Virenschutz-Programme für Windows 10 im Test: Microsoft knapp am Testsieg vorbei

Diskutiere Virenschutz-Programme für Windows 10 im Test: Microsoft knapp am Testsieg vorbei im Windows 10 Sicherheit Forum im Bereich Windows 10 Foren; Bei der Nutzung von externer Antivirus-Software scheiden sich die Geister. Das auch deshalb, weil die integrierte Software von Windows 10 in Tests...
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geronimo

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Bei der Nutzung von externer Antivirus-Software scheiden sich die Geister. Das auch deshalb, weil die integrierte Software von Windows 10 in Tests oftmals krachend gescheitert ist. Doch seit einiger Zeit scheint Microsoft seine Hausaufgaben zu machen, denn es geht aufwärts. Das geht inzwischen soweit, dass der sogenannte Windows Defender mit den besten Programmen mithalten kann,...

Zum Artikel: Virenschutz-Programme für Windows 10 im Test: Microsoft knapp am Testsieg vorbei
 
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Robbie

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Heinz

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Wow,Wow… da mach ich grad mal ein Fläschchen auf...… :rofl1:rofl1
 
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chakkman

OK, also diese Tests sind jetzt wirklich an dem Punkt angekommen, an denen ich sie nicht mehr ernst nehmen kann. :) Die schwächste Wertung in der Schutzwirkung eine 5,5 von 6 maximalen Punkten... und der Defender in der Geschwindigkeit ebenfalls bei 5,5 von 6 Punkten, obwohl der Dateiscan bei Avira z.B. 20 mal schneller läuft. Naja, ich denke man kann auch seine eigenen Erfahrungen machen, und auf solche Tests einfach pfeifen. ;)
 
typo2708

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Es spricht sich langsam rum, dass man anno 2018 unter Windows 10 keinen Fremd-AV mehr benötigt (und sich damit u.U. Probleme erspart, die sonst wieder hier im Forum landen). Find ich prima. :)
 
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Ich weiß noch nicht so recht. Der Defender hing so lange hinterher, das da schon ein wenig Vertrauen fehlt. Allerdings nutze ich ihn gerade weil ich Probleme mit Miracast habe. So lange das nicht gelöst ist bleibt er, da KIS da wohl Probleme verursacht. Aber immer hin. Es ist das zweite Ergebnis wo er doch ganz gut abschneidet.
 
Heinz

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Ja,da kann man mal sehen,wie lange die Entwicklung einer guten Software dauern kann.
 
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chakkman

@Heinz: Da hast du aber sehr nett umschrieben, dass Microsoft ziemlich lange gebraucht hat, um einigermaßen auf demselben Level der anderen zu landen. ;)

Und ich wundere mich immer noch darüber, dass Google mit dem Chrome gleich einen Volltreffer gelandet hat, während der Microsoft Edge immer noch zig Fehler hat.
 
Lemmi1de

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Ist da jetzt der Malwareschutz per default schon dabei und aktiviert? Oder muss man den immer noch extra aktivieren?

Weil wenn der Schutz so gut schon getestet wird, dann müsste doch alles aktiv sein oder nicht?

Meine Kaspersky Lizenz läuft nämlich in knapp einen Monat auf und ich bin wirklich am überlegen, ob ich nicht in Zukunft beim Defender bleibe oder nicht. Die aktuellen Tests sprechen ja dafür.

Hab aber aktuell noch paar Meinungen von diversen "Fachzeitschriften" gelesen, die noch davon abraten. Der Defender wäre ein reiner Scanner und nichts weiter. Aber dann würden die Zero Day Erkennungen ja dagegen sprechen. Diese Artikel sind übrigens noch nicht alt. Gerade mal 1 bis 2 Monate her. Deswegen zögere ich noch.
 
areiland

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Der Adwareschutz (Adware sind unerwünschte Dreingaben) ist nicht per Default aktiviert - Malware erkennt der Defender ja in der Standardausführung immer und in ausreichendem Maße.
 
runit

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Diese Funktionen enthält der Defender bei mir:

def.jpg

Wie sogenannte Fachzeitschriften zu der Einschätzung kommen, der Defender wäre ein reiner Scanner, ist mir nicht nachvollziehbar. Sein Funktionsumfang einschließlich der in das Geamtkonzept nun mittlerweile eingebundenen Firewall nähert sich imho dem einer Suite von Fremdprogrammen an, was den reinen Schutz angeht.

Außerdem enthält der Defender einen Exploit-Schutz, welcher auch zum Schutz gegen Zero Day Attacken beiträgt.
https://www.deskmodder.de/wiki/index.php?title=Defender_Exploit-Schutz_die_Standard_Einstellungen_Windows_10
 
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Wolf.J

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Was einige "Fachzeitschriften" so schreiben (oder abschreiben), sind schon Fakten, aber manchmal leider auch "alternative Fakten".
Zu dem Exploit-Schutz, bzw. zu einer erfolgreichen Abwehr einer Attacke, die einen Krypto-Miner verbreiten wollte, gab es vor wenigen Monaten diese Meldung Windows Defender stoppt rasend schnell verbreitete Mining-Malware - WinFuture.de
So etwas funktioniert natürlich nur, wenn der einzelne Windows-Nutzer nicht alle Kommunikationskanäle abstellt.
Und was den Adware-Schutz angeht, den musste ich auch nach Neuinstallation erst aktivieren.
 
areiland

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@runit
Wenn man es genau besieht, dann ahmen AVG, Avast, Kaspersky und Co. mit ihren AllInOneSupaDupaInternetSecuritySuiten ja eher das sicherheitstechnische Gesamtkonzept von Windows nach. Bloss machen die das oft so schlecht, dass sie mit ihrem Zusatzkrempel in Form von SpeedUp- und Systemüberprüfungstools für Probleme bei Updates und anderen Systemfunktionen sorgen. Damit das aber nicht auf die Hersteller dieser Suiten zurückgeführt wird, beschweren die sich dann über die schnellen Updatezyklen von Windows und behaupten, dass sie mit der Anpassung ihrer Produkte nicht hinterher kommen.

Würden die einfach diesen ganzen Zusatzmüll wie TuneUp, SystemSpeedUp und ähnliches weglassen, dann wären die meisten Probleme schon behoben.
 
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@Alex, so sehe ich das auch. Ein Vorteil des Defender ist, er kann in sein System scannen und in ihm die Funtionen tief wirken lassen, ohne Sicherheitsbarrieren aushebeln zu müssen, wie es ja bei Fremdprogrammen der Fall ist, die damit neue Sicherheitslücken schaffen. Aus dem Grunde hängen sich Angreifer gerade deswegen gerne an diese Programme an, weil diese ihm die Tore öffnen.
 
IT-SK

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AV Test ist jetzt aber nicht der "Test Veranstalter" der bisher hier immer zerrissen wurde?
Weil wenn ja, wäre das positive Ergebnis des Defender ja folglich auch... :confused:

Aus dem Grunde hängen sich Angreifer gerade deswegen gerne an diese Programme an, weil diese ihm die Tore öffnen.
Dann haben sie aber im Umkehrschluss geniale "Suchengines" wenn Sie trotzdem entsprechend erfolgreich scannen. ;-) :p
 
runit

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Hi IT-SK,

die Tests beziehen sich ja auf das Auffinden von Schädlingen. Mit welchen Mitteln die Programme das technisch im Detail machen, wird nicht gesagt. Es wird nur das Ergebnis anhand der ausgelegten Samples aufgezeigt. Der Aspekt, dass Angreifer Antivirenprogramme hacken und mittels derer ihre Angriffe starten, wird vollkommen in Tests ausgenommen, weil es nicht Gegenstand der Tests ist.
 
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IT-SK

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Hmm,
also hacken die nur Fremdprogramme, weil der Defender zu sicher oder unangreifbar ist?
Das ist ja ärgerlich, ich denke ich habe "meine Bedenken" zu dieser Argumentation einfach mal posten wollen. ;-)
 
areiland

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IT-SK.

der Unterschied ist doch, dass der Defender im System verankert ist. Hier kann es von Angreifern also "nur" direkte Angriffe auf das System geben. Ein externes Programm hingegen muss sich von außen in das für ihn fremde System hineinarbeiten. Das ist der springende Punkt.

Wenn es an den kernelnahen Bereich geht, hat Microsoft diverse Sicherheitsbarrieren gegen das Eindringen durch Angreifer eingebaut. Ich will nicht behaupten, einem Angreifer könne es garantiert nicht gelingen, diese zu umgehen, der Defender könne diese Angriffe immer zu 100% blocken und Microsoft hätte stets alle Sicherheitslücken erkannt und geschlossen. Dafür sind Angreifer zu gut geschult, um die klitzekleinste Lücke finden und ausnutzen zu können. Verhältnismäßig ist ein Angriff auf diese Art jedoch relativ aufwendig und nicht so häufig möglich. Für zeitlich geplante Attacken wäre die Art von Angriff auch suboptimal, es sei denn, man greift alte Systeme mit dem Angreifer bekannten lange bestehenden und nicht geschlossenen Sicherheitslücken an. - Stichwort: Wanna Cry - der als Hauptziel XP-Rechner hatte, deren Support 2014 eingestellt wurde, der aber so kritisch war, dass Microsoft nach kurzer Untätigkeit doch noch für XP-Systeme Sicherheitspatches nachgereicht hat und damit den Schaden eindämmen konnte. https://www.zdnet.de/88296223/ransomware-attacke-wannacrypt-befaellt-mehr-als-100-000-windows-pcs/

Weitaus einfacher hätte ein Angreifer es, wenn er aktuelle Systeme angreifen wollte, sich an ein Fremdantivir-Programm zu hängen, denn diese laufen mit hohen Systemrechten und umgehen die eine oder andere von Microsoft gesetzte Barriere von außen kommend, um eben in diese Systemtiefen bis zum kernelnahen Bereich gelangen zu können. Würden sie die Sicherheitskriterien des Systems achten und diese nicht umgehen, hätten sie diese guten Erkennungsraten nicht, da sie dann nicht so tief scannen könnten, eben auch im Gegensatz zum Defender, der im Rahmen des System-Sicherheitskonzeptes arbeitet. Also müssen sie es tun, weil sie die Erkennungsrate ja als Verkaufsargument nutzen, was für ein Sicherheitsprogramm, das mehr Sicherheit schaffen will, eigentlich paradox ist, denn defacto baut es mit diesem Vorgehen Systemsicherheit ab. Um welchen Preis diese Erkennungsrate erreicht wird, erfährt der Nutzer für gewöhnlich nicht.

Wie ich gelesen habe, ist die modernere Masche von Angreifern mittlerweile, das Antivirenprogramm selbst zu infizieren und dieses die in sich platzierte Schadsoftware ausführen zu lassen, wenn es bestimmte Bereiche erreicht. Der Code von Antivirensoftware soll verhältnismäßig gut von professionellen Angreifern zu knacken sein, habe ich in dem Zusammenhang gelesen, da er nicht der hochwertigste ist. So kann ein externes Antivirusprogramm im Worst Case als fremdgesteuerter Trojaner fungieren.

Die schlimmste Gefahr für einen Rechner besteht jedoch nicht darin, dass Antivirenprogramme einen Schädling übersehen, sondern dass die Antiviren-Software selbst zum Einfallstor wird.

.... „Protect yourself from Antivirus“ war bezeichnenderweise das Thema einer Veranstaltung auf der Blackhat-Entwicklerkonferenz im August.
Quelle: siehe Artikel unten verlinkt

Dieser Artikel greift die Problematik ansatzweise auf. Wenn man bedenkt, der Artikel wurde vor ca. 1 1/2 Jahren geschrieben mit diesen Aussagen, wo die Schutzwirkung des Defenders noch ein ganzes Stück hinter der heutigen hing, kam in Abwägung aber dennoch schon zu diesem Zeitpunkt zu den Aussagen. Heute liegt die Schutzwirkung des Defender lt. AV Test aus dem EP gleichauf mit denen kommerzieller Spitzenprodukte. Das verstärkt imho umso mehr die Wahrhaftigkeit der Aussagen des Artikels.

Antiviren-Software: Wirkungslose Wächter
 
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R

RoWi

Hallo,

Test hin Test her, ich kann heute mal aus der Realität berichten:
Hab ja mein System von Anfang an ohne Fremd-Antivirensoftware am laufen und dachte immer, dass ich relativ sicher bin (Betonung liegt auf relativ. denn absolute Sicherheit gibbet nich).
Leider wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Heute 'ne Mail bekommen (kennt man ja, Abmahnung von angeblicher Anwaltskanzlei mit Anhang). Ich hab mir mal den Spaß gemacht: das ganze in 'ne VM gepackt und den Anhang entpackt. Die VM ist mit Win 10 auf aktuellstem Stand und ich hatte eigentlich erwartet, dass sich WindosDefender beim Entpacken der .com meldet. Nix!
Also hab ich ihn drauf gestupst und jesacht "prüf dat Ding ma!" Hat er auch gemacht und nix auffälliges gefunden.
Schön!, dachte ich und hab es bei VirusTotal hochgeladen. Siehe da 40 von 60 Scannern haben einen Trojaner ausgemacht.
Und jetzt ist mein Glaube an WindowsDefender einfach nur im Keller.
Wie gesagt, da nutzt der beste Test nix, wenn mein Test so negativ ausfällt.

Hinweis an runit (Post19); Dein Link geht bei mir nicht: "Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.
Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können." Dabei ist doch bekannt, dass js ein schönes Einfallstor für Schädlinge ist. Nutze ich nur, wenn es unbedingt sein muss. - Das mal nebenbei.

Gruß ...
 
Thema:

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