Windows 10 auf nicht bootfähigen Datenträger installieren.

Diskutiere Windows 10 auf nicht bootfähigen Datenträger installieren. im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Ich habe ein älteres Mainboard (ASUS P8H77-V) das keinen M.2-Port hat, und mit dem man ohne Manipulationen des BIOS auch nicht von einer, am...
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lab61

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Ich habe ein älteres Mainboard (ASUS P8H77-V) das keinen M.2-Port hat, und mit dem man ohne Manipulationen des BIOS auch nicht von einer, am PCIe-Bus steckenden SSD booten kann.

Nun könnte ich das Bootproblem ja recht einfach mit einem kleinen USB-Stick, auf dem ein Bootloader installiert ist, umgehen, und so auch von dieser SSD ein Windows 10 starten.

Das Problem vor dem ich aber jetzt stehe ist: Wie bekomme ich den Windows-Installer dazu, ein Windows auf dieser SSD überhaupt erst einmal zu installieren?
Das Setup erkennt die SSD zwar, verweigert aber die Installation des Windows auf dieser SSD mit eben dem Hinweis, dass das Windows von dort nicht gestartet werden könnte.

Hat jemand einen Tipp, wie ich das Windows-Setup austricksen kann, damit es das Windows doch auf dieser SSD installiert?
 
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Hast Du am Board keinen anderen Datenträger, z.B. eine Festplatte?
 
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genau... - auf die HDD installieren, davon ein Backup machen und das Backup auf die SSD spielen. Danach löscht Du die HDD. So hättest Du zumindest ein installiertes System auf der SSD.
 
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Ich meinte eher, dass dann die Festplatte als Startdatenträger herhalten würde und die eigentliche Installation auf die SSD erfolgt. So geht Windows in diesem Fall nämlich ohnehin vor.
 
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Hm, ach so @Alex. Das kenne ich nicht. Aber wenn Du es empfiehlst, wird es schon funktionieren.
 
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Abgesehen davon könnte der TE ja auch einfach eine SATA SSD einsetzen, statt solche Krücken auszuprobieren. Denn SATA SSDs werden ja immer unterstützt.
 
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lab61

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genau... - auf die HDD installieren, davon ein Backup machen und das Backup auf die SSD spielen. Danach löscht Du die HDD. So hättest Du zumindest ein installiertes System auf der SSD.
Das wird wohl die einzige Möglichkeit sein.
Mit welchem Tool kopiere ich dann am besten die gesamte HDD?
Windows legt ja auf der Installationsplatte drei Partitionen an. Das muss ich ja so auch sauber auf die SSD rüberbringen.
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Abgesehen davon könnte der TE ja auch einfach eine SATA SSD einsetzen, statt solche Krücken auszuprobieren. Denn SATA SSDs werden ja immer unterstützt.
"Einfach eine SATA-SSD einsetzen", die aber bekanntlich deutlich langsamer ist.
Außerdem sind die beiden 6G-SATA-Port bereits belegt.
Und die vier 3G-Ports übrigens auch.
 
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Da kannst Du ein beliebiges Backup-Programm für nehmen und beim Erstellen aber "Systembackup" wählen und dann prüfen, ob auch alle Partitionen gesichert werden. Das sind 5 od. 6 Partitionen. Die meisten Programme schlagen automatisch die gesamten System-Partitionen vor.

Bei mir sieht das z.B. so aus. Es gibt 5 Systempartitionen.

26963

Das Backup-Programm schlägt diese per Markierung automatisch vor, wenn System-Backup gewählt ist:

26964
 
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lab61

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Wie kommt es denn bei dir zu FÜNF Partitionen? Bei mir sind es immer nur drei gewesen.

O.k.
Dann werde ich mal eine von einen ollen 250GB HDs einsetzen, das Windows 10 installieren und die ganze Sache dann kopieren.

Und gibt es einen speziellen Boot-Loader, den Du empfehlen würdest? Er sollte nicht so lange "überlegen", sondern sehr flott sein.
 
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@runit
Das Problem ist ja, dass das MB des TE für eine M2 oder PCIe SSD gar keine Bootoption anbietet. Von daher bleibt ihm, soweit es überhaupt machbar ist, nur die Möglichkeit, dass ein Bootmanager auf einem der per SATA angeschlossenen Laufwerke dann auf die SSD verzweigt, um das Betriebssystem von dort zu starten.

Von daher gibts eigentlich nur ein Problem:
Wie bringe ich Windows bei, dass es den Bootmanager auf SATA 0 besucht und dann auf die M2 oder PCIe verzweigt, um von dort das Betriebssystem zu laden. Im Grunde macht das Windows ja schon ewig, indem es den Bootmanager auf der einzig bootfähigen Platte unterbringt, wenn man diese im System belässt und ein nicht als startfähig deklariertes Laufwerk zum Installationsziel macht.

Hat man also ein startfähiges Laufwerk (lässt sich ja auch nachträglich organisieren) im Rechner, kann man diese SSD getrost auswählen und installieren - Windows funktioniert auch so.
 
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@lab61 Bei GPT ist das fast normal. Die 5. Partition hinter C wird nicht auf allen Geräten angelegt. Im MBR-Stil entfällt zwar die Efi-Partition, der Bootloader wird aber auch separat angelegt seit geraumer Zeit, wie ich hier gelesen habe.

@Alex, wie die SSD dann gestartet wird, ist ne andere Sache. Der TE wollte den Bootloader ja auf einen Stick bringen.

Ich selber habe so ein "Gefrickel" noch nicht auf den von mir bearbeiteten Geräten gemacht. Ich kann daher nicht sagen, wie das dann am besten mit dem Start zu handhaben ist. Hätte ich ein solch älteres Gerät, würde ich keine NVME einbauen, sondern ne SATA3 od. Sata 2 SSD, was das Board halt normal verwalten kann.

Aber manche Nutzer sind halt ehrgeizig und bastelfreudig.^^
 
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@runit
Wie gesagt, das macht Windows schon ewig. Erinnere mal die ganzen Threads: "Ich habe Windows auf die SSD installiert, wenn ich jetzt die HD entferne bootet Windows nicht mehr". Dort kam immer dieses Prinzip "Startfähige Platte vorhanden - der dort liegende Bootmanager verzweigt nur auf die SSD" zum Zuge.

Ist ja hier: Den Bootmanager bei MBR Installationen auf das Systemlaufwerk verlegen und hier: Bei EFI Installationen von Windows den Bootmanager auf das Systemlaufwerk verlegen auch entsprechend dokumentiert. Genau dieses Prinzip muss man in diesem Fall dann nur noch nutzen, um eine der schon vorhandenen Festplatten/SSDs zum Bootlaufwerk zu machen und Windows auf die hoffentlich von Windows auch erkannte M2 oder PCIe SSD zu installieren.

Es brauch also im Grunde keines Sticks oder ähnlicher Kunstgriffe. Wenn Windows (WinRE) in der Lage ist, diese SSD zu erkennen, dann kann man mit entsprechender Vorbereitung auch eine der internen Platten mit dem Bootmanager versehen - und hat dann sicherlich auch Vorteile.
 
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Ja. Ich möchte den Bootloader auf einem Stick haben.
Ich möchte die zwei 6G-SATA-Schnittstellen für zwei Daten-SSD nutzen, die gespiegelt werden sollen.
Ich hatte bisher zwei reguläre HDs als Datenplatten gespiegelt. Und dort eben auch die Auslagerungsdatei bzw. die Arbeitsdatei für Photoshop angelegt.
Dabei musste ich aber feststellen, dass das System oft ausgebremst wird, weil die Spieglung - aus welchen Gründen auch immer - des Öfteren resynchronisiert werden muss, was ja während des Synchronisationsvorgangs die Perfomance der Datenträger deutlich drückt.

Mein Konzept ist daher, eine M.2 NVME-SSD als Systemplatte zu nutzen, auf der auch die Auslagerungsdatei liegt und die Wiederherstellungskopien und Auslagerungsdateien von Photoshop liegen. Insbes. dafür möchte ich den Geschwindigkeitsvorteil den die NVME-SSD gegenüber der SATA-SSD hat, nutzen. Ob der Systemstart nun ein Sekunden länger nraucht, ist relativ egal.
Ferner will ich eben die Speigelung der Datenplatten beibehalten, weil dies meine einzige Versicherung gegen Datenverlust durch Ausfall einer Festplatte/SSD ist, solange ich die Daten auf dem Rechner bearbeite. Wenn ich ein Fotoprojekt (weitgehend) fertig bearbeitet habe, schiebe ich die Daten auf einem Server, in dem einerseits ein RAID 5-Volume für die Daten läuft. Und andererseits regelmässig und automatisiert die Daten auf LTO-Bändern gesichert werden.

Die 3G-SATA-Ports sind mit langsameren konventionellen Datenplatten, sowie mit den optischen Laufwerken belegt.

Ich suche schlichtweg eine momentan eher nicht so konstenintensive Lösung, meinem System für eine gewisse Übergangszeit noch etwas Beine zu machen, bevor ich mir gleich ein neues Board mit M.2-Anschluß kaufe, was dann ja auch den Neukauf des Prozessors und des Arbeitsspeichers mit sich bringt. Das sind dann nämlich mal locker 500 oder 600€ oder gar mehr. Während mich jetzt die NVME-SD und der PCIe-Controller gerade mal 100€ gekostet haben. Die NVME-SSD kann dann ja ohnehin in dem zukünftigen Board auch betrieben werdne. Ich werfe dann also lediglich die knapp 20€ für den PCIe-Adapter weg.
 
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@ Jupp @Alex, das war der Fall, wenn es schon eine Installation mit einem Bootmanager auf der HDD gab. Wird die HDD bei einer Neuinstallation nicht abgeklemmt, findet Win den Bootloader auf der HDD und schreibt den da auch weiter hin.

Aber genau wie Du schreibst, wenn @lab61 mal das Backup auf die SSD gebracht hat, könnte er den Bootmanager auf die HDD verlegen. Wir hatten ja immer den umgekehrten Fall, ihn von der HDD auf die SSD zu bringen. Also könnte das funktionieren. Versuch macht kluch. ;)
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@lab61
Dann denk doch mal über meine Anregung nach, eine der internen Platten den Bootvorgang auslösen zu lassen, der dann auf die M2 oder PCIe SSD verzweigt.

Wenn schon ein System auf einer der internen Platten vorhanden ist, dann wäre nur die Auswahl der M2/PCIe SSD als Installationsziel vonnöten, um Dein Vorhaben umzusetzen. Denn Windows würde dann zwangsläufig den schon verfügbaren Bootmanager mit einem entsprechenden Starteintrag versehen.
 
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lab61

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Nein. Wenn ich das System auf die NVME-SSD bringen kann, ist eigentlich keine "weitere" Systemplatte geplant. Der jetzt von der 250GB-System-SSD belegte SATA-Port soll ja eine zweite Daten SSD aufnehmen, die mit der anderen Daten SSD gespiegelt werden soll. Ich denke, dass es dem System auch egal sein wird, ob es den Bootloader von einer andere SSD holt, oder von einem kleinen USB(3.0)-Stick, den ich bei Bedarf auch wieder abziehen und meine jetzige System-SSD, die ich dann einfach in den Schrank lege, wieder einsetzen könnte, wenn es irgendwelche Probleme gibt.
 
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Ich habe mal etwas gegooglet. Demnach kann man Win 10 auch per Bootloader von einem Stick starten, wenn man es richtig macht.

@lab61 Deine primäre Eingangsfrage, wie man eine Installation auf die SSD bringt, haben wir ja beantwortet. Wie die SSD zu starten wäre, hast Du selbst eine Vorstellung, die funktionieren sollte. Eine Alternative hat Dir @Alex genannt. Nun kannst Du probieren. :)
 
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Ich denke mal, 100 MB für eine EFI Partition oder 500 MB für eine System-reservierte MBR Partition sollten sich schon von der ersten Platte im System abzweigen lassen, um den Boot von der M2 oder PCIe SSD zu gewährleisten.

Klar kann man auch einen Stick zum Bootgerät machen - ist halt mehr Aufwand.
 
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lab61

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Da sowohl meine aktuelle System-SSD, als auch die neue NVME-SSD von Samsung sind, habe ich jetzt gerade das Samsung Data Migration Tool gestartet.
es ware ja ne blödsinnige Idee, das System auf einer anderen Festplatte völlig neu zu installieren; nebst den ganzen Anwendungen. Ich kann ja schließlich auch die bestehende Installation klonen. Dieser Klonvorgang läuft gerade an und sollte in wenigen Minuten abgeschlossen sein.

Dann fehlt mir nur noch ein entsprechend konfigurierter Boot-Stick.
Hat da jemand einen Tipp, wie ich mir den bastele?
 
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Lies Dir doch mal die verlinkten Threads durch, da hab ich beschrieben, wie man den Bootmanager auf ein beliebiges Laufwerk verlegen kann.
 
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