen Platten.

Paketverwaltung ? Wikipedia
Paketverwaltung ? Wiki ? ubuntuusers.de

(soll keine Werbung für Linux sein) :)
 
areiland

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EynSirMarc

Das heisst den aber bei MS meistens ins C:

Paketmanager heisst aber auch kein Freiheit wohin man es Installieren will, ich habe alle unter D: und schön gefächert Ordner und wider unter Ordner für was die Software ist , Also Inet ist immer unter /inet/Namen der Software/ Name der Software und version/
Ich kann jedem sofort sagen wo und welche version diese Software hat.
In Linux sind die Progs irgnet wo in Bin oder User oder org alles auf einem Haufen.
Bei mir sind alle Systemordner dorthin verschoben wo ich es will, sogar der Desktop ist nicht auf dem C: ;-) hab 8 Partitionen für jedes teil eine eigene
Ich kann die Windows Partition Formatieren und hab nichts gelöscht was wichtig ist.

Den ist meistens nicht die neuste version im Paket Manager, man kann auch nicht mehr selber Updaten, z.B. Opensuse bei mir ff ist 32.0.0.3 will aber immer die neuste version nur geht das nicht weil ja Opensuse alles Verwaltet, tja ich installiere sofort die version aus dem ftp server wo man auch updaten kann von selbst und auch in einem eigenen Verzeichnis /inet/Mozilla/Firefox/Firefox 33.0.0.
Das kann der Paket Manager nicht.
 
K

kerberos

Derzeit läuft bei mir unter Ubuntu 14.04 LTS (Linux) der Firefox 33; der kommt meist zwei bis drei Tage nach dem er für Windows veröffentlicht wird, über das Aktualisierungsprogramm von 14.04 LTS. Hierzu brauchts keinen PM.
Gleichfalls geht es mit dem Thunderbird, hier ist die aktuelle Vs. 31.2.0, Aktualisierung wie bei FF.

Eben ist übrigens die Vs. 33.0.1 für FF angeboten worden, unter Windows; dann wird sie übermorgen auch für Ubuntu installiert werden.
OpenSuse hatte ich mal für einige Wochen, habe mich dann aber davon getrennt. Ubuntu läuft stabiler, hat mehr Möglichkeiten und eine
Vielzahl an kompatiblen Programmen. Schau's dir einfach mal an ;)
 
wolf66

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OK- war mir verlustig gegangen.
 
C

CharlesEd

Hallo Areiland
Hab nach deinem Link die Anweisungen befolgt und wollte das Framework 5 runterladen auf Windows 8.1 64bit Core.
doch die Installation scheiterte. Ist es vielleicht nur für die PRO Version ?

Ich nochmal : Beantworte mir die Frage gleich selbst.
Ja,es ist nur für PRO und Enterprise ! Gruss Charles ( Ich weiss, hätte auch erst mal slbst gucken sollen !)
 
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areiland

areiland

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Der Paketmanager lässt sich bisher bei mir mit der gleichen Fehlermeldung auch nicht installieren.
 
R

raptor49

So ein Paketmanager macht schon Sinn. Unter Windows musst dich um jeden scheiß selber kümmern, bei Linux, welches eh das bessere OS ist, macht das eben "die Automatik".
 
C

CharlesEd

Eben ! Und solche " Automatik" behagt mir überhaupt nicht.
Ich hab mal vor Jahren eine der ersten Mint Versionen installiert. aus Neugier. Da ist also der Paketmanager. Da gibt es eine Anzahl von Programmen,die in Linux lauffähig sind. Wenn ich dann so eine Software auswählte,sagte Linux,um diese Software zu installieren,müsse man erst noch dieses und jehnes Tool zur Vorbereitung installieren ! Sehr umständlich. Ohne "Wine"ist man auf die bescheidene Auswahl von Linux angewiesen. Und dass ich erst zwei bis drei Tool runterladen muss,bis ich das Programm aus dem Paketmanager haben darf, war einfach zu viel. Ich bin dann sehr gerne wieder nach Hause gekommen zu Windows !
 
Zuletzt bearbeitet:
K

kerberos

Das mit der Automatik kann man bei Linux (gleich in welcher Vs.) so nicht stehen lassen.
Bei der Installation von Linux (Ubuntu, Mint, OpenSuse usw.) werden einige Grundprogramme wie TB, FF u. Ä. mit installiert. Anschließend hast du die Möglichkeit über den Paketmanager das zu installieren was du möchtest, oder in Linux nicht enthalten ist.
Die meisten Programme laufen ohne wine, da es Linux-kompatible Programme gibt. Wer wine unter Linux installiert, bzw. Windowsprogramme mittels wine nutzt, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass er damit möglicher Schadsoftware, die für Windows prgrammiert worden ist, Tür & Tor öffnet, die ansonsten unter Linux keinen Schaden anrichten könnte.

Wer mit seinem PC die "alltäglichen" Aufgaben verrichten möchte, ohne besondere Programme zu nutzen, der ist mit Linux besser u. sicherer unterwegs. Aber auch unter Linux laufen jeden Menge "Zocker"Spiele (die ich weder hier noch unter Windows nutze), oder anderweitge Programme, wie auch unter Windows.
Man sollte sich mal informieren :)
 
wolf66

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@EynSirMarc #9
Das heisst den aber bei MS meistens ins C:
Du kannst die beiden OS nicht direkt miteinander vergleichen.
Linux hat eine ganz andere Struktur und das "eigene Zeug" liegt eben in "/home", und soweit es in einer eigenen Partition eingerichtet wurde bleibt es auch nach einem Neuaufsetzen erhalten.

@CharlesEd
Eben ! Und solche " Automatik" behagt mir überhaupt nicht.
Jede Automatik lässt sich auch unter Linux einstellen - das ist also kein Grund.
Wer jedoch Linux nutzt, um damit seine Windowsprogramme via Wine zu nutzen, geht den falschen Weg.
Alles andere hat @kerberos schon dazu geschrieben.
Linux wird hier genommen, wenn ich aus unterschiedlichen Gründen auf nicht ganz so sichere Seiten muss.
Außerdem gibt es Hilfsprogramme, um auch unter Windows auf die Linuxpartitionen zu greifen zu können, aber damit wird wiederum "Sicherheit" ausgehebelt.
Andersherum geht es von Haus aus, außer, man muss sich darauf einstellen, dass Linux alle Zeichen zulässt außer dem Schrägstrich ( / ).

Unter NTFS sind : < > ? " : | \ / * nicht erlaubt.
Sind diese enthalten kann die Datei in Windows nicht gelesen oder geöffnet werden.
Teilweise ist auch das "Leerzeichen" in einigen Bezeichnungen nicht zugelassen.
 
areiland

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Ein Paketmanager wird bei Windows erst einmal eines tun: Die tausend Autoupdater überflüssig machen und so die Dienste, sowie den Autostart entlasten. Denn dann kann das alles über die Paketverwaltung laufen, die dies zentral als Systemdienst pflegen kann. Ausserdem wird OneGet nicht darauf angewiesen sein, dass die Quellen auf einem einzigen Server vorliegen. Es können auch mehrere Quellserver gepflegt werden, im Zweifel für jedes Softwarepaket ein eigener. Es wird ganz sicher auch so sein, dass die Software nicht einfach mit der Giesskanne aktuell gehalten wird, sondern dass man selbst festlegen kann welche Quellen automatisch auf Aktualisierungen geprüft werden dürfen.

Bisher sind das alles aber ungelegte Eier, denn ausser der Ankündigung und einem eventuellen Einsatz, als Ersatz für Windows Update, ist bisher nicht mehr bekannt. Die Softwarehersteller müssen sowas auch unterstützen und ihre Quellen entsprechend bereitstellen. Das wird aber erfahrungsgemäss nicht zum Release von Windows 10 der Fall sein, sondern ein längerer Prozess sein. Kleine Hersteller (Shareware etc.) werden dieses Prinzip wohl eher nicht so schnell umsetzen.

Gerade bei älteren Programmen wird es also wohl eher nicht der Fall sein, dass man plötzlich auf die jeweils neueste Version gezwungen wird. Schon aus dem Grund, dass die Hersteller dies quasi rückwirkend wohl nicht machen werden.
 
Thema:

Windows 10 mit Paketmanager ?

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win 10 paketmanager

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