Windows 10: Internet Explorer 11 deinstallieren - so wird es gemacht

Diskutiere Windows 10: Internet Explorer 11 deinstallieren - so wird es gemacht im Windows 10 FAQ Forum im Bereich Windows 10 Foren; Unter Windows 10 sind gleich zwei Browser ab Werk vorhanden. Zusätzlich dem neuen Microsoft Edge ist auch dessen Vorgänger Internet Explorer11...
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geronimo

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Unter Windows 10 sind gleich zwei Browser ab Werk vorhanden. Zusätzlich dem neuen Microsoft Edge ist auch dessen Vorgänger Internet Explorer11 vorhanden. Wer den letztgenannten nicht verwendet und die entsprechenden Daten und Verknüpfungen loswerden will, kann das mit wenigen Klicks erledigen. Und falls man das wieder rückgängig machen will, ist das ebenso schnell und ohne gesonderten Download erledigt


Damit der Internet Explorer 11 aus Windows 10 verschwindet, muss folgendes getan werden:

  1. Einen rechter Mausklick auf dem Windows-Logo unten rechts machen
  2. Im jetzt geöffneten Menü "Systemsteuerung" anklicken
  3. Im jetzt sichtbaren Fenster den Eintrag "Programme" anklicken
  4. Jtzt unter "Programme und Features" auf "Windows-Features aktivieren und deaktivieren" klicken
  5. Im nun sichtbaren Fenster den Haken bei "Internet Explorer 11" wegnehmen und mit "OK" bestätigen
  6. Die folgende Abfrage mit "OK" bestätigen
  7. Über die entsprechende Schaltfläche einen Neustart des Rechners durchführen

Nachdem neu gestartet wurde, ist der Internet Explorer komplett aus Windows 10 entfernt. In der App-Übersicht ist er nicht mehr bei "Windows Zubehör" zu finden, und eine Eingabe des Suchbegriffs "Internet Explorer" im Startmenü empfiehlt stattdessen Edge. An manchen Stellen können jedoch weiterhin Vorschläge zum Öffnen mit dem Internet Explorer auftauchen, doch bei einem Klick auf den entsprechenden Eintrag passiert nichts.

Wichtiger Hinweis: es wird ausschließlich die Anwendung an sich deinstalliert. Die Installationsdateien des Internet Explorer 11 verbleiben hingegen auf dem PC, weswegen der Browser auch jederzeit wieder installiert werden kann. Dafür müssen einfach die obigen Schritte erneut ausgeführt werden, nur eben mit setzen des zuvor entfernten Hakens. Nach dem verlangten Neustart kann der Browser wieder genutzt werden, allerdings müssen zuvor angelegte Favoriten und ähnliches wieder angelegt werden.

Meinung des Autors: Bei Windows 10 der Internet Explorer 11 vorinstalliert. Wer diesen nicht braucht, kann ihn ganz schnell entfernen. Das ist aber nur dann ratsam, wenn man eine Alternative wie Chrome oder Firefox nutzen kann, denn Microsoft Edge läuft auch eineinhalb Jahre nach seiner offiziellen Einführung nicht ganz rund.
 
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TortyBerlin

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Diese 7 Schritte habe ich auch schon bei Windows 7 Ultimate (32-bit) gemacht - soweit ich mich erinnern kann.
Ich nutze NUR Firefox (ich weiß, reine Auslegungssache).
 
areiland

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Warum dieser Umweg über die Systemsteuerung? "Programme und Features" steht doch schon als erster Menüpunkt im Kontextmenü des Startbuttons. Ausserdem ist es keine Deinstallation des Internet Explorers - er wird nur als Browser deaktiviert. Seine gesamte Renderengine steht weiterhin zur Verfügung, weil sonst viele Programme nicht mehr funktionieren würden, die Html-basierte Inhalte darstellen.
 
Michael

Michael

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... und man sollte schon zwischen eine Deinstallation und einer Deaktivierung unterscheiden.
 
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Heinz

Deaktivieren sollte doch eigentlich auch genug sein,wenn man das denn unbedingt so haben will.
Ich dachte aber bis jetzt,dass wenn ich den Edge als Standardbrowser bestätige,der IE automatisch schlafen geschickt wird,aber in seinen wesendlichen Punkten die notwendige Aktivität aufrecht erhält um die Funktion des Internets störungsfrei aufrecht zu erhalten..
Warum sollte man den IE "deinstalieren"? Der stört ja wirlich nicht.
Irgenwann und irgendwo hatte ich mal gelesen,dass Windows Update den IE benötigt. Ist das nun nicht mehr so?
 
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Ghost

Die Deaktivierung bringt gar nichts, dass ist nur Augenwischerrei. Der IE arbeitet im Hintergrund einfach weiter. Das sehe ich, wenn ich den "cleaner" durch mein System schicke und er den Müll aus dem IE mit rauskehrt. Was sich da ständig ansammelt lässt auf eine Aktivität schließen, obwohl seine Deaktivierung meine erste "Amtshandlung" war.
Mein Fazit: so lange der IE auf dem System ist, treibt er sein unwesen genau wie Edge!
LG
 
Heinz

Heinz

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Und was sammelt er denn so,dieser "Ghost-Browser" ? Und der "cleaner"nennt sich nicht zufällig etwa CC..?
Nein im Ernst,ist der IE deaktiviert wie oben beschrieben und man einen anderen Standardbrowser eingerichtet hat,ist das kaum móglich.
 
areiland

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@Heinz
Einfach nur müde lächeln. Oben in Post #3 hab ich erklärt, warum der IE gar nicht ganz deaktiviert werden kann.
 
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@ Heinz
Teste es doch einfach mal Drei Tage und schaue was er da " so sammelt" .
Quasi Feldforschung in Freundesland und Du berichtest dann mit Fakten was er tut/ bzw nicht.
Ist doch viel cooler.
Übrigens halte ich das meiste hier für " Hysterie"......auch wenn ich die " Gurke" nie mochte.
 
Sabine

Sabine

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Außerdem gibt's 'ne Menge Programme, die die Engine des IE zum Funktionieren benötigen.

Hatte früher auch mal den IE aus dem System geschmissen (ich gestehe, es war unter XP und ist Jahre her!) und mich dann gewundert, was alles an Multimedia-Progs nicht mehr wollte.

Liebe Grüße

Sabine
 
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chakkman

Kann immer nur wieder darauf hinweisen, dass außer wenig Speicherplatz, und einem Gefühl der "Säuberung" durch das Deinstallieren von System-Programmen nichts gewonnen wird. Im Gegenteil, wie schon beschrieben, wird es oft zu Problemen führen, wenn man so verfährt.

Es würde mich mal interessieren, wieviele Nutzer auf Mac OS den Safari deinstallieren. Oder das Mailprogramm von Mac OS. Ich würde sagen, die allerwenigsten. Nur bei Windows ist das so schlimm, dass man deswegen Prozesse anstrengt, und Microsoft die Programme deinstallierbar machen muss. Ein Hoch auf die "Ratio".
 
typo2708

typo2708

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chakkman, da müsste man weiter ausholen. Warum haben Microsoft-Produkte so ein negatives Image, dass viele Windows-Nutzer alles daran setzen, so viel wie möglich davon zu deaktivieren und für jedes Anwendungsszenario unbedingt eine "bessere" Alternative installieren, solange sie nur nicht von Microsoft kommt? Mir ist dieses Phänomen von Mac-Usern nicht bekannt. Woran liegt es, dass Apple so eine loyale Bindung der Nutzer an die eigenen Produkte gelingt, während Microsoft-Produkte geschmäht werden? Was macht Apple richtig, bzw. Microsoft falsch? Meine persönliche Devise für mein Windows-System ist: So viel extern wie nötig - so viel Microsoft wie möglich. Und ich habe nicht das Gefühl, dass mich das irgendwie einschränken würde.
 
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chakkman

Die Frage ist, ob Microsoft überhaupt so viel falsch macht. Wenn ich so die Leute anschaue, die in meinem Bekanntenkreis einen Mac benutzen, dann würde ich sagen, da ist jede Menge "Obrigkeitshörigkeit" dabei, und die Produkte und Software von Apple sind zu einem Großteil so gut, weil sie mehr kosten, und es "irgendwie edler" ist.

Allerdings muss ich auch gestehen, dass es schon wahr ist, dass Microsoft oft ein schlechtes Händchen für viele ihrer Apps hatte. Was ich momentan nicht so ganz nachvollziehen kann, ist dieser Hang zur Übersimplifizierung. Einfach und funktional ist gut, aber, das kommt mir doch etwas extrem simpel, und für Doofies vor, zum Teil. Das hat Apple definitiv besser drauf, denn deren Apps sind einfach, sehen gut aus, und sind gut zu bedienen. Mag schon sein, dass Apple da einfach den bessere Griff hat, und besser wissen was ihre Nutzer wollen. Dennoch verstehe ich nicht, warum man die dann gleich ausradieren, exterminieren, und vernichten muss.
 
Westend

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Moin,
da ich seit fast einem Jahr auch einen i-Mac besitze, habe ich da etwas Vergleich.
Angeschafft habe ich mir den Mac weil ich mit Autocad arbeite und so auch mein Geld verdiene. Nach dem ersten Funktionsupdate lief ACAD nicht mehr und ich musste alles neu installieren und einrichten. Dieses wollte ich mir nicht nochmal antun.
Fast alle Mac Nutzer die ich kenne, nutzen auch den Safari und das Mail Programm. Es gibt einfach nichts dran auszusetzen. Wer mehr will installiert sich Office.
Der Edge Browser ist eben nur eine App und hat zu wenig Möglichkeiten zum anpassen. Zuverlässig ist er auch nicht gerade.
Vom der Mail App halte ich auch nicht viel, mit mehr als einem Konto halte ich sie für unübersichtlich. Neuerdings kam unten in der Ecke auch noch Werbung für Office obwohl ich Office 365 habe. In der Musik App taucht Werbung für Spotify auf.
Es wird bei einem clean install einfach viel zu viel installiert, was denn anschließend wieder deinstalliert werden muss.
Microsoft hat eben Jahrelang an dem schlechten Image gearbeitet und mit der 1803 wird es gerade nicht besser.
Irgendwie machen die den Eindruck als wären sie von der Mentalität her immer noch in einer Garage am schrauben.
 
typo2708

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"Fast alle Mac Nutzer die ich kenne, nutzen auch den Safari und das Mail Programm. Es gibt einfach nichts dran auszusetzen."

Ist das irgendwie belegt, oder eben nur die Loyalität, von der ich weiter oben sprach? Wir haben bei uns im Geschäft z.B. auf den Macs Outlook installiert. Ich kann auch nicht erkennen was Safari besser macht als Edge, ich benutze abwechselnd beide. Ich finde vielmehr, dass auf dem Mac in Sachen Innovation schon seit Jahren Stillstand herrscht, während Microsoft seine Produkte kontinuierlich ausbaut und verbessert. Allein, das scheint keine Anziehungskraft beim Nutzer zu entwickeln. Ich bin sicher, Microsoft ist darüber auch ziemlich ratlos.
 
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IT-SK

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Ist das irgendwie belegt, oder eben nur die Loyalität, von der ich weiter oben sprach?
Was gilt denn als " Beleg"?
Für MS Produkte werden die hier ja auch nicht " benötigt", im Umkehrschluss aber Testberichte und Vergleiche wo Fremdprodukte siegen als " gekauft und gesponsert" abgetan.
Soviel zu
.... oder eben nur die Loyalität, von der DU weiter oben sprachst?
Edge jetzt als voll wettbewerbsfähigen Browser zu bezeichnen halte ich noch für verfrüht.

Ach ja, bin weder"Aluhutträger, noch Apfel oder MS " gebrandmarkt.....;-)

und der I E war auch immer ein ganz toller....
Warum nun Leute allerdings ihr System kastrieren oder zerschreddern anstatt den einfach zu ignorieren bleibt auch ihr Geheimnis.

Edit:
während Microsoft seine Produkte kontinuierlich ausbaut und verbessert.
Was anscheinend aber häufig am Kunden vorbei verschlimmbessert wird.
Die Upgrade-Häufigkeit, Anfälligkeit für Kompatibilität zu Fremdsicherheitssoftware empfinde ich kontraproduktiv.
Auch das Überschreiben passender Treiber lässt diverse User aufheulen.

Ich mag 10, aber häufig verhält sich MS einfach ungeschickt und wird dafür sicherlich trotzdem zu häufig an den Pranger gestellt.
 
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chakkman

Der Edge Browser ist eben nur eine App und hat zu wenig Möglichkeiten zum anpassen.
Es scheint ein weitverbreiterter (Irr-)Glaube zu sein, dass eine App automatisch weniger kann, und buggiger ist, als ein "Desktop-Programm". Eine App sollte im Grunde alles können, was eine x-beliebige Win32-Anwendung auch kann. Es ist lediglich eine Frage der Programmierung, ob dem so ist oder nicht.


Worüber ich mich allerdings desöfteren gewundert habe: Vielleicht kann es jemand beantworten. Habe noch bei keiner App bemerkt, dass diese sich in den Taskbereich minimieren ließe, oder überhaupt über ein Taskicon verfügt. Ist das etwas, was Apps generell nicht können, oder macht es nur keiner? Ich finde das sehr schade, ich hätte z.B. gern ein Taskicon für die OneNote-App, oder für die Skype-App.
 
typo2708

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Edge jetzt als voll wettbewerbsfähigen Browser zu bezeichnen halte ich noch für verfrüht.
Ist jetzt zwar Off-Topic, aber ich wüsste nicht was z.B. Safari besser kann als Edge. Der eine kommt von Apple, also ist daran natürlich "nichts auszusetzen", der andere von Microsoft, also prädestiniert für jede Menge Kritik (die leider oft mehr von grundsätzlicher Abneigung als von Sachlichkeit geprägt ist).
 
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chakkman

So habe ich das oft auch erlebt. Safari ist sicher OK, habe den auch oft unter Mac OS verwendet, und hatte den sogar mal unter Windows installiert, als der noch für Windows entwickelt wurde. Man darf ja auch nicht vergessen, dass der Edge einiges an Entwicklungsvorsprung aufzuholen hat. Was ich allerdings auch klar sagen muss, der Chrome war beim ersten Release fertig, und hat auch kaum Zicken gemacht. Das war beim Edge leider nicht so. Da hätte Microsoft einfach noch ein wenig entwickeln sollen. Aber, die halbjährlichen Updates sprechen da ja auch eher die "Bleeding Edge" Sprache. Vielleicht sollte man eher wieder etwas in Richtung solider Software, und weniger in Richtung Insider "Ich will jetzt hundert neue Features" entwickeln. Leider scheint letzteres eine ziemliche Krankheit zu sein, heutzutage, sonst wird's für die meisten User langweilig. Schade, denn dabei bleibt einfach die Stabilität auf der Strecke. Nicht dass Windows super buggy wäre, aber, es war schonmal fehlerfreier, auf jeden Fall.
 
areiland

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...Woran liegt es, dass Apple so eine loyale Bindung der Nutzer an die eigenen Produkte gelingt, während Microsoft-Produkte geschmäht werden? Was macht Apple richtig, bzw. Microsoft falsch? Meine persönliche Devise für mein Windows-System ist: So viel extern wie nötig - so viel Microsoft wie möglich. Und ich habe nicht das Gefühl, dass mich das irgendwie einschränken würde.
Es ist ganz einfach! Der PC und Windows sind von je her mit dem Anspruch angeschafft worden, dass alles - Soft- und Hardware - vom Nutzer jederzeit verändert und ausgetauscht werden kann. Daraus resultiert auch das Anspruchsdenken, dass man gefälligst auch das halbe System von der Festplatte fegen können muss, ohne dass es funktionale Einschränkungen erleidet. Der Anspruch von Apple ist ja eher der, dass Apple bestimmt, wieweit die Anpassbarkeit des Systems geht und welche Komponenten zulässig sind. Von daher sehen die Apple Nutzer das eher gelassener, als die Windows Nutzer.

Mein Standpunkt ist ja auch der, dass ich immer zuerst die Bordmittel nutze und erst dann auf Fremdprogramme ausweiche, wenn mir die Bordmittel nicht reichen.
 
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