Windows 10 ist der größte schrott

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areiland

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@HappyDay
Danke für einen endlich mal sachlichen Bericht!
Die Treiberproblematik ist bekannt und beruht darauf, dass Windows 10 versucht die vorhandenen Treiber zu übernehmen, was aber in den meisten Fällen an Kompatibilitätproblemen scheitert. Daneben versorgt Windows 10 die Geräte mit eigenen Standardtreibern aus der MS Treiberdatenbank, die aber in vielen Fällen ebenfalls nicht voll kompatibel sind.

Dass beim Update die verlegten Ordner mit den eigenen Dateien nicht übernommen werden, kann ich so nicht bestätigen. Wurden die Ordner mit der Funktion "Pfad" der Ordnereigenschaften verschoben, dann übernimmt Windows 10 dies in der Regel auch. Möglich wäre, dass Windows die Festplatte mit den Ordnern wegen der Treiberproblematik nicht gefunden hat und die Ordner deshalb neu anlegte.
 
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Das "neue" Startmenü kombiniert "geschickt" die Nachteile traditioneller Startmenüs, nämlich fleißiges Scrollen durch lange Listen, mit den Nachteilen der Kacheloberfläche.
Man muss nicht unbedingt scrollen. Wenn man weiß wo man hin will können auch die Buchstaben angeklickt werden und es wird zu den Einträgen gesprungen. Eben genau wie bei Windows Phone/Mobile.
 
Athalor

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Dankeschön, wieder was gelernt :o
 
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Dass beim Update die verlegten Ordner mit den eigenen Dateien nicht übernommen werden, kann ich so nicht bestätigen. Wurden die Ordner mit der Funktion "Pfad" der Ordnereigenschaften verschoben, dann übernimmt Windows 10 dies in der Regel auch. Möglich wäre, dass Windows die Festplatte mit den Ordnern wegen der Treiberproblematik nicht gefunden hat und die Ordner deshalb neu anlegte.
Ja, das ist ist möglich. Denn tatsächlich hatte ich die Ordner für die "Eigenen Dateien" per Pfad-Funktion verschoben, also sozusagen mit offizieller Benachrichtigung des Betriebssystems Win 8.1.

Und noch etwas stieß mir sehr übel auf: Ich surfe seit Ewigkeiten mit dem Firefox, und der ist natürlich auch als Standardbrowser eingestellt. Nach dem Upgrade auf Win 10 war statt dessen der Edge-Browser als Standard eingestellt. Nun konnte ich dies zwar wieder händisch ändern, aber trotzdem empfinde ich es als inakzeptable Bevormundung bzw. Missachtung meiner Wahl, wenn mir ein Betriebssystem-Upgrade "einfach mal so eben" von mir gewählte Standardanwendungen wie meinen Browser, mein Bildbetrachtungsprogramm, meinen Medienplayer u. ä. ungefragt durch irgendwelches Zeugs ersetzt, das ich überhaupt nicht haben will. Mal sehen, ob die EU sich wieder einmal dieser neuen Microsoft-Masche annehmen muss, den Nutzern ihren neuen Browser aufs Auge zu drücken. Beim IE musste MS damals nach einem entsprechenden Urteil in der EU ein Browser-Auswahlmenü mit in die Installation aufnehmen.


Man muss nicht unbedingt scrollen. Wenn man weiß wo man hin will können auch die Buchstaben angeklickt werden und es wird zu den Einträgen gesprungen. Eben genau wie bei Windows Phone/Mobile.
Danke für den Hinweis. Aber das "alte" Startmenü von Win 8.1 ist mir erheblich lieber. ;)
 
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areiland

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Naja, dass der FF nach dem Update nicht mehr der Standardbrowser ist, das dürfte ja gerade noch zu verschmerzen sein. Daraus muss man jetzt wirklich keine Staatsaffäre machen. Zumal sich das mit maximal vier Mausklicks wieder ändern lässt. Die EU ist damals ohnehin sehr weit über das Ziel hinausgeschossen. Denn die Existenz anderer Browser war hinlänglich bekannt und der Wechsel auf einen beliebigen anderen Browser immer möglich. Für mich war das einfach nur kindisch und von Lobbyisten veranlasst, die sich Werbeausgaben für die eigenen Produkte sparen wollten, indem sie sie von MS selbst präsentiert sehen wollten.

Da gibt es wichtigere Baustellen, die behoben werden müssen. Das ist vor allem die Treiberproblematik, die derzeit nicht befriedigend gelöst ist. Hier müssen die Nutzer deutlich mehr Freiheiten haben und nicht immer wieder auf vom System selbst installierte Treiber zurückgesetzt werden. Ausserdem gibt es immer noch Probleme in der Rechteverwaltung, wodurch in einzelnen Ordnern des Benutzers immer mal wieder plötzlich Adminrechte verlangt werden können. Hier muss sogar dringend nachgebessert werden, denn da kann man einem Ordner komplett die Rechte für "Jeder" geben und trotzdem wird beim Speichern plötzlich nach Adminrechten verlangt und an einzelnen Ordnern oder Dateien hat nur der Admin die Berechtigungen. Das geht natürlich gar nicht.
 
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NoError

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Habe ein nicht so Leistungsstarkes Netbook ApireOne722 , unter Windows7 haben Youtube Videos oftmals stark geruckelt, Google Chrome und der IE 11 stark verzögert Mausbewegungen (Scrollbalken usw.) übernommen. Habe das Update auf Windows 10 64Home gewagt und nach anfänglichen Schwierigkeiten (Grafikkarten Treiber, Virusschutz, alte Benutzerkonten) ein fühlbar besseres System
 
sonnschein

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Danke für einen endlich mal sachlichen Bericht!
Die Treiberproblematik ist bekannt und beruht darauf, dass Windows 10 versucht die vorhandenen Treiber zu übernehmen, was aber in den meisten Fällen an Kompatibilitätproblemen scheitert. Daneben versorgt Windows 10 die Geräte mit eigenen Standardtreibern aus der MS Treiberdatenbank, die aber in vielen Fällen ebenfalls nicht voll kompatibel sind.
Ich war sehr erstaunt, das Lenovo seine ThinkPads sehr aktiv und Zeitnah mit fehlenden/falschen Treibern versorgt hat.
Nach dem heutigen Updates von MS, den FF40 und vor ein paar Tagen die neuen Treiber von Lenovo, läuft mein Netbook (Yoga 11e) super.
Also besser wie mit win8.1, aber das ist ein anderes Thema.
 
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MarVel_HST

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Schonmal was von Kompatibilitätsmodus gehört? Downgrade der Systemeinstellungen auf x-beliebiges BS, wie 8.1, 8, 7, u.s.w. ??
 
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Der Titel ist ja extrem provokativ.
Ich nutze Windows seit Ewigkeiten, na ja, nicht ganz, angefangen habe ich erst mit Windows 3.0. Noch nie - und das ohne Übertreibung - war es so einfach von einer Version auf die nächste zu wechseln. Zugegeben, Windows 10 hat mehr als 40 Minuten im letzten Schritt - Einstellungen - verbracht und ich war dann doch schon geneigt - habe es aber nicht gemacht - einen Reset auszulösen weil der Schirm so lange schwar blieb. Ich hatte große Befürchtungen, dass mein Smartcard-Lesegerät, das mir unter Windows 7 doch ein paar Probleme bereitet hatte, oder mein DVB-T-Stick nicht funktionieren würden. Immerhin ist das nicht gerade Standardhardware. Aber nein, das alles und auch das Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Faxgerät) und natürlich die "normale" Hardware (Mobo, USB 3.0 / 2.0 / Ein- und Ausgabegeräte, externe Soundkarte und Grafikkarte) funktionieren bestens. Erstaunt war ich nur, dass ich noch am selben Tag dazu einige Update erhalten habe.

Es läuft aber alles.

Viel interessanter finde ich eigentlich, dass Microsoft hier und da es an Transparenz vermissen lässt. Das würde ich aber nicht als "schrott" bezeichnen sondern eher, dass Microsoft die Bedürfnisse einiger weniger Menschen (die Mehrheit interessiert das nicht) zu Gunsten einer einfachen Installation missachtet.

Was meine ich damit?

Ich meine die vielen Datenpakete die Windows an Microsoft bzw. anderen versendet. Das ist doch schon erschreckend. Das mag hier und da Service und Komfort sein aber der wird mit Informationspreisgabe erkauft. In großen Datensenken landet dann das Benutzerverhalten was mit Sicherheit einfach gefiltert werden kann und über bestimmte IDs wie die IP, Seriennummer des OS, von Officeanwendungen oder dem Microsoftkonto prima verknüpft werden können. So lässt sich sehr schnell feststellen (was ja auch erwünscht ist) welche Interessen der Benutzer hat, wann er was macht und was er nicht mag bzw. ihn so überhaupt nicht interessiert.

Wie schön, dass es ein Tool gibt mit welchem man das weitgehend abschalten kann. Mit W10Privacy habe ich nahezu alles abgeschaltet. und dennoch kann ich prima mit Windows 10 arbeiten.
 
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Ich sehe in Windows eine weit geringere Gefahr, als z.B. in einem Android Handy. Wie du schon geschrieben hast, kann man zumindest an vielen Stellen selber Hand anlegen. Bei einem Smartphone auch, aber da ist es weitaus komplizierter. Wie oft installiere ich eine App, nehme schulterzuckend die Berechtigungen an, weil ohne dieses annehmen die App gar nicht funktioniert ?

Ich möchte nicht wirklich wissen, wieviele Programme nach Hause telefonieren. Und ... es gibt einfach nichts geschenkt, dessen muß ich mir bewußt sein. Früher zahlte ich mit Barem, heute mit Daten, was genauso wertvoll ist.

Was dann das System oder das Handy nicht preisgibt, das macht dann so mancher User freiwillig ... über Facebook.
 
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Ich sehe in Windows eine weit geringere Gefahr, als z.B. in einem Android Handy. Wie du schon geschrieben hast, kann man zumindest an vielen Stellen selber Hand anlegen. Bei einem Smartphone auch, aber da ist es weitaus komplizierter. Wie oft installiere ich eine App, nehme schulterzuckend die Berechtigungen an, weil ohne dieses annehmen die App gar nicht funktioniert ?
Ja, mir persönlich geht es ebenso. Mit dem Smartphone mache ich nicht einmal Email mit dem selben Account, den ich auf dem PC verwende noch irgendwelche Geldgeschäfte oder irgendwas anderes, was mit meinem PC in Verbindung gebracht werden kann. Android ist viel zu offen was das betrifft.

Leider interesiert die Hersteller die OS-Pflege von Smartphones überhaupt nicht. Kein Wunder, die vielen Verträge fördern ja die Wegwerfgesellschaft. Wer nicht alle 2 Jahre sein Smartphone wegwirft ist ja nicht hip. Ich bin also nicht hip :-) Mein teil ist modern gewesen als ich es gekauft habe. Damit komme ich noch immer klar und es reicht mir in seiner Funktionalität. Ärgerlich maximal, dass man es alle 2 bis 3 Tage aufladen muss. Aber ich komme nicht auf die Idee mir ein neues zu kaufen nur weil dann dort android 5.x installiert ist oder irgendein Gimick dabei ist, was ich sowieso nicht brauche. Was soll z. B. der Käse mit dem gebogenem Display? Die hätten mal besser die tauschbaren Akkus lassen sollen.

Aber hey, das ist ne ganz andere Nummer als Windows....

Windows 10 ist der letzte, verzweifelte(?) Versuch Micrsofts Google die Dominanz am Smartphonemarkt wegzunehmen. Ob sie das schaffen, so wie das damals bei Netscape so noch gerade gelungen ist? Ich bezweifele es, obwohl das natürlich so seine Vorteile haben kann wenn alles nur noch auf Windows 10 hört, ob nun Waschmaschine, TV, Telefon oder ganz altbacken :-))) der PC?
 
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Windows 10 ist der letzte, verzweifelte(?) Versuch Micrsofts Google die Dominanz am Smartphonemarkt wegzunehmen.
Dafür sind sie um Jahre zu spät dran. Mein Windows Phone hab' ich mir ursprünglich gekauft, um es zu hacken, zu cracken und kaputt konfigurieren. :D
Umso erstaunter war ich, daß das Teil total Klasse ist. Ein in sich geschlossenes System, das wenig Angriffsfläche bietet. MS sollte sich darauf konzentrieren, die Stabilität bei zu behalten, und was Handfestes daraus machen. Nicht dem Trend folgen, alles neu, alles bunt und um jeden Preis am Release Tag raus, auch wenns noch so wacklig ist.

[offtopic] Ich hab' auch ältere Smarthones. Aber hier ist auch leider das Problem, das die Sicherheit noch mehr leidet, wenn das Betriebssystem nicht aktualisiert wird, und darauf setzen die Hersteller. Rooten und ein Ersatzsystem drauf, und die Dinger laufen noch Jahre. [/offtopic]

Ich nehme jetzt mal als Beispiel Linux Debian. Die lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Da gibt es einfach keinen Release Zeitpunkt. "It's ready, when it's ready". Das kann in 2 Jahren sein, oder aber in 3. Die Software wird oft als steinalt bezeichnet, aber es ist einfach stabil und erprobt. Einzigster Nachteil, es ist oft schwer für die allerneueste Software Treiber zu kriegen. Da heißt es einfach Geduld haben.

Wenn MS mit Windows 10 diesen Schritt geht, finde ich das absolut Positiv. Nicht alle 2-3 Jahre auf Biegen und Brechen ein System raushauen, nur damit der User wieder was Neues serviert bekommt, sondern einfach das Bestehende immer wieder verbessern. Wie an XP zu erkennen war, wollten die User das. Das Gewohnte behalten. Keinen Firlefanz, und kein Umgewöhnen was jahrelang funktioniert hat.
 
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Windows 10 ist der letzte, verzweifelte(?) Versuch Microsofts Google die Dominanz am Smartphonemarkt wegzunehmen. Ob sie das schaffen, so wie das damals bei Netscape so noch gerade gelungen ist? Ich bezweifele es, obwohl das natürlich so seine Vorteile haben kann wenn alles nur noch auf Windows 10 hört, ob nun Waschmaschine, TV, Telefon oder ganz altbacken :-))) der PC?
Ich glaube, das sich jetzt endlich Unix durchsetzt. Microsoft hatte ja nur mit vielen kleinen Trix den Markt erobert und hatte solch tolle Firmen wie Amiga den Bach runter gehen lassen.

Die 25 Jahre hat Windows den Markt beherrscht, aber jeder dieser Verzweiflungsakte mit win10, wo immer noch die ITler rätseln, was da wohl alles im Hintergrund rödelt, macht es nicht einfacher. Zudem sind Updates, die auf win10 vorbereiten unter win7 nicht mehr deinstallierbar. Das heißt, das sie sich so fest gebissen haben im System, das der Vorwand, das sie nur Informationen über Hardware nicht wirklich tragen.

Es geht in übrigen um diese:
kb:3021917
kb:3022345
kb:2952664
kb:3021917

Die oberflächlichen Updates gehen ganz gut:
kb:3068708
kb:3035583
kb:971033
kb:3044374

Wenn man diese alle deinstalliert hat(te) wäre das win7 wieder win10 frei. Geht aber nicht. Es seiden, jemand hat noch den rettenden Tipp.
Ach, es geht um diese Diskussion im win7 Forum: Wie kann ich alles bei win7 deinstallieren, was mir MS von win10 runtergeladen hat?
 
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Ich sehe in Windows eine weit geringere Gefahr, als z.B. in einem Android Handy. Wie du schon geschrieben hast, kann man zumindest an vielen Stellen selber Hand anlegen. Bei einem Smartphone auch, aber da ist es weitaus komplizierter. Wie oft installiere ich eine App, nehme schulterzuckend die Berechtigungen an, weil ohne dieses annehmen die App gar nicht funktioniert ?
Man kann auch bei einem Android-Gerät selbst Hand anlegen. Voraussetzung ist natürlich, dass man mal den Ar*** hochbekommt und sich mit dem System beschäftigt statt den lieben langen Tag nur mit WhatsApp rumzudaddeln. Das ist aber bei Windows nicht anders, denn auch dort fällt dem Nutzer nicht einfach alles in den Schoß.


Ich möchte nicht wirklich wissen, wieviele Programme nach Hause telefonieren. Und ... es gibt einfach nichts geschenkt, dessen muß ich mir bewußt sein. Früher zahlte ich mit Barem, heute mit Daten, was genauso wertvoll ist.
Tja, wenn du das nicht wissen willst, dann wirst du es auch nie erfahren. Ich sage nur: CyanogenMod existiert und erlaubt mittels entsprechender Toos (die es natürlich nicht alle im offiziellen Google-Appstore gibt :D) jedem User, exakt festzulegen, was jede einzelne App darf und was nicht. Und CM erlaubt darüber hinaus auch, unerwünschte Anwendungen entweder gar nicht erst zu installieren bzw. sofort wieder zu deinstallieren.


Was dann das System oder das Handy nicht preisgibt, das macht dann so mancher User freiwillig ... über Facebook.
Wer oder was ist denn Facebook? Muss man den (oder die) kennen? :p
Mir hat Herr Zuckerberg jedenfalls noch keine Knarre an den Kopf gehalten und mich mit Waffengewalt genötigt, mich bei dieser Datenkrake zu registrieren. Klar, ein paar Daten werden die schon von mir haben, weil ja Freunde und Bekannte bei diesem Haufen registriert sind. Aber so richtig viel werden die damit nicht anfangen können.
 
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Man kann auch bei einem Android-Gerät selbst Hand anlegen. Voraussetzung ist natürlich, dass man mal den Ar*** hochbekommt und sich mit dem System beschäftigt statt den lieben langen Tag nur mit WhatsApp rumzudaddeln. Das ist aber bei Windows nicht anders, denn auch dort fällt dem Nutzer nicht einfach alles in den Schoß.
sehr provokativ was Du da behauptest. Bei Android muss ich das OS fressen was mir der Hersteller für mein Handy serviert. Wenn ich ein anderes OS aufspiele, was sicherlich möglich ist, hat sich das mit Gewährleistung sofort erledigt und mit Sicherheit wird mir auch keine Garantie mehr gegeben. Das ist dann doch schon eine wenig andere Situation als bei einem PC-OS wo ich vom Hersteller regelmäßig Updates bekommen wenn eine Sicherheitslücke erkannt wird. Bei Android muss ich damit leben oder das Gerät wegwerfen und eines mit einer höheren OS-Version kaufen. Mit A... hochkriegen hat das so überhaupt nichts zu tun. Wenn mein Auto defekt ist gibt es eine Rückrufaktion vom Hersteller und dann wird das repariert. Da muss ich auch nicht den A... für hochbekommen.

Wer oder was ist denn Facebook? Muss man den (oder die) kennen? :p
Mir hat Herr Zuckerberg jedenfalls noch keine Knarre an den Kopf gehalten und mich mit Waffengewalt genötigt, mich bei dieser Datenkrake zu registrieren. Klar, ein paar Daten werden die schon von mir haben, weil ja Freunde und Bekannte bei diesem Haufen registriert sind. Aber so richtig viel werden die damit nicht anfangen können.
Bei der Informationsweitergabe geht es doch nicht um die Dinge, die man selber bereitwillig aktiviert. Es geht um fehlende Transparenz. Wenn ein Fernseher in einem Rückkanal, nur weil man ein Redpoint (oder so ähnlich aktiviert) seien Seriennummer und das gewählte Fernsehprogramm inklusive Schaltzeit (von wann bis wann) an eine Tochter von Google sendet welche diese Information dann wieder an die Senderanstalten - gegen Bares - gibt ist das kaum jemanden bekannt. Es interessiert auch niemanden.

Letztlich lässt sich so aber herausfinden, was der Besitzer dieses Gerätes bevorzug im Fernsehen ansieht und ob er womöglich in der Werbepause umschaltet. Das lässt sich auf jedes Gerät übertragen welches Daten sendet.

Das ein Gerät Daten sendet ist intransparent für den Besitzer. Das ist doch das große Manko, da ich dann nämlich meinem Recht beraubt werde zu bestimmen was mit meinen Daten geschieht.

Das hat mit Datenschutz - aus meiner Sicht - nix mehr zu tun .
 
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sehr provokativ was Du da behauptest. Bei Android muss ich das OS fressen was mir der Hersteller für mein Handy serviert.
Dann muss man sich halt informieren, welches OS der Hersteller "serviert" und wie sein Ruf in Punkto regelmäßige Updates aussieht. Bei Samsung ist die Situation wohl nicht so toll, bei Sony angeblich auch nicht, aber Motorola und die Geräte aus der Nexus-Reihe verwenden als Stock ROM ein Plain Vanilla Android und die Hersteller sind dafür bekannt, dass sie die Geräte viele Jahre mit Updates versorgen.


Das ist dann doch schon eine wenig andere Situation als bei einem PC-OS wo ich vom Hersteller regelmäßig Updates bekommen wenn eine Sicherheitslücke erkannt wird. Bei Android muss ich damit leben oder das Gerät wegwerfen und eines mit einer höheren OS-Version kaufen.
Wenn ein Hersteller ein Gerät nicht mehr unterstützt, dann ist es meistens schon so alt, dass es aus der Garantie längst raus ist. Und wenn es eh' keine Garantie/Gewährleistung mehr gibt, dann kann man sich auch in aller Ruhe eine höhere Android-Version draufziehen, z. B. besagtes CyanogenMod.


Mit A... hochkriegen hat das so überhaupt nichts zu tun. Wenn mein Auto defekt ist gibt es eine Rückrufaktion vom Hersteller und dann wird das repariert. Da muss ich auch nicht den A... für hochbekommen.
Äpfel und Birnen sind nicht deshalb gleich, nur weil beides Obstsorten sind, und nicht alles, was auf beiden Beinen hinkt, ist auch ein zutreffender Vergleich. :rolleyes:
Beim Auto geht es evtl. um Leben und Tod, denn Rückrufe betreffen zumeist potentiell schwerwiegende Sicherheitsmängel, die den Fahrer, die Passagiere und Unbeteiligte gefährden können. Willst Du mir jetzt allen Ernstes erklären, dass es sich bei Sicherheitslücken in einem Smartphone-OS ebenfalls um extrem lebensbedrohliche Angelegenheiten handelt?
Nochmal: wer sich mit einem Betriebssystem, egal ob auf einem PC oder mobilen Gerät, nicht beschäftigen will, nun gut, der soll's halt lassen. Aber dann soll er nicht rumjammern, nur weil er den Ar*** nicht hochkriegt.
 
areiland

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...Wenn man diese alle deinstalliert hat(te) wäre das win7 wieder win10 frei. Geht aber nicht. Es seiden, jemand hat noch den rettenden Tipp...
Versuch mal die einzelnen Updates in einer Eingabeaufforderung mit Adminrechten zu entfernen. Die Befehlszeile für die Entfernung einzelner Updates lautet: Wusa /uninstall /KB:xxxxxxx. Bitte beachte den Dppelpunkt bei /KB: und dass dann lediglich die Nummer folgt. Die Installationsreihenfolge der Updates kann bei der Entfernung eine Rolle spielen.
 
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Dann muss man sich halt informieren, welches OS der Hersteller "serviert" und wie sein Ruf in Punkto regelmäßige Updates aussieht. Bei Samsung ist die Situation wohl nicht so toll, bei Sony angeblich auch nicht, aber Motorola und die Geräte aus der Nexus-Reihe verwenden als Stock ROM ein Plain Vanilla Android und die Hersteller sind dafür bekannt, dass sie die Geräte viele Jahre mit Updates versorgen.
In Fachmagazinen ist immer mal wieder eine Info welche Geräte mit neuen OS-Versionen aktualisiert werden. Leider ist das ganz und gar nicht so, dass *viele* Jahre alte Hardware gepflegt wird - zumindest ist das bei Geräten mit Android der Fall. Solange es genug Kunden gibt, die das nicht interessiert - das ist der Normalfall - kann das dem Hersteller auch egal sein. Im Gegenteil das kostet und bringt kein Profit (das Gerät ist ja bereits verkauft) und daher bleibt das aus.

Der Normalfall, wie ich das schon geschrieben habe, ist es ja weil fast jeder in seinem Langzeitvertrag immer wieder für "kleines" Geld oder gar kostenlos alle paar Monate / Jahre ein neues Gerät im Austausch für sein altes Gerät bekommt.

Wenn ein Hersteller ein Gerät nicht mehr unterstützt, dann ist es meistens schon so alt, dass es aus der Garantie längst raus ist. Und wenn es eh' keine Garantie/Gewährleistung mehr gibt, dann kann man sich auch in aller Ruhe eine höhere Android-Version draufziehen, z. B. besagtes CyanogenMod.
Das ist wohl richtig. Sehr verbraucherfreundlich ist das aber nicht. Leider ist es aber sowieso eine Wegwerfgesellschaft. Den gleichen Mist erlebt man ja leider auch im Hifi- und TV-Bereich. Ein Fernseher aus 2013 wird definitiv nicht mehr gepflegt. Da werden Geräte mit "schicken" Features beworben. Dann packt man das Gerät aus und stellt fest: Oh, Feature ist noch nicht installiert oder nur rudimentär. Dann kommt die nächste Gerätegeneration und obwohl vielleicht die Hardware problemlos die neue Softwareversion verarbeiten könnte wird das aber nicht mehr gepflegt. Leider völlig normal und leider so überhaupt nicht vom Preis abhängig (wenn ich mal so an TVs denke).

Was ich damit sagen will:
Ja - sicher - das lässt sich "sehr" wahrscheinlich machen, aber eigentlich will man sich nicht Stunden oder Tage damit beschäftigen (und einarbeiten, man kann auch viel falsch machen) sondern das Gerät für den beschriebenen Zweck nutzen.

Der Mist ist schon damals auf dem PC angefangen als das erst mit den MOBO-BIOS-Updates losgegangen ist und später ist das mit den CD-Brennern oder Grafikkarten genauso gewesen.

Bei Autos - um mal mit den Äpfel und Birnen weiter zu machen :;-)))) - wird das ja nicht selten "heimlich" bei der "normalen" Inspektion erledigt, dass die Steuereinheit ein Softwareupdate bekommt um z. B. die Abgasanlage zu verbessern oder die Diebstahlfehlalarme zu vermeiden oder was sonst noch so alles via Software gesteuert wird und erst in der Praxis als Problem auffällt.

Das ist auch so eine Sache:
Der Kunde wird immer häufiger Betatester. Das ist sicherlich auf der einen Seite der immer komplexeren Systemen geschuldet aber auf der anderen Seite auch dem massiven Kostendruck und dem Konkurrenzverhalten.

Es kann einfach nicht sein, dass eine Heizungsanlage für den Privatbereich eine so lausige Fernwartungssoftware hat, dass jeder Depp mit minimalen Kenntnissen diese manipulieren kann oder das Beispiel mit dem Jeep der ferngesteuert wurde oder das mit einfachsten Mitteln super teure Autos (Porsche, BMW, Audi, Mercedes) bei einem Keylesssystem gestohlen werden können ohne dass man da wirklich Ahnung von haben müsste.

Ok, aber das geht jetzt in Richtung Datensicherheit (nicht verwechseln mit Datenschutz). Der wird aber genauso wenig berücksichtigt.

Nein, damit ist Microsoft nicht alleine... Damit haben alle Hersteller ein Problem...
 
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Das ist wohl richtig. Sehr verbraucherfreundlich ist das aber nicht. Leider ist es aber sowieso eine Wegwerfgesellschaft. Den gleichen Mist erlebt man ja leider auch im Hifi- und TV-Bereich.
Nein, da muss ich dir zustimmen, mit Verbraucherfreundlichkeit hat das alles nicht mehr viel zu tun.
Und das ist leider nicht einmal mehr auf eine "Geiz-ist-geil"-Mentalität bei den Verbrauchern zurückzuführen, denn wie du schon völlig richtig angemerkt hast, tritt so etwas auch bei sehr hochpreisigen Produkten auf. AVM ist einer der wenigen Hersteller, die diesbezüglich vorbildlich sind, selbst viele der "alten" und mittlerweile nicht mehr hergestellten Fritzboxen werden immer noch regelmäßig mit Firmware-Updates versorgt, ebenso wie die DECT-Telefone.


Ja - sicher - das lässt sich "sehr" wahrscheinlich machen, aber eigentlich will man sich nicht Stunden oder Tage damit beschäftigen (und einarbeiten, man kann auch viel falsch machen) sondern das Gerät für den beschriebenen Zweck nutzen.
Klar, ein bisschen Interesse und Leidenschaft muss natürlich vorhanden sein. Ansonsten, wenn man zu denen gehört, die ein Produkt einfach nur auspacken, einschalten und benutzen, ohne sich irgendwie damit zu beschäftigen, wie und warum das Produkt funnktioniert, dann wird man schwerwiegende Fehler immer nur feststellen, aber nichts dagegen machen können, sondern auf den Hersteller angewiesen sein.


Ok, aber das geht jetzt in Richtung Datensicherheit (nicht verwechseln mit Datenschutz). Der wird aber genauso wenig berücksichtigt.
Nein, damit ist Microsoft nicht alleine... Damit haben alle Hersteller ein Problem...
Das stimmt. Ich würde sogar sagen, dass viele Hersteller damit sogar ein viel größeres Problem haben als MS.
 
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Windows 10 ist der größte schrott

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