Windows 10 - Aufregung um Überwachung von Kindern mit Aktivitätsberichten !

Diskutiere Windows 10 - Aufregung um Überwachung von Kindern mit Aktivitätsberichten ! im Windows 10 Sicherheit Forum im Bereich Windows 10 Foren; Windows 10 bietet die Möglichkeit, spezielle Konten für Kinder zu erstellen. Danach erhalten Eltern oft für sie überraschend einen wöchentlichen...
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xanadu

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Windows 10 bietet die Möglichkeit, spezielle Konten für Kinder zu erstellen.
Danach erhalten Eltern oft für sie überraschend einen wöchentlichen Bericht darüber, wie das Kind den PC verwendet hat, Suchbegriffe im Web inklusive.


Windows 10 enthält auch eine Funktion, mit der Eltern ihre Kinder genau überwachen können.​


Microsoft macht um die spezielle Funktion in Windows 10 über Microsoft Family gar kein Geheimnis und bewirbt es sogar mit dem Slogan Mehr Sicherheit für Ihre Kinder am PC.
Richten Eltern für ihr Kind ein Konto ein, so erhalten sie im Anschluss E-Mails mit sogenannten Aktivitätsberichten, mit denen die Eltern die Gerätenutzung des Kindes überwachen können.
In diesen Berichten ist zusammengefasst, wie viel Zeit Ihre Kinder am PC verbracht, welche Websites sie besucht, welche Spiele und Apps sie genutzt und welche Suchbegriffe sie beispielsweise bei Bing, Google oder Yahoo! eingegeben haben, so die Microsoft-Webseite.

Laut mehreren Berichten im Internet ist vielen Eltern aber gar nicht bewusst, dass sie mit der Einrichtung von Microsoft Family und einem Kinder-Konto gleichzeitig eine sehr oft nicht erwünschte Total-Überwachung der PC-Nutzung ihres Kindes aktivieren.
In der Grundeinstellung ist das Versenden dieser Aktivitätsberichte über E-Mail an das Microsoft-Konto eines Elternteils automatisch aktiv.
Manche Eltern sind daher regelrecht entsetzt, wenn sie unerwartet den ersten dieser Berichte erhalten und darin vielleicht Details erfahren, die sie gar nicht wissen wollten.

Die Berichte können aber auch noch viel unangenehmere Folgen haben, wie Organisationen der LGBT-Gemeinschaft befürchten.
Denn auch vielen Kindern ist nicht bewusst, dass sie durch Windows 10 überwacht werden können.
Es wird so viele schwule und transsexuelle Kids geben, die nun geschlagen, aus dem Haus geworfen oder von ihren Unterstützer-Netzwerken abgeschnitten werden.
Danke Microsoft, so ein Beitrag auf Twitter.
Außerdem wird befürchtet, dass Windows 10 schon jungen Kindern beibringt, dass sie ständig überwacht werden und es besser sei, sich selbst zu zensieren, um nicht aufzufallen.


Quelle
 
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Paulie

Paulie

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Ich finde es komplett in Ordnung Kinder zu überwachen. Das habe ich schon vor Windows live gemacht. Bei meinem Sohn habe ich im Nachtschrank eine gut gebaute Rohrbombe gefunden. Ich habe sie gemeinsam mit ihm fachmännisch im Garten gezündet.
 
g202e

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Laut mehreren Berichten im Internet ist vielen Eltern aber gar nicht bewusst.....
Naja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil!


Es wird so viele schwule und transsexuelle Kids geben...
Findest du nicht auch, dass es wenig hilfreich ist, irgendwelche Tweets abzuschreiben? Jetzt werden auch noch schwule und transsexuelle Kids gegen M$ in die Schlacht geworfen...

Ich weiß nicht, Für mich klingt dieser "Artikel" nach Fortsetzung der Panikmache gegen M$/Win10 und außerdem ist die Faktenlage mehr als dünn!
 
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kerberos

Bei meinem Sohn habe ich im Nachtschrank eine gut gebaute Rohrbombe gefunden.
Ich weiss nicht ob du dir überhaupt im Klaren darüber bist was du hier geschrieben hast ...!!
Aber eines kann ich dir hierzu ganz sicher sagen: Schon lange vor der "Überwachung" deines Sohnes ist bei dessen Erziehung einiges schief gelaufen.
Mehr sage ich hierzu nicht.
 
Paulie

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Ich weiss nicht ob du dir überhaupt im Klaren darüber bist was du hier geschrieben hast ...!!
Aber eines kann ich dir hierzu ganz sicher sagen: Schon lange vor der "Überwachung" deines Sohnes ist bei dessen Erziehung einiges schief gelaufen.
Mehr sage ich hierzu nicht.
In einem bin ich mir sicher, in meiner Erziehung ist nichts schief gelaufen, aber ich darf dann die außer Rand gebrachten Kids von anderen Eltern wieder in die Spur bringen.
 
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Robbie

Robbie

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@Paulie
Sarkasmus hin oder her, aber gut lesen macht sich Dein Beitrag oben nicht da er doch schon sehr heftig ist. In Zusammenhang mit Kindern sollte man solches doch unterlassen. Wäre also schön, wenn Du dieses ändern würdest.
Danke.
 
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Heinz

Hallo Xanadu
Du vergisst einfach bei deiner gesamten Anklage einen entscheidenden Punkt : Es sind die Eltern,die diese Überwachung arrangieren und starten.Das geschieht selbstverständlich nicht automatisch.Man kann einstellen,ob man das will oder nicht.So kann man erkennen,wenn der Junior regelmässig zb. rechtsradikale Webseiten aufsucht oder sich für Herstellung von chemischen Narkotikas und der Gleichen interessiert. Oder einfacher: man kann rechtzeitig einschreiten,wenn man erfährt dass er sich oft Gewaltpornos reinzieht und so Sachen.
Man gibt den Eltern also eine gute Möglichkeit,erzieherisch einzugreifen,bevor es zu spät ist.
Wohl verstanden,ich meine,das verantwortungsvolle Eltern mit guter Beobachtungsgabe und zuneigung zum Sprössling auch ohne solche technische Hilfsmittel klar kommen könnten,aber oft fehlt halt die Zeit und der Sprössling verhält sich gegen die sozialen Spielregeln und kapselt sich ab. Da ist es notwendig helfend einzuschreiten,auch durch die Überwachung seiner Aktivitäten.
Sollten Eltern geschockt sein,wenn sie erfahren was ihr Sohnemann so treibt,heisst das einfach,dass sie nicht genug aufgepasst haben!.Immerhin ist es doch besser,sie erfahren zum beispiel,der Sohn interessiert sich zunehmend für radikale moslemorganisationen,als später dann die Nachricht zu bekommen,er habe sich im Namen von ISIS im Irak,vor einer Moschee in die Luft gejagt......!
Also,Xanadu,hast du sonst noch irgendwelche diskutable Argumente,oder sprichst du vielleicht aus eigener Erfahrung als Jugendlicher?
 
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kerberos

@ Heinz

:p Es soll ja auch noch die Möglichkeit geben, dass man mit seinen Kindern über alle möglichen Themen redet (nicht via Mail/Internet), ud hier auch auf die Belange und Bedürfnisse der "Kurzen" aufmerksam wird. Man kann nachfragen, man kann auch verbieten, oder das Internet abschalten, wenn es nicht mit der Erziehung funktioniert. Was hier die vernünftige Variante für jede Familie ist, das sollten die Eltern(teile) halt selbst - mit den Kindern - entscheiden.
Gar nichts tun, oder wegsehen, das ist die schlechteste Variante in der Erziehung. Dann kommt meist so ein Spruch wie "Mein Sohn/Tochter ... hat ... Nein, das kann nicht sein!".
Vorher nachdenken, wie man mit seinen "Lieben" kommuniziert, und das Vertrauen aufbaut und auch erhält ;)
 
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areiland

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@Paulie
Ein wenig "gewöhnungsbedürftig" ist Dein Humor schon. Solche Sätze würde ich an Deiner Stelle nicht öffentlich schreiben - wenn Du nicht irgendwann Besuch von Behördenvertretern bekommen möchtest, die nachfragen möchten ob da was dran ist. Könnte wirklich unangenehm werden, wenn die Schlapphüte auf einen aufmerksam werden. Denn die befragen dann auch die gesamte Nachbarschaft, um herauszufinden ob die vielleicht irgendwelche merkwürdigen Explosionsgeräusche gehört haben.

Vielleicht hast Du ja eine befriedigende Erklärung zu Deinem Post.
 
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Paulie

Paulie

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@Alex:
Vielleicht hast Du ja eine befriedigende Erklärung zu Deinem Post.
Das ist schon über 20 Jahre her und deshalb schon längst verjährt. Ich entstamme einer Generation, wo wir und unsere Eltern noch nicht gleich in Angst und Panik ausbrachen, wenn das Leben etwas dynamischer und unberechenbar wurde. Rohrbomben und andere Explosivstoffe haben wir als Kinder vom Lande durch ununterbrochem Zufluss von Düngemitteln, Blitzpulver aus der Apotheke und Schwarzpulver im Chemieunterricht hergestellt. Das wir weder Gliedmaßen oder das Augenlicht dabei verloren haben war kein Glück, sondern der Umsicht geschuldet, mit der wir Kinder damals mit diesen gefährlichen Stoffen hantierten, natürlich nicht mit dem Ziel jemanden zu Schaden. Das gehörte zu der ganz normalen Sozialisation meiner Generation. Inzwischen ist auch das über 45 Jahre her, dürfte also auch inzwischen verjährt sein.

Später (bis heute) interessierte ich mich mehr für Elektronik. http://www.dk7by.de/

Du siehst, zum Angst haben ist es bei mir schon zu spät, dafür bin ich schlicht zu alt. :cool:
 
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areiland

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@Kerberos
Passt sogar sehr gut!

Was man früher offen sagen oder tun konnte, das sollte man heutzutage besser verklausulieren oder nur leicht andeuten. Ist leider so, denn wir leben in einer Welt, die immer mehr der von George Orwell in "1984" skizzierten Welt gleicht. Neusprech wird ja allerorten direkt eingefordert (Zigeunerschnitzel, Negerkuss, etc.), Denunziantentum ist in dieser Hinsicht direkt erwünscht und politisch absolut korrekt. Leider ist es so, dass die Gleichmacher und Berufsbetroffenen in diesem Land die Oberhand haben und uns, dem gemeinen und in ihren Augen offenbar strunzdummen Volk, vorschreiben wie wir zu reden und zu denken haben.

Wer darin Parallelen zu einem Land sieht (Die Partei, die Partei, die hat immer recht), das vor ca. 25 Jahren zum Staatsgebiet eines anderen Landes beigetreten ist, der irrt ganz sicher nicht. Denn diese Paralellen sind unverkennbar (Broiler, etc.). In diesem ehemaligen Staat wurden auch Bücher umgeschrieben, um politisch nicht opportune Ausdrücke oder Aussagen gegen solche auszutauschen, die auf der Linie der politischen und intellektuellen Elite waren. Wer irgendwo von der vorgegebenen Linie abwich, der musste befürchten, dass ihn der Staat auch zwangsweise wieder auf Linie brachte.

Also ganz so, wie wir es derzeit bei uns erleben, nur dass sie nicht auch das ganze Land einsperren. Dafür werden wir aber genauso wie damals mit Hilfe des, natürlich vom dummen Volk finanzierten, Staatsrundfunks allabendlich gehirngewaschen und weichgespült.
 
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xanadu

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Hallo Xanadu
Also,Xanadu,hast du sonst noch irgendwelche diskutable Argumente,oder sprichst du vielleicht aus eigener Erfahrung als Jugendlicher?
wie meinst Du das ?
zur Info, ich bin bestimmt doppelt so alt wie Du es bist .

in einigen Ländern wird die Datenspionage von MS schon überprüft, ob das ganze überhaupt zulässig ist .
 
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leknilk0815

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Servus,
überwacht werden wir doch alle - Orwell's Geschichte ist längst überholt, die Wirklichkeit ist weit schlimmer!
Und die Überwachung der Kinder? "Antiautoritäre" Erziehung darf getrost als gescheitert angesehen werden, eine "vernünftige" Kontrolle ist absolut notwendig, natürlich mit Mass und Ziel und Vertrauen.
Im Übrigen dürfte es in sehr vielen Fällen ohnenhin so sein, daß eher die Kids ein "Kinderkonto" für die Eltern einrichten...
 
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Heinz

Hallo kerberos
Natürlich hast du in Post # 8 recht. das Beste ist,wenn Eltern und Kinder miteinander reden könnten und die Spielregeln mittels Gesprächen erstellt werden.Leider versagen immer mehr Eltern oder sind damit einfach überfordert.Das ist schade.

Xanadu,dann bist du also 120 Jahre alt !?
 
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