VMware Workstation 16 Player & m.2 statt SSD

Diskutiere VMware Workstation 16 Player & m.2 statt SSD im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Ich habe auf meinem PC2 mit einem Ryzen7 VMware installiert und dort verschiedene Windows und Linux-Versionen. Da diese virtuellen Systeme Platz...

hkdd

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Ich habe auf meinem PC2 mit einem Ryzen7 VMware installiert und dort verschiedene Windows und Linux-Versionen.
Da diese virtuellen Systeme Platz brauchen, wurde es etwas eng auf meiner 500 GB SSD.
Ich habe diese deshalb mit Acronis auf eine 1000 GB m.2 geklont.
Windows 10 usw. funktioniert alles ohne Probleme.
Wenn ich allerdings ein virtuelles System mit VMware aufrufe, bekomme ich immer eine Fehlermeldung, wie diese
1609935304711.png

Die Datei im genannten Ordner ist vorhanden, allerdings hat sich die physische Adresse geändert.
Wenn ich mir die angezeigte Datei hex anschaue, dann sehe ich dort PhysicalDrive0.
Das bezieht sich auf die über sATA angeschlossene SSD.
Die m.2 ist bei meinem PC PhysicalDirive3.

1609936777094.png



Ich möchte nicht alle System neu installieren.
Kennt jemand einen Weg, wie man dieses Problem regeln kann ?
 

MSFreak

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Auch, wenn ich dir diesbezüglich nicht helfen kann und meine Antwort für dich unpassend ist, aber Klonen ist sowieso die falsche Wahl. Aber darüber gibt es hier und in anderen Foren diverse Diskussionen darüber.
Ich kann mir vorstellen, das die virtuellen Festplatten (*.vmdk) mit dem Klonen "beschädigt" wurden. Alle meine 16 VMs sind von vornherein auf eine separate SSD installiert, damit sowas nicht passiert. Zudem hat es den Vorteil, dass die Systempartition nicht unnötig aufgebläht wird.
 

areiland

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Nicht beschädigt, aber die physische Adresse des Datenträgers hat sich auf Disk3 geändert, so passt Disk0 eben nicht mehr - erst recht wenn es auf Disk0 möglicherweise auch keine entsprechenden Bezüge mehr gibt. Eine Folge des Klonens eben, weil beim Aufruf die physische Adresse des Datenträgers zur Erstellung des Snapshots ermittelt wird und die ist eben eine andere, als in den Einstellungen der VM hinterlegt wurde. Das in den Einstellungen der VM oder global für VM Ware abändern und schon sollte es wieder passen.
 

Sabine

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Anscheinend hat sich für VMware Player der Speicherort der Virtuellen Maschine geändert. Ich denke, dass muss man "nur" anpassen.

Ändern des Dateispeicherorts einer virtuellen Maschine (vmware.com)

Da ich seit langem keinen VMware Player mehr installiert habe, kann ich aber nicht genau sagen wo. Das der Speicherort der Virtuellen Maschine "hart verdrahtet" ist, kann ich nämlich nicht glauben.
 

MSFreak

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Das der Speicherort der Virtuellen Maschine "hart verdrahtet" ist, kann ich nämlich nicht glauben.
... Jein, wenn ich z. B. eine virtuelle Maschine zum Testen auf eine andere Partition oder LW verschiebe (oder kopiere) und dort die *.vmx aufrufe, werde ich per Popup gefragt, ob ich diese VM kopiert oder verschoben habe. Wobei man beim Antworten "Kopiert" vorsichtig sein muss, da dann die Windows VM nicht mehr aktiviert ist. Wenn man diese verschobene VM über die VMware-GUI aufruft, muss man unter "Edit virtual machine settings" den Pfad zur HardDisk anpassen.
 

Sabine

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@MSFreak

genau das habe ich auch in Erinnerung. Irgendwas in den Einstellungen muss angepasst werden, wenn man die VM verschiebt.

Sonst könnte man ja keine im I-Net zur Verfügung gestellte VM's einsetzen.
 

MSFreak

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Sonst könnte man ja keine im I-Net zur Verfügung gestellte VM's einsetzen.
... es handelt sich dann immer um eine virtuelle HardDisk (meistens *.vmdk) und die muss in VMware oder VirtualBox als neue VM "installiert" werden.
Übrigens ist ein Kopieren oder Verschieben einer VirtualBox VM nicht anzuraten, die bekommt man (ich zumindest) nicht mehr zum Laufen da die ID fest mit dem Installationsverzeichnis verknüpft ist. Aus diesem Grund war ich auch vor langer Zeit zur VMware gewechselt und 100 % damit zufrieden, deshalb auch die 16 VMs 😎
Nachtrag:
Zu dem erwähnten Kopieren in der VMware muss noch zur Info gesagt werden, bei Antwort "Kopiert" bekommt die virt.HDD eine neue ID und das erkennt Windows als geänderte Hardware.
 

hkdd

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Hallo Sabine, Dein Links sieht sehr gut aus, trifft aber auf mein FREE-Version der VMware Workstation 16 Player nicht zu. Da gibt es all diese Fenster nicht.
1609945324589.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Eine Folge des Klonens eben,
Hallo Alex, m.E. hat das mit Klonen nichts zu tun. Wenn man eine SSD (hängt an SATA) auf eine m.2 verschiebt/klont/kopiert (m.2 hängt nicht an SATA) dann bekommt die m.2 immer eine andere Phys. Nummer. Die SATA-Laufwerke beginnen mit 0 (bei mir 0,1,2, weil 3 HDDs eingebaut) und die m.2 bekommt die nächste freie Nummer (bei mir die 3). Wenn ich noch eine HDD mittels SATA einbau, dann bekommt die die 3 und die m.2 rutscht nach hinten auf 4.
Würde ich eine der drei HDDs ausbauen, dann bekommt die m.2 die "2".

Nur wenn man statt einer einzigen HDD an SATA eine m.2 einbaut, dann bekäme die die Nummer "0".
Das ist m.E. keine Folge des Klonens.

1609945682996.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich denke, dass muss man "nur" anpassen.
Das denke ich auch. VMware hat ja eine "kleine Datei", deren Hex-Listing ich in #1 eingestellt habe, dazu gehört eine größere Datei, die die eigentliche virtuelle Disk darstellt.
Ich habe mit einem Hex-Editor aus PhysicalDrive0 => PhysicalDrive3 gemacht, das hat aber nicht geklappt.
Da stehen weitere Dinge drin, die muss ich mir noch genauer ansehen. Da muss man auch noch andere Angaben ändern.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Alle meine 16 VMs sind von vornherein auf eine separate SSD installiert, damit sowas nicht passiert.
Hallo Micha, das ist wahrscheinlich eine sehr gute Idee. Man muss aber auch aufpassen, dass sich durch den Ein- oder Ausbau anderer HDDs/SSDs die phys. Nummer nicht verändert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sabine

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Hallo Hartmut,

was passiert den, wenn Du auf den Eintrag

VMware.jpg


z.B. von Ubuntu rechts klickst? Kommt dann kein Kontext-Menü, in dem Settings o.ä. drin steht?

Oder schmeiß alle Einträge aus der Liste und erstell Dir mit "Open a Virtuell Machine" eine neue Liste. Sorry, ich habe keinen VMware Player installiert. Kann das also nicht nachstellen. Irgendwelche Einträge im HEX-Editor ändern, kann's nicht sein.
 

hkdd

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So sieht das Menü der rechten Maustaste aus.
 

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Sabine

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Ich sehe da jetzt rechts unten "Edit virtuell machine settings". Wie wäre es, wenn Du da mal drauf klickst?
 

areiland

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Der Punkt "Edit virtual Machine Settings" verhilft Dir nicht dazu, die Einstellungen zu korrigieren und auf die neue Situation einzustellen?
 

hkdd

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Alex hat Recht, da kann man bestimmte Einstellungen für die links ausgewählte VM vornehmen.
1609950373082.png
 

MSFreak

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Du hast physikalische Partitionen bzw. Laufwerke als zusätzliche virtuelle Festplatten eingebunden (siehe Screenshot von Sabine), das wird vermutlich das Problem sein. Ich würde diese erst einmal in den Settings Removen und dann testen, ob die VM startet.
Und über einst solltest du dir im Klaren sein, bindest du in einer VM physikalischen Partitionen oder Laufwerke des Hostrechners ein, kann sich darüber aus der VM Schadsoftware auf dem Hostrechner verbreiteten.
 
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hkdd

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Mir sind die phys.Laufwerke schon klar. An denen hat sich ja durch den Einbau der m.2 nichts geändert, deshalb ist das so OK.
Ich brauche die VMs ja dazu um Programme auszuführen, die unter win10 nicht funktionieren.
Und die machen nur Sinn, wenn ich dabei auf Dateien zugreifen kann, nicht nur auf den internen Kram.
 

MSFreak

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@hkdd,

mein Vorschlag, so wie es ich machen würde:
Baue die alte SSD in das Gerät wieder ein, starte den PC mit einem Linux- oder Windows-PE-Medium, lösche auf der alten SSD die UEFI Partitionen (damit bei wieder eingebauter SSD nicht von dieser gebootet wird !) und benutze diese alte SSD als Daten-SSD. Die virtuellen Maschinen sind ja noch auf dieser vorhanden.
Dann kannst du neu unter VMware (auf der neuen SSD) diese virtuellen Festplatten wieder einbinden und du hast alle VMs auf einer separaten SSD.

Und die machen nur Sinn, wenn ich dabei auf Dateien zugreifen kann, nicht nur auf den internen Kram.
... und dafür gibt es ja die gemeinsamen Ordner (Share Folder) mit ggf. Einschränkungen (nur Leserechten).
 
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hkdd

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@MSFreak
eine nette Idee. Die SSD ist inzwischen in anderer Nutzung, aber ich habe noch Sicherungen.
Ich könnte also auf der derzeitigen phys. Disk0 einen Ordner #vm anlegen und in diesem die Ordner und Dateien speichern.
Es gibt nur einen Haken, Windows möchte ab Vista (bei XP ging es noch anders) immer den Buchstaben C: haben. Ich kann der Phys.Disk0 also nicht C: zuweisen, sondern muss einen anderen Buchstaben verwenden.
Ich werde es probieren mit einer der VMs.
 

MSFreak

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Es gibt nur einen Haken, Windows möchte ab Vista (bei XP ging es noch anders) immer den Buchstaben C: haben.
... das war noch nie anders. Die Root Partition (System Partition) war schon immer C:\ 🤔
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir hier aneinander vorbeireden.
Wenn du in einer virtuellen Umgebung ein Windows-Betriebssystem erstellst, ist es dort immer unter dem virtuellen Laufwerk C:\ !
Dort werden die entsprechenden Programme (die nicht unter Win 10 laufen) installiert und dürfen ggf. per gemeinsamen Ordner (Share Folder) auf Datenbanken im Hostrechner zugreifen.
 

hkdd

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Hallo Micha, ich habe selbst immer noch auf meinem PC zwei XPs, nicht virtuell sondern real existierend,
eines ist C: und das andere E:, bei diesem gibt es kein C:
Ich habe das im Zusammenhang damit gesagt, dass die von Dir vorgeschlagene alte SSD unter meinem Win10 auf der m.2 (die ist natürlich die C: ) als Arbeitsplatte nicht wie vordem den Buchstaben C: bekommen kann. Bei XP wäre das noch möglich gewesen. Da musst die Windows-System-Partition nicht zwingend C: sein.
 
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