Welchen Virenscanner ??

Diskutiere Welchen Virenscanner ?? im Windows 10 Sicherheit Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo Community Ich bin ein brandneuer Win 10 User und habe null Plan .:) Beim umschauen nach Virenscanner ist mir aufgefallen ,das die meisten...
kunzer1966

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Hallo Community
Ich bin ein brandneuer Win 10 User und habe null Plan .:)
Beim umschauen nach Virenscanner ist mir aufgefallen ,das die meisten kostenlose Virensoftware noch nicht mit Win 10 kompatibel sind . Desweiteren habe ich im Netz gelesen das es für den Hausgebrauch reicht das der Defender bzw die Win firewall ausreichend sind.
Wie ist eure Meinung dazu ,bzw welche Virenscanner empfehlen die anderen User ?
Bin über jeden Tipp dankbbar !!:)

Gruss Mike
 
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areiland

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Derzeit wäre ich tatsächlich vorsichtig mit den Virenscannern. Defender und Windows Firewall sind durchaus ausreichend.
 
Karl

Karl

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Also bei mir läuft Bitdefender einwandfrei auf 2 rechnern mit win 10
 
maniacu22

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kann mich Alex nur anschließen. Defender und Windows Firewall sind völlig ausreichend. Aber auch Avast funktioniert unter Windows 10 wunderbar und ohne Probleme.
 
kunzer1966

kunzer1966

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Danke für die Meinungen und tipps ,ich werde dann erst mal mit Defender und der win firewall weiter machen .

Gruß Mike
 
g202e

g202e

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Beim umschauen nach Virenscanner ist mir aufgefallen ,das die meisten kostenlose Virensoftware noch nicht mit Win 10 kompatibel sind
Die meisten vielleicht, aber DER BESTE (und das scheint nicht nur meine Meinung zu sein!) meldet, dass er es ist.

Windows FW mag ausreichend sein, aber der Defender ist es nicht.
 
K

kerberos

@ g202e

Also das ist ja nun mal der grösste Fouxpax überhaupt, was einen Virenscanner betrifft. Das "Dingen" läuft ja nicht mal unter Linux korrekt, und dann soll es gut für Windows sein :rolleyes:
COMODO AV ist ja nicht mal fehlerfrei ins deutsche übersetzt, geschweige dass es ohne Probleme funktioniert.
Dann bleibe ich unter Windows 10 echt lieber beim Defender (und ganz viele andere auch) :p
 
g202e

g202e

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@kerberos: Der einzige Fouxpas ist dein Fouxpax! :cool: Wenn schon französisch dann bitte richtig! :p
So und jetzt mal auf Deutsch: Comodo Antivirus ist umsonst! Die Übersetzung machen Leute wie du und ich in ihrer Freizeit. Ich erlaube mir hier, dir gegenüber damit zu "pranzen", dass ich höchstselbst vor etlichen Jahren die erste deutsche Übersetzung gemacht hatte. Wenn du da irgendwas zu meckern hast, darfst du das gern im Comodo-Forum zur Anzeige bringen.

Wenn du wirklich meinst, für Linux eine derartige Software zu benötigen, würde ich an deiner Stelle auf den Defender vertrauen. Der dürfte dort ausreichen, weil es praktisch NICHTS zu tun gibt! Und wenn du jetzt einwenden solltest, dass es den Defender nicht für Linux gibt, dann würde ich entgegnen, dass das egal ist, denn ob der läuft oder nicht, ist total egal.
Ich halte nicht viel von AV-Test, aber selbst die haben den Defender eher auf dem letzten als auf dem ersten Platz. Und zwar IMMER!

Und: Wer sich daran stört, dass die Übersetzung nicht perfekt ist, setzt eindeutig die Prioritäten FALSCH!

P.S.: Was stört denn eigentlich konkret dein deutsches Auge? Butter bei die Fische!
 
K

kerberos

Mit dem Defender hast du recht, er ist (zum Glück) unter Linux nicht installierbar; es sei denn man hat Wine auf Linux installiert, was ein Frevel wäre.

Zu deiner Frage
Was stört denn eigentlich konkret dein deutsches Auge
dieses grausame denglish!

Im COMODO Forum habe ich schon lange nichts mehr geschrieben, da ich dasProgramm nicht mehr nutze. Allerdings ist es auch unter Linux eher überflüssig, da ja Windows meist krank wird, nicht der Penguin :p

Ein gutes Nächtle allerseits, und ein kühles Wochehende wünsche ich :D
 
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Angeloo

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Ich nutze seid vielen Jahren Eset und habe diesen auch auf dem Win10-Rechner installiert, er läuft ohne Probleme.


Angeloo
 
Athalor

Athalor

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Ob der was taugt ? Ich kanns nicht sagen. Ich bin auch hauptsächlich Linux User und da läuft nichts. Allerdings würde ich niemals sagen, Linux ist so sicher, daß man da keinen braucht. Das Problem ist ja nicht das System selber, sondern Browser, E-Mail und vorallem der löchrige Flash Player. Wenn mir jemand mit aller Macht was unterschleusen will, wird er das auch schaffen. Ich denke, keinem Laien wird das auffallen.

Ich würde generell mal die Frage in den Raum werfen, wie kann ich mein System so absichern, damit die Virengefahr weitgehenst ausgeschlossen ist ? Mit Bordmitteln. Oder einfach mit Hirn, nicht alles anklicken was mir unterkommt. E-Mail sofort löschen, wo mir der Absender nichts sagt.

Oder sind Virenscanner sowie Pseudo Firewalls nur etwas um den User in falscher Sicherheit zu wiegen ? Ich will deren Existenz jetzt nicht in Frage stellen, sondern einfach mal hinterfragen.

Ich tummle mich seit 1998 im Internet. Ich hatte bis zum heutigen Tag noch keinen Virus auf dem Rechner. Ich kenne Leute, sie surfen einen Abend, und die Kiste ist voll davon. Was mache ich anders ? Oder hatte ich bisher einfach nur Glück ?
 
DaTaRebell

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Solange man Browser und Flash auf aktuellem Stand hält, reichen die Windows Bordmittel fast aus.
Defender und Firewall sollten noch um ein Anti-Trojaner Tool ergänzt werden, wozu MalwareBytes AntiMalware bestens geeignet ist.
Wer Online-Banking und ähnliches nutzt, sollte auch einen KeyScrambler einsetzen, ich bevorzuge das gleichnamige Tool.
 
Athalor

Athalor

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Schön und gut, aber ehrlich gesagt mag' ich es nicht, 10 Tools für und gegen alles aufzuspielen, nur um ein System abzusichern, bzw. um mir einzureden, ich bin jetzt in Sicherheit.

Linux bringt in der Grundeinstellung alles mit. exe Dateien laufen ins Leere, weil sie da keine Wirkung haben, und 98% der Viren sind halt mal auf Windows ausgelegt, da es das meisverbreiteste System ist. Ich bin da einfach verwöhnt von meinem Debian.

Ich bin auch kein Freund von Suiten, die dann unterm Strich das System ausbremsen, und die ich dann nur mit viel Fummelei wieder komplett runter bekomme, wenn sie mir nicht taugt.

Ganz klar wird einem an allen Ecken und Enden suggeriert, ich muß dies und jenes haben. Das Geschäft mit der Angst und Panik funktioniert hervorragend. Spätestens seit Snowden fühlen wir uns verfolgt und durchleuchtet. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Für mich sind Virenscanner lediglich eine Unterstützung. Wenn ich mir aus dubiosen Quellen Software lade, dann darf ich mich nicht wundern wenn ich hinterher Getier auf dem PC habe. E-Mails die nicht von meinen Kontakten kommen, landen generell erst mal im Spam Ordner. Ich kann mir meine Neugierde durchaus verkneifen.

Klick doch heute durch 10 Seiten von 10 verschiedenen PC-Zeitschriften und du wirst 10 verschiedene Empfehlungen für Virenscanner, Firewalls und Anti Malware Programme bekommen, mit 10 verschiedenen Analyse Grafiken warum gerade dieses das Beste ist.

Ich bin da keine Ausnahme. Gestehe ich mir durchaus ein. Ich war jetzt 2 Wochen ohne Virenscanner unterwegs. Hab' mich durchaus von Meinungen, der Defender alleine genügt nicht, beeinflussen lassen. Aber da ich, wie geschrieben noch nie einen Virus hatte, habe ich auch keine Ahnung, was jetzt wirklich gut oder schlecht ist.
 
K

kerberos

Der Beitrag zuvor ist gut geschrieben, und ich stimme dir vollkommen zu, Athalor :)

Leute/Internet/Computernutzer wägen sich meist in Sicherheit, wenn sie mehrere Programm "laufen" haben, und von dort keinerlei Fehlermeldungen erhalten.
Schon seit längerer Zeit nutze ich nur Windows Firewall (und mein Router hat ja auch noch eine ...), sowie Windows Defender; nebenbei hatte ich auf Windows 8.1 und auch auf Windows 10 Preview und nun auf der 10 Pro das Programm von GData Internet Security getestet; lief gut, aber es ist nicht sicherer, oder besser, als der Defender.

(in Bezug auf den Beitrag von DaTaRebell u. Online-Banking)

Und: Seit ich Previews teste, oder mit Windows unterwegs bin, nutze ich auch Online-Banking (auch auf den Previews!). Mir ist bis Dato noch nichts abhanden gekommen, es hat mir auch keiner Geld überwiesen - also ich fühle mich sicher, wenn ich mein Bankkonto online nutze :p

Zum guten Schluss kann man sich hierüber noch seine Gedanken machen, denn wer sagt eigentlich dass AntiViren Programme denn sicher sind?? Und ich spreche hier nicht nur von Kaspersky - GData nutzt übrigens einge Engine dieses Herstellers von Sicherheitsprogrammen (zuvor war es eine Engine von Avast, die unter GData mit lief). Und wer will schon wirklich kontrollieren, was die Sicherheitsanbieter mit unseren Daten machen? Deren Server stehen auch alle im Ausland. Eine Kontrolle hier ist also schier unmöglich.
Und Vertrauen ... na ja, dieses Thema lassen wir besser ;)
Mein Produktivsystem ist ja Linux (was es sicherheits-technisch nicht viel besser macht), das gefällt mir einfach besser als Windows. Den Umstieg vor knapp drei Jahren von Windows auf Linux habe ich nicht bereut. Und hier läuft, ausser der internen Firewall u. die des Routers nichts nebenbei.

Falls mir jemand in Fragen Sicherheit einen Tipp geben möchte, mich stört dies alles nicht sehr. Sonst hätte ich bereits alle Stecker gezogen und würde wirklich im Wald wohnen, und mit dem Fahrrad fahren :p
 
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g202e

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Meinst du eigentlich wirklich, als Linux-Nutzer die Fähigkeiten/Qualitäten des Defenders einschätzen zu können?
Dass man bei Linux NICHTS weiter braucht, ist bekannt. Dass der Defender bei (fast) allen Tests immer GANZ WEIT HINTEN ist, kann man nachlesen.
Wie man dann trotzdem die Aussage tätigen kann, dass der ausreicht, erschließt sich mir NICHT!
 
K

kerberos

Ostsee-Mann - ich bin dir nun wirklich nicht böse :p

Meinst du eigentlich wirklich, als Linux-Nutzer die Fähigkeiten/Qualitäten des Defenders einschätzen zu können?
Aber ich arbeite seit 1998 mit Windows, also nicht erst seit es Windows 10, oder den Defender, gibt :) Und ich habe einige Betriebssysteme von Windows
"durchlaufen", beruflich, und auch privat.
Dass ich seit knapp drei Jahren privat nur noch Linux nutze, das sollte nicht heissen dass ich Windows nicht kenne. Hättest du mal frühere Beiträge (von mir)
hier u. i. Windows 8-Forum durchstöbert, hättest es auch gesehen [besen lildet] :cool:
 
g202e

g202e

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Bären-Mann, ich bin dir auch wirklich ÜBERHAUPT NICHT böse!

Ich beschäftige mich seit 1983 mit Computern, also nicht erst seit 1998 sondern etwas länger. Windoof kenne ich seit ...Version 3.1.
Ich durchforste nicht das Netz nach anderen Benutzernamen :cool: und im Kachel8-Forum war ich noch NIE(glaube ich!), denn ich beschäftige mich beruflich und privat u. a. mit Betriebssystemen und NICHT mit Beta-Abzock-Versionen derselben...

Dass du dich mit Linux auskennst finde ich gut, denn das wird wohl die Zukunft sein! (Meine Linux-Kenntnisse sind eher rudimentär, aber ich arbeite daran...)
 
areiland

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@g202e
Rolf kann ganz sicher einschätzen, was der Defender zu leisten imstande ist! Der Defender ist auch ganz sicher besser als sein Ruf - der meiner Ansicht nach vor allem darauf beruht, dass er von MS kommt und deshalb per se schon schlecht sein muss. Tatsächlich hat mich der Defender schon vor (real aufgetretenen) Schädlinge gewarnt, bei denen selbst Virustotal noch keinen Fund melden konnte. Trotz dieser Tatsache hab ich damals den Webseitenbetreiber auf die Möglichkeit hingewiesen, dass er unter Umständen über die Werbeeinblendungen zur Virenschleuder geworden ist. Der Webseitenbetreiber setzte mich später in Kenntnis, dass ich keinem Fehlalarm aufgesessen war.

Das hat mein Vertrauen in den Defender bestärkt. Zumal sämtliche Rechner in meinem Umfeld seit Jahren mit den MSE oder dem Defender ausgestattet sind und es seitdem zu keiner Infektion mehr gekommen ist. Dem gegenüber stehen Zeiten, in denen ein Teil dieser Rechner mit anderen Scannern ausgestattet waren und ich diese Rechner recht regelmässig von Schädlinge befreien durfte. Bei zweien dieser Rechner konnte ich Rekordverdächtige 30 und 33 Schädlinge zählen, die allein deshalb auf die Rechner kommen konnten, weil die Free Version dieses Virenscanners auf seiner erneuten Aktivierung bestand und so lange seine Schutzfunktion deaktiviert hatte.

Da fühle ich mich doch einem Virenscanner, der schlechte Kritiken bekommt weil er von MS kommt, weitaus besser beschützt als von einer solche Krücke. Zumal Defender und MSE mich nie im Stich gelassen haben. Die meckern sogar schon mal wenn ich ein Script schreibe und es speichere, weil sie darin mögliche Schadroutinen entdecken..
 
g202e

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@Alex: Ich verstehe durchaus, dass Leuten, die wirklich genau wissen, was sie tun, der Defender reichen kann.
Aber ich halte es für leichtsinnig/blauäugig, dies als allgemeine Empfehlung zu verwenden.
Ich traue den in den Medien verbreiteten Tests zu derartiger Software nicht besonders, da diese in aller Regel immer von denselben Testern vorgenommen werden,
Aber wenn der Defender beständig hintere Plätze belegt, liegt das kaum daran, dass M$ als Hersteller zeichnet. Schließlich wird die miese Platzierung ja auch mit konkreten Zahlen belegt. Und dass M$ schlichtweg allgemein als NICHT kompetent in Sachen AV eingestuft wird, haben die sich in jahrzehntelanger Kleinarbeit verdient...

Und dass die sog. freien Virenscanner nur zum Kauf der Bezahl-Version animieren sollen, ist auch klar.
Ich habe seit Jahren eine Lizenz von NOD32 Antivirus, den ich uneingeschränkt empfehle. Und wenn jemand kein Geld ausgeben will, bekommt der von mir ComodoAV.
Aber letztendlich ist das natürlich alles Geschmackssache und jeder hat dazu eine andere Meinung. Meine habe ich hiermit geäußert.
 
areiland

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Benutzen sollte jeder das, dem er selbst am meisten vertraut. Der Defender ist bei mir keine "absolute" Empfehlung. Ich empfehle ihn als Basis Schutz, dem er zumindest solange vertrauen kann, bis er einen Wächter hat dem der Nutzer sein Vertrauen schenken kann.

Dass der Defender meist so miserabel eingestuft wird, das hat auch mit den synthetischen Tests zu tun, die durchgeführt werden. Da werden haufenweise 0 Day Exploits auf die Scanner losgelassen, die in der freien Wildbahn nicht oft oder noch nie gesichtet wurden. Bei den im Umlauf befindlichen Viren hat der Defender bisher noch gar nicht mal so schlecht abgeschnitten. Was ist daran denn bitte logisch, wenn ich einen Scanner mit "In-Vitro" Viren teste? Ich teste ihn mit real auftretenden Viren.

Damit befriedigen sich die Tester und Autoren vielleicht selbst - aber immer weit an der Realität vorbei. Denn nicht die Erkennungsrate unter Laborbedingungen zählt, es zählt das harte Leben. Das allerdings ist nicht immer so klar umrissen, wie im Labor.
 
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