Win10 Home: Nach Backup(Win7) herunterfahren

Diskutiere Win10 Home: Nach Backup(Win7) herunterfahren im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo zusammen Ich habe ein Problem und hoffe jemand hier kann mir weiterhelfen. Mein Vorhaben ist es das der Rechner nach einem manuell...
Schnitzelbrot

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Hallo zusammen

Ich habe ein Problem und hoffe jemand hier kann mir weiterhelfen. Mein Vorhaben ist es das der Rechner nach einem manuell angestossenen Windows Backup herunterfährt.
Das ganze soll nur mit Windows realisiert werden. Ich bin mir im klaren das es unzählige andere Backup-Programme gibt die das können.
Es scheitert daran das die in der Aufgabenplanung hinterlegte Aktion (Herunterfahren) nicht automatisch nach dem Backup startet. Die Aufgabe manuell angestossen funktioniert.

  • Betriebssystem Windows 10 Home
  • Sichern und wiederherstellen (Windows7) auf Netzwerkpfad ---> Jetzt sichern (Backup startet)
  • Ereignisanzeige: 4097 Backup Start / 4098 Backup erfolgreich abgeschlossen

  • Aufgabenplanung Trigger1: Bei einem Ereignis / Anwendung / Backup / 4098 / Aktiviert (wird als Bereit angezeigt in der Übersicht)
  • Aufgabenplanung Trigger2: Bei einem Ereignis / Microsoft-Windows-Backup/Betriebsbereit / Backup / 4098 / Aktiviert (wird als Bereit angezeigt in der Übersicht) (Nur einen Trigger aufs mal aber es gehen beide nicht)

  • Aufgabenplanung Aktion: C:\Windows\System32\shutdown.exe /s /t 60 /f (funktioniert per Hand angestossen)
Die restlichen Einstellungen wie Benutzeranmeldung, Privilegien, Leerlauf, Netzbetrieb, Netzwerk usw. sollten alle in Ordnung sein.
Vielen Dank schonmal. Ich hoffe die Angaben reichen soweit.

Grüsse Schnitzelbrot
 
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areiland

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Wie ist die Aufgabe zum Herunterfahren genau ausgestaltet? Schon mal versucht, das Backup mit dem anschliessenden Shutdown ganz einfach per Batch-Script auszuführen? Wbadmin gibt ja alles benötigte her, so dass man das vielleicht so besser lösen könnte.
 
Schnitzelbrot

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Hallo Alex

Wie meinst Du die Aufgabe genau ausgestaltet?
  • Aktion: Programm starten / C:\Windows\System32\shutdown.exe / /s /t 60 /f
Danke für den Input. Mit Wbadmin habe ich mich noch garnicht beschäftigt. Werde mich bei Gelegenheit einlesen. Ausser jemand hat den Text schon dann würde ich natürlich auch nicht nein sagen ;)
 
areiland

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Alles nach Shutdown.exe muss im Feld Argumente/Parameter, sonst wird es als Teil des Programmnames interpretiert. Dann gehts eben schief.

Für die Nutzung von WBadmin eine Eingabeaufforderung öffnen und dort "wbadmin /?" nutzen um die Hilfestellung zu bekommen. Mit "Wbadmin start backup /?" bekommst Du die Parameter zur Ausführung eines Backups aufgelistet. Und die selbst erstellte Befehlszeile packst Du in eine Batchdatei, danach noch die Zeile "shutdown /s /t 60" - fertig. Die Batchdatei mit der Endung .cmd speichern.

Und dieses Script stösst dann auf Doppelklick Deinen Backup-Job an und fährt danach den Rechner runter.

Nichts destotrotz der Hinweis, dass die Windows Abbildsicherung über kurz oder lang aus Windows 10 entfernt werden wird und über eine passende Ersatzlösung nachgedacht werden muss. Abgekündigt ist die Abbildsicherung schon seit längerem. Je früher desto besser, denn man muss ja schliesslich auch sicher in der Handhabung seiner Ersatzlösung werden. Deshalb ist der zeitweise Parallelbetrieb zweier Lösungen, bis zum kompletten Umstieg auf die andere Lösung, anzuraten.
 
Schnitzelbrot

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Guten Morgen

Vielen Dank für Deine Hilfe!
Die Aufgabe und somit auch Shutdown.exe funktionieren ja manuell angestossen. Aber die ID 4098 nach dem Backup löst die Aufgabe irgendwie nicht aus und es kommt nicht zum Shutdown..

Ist vssFull das gleiche wie ein Systemabbild?
Ich sichere zur Zeit einige wichtige Ordner einzeln und noch das Systemabbild. Das wird ein langer Text..

Danke für den Hinweis Abkündigung der Abbildsicherung. In anbetracht dieser Tatsache überlege ich mir jetzt wohl doch auf ein externes Programm mit Versionierung umzusteigen. Wie sieht denn Deine Ersatzlösung aus wenn ich fragen darf?

Grüsse Schnitzelbrot
 
areiland

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Ich nutze zur Imagesicherung des Systems die WD Edition von Acronis TIH, meine Dokumente, Bilder etc. werden durch zweifaches spiegeln gesichert.
 
Lemmi1de

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Was ist unter zweifachen Spiegeln zu verstehen? Was nutzt du dazu und wie machst du das?
 
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Ich kopiere den Inhalt meines Laufwerks D: auf eine externe Platte, die permanent am Rechner hängt und auf eine externe Platte, die zwischen den Sicherungsläufen im Schrank liegt. Zusätzlich beinhalten beide Platten auch die mit Acronis erstellten Abbilder.

Ich hab also sowohl die Abbilder, als auch meine eigenen Dateien immer doppelt gesichert. Ausserdem halte ich immer mindestens vier Generationen (derzeit sogar acht) Generationen von Systemabbildern vor, die im Abstand von mindestens vier Wochen erstellt werden. Ich könnte derzeit also zurück auf den Systemstand von Ende Mai oder einen der Monate dazwischen.
 
Lemmi1de

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Machst du die Spiegelung manuell?
 
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Gibt auch noch das, schon in Windows enthaltene, geniale Kommandozeilentool Robocopy. Muss man sich aber damit beschäftigen, denn das besitzt brutal viele Möglichkeiten, um Kopieraktionen zu gestalten. Ist nichts für schwache Nerven. Aber, für Robocopy gibts auch ein paar GUIs, mit denen man sich die zu nutzenden Parameter auch zusammenklicken kann.

Ich kann meine DOS Anfänge nun mal nicht verleugnen, seitdem bin ich Kommandozeilenfetischist. Hat aber eben den Vorteil, dass ich so vieles erreichen kann, für das sich die meisten zusätzliche Fremdtools installieren müssen. Hält mein System immer sehr schlank und sorgt dafür, dass ich mir selten zusätzliche Programme installieren muss, die immer auch Störenfriede sein könnten. Und was häufiger genutzt wird, das wird in ein Batchscript gegossen, damit es immer verfügbar ist.
 
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Ich bin nicht der Freund von der Kommandozeile. Auch wenn ich früher mal mit DOS gearbeitet habe. War aber nur, wenn ich für Windows was anpassen wollte. Die Kommandozeile war da nie mein Freund.

Aktuell überlege ich ja den Umstieg zu Acronis, bzw. hab den seit paar Tagen nun vollzogen. Teste Backuptechnisch gerade die 2020er Version und grübel ob es sich lohnt von der WD Version zur neuen 2020 umzusteigen. Optisch scheint es identisch zu sein und viel von der 2020er werde ich wahrscheinlich nicht brauchen. Preislich geht es ja mit ca. 50 Euronen für 3 Lizenzen. Wobei ich sie wahrscheinlich wieder nur für Komplettimages nehmen werde.

Das erste verlief wieder erwarten relativ gut und zügig. Wobei ich nicht verstehe, dass mir bei der WD Edition das Backup vor 2 Tagen 550 GB von der Größe anzeigte, während das Backup der 2020er Version auf einmal ca. 700 GB anzeigte. Hab in den 2 Tagen nur 2 Programme deinstalliert und die neue 2020er Version installiert. Komisch irgendwie ... Aber das gehört eher in ein anderes Thema ...

Meine wichtigen Daten, Dokumente, Fotos und Co. sichere ich ja noch zusätzlich über die Windows eigene Dateiverlaufssicherung.

Eigentlich Sicherheit genug, aber das mit der Spiegelung der kompletten Datenpartition/Festplatte hört sich interessant an. Besser mal mit einer Sicherung übertreiben, als dann sich Ärgern, wenn die Daten weg sind.
 
areiland

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Wenn Du nur Abbilder sicherst, reicht die WD Edition aus! Und beim Spiegeln meiner Daten werden nur die Ordner, niemals die komplette Partition oder Platte kopiert. Denn ich brauche nur die Ordner und Dateien, in denen sich relevante Änderungen ergeben haben, ausserdem hab ich etliche Ordner, die niemals gesichert werden müssen.
 
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Ok!

Muss ich noch paar Tage drüber grübeln, ob ich die 2020er nun nehme oder bei der WD Edition bleibe. Wobei mir die Active Protection der 2020er gefällt.

Meine Frau meint ich soll die 2020er nehmen, da neuer und sicher verbessert. Auch wenn man es nicht sieht. Sie tendiert wie ich zu neuerer Software. Aber irgendwie bin ich mir da noch unsicher.

Hab ich übrigens im anderen Thread ergänzt, weil es hier ja eigentlich nicht rein gehört.

Aber das mit der Spiegelung klingt sehr interessant. Auch hab ich Sicherungsplatten derzeit immer am PC hängen. Sollte ich vielleicht auch eher mal abstöpseln und woanders verwahren zwischen den Sicherungen.

Wobei ich wahrscheinlich, da ich ein Komplettimage mache und dann noch die Dateiverlaufssicherung eher nur eine weitere Sicherungsplatte nehmen werde, die ich dann extra verwahren kann. Muss nur ein passendes Programm finden, wo das vielleicht automatisiert, wenn ich diese Spiegelungsplatte anschließe. So das die gewollten Ordner und das letzte Image von Acronis da drauf landen und automatisch das alte gelöscht wird, dass noch drauf war.

Wird zwar nicht alles so klappen. Aber eine Automatisierung wäre gut.
 
areiland

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...Wobei mir die Active Protection der 2020er gefällt...
Und was ist daran so toll? Besitzt jeder Virenscanner.

Ansonsten, Backupdatenträger haben niemals permanent was am Rechner zu suchen - denn wird der Rechner von einem Schädling befallen, dann sind auch die Backups davon gefährdet oder betroffen. Genau deshalb verbleibt nur mein externes Datengrab am Rechner und die Spiegelung davon wird in den Schrank gelegt. Das externe Datengrab ist nur für den schnellen Zugriff auf eine Vorversion und für den Zugriff auf ältere schon archivierte Downloads gedacht.
 
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Und was ist daran so toll? Besitzt jeder Virenscanner.
Ich verwende seit kurzem den Defender seit meine Kaspersky Lizenz abgelaufen ist. Glaube da ist so ein Schutz da und neuerdings wurde der glaub ich auch seitens MS automatisch aktiviert. Muss ich später daheim mal nachschauen, ob das wirklich so ist.

Und dann hättest du recht, dann würde ich das faktisch nicht brauchen.

Bin trotzdem zwischen der WD Edition und der 2020er aktuell noch hin- und hergerissen. Letztere hätte halt keine Einschränkungen, ob gebraucht oder nicht und wäre technisch vielleicht besser, weil neuer.

Die Datenverlaufssicherung muss ja angeschlossen bleiben. Aber die andere Sicherung sollte ich wirklich abziehen. Hab ich aus Gewohnheit dran gelassen und sollte das wirklich ändern.

Aber mal sehen, wie ich das mit einer extra Platte und der Spiegelung mache. Da muss ich paar Tage drüber grübeln.
 
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