Virenschutz-Programme für Windows 10 im Test: Microsoft steigert sich und verliert dennoch

Diskutiere Virenschutz-Programme für Windows 10 im Test: Microsoft steigert sich und verliert dennoch im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Zur Notwendigkeit von Antivirus-Software gehen die Meinungen weit auseinander, denn die Bordmittel von Windows halten viele für durchaus...
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geronimo

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Zur Notwendigkeit von Antivirus-Software gehen die Meinungen weit auseinander, denn die Bordmittel von Windows halten viele für durchaus ausreichend. In etlichen Tests fielen die Programme allerdings immer wieder negativ auf, doch seit einiger Zeit sind deutliche Verbesserungen bei der Schutzwirkung zu verzeichnen. Davon profitiert jetzt auch Windows 10, was aber anscheinend mit Schwächen an einer Stelle erkauft wird, an der man bislang immer zu den Besten gehörte


Zuletzt hatte das Prüfinstitut AV-Test vor zwei Monaten die Schutzwirkung diverser Antiviren-Programme für Windows 10 untersucht. So wie die vergleichbaren Produkte bei Windows 7 und Windows 8.1 zeigte sich auch der Microsoft-eigene Windows Defender mit verbesserter Schutzfunktion, denn anstelle der sonst erzielten 3,5 von 6 Punkten konnten 4,5 Punkte erreicht werden. Das war ein erfreulicher Fortschritt, doch laut aktuellem Test geht es noch besser, denn der Defender hat diesen Monat satte 5,5 Punkte bekommen. Damit befindet man sich auf dem Niveau der bekannten Mitbewerber, was für die Kritiker externer Software Wasser auf die Mühlen sein dürfte.

Die verbesserte Schutzfunktion hat aber eventuell einen Haken, denn sie wird offenbar mit Schwächen an anderer Stelle erkauft.Eines der Argumente für den Defender war bisher die simple Bedienung, die ein Eingreifen durch den Nutzer im Prinzip nicht erfordert, weshalb regelmäßig 5,5 bis 6,0 Punkte in den Tests erzielt wurden. In diesem Monat sehen die Tester das ein wenig anders, denn der Windows Defender wird mit gerade einmal 4,5 Punkte bewertet, was in dieser Kategorie den (geteilten) letzten Platz bedeutet. Man kann aber durchaus diskutieren, wie es zu dieser Abwertung kommt, da sich an der Benutzung des Defenders eigentlich nichts geändert hat. Das ist aber leider nicht der einzige Negativpunkt, denn die 5,0 Punkte bei der Systembelastung reichen nur zu einem Platz im unteren Mittelfeld.








Das schlechte Abschneiden des Defenders in zwei von drei Prüfpunkten liefert der Konkurrenz natürlich Argumente, denn diese macht es in einzelnen Kategorien und zumeist auch insgesamt besser. Die folgenden vier Schutzprogramme sind sogar so ausgewogen, dass sie im Gesamtergebnis die maximal möglichen 18 Punkte bekommen: Avira, Kasperskay Lab, Norton und Trend Micro. Mit 17,5 Punkten landen vier weitere Lösungen nur knapp dahinter: AhnLab, Bitdefender, McAfee und Microworld. Am Ende des Testfeldes findet sich mit 12,5 Punkten die Lösung von Comodo, die beim Schutz ganz vorne mitspielt, dafür allerdings mit einer extrem hohen Systembelastung sowie leichten Schwächen bei der Bedienung patzt.

Das Gesamtergebnis für Microsoft fällt am Ende ernüchternd aus: in der wichtigsten Disziplin konnte zwar Boden gut gemacht werden, an anderer Stelle musste man allerdings Rückschritte verkraften. In der Endabrechnung führt das dazu, dass man mit 15,0 Punkten nur den geteilten vorletzten Platz erreicht. Fakt ist aber auch, dass den Kritikern des Windows Defenders langsam die Argumente ausgehen könnten, wenn Microsoft insgesamt noch ein wenig nachlegt.

Meinung des Autors: Zusätzlicher Virenschutz oder nur die Bordmittel von Windows 10? Die Diskussionen darum werden teilweise sehr hitzig geführt, und beide Seiten haben ihre Argumente. Dafür hat nicht zuletzt Microsoft selber gesorgt, da der Windows Defender in Tests nie wirklich überzeugen konnte. Jetzt scheint es aber langsam aber sicher aufwärts zu gehen, auch wenn es noch Luft nach oben gibt.
 
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Heinz

Defender ......und was war da sonst noch :confused: War da noch was:confused:
 
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goetheanum

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hi,

Bei mir läuft nur ESET internet Security Suite, damit bin ich sehr zufrieden. Zusätzlich ist noch Malwarebytes installiert, die aber nur manuell bedient wird. 2 Scanner bei Shootern verschlechtern die Trefferergebnisse:) Das reicht mir. Microsofts Defender , eigentlich sollte der Hersteller eines Betriebssystems auch für dessen 110% Sicherheit sorgen. Leider trifft das nicht zu. Ich hab eher den Verdacht das in solchen Fällen wohl absichtlich geschlampt wird. Wer sonst würde noch, so wie ich, Zusatzprogramme kaufen. Warum kann MS nicht ein internes Programm anbieten das marktgängige Securitysoftware übertrifft? Ist doch unlogisch. Ein Produkt anbieten und sich nur stiefmütterlich um dessen Sicherheit kümmern ist einfach nicht mehr zeitgemäss angesichts einer heutigen Bedrohungslage mit einem grossen Fundus an Cyberkriminellen die es auf unsere Daten abgesehen haben. Mir kann keiner erzählen das es Topprogrammierer gibt die ein Win 10 auf die Beine stellen können aber zu dumm sind eine ebenso gutes Securityprogramm zu erstellen. Wenn ich ein Auto herstellen und vermarkten würde, wäre oberstes Gebot Sicherheit und Service desselben, damit der Kunde mehr als nur zufrieden ist und ich Stammkunden gewinne. Bei MS kommt es mir so vor: Wir beherschen eh die Welt mit Windows und machen Umsatz, um alles andere kümmert euch mal selber......
 
RedFlag

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Also irgendwie verstehe ich nicht worum es wirklich geht.
Nach Win7 habe ich nie mehr ein Antivirendingens installiert.
Warum?
Nun, ich hoffe das ich weiss wo ich mich aufhalte, Schmuddelseiten, oder Darkweb und haumichtod interessiert mich nicht.
Mails beobachte ich mit vorsicht, man weiss ja nie.
Und:
Ich konnte in den letzten 3-4 Jahren nicht einen Virus verzeichnen.
OK.. davor auch nicht wirklich, aber es geht hier ja um das Hausinterne Tool von MS.
 
typo2708

typo2708

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Systembelastung? Welche Systembelastung? Unauffälliger als der Defender geht ja kaum. Diese Bewertungen von AV-Test werden langsam lächerlich, besonders die plötzliche Abwertung für die Bedienung, an der sich, wie der Autor auch schreibt, überhaupt nichts Wesentliches geändert hat.
Dieses Forum wäre um einiges übersichtlicher, wenn nicht jedes zweite Problem mit irgendeiner Security-Suite zu tun hätte, die viele User - entweder aus Abneigung gegen Microsoft-Produkte oder aus einer obskuren Befürchtung, ansonsten nicht geschützt zu sein - auf ihr System loslassen und damit Mist bauen.
An mein Windows kommt kein fremdes AV-Tool, das steht fest. Der optimale Schutz ist bereits an Bord.
 
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maniacu22

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Ich weiß auch nicht, nach welchen Kriterien die Tester bei der Systembelastung oder Bedienbarkeit gehen. Dass der Defender vielleicht nicht vor jedem Pups warnt, da man schon wissen sollte, auf welchen Seiten man sich aufhält und wo nicht (siehe Vorredner), kann es natürlich sein, dass der Defender nicht die von den Testern vorgegebenen Kriterien erfüllen kann. Meiner Meinung nach reicht der im Windows 10 integrierte Defender für sämtliche Aufgaben und vermurkst nicht das gesamte System wie andere Tools. Nicht nur hier im Forum, sondern auch Programmierer, die ich privat kenne, können das bestätigen und empfehlen immer nur den Defender unter Windows 10.

Aber jedem das Seine....wer gerne Drittanbieter-Tools nutzen möchte und dadurch jährlich Geld verbrennt, sollte das tun. Nur ist es dann sinnvoller, dieses Geld lieber an irgendwelche humanitären Einrichtungen zu spenden - die haben mehr davon.
 
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Heinz

Hallo Goetheanum
So wie du über den Defender schreibst,müsste man annehmen,du hattest ihn bereits eine Weile als alleinigen Scanner eingesetzt und während dieser Zeit eigene Erfahrungen gemacht damit.Also zb. dass der Defender unwirksam war und dein Rechner infiziert wurde.
Denn wie solltest du denn sonst in der Lage sein zu schreiben,der Defender sei ungenügend? Nur vom Hören/Sagen.?
Oder kannst du Fälle anführen,wo der Defender nachweislich versagt hat und Ssteme infiziert wurden?
Dass der Defender nur ungenügend das gemacht hat,wozu er konzipiert wurde?
Kritik in dieser Art,wie du sie anbringst,kommt in der Regel von Nichtbenutzern,aber nicht von den Abermillionen,die den Defender nutzen.
Heinz
 
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IT-SK

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OT/ So wie Du Google, Facebook, Fremde AV Programme usw...Heinz? ;-) /OT Ende
 
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goetheanum

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@Heinz,

ich führe kein Protokoll, es ist schon etwas länger her seit ich Defender genutzt habe. Auch andere Programme genutzt. Irgendwann bin ich bei ESET gelandet und dort geblieben. Klar habe ich den allein genutzt. Ich lasse garantiert nicht 2 Antivirensoftware laufen. Aerger mit Viren? bisher lange her. Warum? keine Einstellungen machen aufgrund i-net tipps, Treiber immer aktuell. Nichts anklicken was ich nicht bestellt habe. und vorallem nicht mehr ständig neue Antivirensoftware ausprobieren. Mein System ist stabil, kein Aerger mit Viren... und das soll auch so bleiben. Never change a winning team. Für mich gibts keinen Grund zum Defender zurückzuwechseln. Wenn Du damit zufrieden bist isses ok.
 
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chakkman

Denn wie solltest du denn sonst in der Lage sein zu schreiben,der Defender sei ungenügend? Nur vom Hören/Sagen.?
Mal so gefragt: Wie würdest du denn deinen Virenscanner in der Hinsicht bewerten? Es ist doch so, dass man das als Endnutzer ohnehin nicht hinreichend bewerten kann, und sich daher anderweitig informieren muss. Oder auch nicht.
 
H

Heinz

Ich meine einfach,bevor ich sage "ungenügend", müsste ich das doch zumindest erst aus eigener Erfahrung bestätigen können.
Mehr wollte ich damit nicht sagen. Ich gebe ja auch kein Urteil über ESET ab,da ich es nie genutzt habe und mich auch nicht auf Fremdaussagen verlassen würde,mir ein Urteil zu gestatten.
Wie ich denn meinen Scanner beurteilen würde? Also den Defender,den ich seit Jahren benutze?
Nun,mir reicht völlig aus,dass ich mit ihm noch nie ein Virenproblem hatte.
Früher als ich noch mit Win 7 unterwegs war,hab ich alles mal ausprobiert was so gängig und gratis war.
Negatives kann ich nicht unbedingt iel daruber sagen,sie passten mir einfach alle irgendwie nicht.
So landete ich definitiv bei Microsoft Security Essential und fand diesen passend und gut für all meine Ansprüche.
Heute bewerte ich den Defender nur aus eigener Erfahrung ohne dass die mir die in Magdeburg etwa indokrinieren, was denn gut und was besser sein soll.
Ich bewerte also Defender,weil ich es weiss und nicht weil mir das gesagt wurde.
 
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chakkman

Wie gesagt, mir ist nicht ganz klar, wie man das beurteilen können sollte. Selbst wenn ich 10 mal Virenbefall hatte, und mein Virenschutz 10 mal die Gefahr gebannt hat, sagt das relativ wenig über die Qualität desselben aus. Als Laie MUSS man sich auf Fremdaussagen, bzw. besser gesagt, auf das Urteil der Fachpresse verlassen. Dass man nicht alles isst, was einem vorgesetzt wird, Presse-technisch, finde ich generell gut, nur sollte man nicht die Augen vor dem Fakt verschließen, dass verschiedenste Institutionen in der Regel zu einem sehr ähnlichen Urteil gelangen. Nochmals: Du, oder ich, wir können die Qualität einer AV-Software selbst nicht beurteilen, und das gilt so wohl auch für 99,9% der hier Anwesenden.

Übrigens, um das nochmal zu schreiben: Ich kann es absolut verstehen, auf den Defender zu setzen, und halte das auch für völlig ausreichend, wenn man seine Birne anschaltet beim Surfen, und generell, beim Bedienen des PC's. Leider ist das in vielen Fällen zuviel verlangt, und insofern würde ich schon für den durchschnittlichen PC-Nutzer den "besten" Virenschutz empfehlen. Auch wenn der dann ebenfalls in vielen Fällen nur die Scherben zusammenkehren kann... aber gegen Dummheit gibt es halt kein Mittel. Sorry für die Ausdrucksweise. ;)

Für mich (nach wie vor) das Hauptargument gegen den Defender: Benötigte bei mir 10 mal so lange (kein Witz) zum Dateien scannen, wie Avast Free. Das ist einfach inakzeptabel für mich.
 
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goetheanum

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hi,
warum ich nach diversem ausprobieren von Sicherheitssoftware am Schluss bei ESET hängengeblieben bin? Weil ich im netz las er sei ein schneller Scanner der Spiele nicht stark belaste, also ideal für Gamer. Da ich ihn nun lange nutze kann ich aus Erfahrung bestätigen das meine Spiele nicht merklich ausgebremst werden. Seit ca 2 jahren hab ich Fiberglas netz und bin bei 1gb angelangt. Merke nichts. So deckt sich das zuvor gelesene mit meinen Erfahrungen.
Wie @chakkman schrieb, man ist als non-experte auf infos angewiesen. Danach kann man installieren und sehen wie es läuft. Die eierlegendewollmilchsausoftware gibts eh nicht.:)
 
H

Heinz

Wir benutzen wohl einfach nicht den gleichen Ansatz,wenn wir von Qualität sprechen.Sicher,so wie du das ansiehst, chakkman, bin ich auch Einer,der das nicht beurteilen kann.Da bin ich einverstanden.
Meine Ansicht on Qualitat ist,wenn das Produkt dauerhaft funktioniert und nicht versagt über einen längeren Zeitraum.
Auch werte ich,wie das Produkt mit dem System zusammen kooperiert.Bzw. ob das Produkt nicht zu stark in das System eingreift und Fehler erzeugt.( zb. Updateprobleme)
Seit Windows 10 ist einfach auch vieles anders als vorher.
Ich schätze am Defender,dass ich ihm vertrauen kann und nicht ständig daran denken muss. Der Defender arbeitet bei mir annähernd unsicht- und unspürbar.
Was die Länge der Scanns anbelangt? Der Quickscann ist in 5 Minuten durch. Der Vollscann dauert etwas über eine Stunde und der Offlinescann,sofern er dann wieder mal funktioniert in der Insiderversion,dauert 10 bis 15 Minuten.
Ich mache manuelle Scanns,wenn ein Verdacht aufkommt,aber ansonst höchstens einmal pro Woche.
Natürlich besuche ich nie " unfamiliäre" Webseiten. Seit der Defender nun auch Malware jeglicher Art erkennt bevor sie in den Rechner gelangt.kann ich nun auch auf Zusatzsoftware wie den Malwarebytes auch verzichten.
Ja,ich verstehe , Goetheanum, wenn man viele Spiele hat und online spielt oder sonst auch grosse anspruchsolle Programme,so sieht das anders aus,als bei mir.Der Defender scannt bei mir nur die Systempartition auf C, wenn ich ihn manuell starte und da sind total 30 Gb in Gebrauch.
Klar geht das schneller.Wie das mit den automatischen Scanns ist,weiss ich nicht. Hab ich auch nie verfolgt und nie mitbekommen ob und wann so einer durchgeführt wird. Ich sehe das dann mal als Info im Aktioncenter,wenn ich es öffne.
Mein Umgang mit AV ist also relativ unaktiv problemlos. Ich bin froh,kann ich die Software einfach machen lassen. Sollte etwas sehr Aussergewöhliches passieren,also ein Troyaner oder Wurm die Grenze passieren,werde ich natürlich sofort informiert
Bei Downloads mit Malware,wird die Installation nicht zugelassen vom Defender und bei gefährlichen Webseiten wird gewarnt,sie besser nicht zu öffnen.Das alles kleine Dinge aber alles in allem komme ich zu einem abgesicherten System auf Grundlage der MS Sicherheitsfeatures.
Der grösste Vorteil ist,wie schon erwähnt,dass der Defender 100% auf das Win 10 System angepasst ist,wahrend alle Fremd AV Software dies nie sein wird und generell störanfällig bleibt.Ich weiss nicht,ob,diese potentzielle Unkompatibilität je gelöst werden kann ?
All meine E-Mail Kontakte landen erst mal im Junkordner auch wenn sie in meinem Adressbuch sind.
Abschliessend wurde ich auch sagen,dass Die Disziplin des Nutzers die wichtigste Voraussetzung für Sicherheit ist und dass ohne Disziplin keine AV Software seine Arbeit so tun kann,wie es gedacht wäre.
 
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B

BlueNinja2017

Hallo, hier im Forum und in allen anderen Foren wird viel geschrieben über Defender und Fremd AV Software.
Mir reicht der Defender als alleiniger Schutz nicht aus.
Ich nutze schon jahrelang Gdata zusätzlich.
Was viele User schreiben, das Gdata Performance Einbußen haben oder nicht mit dem Defender zusammen arbeiten ist Humbug.
Das kann ich nicht bestätigen.
Bei mir arbeitet Gdata ordnungsgemäß und ohne Probleme.
Selbst der Defender arbeitet mit Gdata ohne Probleme zusammen.
Beide sind aktiviert und arbeiten im Modus Echtzeit Scan.
Ich weiß nicht was viele User mit ihrem System veranstalten.
Jeder User soll das machen was für ihn persönlich Sicherheit auf seinem Rechner bedeutet.
Defender alleine reicht mir NICHT aus und da spreche ich nur von mir.

Den Rest an Sicherheit bringt mir meine Erfahrung im Umgang mit Windows und dem Internet und mein gesunder Menschenverstand.

Auch für Online Banking kann mir der Defender keine Sicherheit gewähren, was Gdata als Extra Modul integriert hat und dadurch habe ich noch nix Negatives erlebt.
Microsoft hat immer nur Standard Lösungen, aber ein AV Programm (nicht jedes) ist darauf spezialisiert.
 
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chakkman

Was viele User schreiben, das Gdata Performance Einbußen haben oder nicht mit dem Defender zusammen arbeiten ist Humbug.
Das kann ich nicht bestätigen.
Das wirst du auch, ebensowenig wie die Qualität des Malware-Schutzes, nicht beurteilen können. Oder hast du andauernd Echtzeit- oder Performance-relevante Tasks laufen, und bist über jedes Quentchen mehr Leistung deiner 8-Kern-CPU glücklich? Wenn du diese Frage mit Nein beantworten kannst, und keine Spiele spielst, Echtzeit-Audio-Anwendungen betreibst, oder Fimle enkodierst, dann brauchst du dir auch gar keine Gedanken darüber zu machen, ob dein Antivirus-Programm sich mehr Leistung zieht, oder nicht. Für Leute, die sehr anspruchsvolle Dinge mit ihrem PC anstellen, könnte das hingegen sehr relevant sein. Und ein AV-Programm sollte so wenig wie möglich das System belasten, oder sich sonstigerweise störend auswirken. Und es ist völlig legitim, das in einem Test auch so zu beurteilen.
 
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hajupu

In diesem Artikel wird leider nichts konkret angesprochen, wie auch in sehr vielen anderen.
Jeder kann sich kein teures Virenschutzprogramm leisten.
 
RedFlag

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Wie auch auf Seite 1 zu lesen:

Dieses Thema wurde schon immer hitzig diskutiert ;-)

Auch in kann mich da nur wiederholen: MIR reicht der Defender, auch weil ich "unfamiliäre" Seiten vermeide und meine mich auszukennen...
Ob ich bisher nur Glück hatte?
Keine Ahnung, aber bisher ist eben nichts passiert.
 
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Heinz

In diesem Artikel wird leider nichts konkret angesprochen, wie auch in sehr vielen anderen.
Jeder kann sich kein teures Virenschutzprogramm leisten.
Ist halt auch mehr ein Thema des Glaubens.Wenn du glaubst,besser zu fahren,wenn du für diesen Glauben sogar noch Geld ausgibst,dann is ja gut.
 
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Joern

Ist schon Klasse wie immer alle auf dieses Thema anspringen.
Wenn sich keiner mehr IS installieren würde, wäre hier wesentlich weniger los.
Übrigens, Kaspersky Antivirus free wird jetzt groß Publiziert.
 
Thema:

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