Verbindungsabbrüche

Diskutiere Verbindungsabbrüche im PC Fragen / Probleme Forum im Bereich Sonstiges; In meiner großen Wohnanlage Bj.1970 mit mehr als 200 Wohnungen treten Störungen bei Internet und Telefon durch häufige Router-Neustarts auf...

MoriEmi

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In meiner großen Wohnanlage Bj.1970 mit mehr als 200 Wohnungen treten Störungen bei Internet und Telefon durch häufige Router-Neustarts auf. Telekom-Techniker haben als Hauptursache die alten Leitungen („Klingeldraht“) ermittelt. Wegen der hohen Kosten ist eine Neuverlegung der Kabel derzeit ausgeschlossen. Es sieht so aus, als ob Anschlüsse von 100Mbit/s und höher häufiger gestört sind als solche mit 50 und niedriger. Ein „Downgrade“ könnte also helfen. Es gibt innerhalb der Wohnanlage Vermutungen, dass AVM-Router in diesem Fall weniger anfällig sein sollen als z.B Speeport-Router. Meine Frage: Kann das zutreffen??
 
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crumb1

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Technisch kann es schon sein, das AVM weniger kritisch auf Störwellen oder Interferenzen reagieren.
Ich hatte beim Telekom Anschluss mit 50 Magenta M zuerst einen Speedport W724V und wenige Reboot's. Davon gab es Typ A, B und C , je Hersteller der HW.
C lief bei mir noch am besten.
Jetzt habe ich den Speedport Smart 3. Seither keine ReBoots mehr. Außer der Wartungsdienst bootet oder installiert neue Firmware.
 

Wolf.J

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Telekom-Techniker haben als Hauptursache die alten Leitungen („Klingeldraht“) ermittelt.
Erst mal grundsätzlich, das ist immer die erste Diagnose.
Auch wenn es dann an Grünspan an den Klingeldrähten im Telekom-Verteiler liegt.
Ob AVM-Geräte wirklich robuster sind, kann ich nicht sagen, ich benutze nichts Anderes.
Mein einziger Speedport ging nach einem Wochenende an die Telekom zurück.
Zu VDSL 50 ist zu sagen, dass da die Ansprüche an die Leitungsqualität natürlich geringer ist.
VDSL 100 benutzt zusätzlich Vektoring, was eigentlich ein Übersprechen des Signals auf benachbarte Leitungen reduzieren soll, wie sich das bei vielen Verbindungsstellen auswirkt, kann man sich aber vorstellen.
 

jsigi

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Ich hatte mit einem Speedport plötzlich ständige Verbindungsabbrüche.
Ein Techniker kam mehrmals, maß die Leitung durch etc.
Beim dritten Mal kamen sie endlich auf die Idee, mal im Verteilerkasten zu prüfen und siehe da, es lag an einem fehlerhaften Relais.
Später bin ich dann auf eine Fritzbox umgestiegen.
Diese habe ich, auch nach meinem Umzug in eine neue Wohnung, seit langen Jahren benutzt.
Nach der letzten Umstellung auf VDSL 25 und IP hatte ich zuletzt wieder wöchentlich Abbrüche.
Da ich eh vorhatte, auf eine höhere Geschwindigkeit umzustellen, sobald diese verfügbar ist, habe ich den Router so eingestellt, dass er täglich nachts eine neue Verbindung aufgebaut hat.
Jetzt habe ich auf VDSL 175, mehr geht an meiner Leitung nicht, umgestellt.
Seit nunmehr fast 4 Wochen läuft der Router durch.
Man kann also nicht pauschal sagen, dass AVM besser ist.
Es kann am Kabel zur Telefondose liegen, aber auch an Korrision im Verteilerkasten auf der Straße.
 

Wolf.J

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Wenn die Leitung, in meinem Fall die Verdrahtung im Verteiler, marode ist, kann eine Fritzbox da auch nichts mehr retten.
Allerdings hatte ich nie einen Reboot der Box wegen Verbindungsproblemen, den Neustart muss ich schon selbst auslösen.
 

runit

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Ich hatte vor längerer Zeit mit einer Fritzbox und VDSL 50 öfter Verbindungsabbrüche. Nach der Meldung beim Provider hat dieser die Leitung geprüft und einen Fehler im Verteilerkasten gefunden. Wenn ich die vorherigen Beiträge lese, scheint mir da nicht selten eine Ursache zu liegen.

Ich weiß es nicht, aber ich denke, für so große Wohnanlagen müsste es eine gescheite Lösung geben. Die Lösung kann m.E. nicht sein, eine geringere Geschwindigkeit zu wählen. Wenn der Provider eine VDSL100-Leitung vertraglich verkauft, muss er die auch gewährleisten. Er kannte die örtliche und technische Gegebenheit und hat sie angeboten. Also funktioniert die seiner Ansicht nach für gewöhnlich. Der Router muss natürlich für diesen Datendurchfluss geeignet sein. Meistens bietet der Provider den passenden Router dazu an, bzw. liefert ihn zum Vertrag anbei.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wolf.J

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Das Problem dabei ist, der Provider ist nur verantwortlich für die Leitung bis zum Übergabepunkt.
Für die Verkabelung im Gebäude ist der Eigentümer zuständig.
 

runit

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Das ist richtig. Da könnte man die Hausverwaltung kontakten. Ein Techniker des Providers könnte vorbeikommen und das prüfen. Die Hausverwaltung gewährt ihm dann den Zugang zum Hausanschluss. Sollte es da einen Fehler geben, müssten andere Mietparteien dieser Anschluss-Einheit dieses Problem allerdings auch haben.
 

dau0815

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Für die Verkabelung im Gebäude ist der Eigentümer zuständig.
Das ist richtig. Allerdings glaube ich auch nicht, dass der sich einfach rausreden kann, dass sich eine Kabelsanierung nicht lohnen würde.
Der Eigentümer muss für ein funktionierendes Kabelnetz geradestehen.
Konnte man zu Analogzeiten noch damit leben, wenn die Sprachqualität ein wenig leidet, so kann das im Digitalzeitalter wohl nicht mehr sein. Man hat ja auch keine Wahl. Das Leitungsnetz muss digital einwandfrei funktionieren, denn telefonieren muss man können. Und das geht eben heute nur noch digital.
 

Argor

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Das Problem dabei ist, der Provider ist nur verantwortlich für die Leitung bis zum Übergabepunkt.
Für die Verkabelung im Gebäude ist der Eigentümer zuständig.
Diese Aussage ist schlichtweg falsch und damit reden sich viele Provider durchaus gern raus.
Der Provider ist verantwortlich/zuständig bis zur 1. TAE des Kunden. Dort gibt es einen Prüfabschluss und dort hat der Anschluss bei Einrichtung auch zu funktioieren.

Bei der Verlegung und den damit verbundenen Kosten selbst sieht die Sache u.U. etwas anders aus. Hier fungiert der sogenannte APL (Abschlusspunkt lienenseitig) als Hausanschluss.
Üblicherweise hat dieser aber in größeren Häusern verschließbar zu sein, so dass weder Hauseigentümer noch Mieter hier irgendwelche Änderungen vornehmen können. Denn auch die Verschaltung im Haus hat ausschließlich die Telekommunikationsfirma zu tätigen.

Schließlich haben wir nach wie vor ein Fernmeldegeheimnis, auch wenn die Post/Telekom hier kein staatliches Unternehmen mehr ist und den Kuchen teilen muss.
 

runit

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So wie @Argor es schreibt, ist es richtig.

Üblicherweise hat dieser aber in größeren Häusern verschließbar zu sein, so dass weder Hauseigentümer noch Mieter hier irgendwelche Änderungen vornehmen können. Denn auch die Verschaltung im Haus hat ausschließlich die Telekommunikationsfirma zu tätigen.
Das meinte ich damit, dass ein Techniker des Providers vorbeikommen könnte, um den Hausanschluss zu prüfen. Die Hausverwaltung muss ihm halt den Zugang gewähren.
 

Argor

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Der Anschluss ist meistens im Keller und der dafür nötige Schlüssel ist eigentlich nur eine "Formsache". Den hat jeder Techniker standardmäßig einstecken. Das betrifft die APL- als auch die KV-Schließanlagen.
Lediglich der Zugang zum Haus muss hier gewährt werden und das kann i.d.R. auch durch den Mieter geschehen.

Achja, und um das nochmal zu präzisieren. Der Weg zwischen APL und TAE kann sich durchaus im Eigentum des Hausbesitzers befinden. Aber deswegen ist er noch lange nicht zuständig.
Hier gibt es zwischen Hausbesitzer und Telekommunikationsunternehmen einen entsprechenden Vertrag, der ggf. auch die Kostenübernahmen regelt.
 

MoriEmi

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@ all
Danke für die vielen Hinweise:danke
Meine Frage nach AVM-Router als Abhilfe bei den genannten Störungen lässt sich vermutlich nicht eindeutig beantworten. Zum Ausprobieren ist mir der Preis zu hoch, zumal dann auch das DECT-Endgerät gewechselt werden sollte. Bei mir läuft die Kombination Speedport Smart 3 und Speedphone 11 fast perfekt.
Das Problem Verbindungsabbrüche/Routerneustarts haben viele Mitbewohner, aber sicher nicht alle. Es gibt auch noch einige alte Anschlüsse ohne Router und daher ohne Internetanschluss. Dann sind Leute da, die ihren PC kaum nutzen oder mit 25-50Mbit/s fahren. Die meisten Probleme haben die Menschen mit 100Mbit/s und höher. Bei mir (100) ist seit ein paar Tagen wieder mal Ruhe, weil der Provider die Leitung auf 90 gedrosselt hat. Leider bleibt das nicht so, da nach einigen problemlosen Tagen der nächste (automatische) Versuch mit 100 und damit alles von vorn beginnt.
@Wolf.J
Deine Vermutung in #3 bez. der Techniker-Analyse trifft vermutlich zu. Die Anschlüsse sind bereits bei einigen Nachbarn geprüft worden und das von mir berichtete Ergebnis (veraltete Kabel) wiederholte sich. In meinem Fall hat sich der Techniker aber eine Stunde Zeit genommen und alle anderen Störquellen geprüft und soweit möglich behoben
Tatsächlich verkauft Telekom in unserer Wohnanlage Anschlüsse bis 200Mbit/s ohne die hausinternen Leitungsqualitäten zu berücksichtigen.

Diese Wohnanlage ist eine Eigentümergemeinschaft. Für die Erneuerung des Kabelsystems würden sehr hohe Kosten entstehen, die von der Gemeinschaft genehmigt werden müssten. Es ist nicht sicher, ob die erforderliche Mehrheit zustande käme.
Gruß MoriEmi
 

cardisch

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Definiere doch mal Verbindungsabbrüche!!
Es gibt einen, wo der Router seine Verbindung zum Internet verliert und eine, wo die WLAN (!!) Geräte die Verbindung zum Router verlieren.
Technisch ein großer Unterschied!
Im zweiten Fall würde ich davon ausgehen, dass die vielen Mieter und davon vermutlich alle mit WLAN, sich gegenseitig stören.
 

MoriEmi

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@cardisch
Ich benutze kein WLAN. Der Router startet neu, die Verbindung ist nach 5-10 Minuten wieder aufgebaut.
 

cardisch

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Startet er neu, als ob man den Strom gezogen hat? Bei einer FB würde zumindest du DSL/Cable-LED blinken, als Zeichen, dass die Verbindung WIRKLICH weg ist.
Macht dein Router auch so etwas?
 

MoriEmi

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Der Verbindungsabbruch zeigt sich natürlich am besten, wenn der PC kein Netz mehr findet oder aber ein Festnetztelefonat abbricht. Am Speedport-Router blinkt dann zuerst die Status-LED und danach die drei anderen.
 

jsigi

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Was steht denn im Router unter System/Ereignisse?
Bei mir stand immer, DSL antwortet nicht, Fehler bei der PPO-Aushandlung.
Bei mir hat nicht der Router neu gebootet, sondern, es wurde nur die DSL-Verbindung neu hergestellt.
Das dauerte in der Regel 1 bis 2 Minuten.
Bei einer Dauer von 5 Minuten würde ich von einem Reboot des Routers, wie wenn der Strom weg ist, ausgehen.
Ist die neueste Firmware installiert, zu sehen im Router unter System/Update?
Probiere mal, was passiert, wenn Du den Router ein bis zwei Minuten vom Strom nimmst und dann wieder startest.
Unter dem Punkt Internet, DSL-Informationen, Störsicherheit kannst Du auch mal alle Regler nach links auf max. Stabilität schieben.
Das kostet etwas an Geschwindigkeit, aber nicht viel.

@MoriEmi
Bei einer Fritzbix ist das anders, da blinken nur zwei LED's.
Außerdem gibt es noch eine dritte Status-LED deren Anzeige man einstellen kann.
Ich habe dort eingestellt, dass diese leuchten soll, wenn die DSL-Verbindung steht.
Bei einem Reeboot blinken alle 3 LED's nacheinander, wenn nur DSL weg ist, nur eine.

Edit; ups, sorry, Du hast ja einen Speedport dran. Dann vergiss das oben geschriebene.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Zum Ausprobieren ist mir der Preis zu hoch, zumal dann auch das DECT-Endgerät gewechselt werden sollte.
Beim AVM-Router ist DECT eingebaut. Du musst das Telefon nur anmelden.
Das habe ich bei mir mit 2 Telefonen auch.
 
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MoriEmi

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Da seit drei Tagen Ruhe ist, habe ich die Ereignisberichte gelöscht. Aber die Fehlermeldungen sahen so aus wie bei dir.
Die aktuelle Firmware ist vorhanden; der Neustartverlauf ist identisch mit dem nach einem Stromausfall.
 

jsigi

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Meine Erfahrungen mit einem Speedport sind schon zu lange her. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie das damals bei mir war und was der Router mit den LED's anzeigte.
Bei der Fritzbox ist das unterschiedlich.
Wenn nur DSL weg ist, blinkt nur die eine von mir eingestellte LED für eine bestehende Internetverbindung.
Wird der Strom weg genommen, blinken alle drei und es dauert viel länger, bis die Verbindung steht.
Das ist auch nach einem Firmwareupdate so, da der Router dann komplett neu gestartet wird.
Der Neustartverlauf bei Dir deutet demnach auf einen Absturz des kompletten Routers hin.
Du könntest noch versuchen, auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, musst danach allerdings alles neu einstellen.
Hast Du ihn schon mal 2 bis 3 Minuten vom Strom genommen?
Das wird auch bei Problemen mit der Fritzbox empfohlen.
 
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