Win 10 auf SSD umziehen - Image wird nicht akzeptiert

Diskutiere Win 10 auf SSD umziehen - Image wird nicht akzeptiert im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Ich habe gemäß der wirklich sehr guten Anleitung von tuhltime (youtube) alles gut vorbereitet für einen reibungslosen Umzug. (Zuvor hatte ich den...

JoachimE

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Ich habe gemäß der wirklich sehr guten Anleitung von tuhltime (youtube) alles gut vorbereitet für einen reibungslosen Umzug. (Zuvor hatte ich den Prozesse bereits zweimal erfolgreich vollzogen!) Ich habe den Notfallstick vorbereitet und ein Image auf eine externe Festplatte gezogen. Beim Versuch, das Image zurückzuspielen, suchte und fand das System das Image, fing an zu arbeiten und stoppte nach wenigen Sekunden mit der Meldung: "Image kann nicht verarbeitet werden", anschließend ploppte ein Fenster auf mit zahlreichen möglichen Fehlern, die auf mein Vorgehen aber alle nicht zutrafen. Daraufhin habe ich nochmals ein Image erstellt, leider mit dem identischen Ergebnis. Hätte ich zuvor den Prozess nicht bereits zweimal erfolgreich durchgezogen, hätte ich gedacht, ich hätte etwas falsch gemacht, aber so weiß ich nicht, was schief gelaufen ist.
Hier der Link zum Tutorial von tuhlteim:
alternativ: Windows 10 Festplatte klonen auf SSD oder HDD [Teil 1] Zielfestplatte gleich groß oder größer – [mit Video] – Tuhl Teim DE

Das Positive bei tuhlteim ist, dass man in der Regel keine weitere Software benötigt. Alles geschieht mit Windows-Bordmitteln. Ich habe also nichts benutzt außer Windows-Anwendungen, die sind völlig ausreichend.
Die Hardware ist ein Laptop mit i3-Prozessor von 2016.
 
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Sabine

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Hallo @JoachimE

herzlich willkommen hier im Forum.

Könntest Du bitte das Youtube-Video von tuhltime verlinken, damit man weiß, was da so alles vorgeschlagen wird. :-)

Und mit welchem Imager hast Du die Probleme? Auch von diesen Programmen gibt es eine Menge. Außerdem erzähl bitte etwas von der Hardware, um die es hier geht.
 

MSFreak

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Hallo und erst einmal herzlich willkommen hier im Forum.
Welches Backup Programm wird verwendet ?
Und "... wirklich sehr guten Anleitung von tuhltime (youtube)" ist so nicht nachvollziehbar, bitte gib uns den Link dazu.
 

JoachimE

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Ich habe die Ergänzungen in meinen Startpost hineingeschrieben, dann ist alles beisammen.
 

MSFreak

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Das mag ja vom Video her alles "schön und gut" sein, aber trotzdem benutzt man dafür ein entsprechendes Backup-Programm.
Ich würde mich auf eine derartige Anleitung nicht verlassen, du siehst ja was bei dir passiert. Meine Empfehlung ist das Programm AOMEI Backupper:
Kostenlose Backup-Software für Windows | AOMEI Backupper Standard
und hier zum Einlesen die erstklassige Hilfe von AOMEI:
AOMEI Backupper Anleitungen: Backup, Wiederherstellen und Klonen
Dann weißt du was das Programm alles so beherrscht.
 

Wolf.J

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Statt das Video zu verlinken hätte es gereicht, zu schreiben, dass Du die Windows 7 Systemwiederherstellung benutzt hast.
Das wird von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt und MS rät auch von der Benutzung ab.
Wie Du erlebt hast, zu Recht.
Das ist übrigens kein clonen, wie auf thulteim gerne gesagt wird, sondern eine Systemsicherung, das sind zwei Paar Schuhe.
Welche Fehler kommen denn genau?
Eventuell kann man da ja die Ursache herauszufinden.
Wenn Du eine sichere Backup-Strategie suchst, nutze ein funktionierendes Tool dazu. Z. B. Post #5.
 

runit

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Nutze für die Imageerstellung einfach ein gescheites Backup-Programm (vorgeschlagenes von Aomei kannst Du nehmen). Dann brauchst Du noch einen kleinen Stick, um einen Bootdatenträger vom Backup-Programm zu erstellen, mit dem Du später bootest und das Image zurückspielst. Achte bei der Backup-Erstellung darauf, eine SYSTEM-Sicherung zu machen. Die umfasst 4 od. 5 Partitionen, die zum System gehören. Dann klappt es auch mit dem Zurückspielen und dem Umzug.
 

JoachimE

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Das Merkwürdige an der Sache ist, dass ich das Verfahren, dass tuhlteim im Video beschreibt, zweimal sehr erfolgreich benutzt habe. Das war Anfang 2019. Den Misserfolg hatte ich jetzt vor 4 Wochen, also im Dezember 2020. Vielleicht liegt es daran, dass zwischen den beiden Terminen einige WIN-updates ins Land gegangen sind und deshalb die Beschreibung nicht mehr unbedingt funktioniert.
 

Wolf.J

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Vielleicht liegt es daran, dass zwischen den beiden Terminen einige WIN-updates ins Land gegangen sind und deshalb die Beschreibung nicht mehr unbedingt funktioniert.
Das ist eher unwahrscheinlich, weil sich die Meldungen zu Fehlern bei der Vorgehensweise schon sehr viel länger finden lassen und auch schon seit einigen Jahren davon abgeraten wird.
Möglicherweise hast Du einfach zwei mal Glück gehabt.
 

areiland

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Vielleicht liegt es daran, dass zwischen den beiden Terminen einige WIN-updates ins Land gegangen sind und deshalb die Beschreibung nicht mehr unbedingt funktioniert.
Es liegt eher daran, dass Windows gespeicherte Abbilder äusserst ungern auf Datenträgern wiederherstellt, die grösser oder kleiner als der Quelldatenträger sind. Diese Abbildsicherung ist nun mal die unflexibelste und fehleranfälligste Lösung für sowas.
 

big3mike

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Hallo,
ich hänge mich mal hier dran, weil ich ähnliches vorhabe: Möchte den PC meines Sohnes eine SSD spendieren und Windows ohne Neuinstallation "umziehen".
Bei meinem PC verwende ich zur Datensicherung "Paragon Backup und Recovery 17 free". Verwende dafür aber nur den mit diesem Programm erstellten Bootstick.
Könnte ich jetzt mit diesem Stick den PC meines Sohnes booten, dann ein Backup auf einer ext. HDD anlegen, dann die alte HDD ausbauen, neue SSD rein, wieder mit Stick booten und Sicherung zurückspielen? Könnte das so funktionieren, oder braucht der Bootstick schon eine vorhandene Win Installation (habe den Eindruck, dass beim Bootvorgang immer etwas von Win eingelesen wird.)
Die Suchmaschine meines Vertrauens liefert mir hier immer nur Ergebnisse fürs Klonen - aber davon wird hier ja immer abgeraten.
Grüsse,
Michael
 

runit

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Genauso funktioniert das. Der Bootstick heißt Bootstick, weil man mit dem das Paragon-Programm booten kann, ohne dafür ein Betriebssystem zu benötigen. Auf dem Stick ist nämlich ein Win PE, ein Win Mini-Programm, welches das Booten unterstützt. Die externe HDD muss angeschlossen sein, wenn Du mit dem Stick bootest. Beim Start von Paragon über den Bootstick sucht das Programm nämlich nach Datenträgern und vorhandenen Sicherungen und liest diese dann ein, sodass Du darauf zugreifen kannst.
 
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big3mike

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Danke für deine Antwort,
bei diesem Win PE war ich mir nicht sicher, ob das auf dem Stick ist, oder dass von einer vorhandenen Installation genommen wird.
Grüsse,
Michi
 

runit

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Wenn Du den Stick erstellst, wirst Du gefragt, was Du zum Booten verwenden möchtest. Du musst da was wählen. Zur Wahl stehen das Win PE des installierten Systems, ein Win ADK, was Du erst installieren müsstest, oder ein Mini-Linux. Ich wähle immer das Win PE. Das funktioniert zuverlässig und hat im Gegensatz zu Linux eine windowsähnliche und -bezogene gewohnte Programmoberfläche nach dem Booten.
 

big3mike

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Ja, das könnte missverständlich sein. Gemeint ist hierbei, bei der Erstellung des Sticks eben dieses zu nutzen und auf dem Stick zu installieren.
 

big3mike

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Danke,
alles klar. Morgen soll die SSD kommen, und ich werde dann über Erfolg oder Misserfolg berichten.
Schönen Abend noch,
Michi
 

big3mike

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Hallo,
wie versprochen hier mal meine Rückmeldung:
Ich scheiterte kläglich!! Endete in einer Neuinstallation, die aber anstandslos klappte.
Was war passiert: Das Erstellen der Sicherung ging problemlos. Musste nur die C: Partition auswählen und die anderen wurden automatisch mitausgewählt.
Die Probleme begannen beim Zurückspielen auf die neue SSD. Wusste zuerst schon mal nicht, wie ich mehrere Partitionen auf einmal zurückspiele (ok, hab dann gemerkt, dass es da kurz vor dem Ende des Assistenten noch den Punkt gibt, weitere ....hinzufügen).
Das für mich aber unüberwindliche Problem war aber, dass hinter der C: Partition noch eine andere war, die ich aber nicht hinzufügen konnte. Kam immer eine Warnmeldung die in etwa so lautete. das da schon eine Partition sei.
Lag wahrscheinlich daran, dass die HDD 1TB gross war, die SSD hat aber nur 250GB. Es waren aber nur etwas mehr als 50GB belegt.
Hätte wahrscheinlich die C: Partition verkleinern müssen, aber keine Ahnung wie.
Habs aber trotzdem probiert, mit dem Ergebnis eines Bluescreens beim erstenmal Booten von SSD. PC konnte nicht gestartet werden, oder so ähnlich. Problembehandlung half hier auch nicht.
Hab dann mit einem mit dem MediaCreationTool erstellten Stick neu installiert. Ging einwandfrei und schneller als das Zurückspielen der Sicherung. Persönliche Daten und Thunderbird Profil hatte ich ja sicherheitshalber ja auch vorher wegkopiert.

So das war´s, vielleicht habe ich den Einen oder Anderen von euch ein Schmunzeln ins Gesicht getrieben.
Aber was lerne ich daraus???? Die "beste" Sicherungsstrategie hilft nichts, wenn man nicht weiss, wie man das Sicherungsprogramm bedient.:)
Bin ja froh, dass ich bei meinem System noch nie einen "Ernstfall" hatte.
Liebe Grüsse und schönes Wochenende,
Michael
 

areiland

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Genau das sage ich immer wieder: Erlernt die Bedienung und Möglichkeiten eures bevorzugten Backupprogrammes, damit ihr sicher in seiner Handhabung seid. Es nutzt nämlich nichts, wenn man zwar irgendwann mal angefangen hat zu sichern, aber die Wiederherstellung scheitert, weil ihr genau das nie durchgespielt habt.

Normalerweise sind die Backupprogramme bei der Wiederherstellung in der Lage die Partitionsgrösse an den zur Verfügung stehenden Platz anzupassen.
 

runit

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Die Größe des alten Datenträgers spielt keine Rolle. Es wird ja nur der Inhalt von C und eben die anderen Systempartitionen gesichert. Das heißt, selbst wenn C 500 GB groß war, aber nur 150 GB belegt waren, werden nur die 150 GB gesichert. Also wurden bei Dir die belegten 50 GB gesichert. Die neue SSD darf natürlich nicht weniger groß sein als die alte C belegt war und dies die Sicherungsgröße bestimmt. Es wird ja bei der Sicherung auch die Gesamtgröße angezeigt, die gesichert wird. Die neue C ist dann nach dem Zurückspielen 50 GB groß. In der Datenträgerverwaltung oder mit einem Partitionsmanager kannst Du sie dann vergrößern.

Was war das jetzt für eine andere Partition hinter C, die Du nicht hinzufügen konntest? Wenn die nicht zum System gehört und Du die auch behalten willst, musst Du die natürlich extra sichern und nach dem Zurückspielen von C hinter C anhängen.

Wenn ich mein System komplett zurückspielen will, muss ich die Systemsicherung und meine Partition D (Datenpartition) zurückspielen. Das klappt bei mir vollkommen problemlos, da brauche ich auf einem neuen Datenträger gar nichts weiter machen. D.h., zuletzt hatte ich mir eine größere Platte gekauft, da mir C + D zu klein wurden. Also habe ich dann die alte C incl. dr anderen Systempartitionen zurückgespielt und anschließend auf die Wunsch-Größe vergrößert. Danach habe ich dann D zurückgespielt, die nun direkt hinter den Systempartitionen liegt. Und D habe ich anschließend auch wie gewünscht vergrößert.

00 00 01.jpg


Du siehst, alles da und alles, wo es hingehört und sein soll.
 
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