Windows 10: doch keine Beschränkung auf Display-Größe

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Auch wenn sich Microsoft zwar noch nicht im Detail zu den verschiedenen Editionen seines neuen Betriebssystems geäußert haben soll, kann die gestrige Meldung bezüglich der Sperrung ab einer gewissen Displaygröße zu den Akten gelegt werden. Windows 10 kann in jeglicher Version dort installiert werden, wo es dem Kunden beliebt





Derzeit kann es als Fakt angesehen werden, dass Microsoft sein kommendes Windows 10 in drei verschiedene Richtungen lenkt: obwohl bisher unbestätigt, dürfte es einerseits eine Desktop-Version auf x86 Basis geben, die sich wie schon bei Windows 8 in eine normale Windows 10, eine Windows 10 Pro sowie eine Windows 10 Enterprise Edition aufteilen wird. Als zweites wird es eine mobile Variante geben, die vorrangig für Smartphones und kleinere Tablets gedacht sein soll und als dritte Richtung müssen noch die Embedded Geräte wie die in der letzten Woche vorgestellten Geräte wie Surface Hub oder Hololens bedient werden.

Anders als gestern noch berichtet, soll die mobile Version von Windows 10 zwar für Smartphones sowie kleinere Tablets bis sieben Zoll vorgesehen sein, jedoch soll diese Version auch auf größeren Geräten ausgeführt werden können, wie Mary Jo Foley in ihrem Blog schreibt. Demnach gelten die sieben Zoll eher als Richtlinie denn als technischer Zwang, seitens Microsoft. Sollte sich also ein OEM dazu entschließen, ein Gerät mit acht, neun oder mehr Zoll auf ARM-Basis auf den Markt bringen zu wollen, würde dem Microsoft definitiv nicht in den Weg stellen.
Insofern diese Angaben korrekt sein sollten, bestünde auch Microsofts Entscheidung, ein mobiles Windows 10 eben nicht für das Surface sowie Surface 2 auszuliefern, vielmehr aus einer strategischen Entscheidung, die nicht von technischen Gegebenheiten diktiert werden würde. Inwieweit das von Microsoft proklamierte "Light-Update" für die genannten Surface-Geräte ausfallen dürfte, wird sich demnach erst noch zeigen müssen.

Aber auch umgekehrt soll Windows 10 in der x86 Version keiner unteren Grenze von 7 Zoll obliegen. Demnach sollen die Kunden oder auch die Hersteller entscheiden dürfen, was für eine Windows-Version sie auf ihrem Gerät wünschen.

Meinung des Autors: Wie es scheint, können alle X86 fähigen Geräte mit dem herkömmlichen Desktop ausgestattet werden, während die ARM-basierten Geräte auf die mobile Version von Windows 10 zugeschnitten sind, ganz gleich wie groß die Displaydiagonale ausfallen wird.
 
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