Vorbereiten auf ein großes Update wie Threshold 2

Diskutiere Vorbereiten auf ein großes Update wie Threshold 2 im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo zusammen, ich habe mal eine generelle Frage zur Updatevorbereitung. Hier im Forum wird gerne und oft darauf hingewiesen bei großen Updates...
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Gast

Hallo zusammen,
ich habe mal eine generelle Frage zur Updatevorbereitung.

Hier im Forum wird gerne und oft darauf hingewiesen bei großen Updates wie zum Beispiel Threshold 2 vorher die Sicherheitssoftware von Drittherstellern mit entsprechenden Removal Tools zu deinstallieren. Das klappt meines Erachtens und aus eigener Erfahrung wenn das Update wie in meinem Fall per Media Creation Tool oder per ISO-Datei durchgeführt wird.

Nun meine Frage:
Wie soll das bei einer automatischen Installation per Windows Update gehen?

Also zum Beispiel, ich checke morgens meine Mails, gehe dann in die Arbeit und wenn ich wiederkomme ist das Update aufgespielt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Microsoft per Removal Tool vorher meine Sicherheitssoftware deinstalliert hat. :confused:
 
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blende8

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Du stellst ein: "Zur Planung eines Neustarts benachrichtigen".
(geht das bei HOME?)
Allerdings würde ich den Rechner ausschalten, wenn ich zur Arbeit gehe. :)
 
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Gast

Du stellst ein: "Zur Planung eines Neustarts benachrichtigen".
(geht das bei HOME?)
Allerdings würde ich den Rechner ausschalten, wenn ich zur Arbeit gehe. :)
Da steht zwar "Automatisch (empfohlen)" aber "Zur Planung eines Neustarts benachrichtigen" kann man auch bei home einstellen.
Wartet dann Microsoft tatsächlich mit der Updateinstallation oder nur mit den Neustarts während der Installation und wie flicke ich dann meine Deinstallation mit dem Removal Tool des Virenscanners dazwischen. Meines Wissens verlangen diese Tools meistens selbst einen Neustart.
Hm, seltsam ist auch, dass die Automatik empfohlen wird wenn es doch solche Probleme mit externen Virenscannern gibt.

Das mit dem Arbeit gehen war natürlich nur ein Beispiel, man könnte es ja auch mal vergessen den Rechner auszumachen. ;)
 
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Robbie

Robbie

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Das war auch der Grund, das ich mir für 15 Euro eine W7 Pro Lizenz besorgt habe und dann einen Clean Install von W10 TH1 Pro durchführte. Sind halt ein paar Kleinigkeiten bei der Pro Version von W10 die mir persönlich besser gefallen. Vorher hatte ich auch nur die W8.1 Home Lizenz sodass das Upgrade auf W10 Home ging.
 
blende8

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Wartet dann Microsoft tatsächlich mit der Updateinstallation
Also bei mir wird gewartet. Es wird allerdings eine Neustartuhrzeit vorgeschlagen, meist 3 Uhr nachts.

Ich bin ja der Meinung, dass man diese ganzen Virentools nicht braucht.
Die machen nur Ärger. Siehst du ja.
Defender reicht, wenn du dich seriös im Internet bewegst.
 
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Heinz

Hallo Starbearn
Das mit den Problemen mit den Virenscannern sollte ja angeblich von Microsoft so gehandhabt werden:
Wird beim Setup ein Scanner,oder auch andere nicht kompatible Programme ausgemacht,werden sie deinstalliert. Gibt es von der deinstallierten AV Version eine neue kompatible Version,wird diese von Windows selbstständig wieder installiert.Ansonsten wird der Defender aktiviert. Kein Witz,das hab ich wirklich gelesen!
ich konnte es nur nie nachprüfen,weil ich seit Jahren nur den Defender nutze.
Heinz
 
runit

runit

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... man könnte es ja auch mal vergessen den Rechner auszumachen. ;)
Von daher kann ich nur empfehlen, auf "Benachrichtigen, wenn ein Neustart geplant ist" einzustellen. Dann hast Du ein gewisses Zeitfenster, reagieren zu können. Mir ist selber nicht ganz klar, was MS bis zum Neustart tätigt - den Download auf jeden Fall, und meiner Wahrnehmung nach auch schon eine Vorinstallation oder Vorbereitungen in dem Zusammenhang - wobei dann beim Neustart ja die Meldung erscheint, Installation wird vorbereitet, dann finden Installationen statt, Nach Neustart werden diese dann abgeschlossen. So häufig erscheint ja nicht ein TH2 oder folgend TH3. Nächstes ist im Sommer geplant, wie ich gelesen habe. Im Normalfall fährt man den PC bei längerer Abwesenheit runter, dann passiert gar nichts mit irgendwelchen Updates. Bei mir ist es so, dass Updates passieren, wenn ich am PC bin. Wenn so ein "epochales" Update wie TH2 angekündigt ist, bin ich vorgewarnt und kann dann auch vor dem Neustart das Antivir deinstallieren.

Wenn man vergisst, den Rechner bei Abwesenheit auszuschalten, ist das unter Umständen halt Pech - sollte halt nicht passieren. Für solche Fälle hat man dann ein Backup-Image liegen, wenn sich auf Grund dessen Fehler ergeben. Das Image sollte aber gepflegt sein mit inkrementellen regelmäßigen Sicherungen, möglichst täglich, sodass kein großer Datenverlust entstehen kann und auch die Version alle bisherigen nachfolgenden Updates seit Erstellung des Image enthält. Dann spielt man das Image auf und tätigt das Update manuell, vorzugsweise mit einem Iso-Image.
 
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Danke für eure Informationen.

Für mich bleibt als Resümee, recht glücklich ist die Vorgehensweise bei den Updates von Seiten Microsoft zumindest in der Home-Version nicht gelöst.

Nun ja bei mir hat es mit den automatischen Updates sowieso nicht geklappt so dass ich das ganze mit dem Media Creation Tool gemacht habe.
Genutzt hat es mir zwar beim Update auf Threshold 2 nichts, trotz sauber mit Removal Tool deinstalliertem KIS 2016 hat es mir einiges zerschossen.
Seltsam nur, dass beim Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 bei der gleichen Vorgehensweise alles sauber und ohne Probleme abgelaufen ist. Da war ich ehrlich gesagt erstaunt und begeistert, dass dieser Umstieg bis auf ein einziges Programm so problemlos verlaufen ist.

Es bleibt ein fader Nachgeschmack wenn ich bei zukünftigen Updates immer mit solch großen Problemen rechnen, das kann einen schon mal drüber nachdenken lassen die OS-Basis zu wechseln. Schade das ein Windows Nutzer der ersten Stunde sich solche Gedanken machen muss! :(
 
areiland

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Du machst Dir Gedanken um ein Nichts. Denn solche Updates, wie der Wechsel von TH1 auf TH2 kommen nicht alle vier Wochen, sind immer vorangekündigt und man erfährt den Zeitpunkt an dem das Update kommt. Da ist es doch ein leichtes, das Update dann sauber durchzuziehen. Und so nebenbei, das ist kein Microsoft Problem, das ist ein Problem der AV Hersteller. Die graben ihre Software so tief ins System ein, dass selbst das Windows Setup - was sich auf die Deinstallationsroutinen der Hersteller stützt - beim Entfernen scheitert. Würden diese Programme sauber an die vorgesehenen Schnittstellen andocken und nicht das halbe System umschreiben, dann könnte auch alles sauber laufen.

Für was gibt es die Deinstallationsroutinen, wenn sie dann doch nicht das tun was sie sollen?
 
G

Gast

Ich verstehe Deine Antwort nicht ganz, habe ich nicht deutlich genug geschrieben, dass ich KIS mit dem Removal Tool sowohl vor dem Umstieg auf Windows 10 welcher problemlos geklappt hat als auch vor dem Update auf Threshold 2 komplett entfernt habe?

Zu der Bemerkung ich mache mir Gedanken um ein Nichts, ich finde die Zeit welche ich verschwenden muss um diese Probleme in den Griff zu bekommen ist alles andere als "ein Nichts".

Deine Antwort lässt den Schluss zu, dass Du generell gegen externe Sicherheitssoftware bist. Nun das ist Ansichtssache, ich habe vor ca. 2 Jahren diverse Erfahrungen gesammelt wie zuverlässig der hier so hoch gepriesene Defender und die Windows Firewall ist. Millionen Anwender nutzen externe Sicherheitssoftware und was nun Microsoft?
 
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areiland

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Nur weil Du etwas nicht verstehst, musst Du mir nicht gleich was unterstellen. Ich hab Prinzipiell nichts gegen externe Sicherheitsmlösungen - solange sie sich sauber ins System integriert, mit den Bordmitteln sauber entfernt werden kann und das System nicht beeinträchtigt. Das scheinen die Hersteller aber offenbar nicht zu schaffen, obwohl es für die Virenscanner eine klar definierte und dokumentierte Schnittstelle gibt, an die der Virenscanner andockt.

Wie soll man einem Virenscanner vertrauen können, wenn der bei vorhandensein Systemfehler verursacht, sich mit den vorgesehenen Routinen nicht sauber entfernen lässt und nach der Entfernung das System weiter beeinträchtigt?
 
G

Gast

Das ich nicht verstehe dass dieses Update bei gleicher Vorgehensweise und unveränderter Programm-/ Hardwarekonfiguration einmal funktioniert und beim nächsten mal nicht, hat nichts damit zu tun das ich aufgrund vieler deiner Kommentare im Forum zu dem Schluss komme, dass Du eine (vielleicht ja auch berechtigte) Aversion gegen externe Sicherheitssoftware hast. Dies ist keine Unterstellung sondern eine einfache Schlussfolgerung aus dem aufmerksamen Lesen deiner Kommentare, eine Unterstellung ist vielmehr dass Du mir unterstellst das ich Dir etwas unterstelle.

Zum Thema schuld sind immer die anderen nur nicht Microsoft:
Wenn jemand sein System per Update verändert und es klappt beim ersten mal problemlos beim zweiten mal entstehen dadurch aber Probleme obwohl weder Hardware noch Programmkonfiguration noch Grundvoraussetzungen vom Anwender geändert wurden, dann ist zweifellos derjenige in der Verantwortung der das System per Update verändert und nicht derjenige der nichts verändert hat.

Zum Thema Vertrauen in Virenscanner eine Gegenfrage: Wie soll ich einer Sicherheitslösung von Microsoft vertrauen können die es wie in meinem Fall schon einmal geschafft hat komplett zu versagen.

Nun wie auch immer, die persönliche Ebene auf der wir uns gerade bewegen ist nicht zielführend für das Updateproblem, darum sollten wir sie verlassen und sei versichert ich unterstelle jemanden den ich nicht ganz genau kenne generell nichts.
 
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blende8

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Sieh es mal so:
Das Verhalten mancher Antiviren-Software ähnelt schon sehr einem Virus.
Du hast genau solche Scherereien.
Insofern kannst du dir überlegen, was wahrscheinlicher ist:
Problem bei einem Update oder Problem durch einen Virus.

Mit einem kleinen Virenrisiko muss man leben, so oder so. :)
 
H

Heinz

Wenn ein Update auf über 100 Millionen Rechner verteilt wird kann es wahrscheinlich schon sein,dass ein paar Prozente möglicherweise Probleme damit haben.
Wäre aber das Update aus irgendeinem Grund falsch oder beschädigt von Microsoft ausgeliefert worden,würden über 100 Millionen Rechner ein Problem haben.
Dass mal ein Update zurückgezogen werden kann,das kennen wir schon von Microsoft. Das bedeutet ja aber auch: Fehler erkannt und korrigiert.
Die letzten paar Kum. Updates hatten jedoch keine hausgemachten Fehler,sonst hätte man das ja mitbekommen.
Also ist es doch logisch,dass es an Dir,deinem Rechner und dessen Konstellation,Gesundheitszustand und persönlicher Konfigurierung liegt.
Die Einstellung zu AV Software teile ich -- und sicher sehr viele Andere auch -,mit Areiland.Manche AV Softwares mutieren sogar selbst bereits zu Malwareschleudern.
 
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G

Gast

....
Also ist es doch logisch,dass es an Dir,deinem Rechner und dessen Konstellation,Gesundheitszustand und persönlicher Konfigurierung liegt.
.....
Hallo, wäre nicht schlecht mal über den Microsoft Tellerand raus zu schauen!
Da kann man nämlich mitbekommen, dass Microsoft in den USA eventuell in Kürze mit einer Sammelklage bezüglich der letzten Updates zu rechnen hat.
Sammelklagen haben in der Regel einen ernsten Hintergrund und werden nicht auf Grund von Problemen einzelner User aufgesetzt.

Also nochmal die Fakten:
- Der Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 mit meinem ja so korrupten und persönlich falsch konfigurierten Rechner klappt problemlos.
- Ich kann ohne Probleme bis zum Update auf Threshold 2 arbeiten.
- Es ist keinerlei Installation neuer Software oder eine sonstige Änderung meiner Rechnerkonfiguration bis zum Threshold 2 Update erfolgt (Ausnahme: Update der Virensignaturen).
- Ich installiere Das Threshold 2 Update per Media Creation Tool wobei ich wie beim Umstieg auf Windows 10 vorher KIS mit dem Removal Tool entferne.
- Nach dem letzten automatischen Neustart bei der Installation funktioniert in der Taskleiste weder der Aufruf des Startmenüs noch Cortana noch das Info-Center.
- Ich stelle nach tagelanger Suche fest, dass ausschließlich Windows interne Apps nicht funktionieren alle anderen Programme laufen ohne Problem.
- Nochmal zum Schluss der einzige der hier an meinem vorher funktionalen System herum geschraubt hat war Microsoft!

Eine rosarote (Microsoft)Brille die hier von angeblicher Logik spricht ist hier nicht hilfreich.
 
H

Heinz

Ja Amerika ist bekannt dafür, dass dort wegen jedem kleinen Sch.. eine Sammelklage angestrebt wird. Wegen der Updates geht es aber meines Wissens darum, dass Win 7 User zu sehr gedrängt werden mit Updates,die den Umstieg auf Win 10 erleichtern sollen.
Ich hoffe,du hast zuvor auch das Media Tool ganz frisch runter geladen und nicht das von vorher benutzt !
Dass du einen korruptes und persönlich falsch konfigurierten Rechner haben sollst,hat hier ja Niemand mit irgendeinem Wort gesagt. Auch ich hab nie etwas in dieser Richtung verlauten lassen,also dreh mir nicht die Worte im Mund um.Wenn du dich angesprochen fühlst hab ich ja nichts dafür.
Bedenke auch,dass du vielleicht auch schon irgendwie, irgendwelche Fehler von Windows 7 mit umgezogen hast auf das neue System,welche sich nun auch bemerkbar machen könnten.ich sage ausdrücklich,"könnte"!
Dass die Internen Apps nicht fünktionieren könnte auch daran liegen,dass du vielleicht versäumt hast den Store upzudaten. Ob du ein MS Konto hast,was Bedingung ist für den Store,weiss man auch nicht und ob dein system überhaupt aktiviert ist hast du glaub ich auch noch nicht erwähnt.Es gibt viele Dinge,die man mit etwas Eigeninitiative selber richten könnte, statt einfach Microsoft die Schuld zu geben.
Mit rosaroter Brille hat dies nichts zu tun. ich arrangiere mich mit Windows,so wie es ist und bin flexibel genug,mir das so einzurichten,dass es für mich persönlich stimmt.
Microsoft kann nicht auf jeden einzelnen Nutzer hören,daher ist Eigeninitiative gefragt. Was ist so schlimm dabei?
Heinz
 
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Gast

Zur Info:
1. Die anstehenden Sammelklage betrifft den Fakt dass tausende Anwender nach dem Update vor programmtechnisch geschrotteten Rechnern stehen.
2. Ja ich habe die neueste Version des Media Creation Tools verwendet.
3. Zu Deiner Behauptung Du hättest zu meiner persönlichen Rechnerkonfiguration nichts gesagt, lies doch bitte noch mal deinen eigenen ersten Kommentar dazu, da behauptest Du sogar dass es an mir persönlich liegt! Aber das ist selbstredend, auch da ist wieder der Andere Schuld der einem wie Du sagst "das Wort im Mund umdreht" gelle?
4. Ja ich habe schon lange ein MS-Konto, ja mein System ist aktiviert zumindest wurde mir dies vom System nach dem ersten Update mitgeteilt.
5. Ein interessanter Hinweis Deinerseits ist allerdings dass man den Store selbst updaten muss, das ist mir nicht bekannt, die Apps selbst sind auf automatischem Update.
6. Zu Deiner etwas neckischen Bemerkung bezüglich der Anwenderflexibilität, da musst Du dir bei mir keine Gedanken machen. Ich habe mir nach dem Auftauchen der Probleme mein System schon so eingerichtet, dass ich damit leben kann. Der Brüller ist allerdings dein letzter Satz, Microsoft sollte nämlich um ein gutes Produkt formen zu können sehr wohl auch auf die Rückmeldungen von einzelnen Kunden hören. Zur Eigeninitiative wäre noch zu sagen, natürlich ist eine gesunde Eigeninitiative gut und mit dieser Einstellung bin ich seit 1975 in der IT-Welt unterwegs, lange bevor es ein "Betriebssystem" namens Windows gab.

Sieh es mal so:
Das Verhalten mancher Antiviren-Software ähnelt schon sehr einem Virus.
Du hast genau solche Scherereien.
Insofern kannst du dir überlegen, was wahrscheinlicher ist:
Problem bei einem Update oder Problem durch einen Virus.

Mit einem kleinen Virenrisiko muss man leben, so oder so. :)
Hallo blende8,
das sehe ich genau so wie Du, ich bin auch nicht glücklich über diese Antiviren-Lösungen aber ich habe auch kein Vertrauen mehr in diverse Microsoftlösungen.
Defender und Windows Firewall haben vor etwa 2 Jahren auf meinem System kläglich versagt und mich eine halbe Woche Zeit und eine neue Systemplatte gekostet bis wieder alles auf Stand war.
Zur Überlegung ob die aktuellen Probleme durch das Update oder einen Virus verursacht wurden habe ich eine eindeutige Meinung, alle Hinweise dass es das Update war sind dazu zu eindeutig.
Aber auch mit Deinem letzten Satz hast Du recht, mit einem Restrisiko in Sachen Viren werden wir wohl alle leben müssen.
 
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H

Heinz

Sorry,es geht darum,dass ich weder das Wort "korrupt",noch "falsch"verwendet habe. Diese worte hast du selbst hinzugefügt und ich habe sie nie geschrieben,eben,weil es mir keinesfalls daran lag dich persönlich anzugreifen. Ich wende auch keine Kraftausdrücke an oder Spruche um mangelnde Argumentationsfähigkeit auszugleichen.Und wenn du das Gefühl hast,es sei so,dann liegt es an deiner Auffassungsart.Ich wollte keinen Streit vom Zaun brechen sondern einfach Antworten auf dein Problem suchen und finden.
Microsoft geht bei Windows 10 sehr weit auf Nutzer ein.ich war seit Sept. 2014 Insider und habe viele Feedbacks geschrieben :uber meine Testerfahrungen. Zusammen mit den Erfahrungen anderer Insider wurde Windows 10 so geformt wie es heute ist.,weil Microsoft auf uns gehört hat. Dies zu deinem Punkt 6,der völlig haltlos ist.
Zu Punkt 5. Vielleicht ist es dir mangels Info entgangen. auch bei Win 10 Home kannst du im Store die automatischen Updates deaktivieren und kannst ,( Niemand sagte was von "Muss") diese dann abrufen downloaden und installieren wenn es dir zeitlich passt ! Auch dies war eine Anregung von Insidern auf die Microsoft reagiert hat.
Zu Punkt 1 : Kannst du das irgendwie belegen ? ich meine,wenn man so etwas schreibt,muss man auch Fakten beilegen.oder?
http://www.valuewalk.com/2015/11/windows-10-class-action-microsoft/
Ist zwar in englisch aber als alter IT-ler ist das ja kein Problem für dich.
 
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Ich Hatte bei meinem Update von Win 7 auf Win 10 die großen Probleme mit Symantec Endpoint Protection. Komischerweise lief das Update auf Threshold 2 ohne Probleme. Ich musste diesmal nicht mal Symantec deinstallieren, es lief nach dem Update einwandfrei weiter. Da hat Microsoft doch einiges getan. Das wollte ich nur mal so sagen.
 
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