Verbindungsabbrüche

Diskutiere Verbindungsabbrüche im PC Fragen / Probleme Forum im Bereich Sonstiges; Da ich mich schon länger mit dem Problem beschäftigen musste, habe ich auch schon viel ausprobiert. Längere Zeit vom Stromnetz nehmen und auch...

MoriEmi

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Da ich mich schon länger mit dem Problem beschäftigen musste, habe ich auch schon viel ausprobiert. Längere Zeit vom Stromnetz nehmen und auch Zurücksetzen: Ohne Erfolg.
 
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jsigi

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Dann liegt es wohl tatsächlich "nur" an der Klingelleitung.
Wobei ich mir das eigentlich nicht vorstellen kann.
Das Mietshaus in dem ich wohne, ist Baujahr 1975 und es sind aktuell immerhin 175 MB verfügbar.
Sorry, ich habe mein Pulver verschossen und kann nicht weiterhelfen.
Vielleicht hilft die aktuelle Reduzierung der Geschwindigkeit tatsächlich.
Ich drücke mal die Daumen.
 

MoriEmi

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Vielen Dank für deine Mühe!
Es sind sicher noch viele andere Ursachen für diesen Fehler denkbar, nur für mich gibt es da keine Prüfmöglickeiten. Es sind aber auch zu viele Leute in insgesamt 20 Häusern von diesem Problem betroffen.
Gruß MoriEmi
 

crumb1

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@MoriEmi
Wenn es sich um Störeinstralungen oder Interferenzen handelt ghet die zwischen Router und Gegenstelle der Telekom ausgehandelte Verbindung weg. Das kommt gleich mit einem Neustart, wie "Strom weg". Der Router muss alle Protokolle neu verhandeln. Einzig das WLAn/LAN sollte noch funktionieren, zB: Internes Netzwerk könnte man prüfen im Störfall.
Schau mal welche Verbindung der Router ausgehandelt hat, wenn es läuft. Einstellunge-Systeminfo. Eventuell siehst du da schon Einschränkungen. Das ist ein M 50/10
 

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MoriEmi

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Bei mir sieht das ziemlich genau so aus, bis auf die Übertragungsdaten.
Gruß
MoriEmi
 

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Argor

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Also rein technisch betrachtet würde ich hier mal nicht von der Qualität der Kupferleitungen auf die Fehler schließen.
Ich habe eine Leitung, die eingemessen ist und eine bestimmte Dämpfung ausweist. Diese ist um einen gewissen Bereich herum sicher variabel, was Störungen aller Art angeht, aber generell fürht so etwas zunächst erst einmal zu Geschwindigkeitseinbrüchen, da die Fehlerkorrektur zieht und Daten mehrmals übermittelt werden müssen.

Abbrüche sind doch eher auf Probleme mit den Einschüben im HVT und/oder aber den Routern zu verzeichnen. Hier spielen Hard- und Software sowie eingesetzte Protokolle eine Rolle.
Eine Ausnahme bilden bei der ganzen Sache allerdings Kabelbrüche, die aufgrund Wärmeentwicklung temporär auftauchen können, was für jede elektrische Verbindung und die damit verbundene Fehlersuche ein Supergau ist. (aber äußerst selten)

Die grundsätzliche Vorgehensweise ist, den Provider um Einmessung der Leitung zu bitten und ggf. einen reboot der Software zu initialisieren. Sollte beides ein positives Ergebnis aufweisen, dann würde ich darauf drängen, dass man zunächst den Port wechselt. Sollte das auch nicht zum Erfolg fürhren, dann schlage ci htestweise auch einen anderen Router vor.
(Und ja, AVM hat hier die Nase vorn, da hier anhand der mitgelieferten Diagramme schonmal relativ gut auf Leitungs- und Übertragungsqualität geschlossen werden kann.) Zudem ist man auch in die Lage versetzt, Dämpfungsparameter manuell nachzubessern (auch wenn ich finde, dass das mehr kosmetischer Art ist)

Vielleicht noch ein Hinweis: Behalte mal die Temperaturenwicklung des Routers im Auge. Sind die Abbrüche nämlich häufig unter Last, dann kann hier der Hund begraben liegen.
 

Mediamann

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So ein ähnliches Problem hatte ich mal vor ca. 6-8 Jahren (also vor IP). Der Telekomtechniker hat auch festgestellt das die Leitungsqualität nicht optimal ist. Zusätzlich hat er noch die TAE Dose ausgewechselt, die eine hohe Dämpfung hatte. Nur der Router (das war noch der mit den 2 Antennen) hat nicht mehr mitgespielt. Er hat ihn gegen den neuesten ausgewechselt und alles lief perfekt, obwohl der Alte nicht defekt war. Nur an meinem Anschluss funktionierte er nicht mehr.
 

crumb1

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Die Telekom baut auch zum Teil noch TAE Dosen mit Abschluss/Messwiderstand ein. Sind eigentlich aus der Urzeit und nicht mehr nötig.
Aber, die verhindern bei sehr viel Übersprechen die stehenden Wellen und damit hohe Interferenzen.
Und ja, habe es schon geschrieben, manche Router sind sensibler auf Störsignale.
An TO: Einen AVM bestellen und testen, und Rücksendung wenn nicht geht. Kein ökologischer Tipp aber besser als Kosten verursachen. :beten
 

Argor

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Nun, die Telekom baut deswegen Dosen mit Abschlusswiderstand ein, damit man bei Kunden mit eigener Hardware diese austecken kann und trotzdem ein Prüfergebnis bekommt.
anderenfalls ist eine Leitungsprüfung nur bei gestecktem Router möglich, welcher durchaus das Ergebnis verfälschen oder sogar unbrauchbar machen kann.
Und dies passiert übrigens ausschließlich bei Neuanschlüssen und nicht "zum Teil noch".
 

areiland

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Telekom-Techniker haben als Hauptursache die alten Leitungen („Klingeldraht“) ermittelt.
Ich würde da eher vermuten, dass die Leitungen ungünstig verlegt sind und zumindest Streckenweise zusammen mit Stromleitungen in den gleichen Kanälen liegen. Und das ist dann für höhere Bandbreiten einfach nicht besonders günstig.
 

MoriEmi

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Seitdem vor einer Woche die Leistung von 100 auf 90 MBit/s gedrosselt wurde, läuft der Anschluss störungsfrei. Vor einigen Wochen gab es schon einmal eine solche Phase. Wenn es jetzt so bleibt, kann ich damit leben.
@ Argor
Da mein Problem sich in der WEG vielfach wiederholt, muss der Verwalter gegenüber der Telekom aktiv werden. Nur so kann eine einheitliche und kostengünstige Lösung gefunden werden. Ich habe den Verwalter bereits diesbezüglich informiert.
Der Router wird im Normalbetrieb nur handwarm. In den vergangen Wochen gab es auch häufig, teilweise mehrere, Neustarts in der Nacht, als der Anschluss von mir nicht benutzt wurde.
@ crumb1
Danke für den Tipp mit AVM. Werde ich ggf. mal ausprobieren.
@ areiland
Innerhalb meiner Wohnung sind Strom- und Telefonkabel weit voneinander entfernt verlegt. Aber im Treppenhaus laufen in einem Installationsschacht Stromkabel, Telefonkabel, Antennenkabel und Klingelleitungen gemeinsam nebeneinander. Störungen sind hier durchaus denkbar.
Gruß MoriEmi
 

jsigi

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In den vergangen Wochen gab es auch häufig, teilweise mehrere, Neustarts in der Nacht, als der Anschluss von mir nicht benutzt wurde.
Das ist interessant, weil ich das vor Erhöhung meiner Geschwindigkeit auch hatte.
Ich gehe davon aus, dass am Tag der Umstellung mein Anschluss im Verteilerkasten umgeklemmt wurde, da mich der Techniker tel. kontaktierte.
Seit der Umstellung vor ca. 4 Wochen, hatte ich keine nächtlichen Neustarts mehr.
Sollte beides ein positives Ergebnis aufweisen, dann würde ich darauf drängen, dass man zunächst den Port wechselt.
Diesem Hinweis würde ich nachgehen.
 
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