Win 10 auf SSD umziehen - Image wird nicht akzeptiert

Diskutiere Win 10 auf SSD umziehen - Image wird nicht akzeptiert im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Schon klar, wer aber testet das an seinem produktiven System? Wenn da was schief geht.......Nicht jeder hat ein Testsystem daheim.

big3mike

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Schon klar, wer aber testet das an seinem produktiven System? Wenn da was schief geht.......Nicht jeder hat ein Testsystem daheim.
 

BellaK

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Ein Tipp für das nächste Mal, ich habe von der SSD mit dem System eine Komplettsicherung gemacht, dann auf die neue, unpartionierte SSD erst mal Windows neu installiert bis zur Personalisierung, da dann abgebrochen.
Acronis vom Bootstick gestartet und nur die Partition C zurückspielen lassen.
Damit hatte Windows seine passenden Partitionen und alles war chic.
 

runit

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Das muss man mit Paragon so nicht machen. Richtig ist und wohl immer gültig, egal welches Backup-Programm, die neue Platte sollte leer bleiben und nichts darauf vor dem Zurückspielen eingerichtet werden. Dann gibt es kein Problem mit dem Zurückspielen einer Systemsicherung.
 

BellaK

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Ob man das so nicht machen muss, war mir egal. Es hat wunderbar funktioniert, wie heißt es doch so schön, viele Wege führen nach Rom.
 

runit

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Ja, aber der TE verwendet Paragon und hatte damit Probleme. Wie Du das mit Acronis handhabst und es für Dich prima ist, ist hier vielleicht nicht relevant und für den TE eher missinformativ. ;)

Man muss dem TE nur sagen, wie man es mit Paragon richtig macht. Da ich mit Paragon mehrfach mein System umgezogen habe, kann ich ihm das genau sagen.
 

big3mike

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Was war das jetzt für eine andere Partition hinter C
Laut Datenträgerverwaltung war da die EFI Partition, dann C: und dann dahinter eine Wiederherstellungspartition.
Keine Ahnung warum das so angelegt wurde, habe damals clean installiert und in der Installationsroutine alle vorhandenen Partitionen gelöscht. Bei meinem System ist vorne die Wiederherstellungspartition, dann die EFI und dann C:
Beim Sichern habe ich in Paragon C: ausgewählt und die beiden anderen Part. wurden automatisch auch gewählt.
Es war halt mein Fehler, dass ich dachte, dass das beim Zurückspielen auch so einfach gehen würde. C: auswählen und der Rest geht alleine.
Was mir auffiel war, dass beim Zurückspielen auf einmal 4 Partitionen vorhanden waren: Vorne 2 kleine, dann C: und dann noch eine kleine. Ich hab sie halt alle nacheinander hinzugefügt, nur die letzte kleine hat halt nicht geklappt, weil da am Zieldatenträger nichts mehr frei war.
Danke für eure Antworten, aber macht euch keinen Kopf darüber, ich hab das mal probiert und es hat halt nicht geklappt.
Da ich vor solchen Aktionen ohnehin alle wichtigen Daten mittels Explorer sichere geht ja nichts verloren.
So eine Neuinstallation ist ja zum Glück schnell erledigt. (Ich erinnere mich noch an XP - da brauchte ich einen Tag)
Die Programme sind ja auch schnell installiert und von den paar gekauften sind die Registrierungsdaten auch gesichert.
lG
Michael
 

Sabine

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Beim Sichern habe ich in Paragon C: ausgewählt und die beiden anderen Part. wurden automatisch auch gewählt.
Das ist richtig, wenn man mit Paragon BackUp&Recovery "nur" die Systempartition sichern will. Paragon B&R hat auch die Möglichkeit, den gesamten Datenträger zu sichern. Dann muss man sich nicht um einzelne Partitionen kümmern. Und beim Rückspielen wird die Größe von C:\ auf die Größe der SSD angepasst.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und da die Ausgangsfestplatte ja noch vorhanden ist, muss man "die Flinte nicht sofort ins Korn werfen", sondern kann das ganze Prozedere nochmal machen.
 
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BellaK

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Wie Du das mit Acronis handhabst und es für Dich prima ist, ist hier vielleicht nicht relevant und für den TE eher missinformativ. ;)
Den Verweis habe ich zur Kenntnis genommen und werde dazu in Zukunft auf meine unqualifizierten Hinweise verzichten.
 

runit

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@big3mike

In Beitrag #20 habe ich Dir einen Screen meiner jetzigen Platte gezeigt. Diese wurde per Rückspielen von Systemsicherung+D aufgebaut.

Eine Systemsicherung ist eine Systemsicherung. Sie umfasst alle zum System gehörenden Partitionen. Du hast während der Anfertigung auch noch die Möglichkeit der Kontrolle, also eine Partition abzuwählen oder eine hinzuzunehmen - aber hier nur auf Partitionen des Systems bezogen. Bei mir wurden immer korrekt alle Systempartitionen erfasst. Die Anordnung der Partitionen dürfte nicht erheblich sein. Wenn das System bis dato so lief, wird es mit der Anordnung auch nach dem Zurückspielen so laufen.

Jetzt bin ich nur verunsichert ob des Beitrages von @Sabine, weil ich das nicht mehr erinnere, ob C dann das Restvolumen der Platte wurde und ich dann verkleinert habe, oder nur 50 GB entsprechend der Sicherung groß war und ich vergrößert habe. Das ist ja aber auch egal, in beiden Fällen legt man im Nachgang die gewünschte Größe fest. Wenn ich nochmal nachdenke, kann nach dem Zurückspielen bei mir C nicht größer als die Sicherung gewesen sein, da nach C ja noch die Partition der Wiederherstellung liegt. Also werde ich die Wiederherstellung nach hinten geschoben haben, um C vergrößern zu können.
 
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big3mike

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in beiden Fällen legt man im Nachgang die gewünschte Größe fest
und daran bin ich höchstwahrscheinlich gescheitert.......
 

runit

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Hast Du noch eine zusätzliche freie Platte, die Du zusätzlich anschließen könntest? Auf diese könntest Du das Zurückspielen nochmal üben.
 

big3mike

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eine zusätzliche freie Platte
Die Idee ist nicht schlecht. Werde das bei Gelegenheit nochmal probieren. Morgen aber nicht - da hab ich "Schlüpftag".
LG und danke für eure Unterstützung,
Michi
 

runit

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. :)
 

big3mike

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Danke dir.
 

hero7

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Möchte jetzt auch mal meinen "Senf" dazugeben.
Hier im Forum wir immer für jegliche Art von Sicherungen für Aomei geworben. Meine Meinung nach zu Recht.
Habe früher auch mit Paragon gesichert, hat aber nie so hingehauen wie ich es wollte.
Bin dann auf Aomei umgestiegen ( vor ca. 4 Jahren) und bin vollends zufrieden. Bei einer Systemsicherung braucht man eigentlich nichts anzuklicken, die Voreinstellungen reichen aus.
Mache sie jede Woche und habe sie auch immer- wenn mal nötig war- zurückspielen können.
Stimme areiland zu: Was nützt das beste Backup Programm, wenn ich nicht weiß, wie ich es bentzen kann. Und Aomei ist fast "idiotensicher".
 

Robbie

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Musste nur die C: Partition auswählen und die anderen wurden automatisch mitausgewählt.
Die Probleme begannen beim Zurückspielen auf die neue SSD. Wusste zuerst schon mal nicht, wie ich mehrere Partitionen auf einmal zurückspiele
Möglich, das genau hier die Probleme entstanden sind. Bei den von mir verwendeten und getesteten Backup Programmen musste man für ein Backup im allgemeinen nur die Festplatte auswählen, aber nicht einzelne Partitionen, sodass beim installieren auf der neuen Festplatte eben auch NUR die gesicherte Festplatte zurückgespielt wird, mit allen Partitionen, die vorher auch drauf waren.
Im Bild von @runit aus #20 wäre es demnach als Auswahl "Datenträger 0" gewesen. Somit würde auf der neuen Platte genau diese ganzen Partitionen auf einen Rutsch wieder installiert werden. Ggfs. muss dann noch im Nachgang der restliche Plattenplatz noch dem Laufwerk C zugespeichert werden, was aber auch nicht das große Problem sein sollte.

Ist bei mir aber jetzt auch schon wieder über ein Jahr her, dass ich ein Wechsel der Festplatte mit W10 drauf durchgeführt habe (von einer alten 250 GB SSD auf ein 500 GB M2). Von daher bin ich mir jetzt lediglich hinsichtlich des Zuordnen des restlichen Festplattenplatzes des M2 nicht mehr so ganz sicher. Backup Weg und Recovery sollten aber stimmen.
 

runit

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Möglich, das genau hier die Probleme entstanden sind.
Ich kann es nicht nachvollziehen, wie hierbei ein Problem entstanden sein kann. Bei anderen Programmen ist das ähnlich. Zuerst wählt man den Sicherungs-Typ. Natürlich kann man auch die ganze Festplatte auswählen. Wenn man denn aber die Systemsicherung wählt, die macht man doch regelmäßig und hat sie eben zur Verfügung, um ein System wiederherstellen zu können, dann genügt eben ein Klick auf C und alle Systempartitionen werden erfasst und 1:1 wie vorhanden gesichert. Man muss C dabei nichtmal anklicken. Wenn man Systemsicherung gewählt hat, werden automatisch alle Systempartitionen angezeigt, die man ansich nur noch mit ok bestätigen muss und dann mit "jetzt sichern" ausführen muss. Das ist dann eine einzige Sicherungs-Datei, die man zurückspielen muss - also eigentlich wirklich kinderleicht. Da ich das mit Paragon zurückliegend mehrfach gemacht habe, kann ich sagen, das funktioniert mit Paragon zuverlässig und bestens - bei mir immer ohne irgendein Problem. Falsch machen kann man dabei m.E. auch nichts. Aber wie dieser Thread zeigt, scheint es ja möglich zu sein, einen Fehler einzubauen. ;)
 
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Robbie

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Mag sein. Ich habe Zeit meiner Backups immer die Möglichkeit Festplattensicherung ausgewählt gehabt. Auch wenn ich die Backups nur sehr selten gebraucht habe, hatte ich nie damit Probleme mit dem Recovery, ebenso wie Du auf Deine Art und Weise.
 

Argor

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Was ich nicht verstehe, soweit mir bekannt ist, liefern so ziemlich alle SSD Hersteller Migrationstools für eben diesen Fall mit und ich kenne bis dato nur einen einzigen Fall, wo das schief ging. Und selbst das war ein Anwenderfehler.
 

albe

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Ich habe auch nicht viel Ahnung, aber ich habe Aomei (kostenlose Version) benützt und damit bin sogar ich klargekommen.
Erklärt sich alles von selbst, man braucht keine Vorkenntnisse, ich kann das Programm nur weiterempfehlen.

Etwas OT dazu, habe aber auch hinterher festgestellt, eine Neuinstallation von Win10 ist immer noch die beste Lösung, klar zeitaufwendiger aber die Platte wird wieder mal richtig geputzt.
 
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