WIN 10 Sicherung

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nautik

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Hallo,
habe am Wochenende von Win 7 auf Win 10 aufgerüstet.
Habe Problem mit der WIN 10 eigenen Dateiensicherung.
Ich möchte wie bisher nur die Outlook Datei outlook.pst sichern.
Bei der Eingabe des Pfad c:\users\benutzername\appdata\local\microsoft\outlook\outlook.pst
Habe ich Probleme. Bei der Ordnerauswahl in der Sicherung komme ich nur bis“outlook“. Im Explorer ist alles vorhanden.
Dort wird dann nur RoamCache angezeigt. Der Ordner ist leer.
Was mache ich falsch?


Gruß
Jürgen
 
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Gast

MS hat keine eigene Datensicherung. Sie sichert nur Systemdateien zur Wiederherstellung. Du benötigst dafür ein externes Backup-Programm.
 

areiland

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Es reicht doch aus, den Ordner c:\users\benutzername\appdata\local\microsoft\outlook\outlook.pst einfach nur weg zu kopieren und im Bedarfsfall die Outlook.pst wieder zu importieren. Wenn das die einzige Datei ist, die gesichert werden soll, dann muss man sich doch nicht verbiegen.
 

dau0815

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Außerdem stimmt es nicht, dass W10 keine eigene Datensicherung hat.
Zum Einen ist da die Systemabbildsicherung, die ein Image des Systems anlegt, und zum Anderen ist das der "Dateiversionsverlauf", der eine permanente Sicherung auf einer externen Platte erstellt.
Der Dateiversionsverlauf sichert zwar "nur" die Bibliotheken, man kann aber eigene Bibliotheken anlegen und dieser beliebige Ordner hinzufügen. Diese werden dann auch in die Sicherung mit einbezogen.
Klappt bei mir einwandfrei.
 
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@dau, wenn Du jetzt erzählen willst, dass Win10 eine Backup-Funktion hat, na hgw.

@areiland hat eine funktionierende Extra-Lösung genannt.
 

dau0815

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Ja, genau das will ich damit sagen. Hast Du ein Problem mit der Aussage?
 
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Ja, weil sie falsch ist.

Da musst Du nur auf das Datenvolumen einer jeden "Sicherung" schauen um nachvollziehen zu können, dass nur system relevante Dateien gesichert werden. Mit einem Backup hat das gar nichts zu tun.

Der Dateiversionsverlauf sichert zwar "nur" die Bibliotheken, man kann aber eigene Bibliotheken anlegen und dieser beliebige Ordner hinzufügen. Diese werden dann auch in die Sicherung mit einbezogen.
Das mag richtig sein, wenn Du das schreibst. Aber wer macht das denn im Normalfall? Und hat das was mit dem Thema zu tun?
 
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dau0815

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Natürlich hat das was mit dem Thema zu tun. Es geht schließlich um eine Datensicherung.

Und was bitte meinst Du damit, das hat nichts mit einer Datensicherung zu tun.
Die Systemabbildsicherung macht genau das, was sie sagt. Sie sichert die Platte(n) komplett in einem Systemabbild. Was ist daran keine Datensicherung.
Ebenso der Dateiversionsverlauf. Der sichert die Nutzerdaten und zwar permanent und mit einem Versionsverlauf. Bedeutet, dass beliebige Versionen zurückgespielt werden können. So etwas sucht man bei manchen selbsternannten kostenpflichtigen Backupprogramm sogar vergebens. Außerdem verschlingen die meist nocht jede Menge Systemresourcen, während man vom "Dateiversionsverlauf" schlicht überhaupt nichts merkt.

Sag mal: Was hast Du denn eigentlich für ein Problem? Mach Dich doch erst mal über die Stichworte schau, was so dahinter steckt, bevor Du urteilst. Was bitte fehlt Dir an den systemeigenen Tools?
 

blende8

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Als ich noch mit Outlook gearbeitet habe (Schei$$ Programm btw.), habe ich die .pst Mailordner auf D: gespeichert.
Den Ort kann man unter Kontoeinstellungen - Email - Ordner wechseln einstellen.
So hat man nicht das Problem, dass die auf C: rumliegen.
 

dau0815

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Selbst wenn @nautik nur ein C: hat, so doch auf jeden Fall die "Eigenen Dateien". Legt man die Datei dann z.B. nach "Dokumente", so befindet sie sich in einer Bibliothek und kann mit dem Dateiversionsverlauf problemlos gesichert werden.
 
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Gast

Natürlich hat das was mit dem Thema zu tun. Es geht schließlich um eine Datensicherung.
Es geht um eine Datei, die nicht in eine ms-eigene Sicherung eingeschlossen ist.
Und was bitte meinst Du damit, das hat nichts mit einer Datensicherung zu tun.
Wie vor geschrieben, genau das meine ich.
Die Systemabbildsicherung macht genau das, was sie sagt. Sie sichert die Platte(n) komplett in einem Systemabbild. Was ist daran keine Datensicherung.
Das müssten dann ja riesige GB- oder TB-Abilder sein? Sind sie aber nicht. Schaue Dir das Daten-Volumen Deiner Recovery und WHD an, Sollte doch logisch ins Auge fallen, oder nicht?
Ebenso der Dateiversionsverlauf. Der sichert die Nutzerdaten und zwar permanent und mit einem Versionsverlauf. Bedeutet, dass beliebige Versionen zurückgespielt werden können. So etwas sucht man bei manchen selbsternannten kostenpflichtigen Backupprogramm sogar vergebens. Außerdem verschlingen die meist nocht jede Menge Systemresourcen, während man vom "Dateiversionsverlauf" schlicht überhaupt nichts merkt.
Der Dateiversionsverlauf sichert nur Kopien der Dateien aus den Ordnern für Dokumente, Musik, Bilder, Videos und den Desktop sowie die OneDrive-Dateien, die offline auf dem PC zur Verfügung stehen.
Sag mal: Was hast Du denn eigentlich für ein Problem? Mach Dich doch erst mal über die Stichworte schau, was so dahinter steckt, bevor Du urteilst. Was bitte fehlt Dir an den systemeigenen Tools?
Probleme habe ich nicht. Woraus schließt Du das? Weil ich Dir widerspreche? Ist dann wohl eher ein Problem von Dir, wenn Du darauf so entgegnest.

Wenn man wissen will, was an systemeigenen Tools fehlt, sollte man besser wissen, welche überhaupt vorhanden sind. :rolleyes:
 
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JangoF

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Das müssten dann ja riesige GB- oder TB-Abilder sein? Sind sie aber nicht. Schaue Dir das Daten-Volumen Deiner Recovery und WHD an, Sollte doch logisch ins Auge fallen, oder nicht?

Es werden tatsächlich alle Daten einer Platte gesichert bei einer Systemabbildsicherung.
Ausnahme sind die Schattenkopien, Dump Dateien nach einem Systemabsturz sowie Auslagerungsdatei und die für den Ruhezustand.
Aber sonst ist alles drin.
 

reisender1967

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Hi Casimo,

die Systemabildsicherung von Windows sichert tatsächlich das komplette System auf eine anzugebende Platte. Das hat nichts mit der Recovery und WHD Partition zu tun.
Ich nutze diese Sicherungsart ständig und habe damit schon mehrfach mein System komplett wieder hergestellt.

Beste Grüße
Christian
2015-11-02 17_21_48-Dokument1 - Word.jpg
 

dau0815

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Danke, dass ich hier mal etwas Rückendeckung bekomme. Die Sache mit der Systemabbildsicherung ist ja mal geklärt. Meine ist auch ca. 35GB groß. ;)

Zu dem Dateiversionsverlauf sage ich jetzt nur noch dies:
Der sichert nicht nur die Dateien aus den Ordnern für Dokumente, Musik, Bilder, Videos und den Desktop sowie die OneDrive-Dateien, sondern ALLE Dateien ALLER Bibliotheken.
Man kann den Bibliotheke BELIEBIGE Ordner hinzufügen und auch EIGENE Bibliotheken erstellen, die AUCH gesichert werden.
Ich z.B. habe einfach eine Bibliothek "Sonstiges" erstellt, der ich alle Ordner, dessen Dateien ich gesichert haben will, zuordne. Das klappt ganz hervorragend und zuverlässig.
 
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Hi Christian, JangoF - UND @DAU

Für mich ist eine Diskussion immer ergebnisoffen. Ich habe mal ein bissl gegooglet. In diesem Fall lag ich eindeutig falsch. Ich habe viel geschrieben, aber leider sachlich nicht richtig. Ich bitte um Entschuldigung insbesondere an @Dau.

Jedoch muss sich der User die Mühe machen, zwischen Wiederherstellung und Systemabbild zu unterscheiden und zu wählen. Hat er nämlich kein Systemabbild, fehlt ihm auch folglich benannte Datei in der Sicherung.
 
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dau0815

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Entschuldigung angenommen. :rolleyes:

Aber nochmal zu der Outlook-Datei:
Man kann immer mehrere Wege einschlagen:
- Mit dem Systemabbild hat man immer eine Komplettsicherung, die man bei einem Systemcrash einfach wieder zurückspielen kann und es ist wieder alles i.O. Nachteil: Sie dauert lange und man muss sich manuell drum kümmern.
- Mit dem Dateiversionsverlauf muss man sich nicht drum kümmern nachdem man sie einmal eingerichtet hat. "Problem": Sie berücksichtigt im Standardfall die Outlookdatei nicht automatisch.
- Lösung 1: Die Datei in den Outlook-Einstellungen an einen Ort verlegen, der sich in einer der Bibliotheken befindet.
- Lösung 2: Den Ordner der PST-Datei "c:\users\benutzername\appdata\local\microsoft\outlook\" in einer der bestehnden Bibliotheken mit aufnehmen (in den Eigenschaften der Bibliothek)
- Lösung 3: Speziell für diesen Ordner eine eigene Bibliothek anlegen.

- Lösung 4: Wenn es nur um die PST-Datei geht, diese einfach in regelmäßigen Abständen manuell auf einen externen Datenträger kopieren.

Will man die Lösung mit dem Dateiversionsverlauf verwenden, hat man den Vorteil auch nahezu beliebig viele Versionen davon vorzuhalten. Das bedeutet, man kann die Datei für jeden beliebigen Zeitpunkt wieder zurückholen. Z.B. wenn man merkt, man hat irgendwelche alten Mails gelöscht und will die wieder haben.
Der Dateiversionsverlauf speichert übrigens immer nur Änderungen zu vorhergehenden Versionen, so dass nicht laufend die ganze Datei gesichert werden muss. Das spart enorm Sicherungsspeicher.
Möchte man aber nicht alle Bibliotheken gesichert haben, z.B. "Meine Videos" oder "Meine Musik" ausschließen, so kann man beliebige Ordner oder Bibliotheken von der Sicherung auch ausnehmen.
 

JangoF

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Anstatt die Outlookdateien in eine Bibliothek aufzunehmen kann man den Ordner dem Dateiversionsverlauf auch manuell hinzufügen und wird dann immer mit gesichert.
Wenn Outlook gerade geöffnet ist wenn die Sicherung läuft werden sie aber nicht mit gesichert.
 

reisender1967

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Hallo,

noch eine Anmerkung zur Systemabbildsicherung. Man muss sich nicht unbedingt manuell darum kümmern. Ich habe mir in der Aufgabenplanung eine Aufgabe dazu angelegt und lasse mein System 1xtäglich automatisch sichern. Zusätzlich lege ich noch eine Wochen- und Monatssicherung an.
Sollte ich nun den Verdacht haben mir irgendwas eingefangen zu haben oder durch meinen Spieltrieb irgendwas im System nicht mehr 100% funktioniert, so spiele ich einfach das Image vom Vortag wieder ein und alles ist gut.:)

Beste Grüße
Christian
 

nautik

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so habe ich es jetzt gemacht.
Danke Euch für die Infos
 
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rony

Frage, die mich beschäftigt:

Wenn eine Malware mir die Daten zerschiesst, dann kann sie es auch mit dem Backup, wenn es auf einer USB Platte angeschlossen ist, oder die Daten auf einem NAS liegen wo der aktuelle Benutzer Zugriff hat.

Ich löse es derzeit mit Acronis, dass die Backups auf eine Netzwerkfreigabe gehen, wo der Nutzer der am PC angemeldet ist keinen Schreibzugriff hat. Der Acronis-Benutzer hingegen darf schreiben und löschen.

Wie würdet ihr das mit Windows machen? Gibt es eine sichere Methode über den Taskplaner? (Task als anderer Benutzer ausführen, wenn ein System-Image gesichert werden soll, und dieser Benutzer hat dann das Passwort für die Netzwerkfreigabe bei sich gespeichert?)
 
Thema:

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