USB Stick bei Install von 1903

Diskutiere USB Stick bei Install von 1903 im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Ich wollte die Windows 10 Version 1903 mit einem UdSB Stick installieren. Jedesmal kam eine Fehlermeldung diese Versio könne nicht installiert...
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Herbi11

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Ich wollte die Windows 10 Version 1903 mit einem UdSB Stick installieren. Jedesmal kam eine Fehlermeldung diese Versio könne nicht installiert werden.
Erst nachdem ich die Daten auf die SSD geladen habe -und natürlich den USB Stick dann abgezogen- konnte ich die setup.exe von der Fetplatte anklicken
und dann Windows 10 problemlos installieren.
 
#
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Wolf.J

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Diese Version hat ein Problem mit USB-Devices.
Dir geht es nicht alleine so, habe auch von der SSD installiert.
 
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snowman1973

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Mal kurz nebenbei... wenn ich die ISO auf CD brenne, aber der Brenner ein USB-Gerät ist, gibt das dann auch Probleme beim anschließenden Setup?
 
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Moin,
abgesehen davon das die ISO da natürlich niemals draufpasst, wozu?

Der Datenträger ist doch schwubbs wieder " veraltet".
Außerdem benötigst du nicht mal ein Tool um ein Image in 10 einzubinden.
Spricht also momentan alles gegen dein Vorgehen.
 
runit

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Manche Leute machen sich das Leben unnötig schwer, weil sie gedanklich noch bei XP und Win7 hängeengebleben sind.^^ - das sind gefühlt Lichtjahre von Heute entfernt. Warum brennt man sich Sowas noch auf DVD? - völlig überflüssig, unnötig und sinnentleert.
 
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Ulrich

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Nun, ich für meinen Teil kann sagen, daß ich mir immer die aktuelle Version auf einem Stick vorhalte. Da das nun wegen des Bugs nicht geht, habe ich die aktuelle Version eben auf DVD - in der Hoffnung, daß beim nächsten Versionsupdate der Bug verschwunden ist.

Grüsse von Ulrich
 
runit

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Da man ein Iso als Image in Win 10 mounten kann, ist das auch nicht nötig.
 
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snowman1973

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So, da bin ich wieder. Danke für eure Antworten, ich hätte mich wohl klarer ausdrücken sollen.
Mir gings eigentlich eher um die Machbarkeit in Verbindung mit der USB-Problematik. Ich hab bestimmt 10 oder 12 Jahre keinen Rohling mehr für Irgendwas gebraucht, deswegen hab ich meinen Laptop seines Brenners beraubt und stattdessen eine SSD verbaut. Für Notfälle besitze ich aber noch einen USB-Brenner.
 
areiland

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Vielleicht sollten sich die Nutzer einfach mal vom Gedanken "Funktionsupdate ist Neuinstallation" lösen und diesen Vorgang langsam als eine Aktualisierung auf eine neuere Version begreifen. Windows 10 muss nur noch in ganz wenigen Fällen tatsächlich von einem Installationsdatenträger aus installiert werden. In den allermeisten Fällen wird Windows 10 aus dem laufenden System heraus einfach nur noch aktualisiert und ist daher nicht mehr zwingend auf externe Datenträger angewiesen.

Bis auf die Fälle, in denen man wegen eines zerstörten Systems nicht mehr in Windows agieren kann und deshalb einen Installationsdatenträger benötigt, wird für jede Aktualisierung diese: https://www.win-10-forum.de/windows-10-faq/56052-inplace-upgrade-vornehmen-um-windows-reparieren.html Vorgehensweise angewandt. Auch Funktionsupdates gehen genau so vor. Dabei ist der Vorgang der Installation inzwischen sogar so gestrafft worden, dass nur noch die Dateien ersetzt werden, die tatsächlich neuer sind als die schon vorhandenen Dateien.
 
Ulrich

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Wie hier schon mehrfach gesagt, brauchst Du für das Update keinen Datenträger. Der Download des ISO Files reicht.
Ich mache das aber trotzdem, das ist mehr für den absoluten Supergau, wenn wirklich Nichts mehr geht.
 
brume

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Ich habe aus dem 1809 heraus mit einem InplaceUpgrade direkt vom Rechner aus auf's 1903 aktualisiert. Anschliessend machte ich als Erstes ein Image mit AOMEI vom neuen 1903. Das liegt jetzt auf dem PC und gleichzeitig als Backup auf einer externen USB-Platte.

So kann ich, wenn mit dem Windows etwas schief läuft, mit der Wiederherstellungs-CD von AOMEI den Rechner starten und das neue Image auf die SSD zurückspielen.
 
Ulrich

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Das Image auf dem PC kannst Du Dir sparen. Datensicherung macht meines Erachtens nur einen Sinn, wenn sie vom zu sichernden Objekt physisch abgekoppelt ist, sprich sich die Sicherungsdateien auf einem externen Datenträger befindet. Das hast Du ja gemacht, also alles gut.

Grüsse von Ulrich
 
brume

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Meine Imagedateien liegen auf dem Laufwerk E und nicht etwa auf dem C selber. :)
Wenn also Windows nicht mehr läuft, kann mit der mit AOMEI erzeugten Wiederherstellungs-CD den Rechner starten, das Image auf dem E auswählen und auf's C zurückkopieren. Das bedingt natürlich, dass das Startlaufwerk das CD-ROM ist und das C erst als das Zweite eingestellt ist. Ist eine CD drin, startet der PC von ihr (vorausgesetzt es ist eine startbare CD). Ist keine drin, startet er vom C.
 
hero7

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Ich gehe davon aus, dass bei dir C: und E: auf einer Festplatte liegen. Was machst du, wenn dir die Festplatte "abschmiert"? Externer Datenträger ist immer sicherer.
 
brume

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Alles, bis auf's C sind ganze Platten.
Im #11 hatte ich geschrieben, dass ich das Image auch extern gespeichert habe.

Datenträger2.jpg
 
Ulrich

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Genau, abgesichert ist das schon.
Nur die Sicherung auf E: ist meines Erachtens unnötig bis gefährlich. Unnötig deshalb, weil ja eine Sicherung auf einem externen Laufwerk vorgehalten wird und gefährlich deshalb, weil ein Schädling das ganze System infizieren könnte und ein zurückgespieltes Image von E: das potentielle Problem so nicht beseitigen könnte, da die Recovery den Infekt ja wieder aufs System brächte, da selber infiziert.
 
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Mann Ulrich, du beschreibst da ja düstere Situationen. :hm
Ich hatte schon mein halbes Leben lang keinen Schädling mehr auf dem Rechner und ich bin jetzt 80. Und zudem habe ich einen guten Nur-Echtzeitscanner. Die Backupmedien sind auch nur während dem Backupvorgang mit dem Rechner verbunden.

Ach ja, ein Schädling könnte natürlich auch schon auf dem externen Backup sein.
 
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Ulrich

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Deshalb mache ich auch unmittelbar vor dem Backup einen Komplett Scan des Systems mit dem Defender, mit Malwarebytes Free sowie dem Adware Cleaner, dann mache ich eine komplette Datenträgerbereinigung und Optimierung und miste den Browser aus ( ich nutze nur Google Chrome ).
Erst unmittelbar danach beginne ich mit der Datensicherung ( Ashampoo Backup Pro 12 ). Den AOMEI Backupper habe ich bis vor Kurzem einige Jahre benutzt, funktioniert auch gut. Umgestellt habe ich, weil die Image Überprüfung nicht mehr funktioniert hat.
Diese ganzen Vorgänge dauern bei mir bis zu drei Stunden und ich mache das wöchentlich. Das ist mir schon " in Fleisch und Blut "übergegangen. Das Backup ist ja eine Momentaufnahme des gesamten Rechners, weshalb ich während dieser Zeit auch weiter surfe und sonstige Dinge machen kann, Installationen vermeide ich aber währenddessen.

Grüsse von Ulrich
 
brume

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Meine Images mache ich nicht so häufig. Erst wenn vier-fünf de- oder neuinstallationen dazukommen. Dazu mache ich eine Liste von den Änderungen Neu- und Deinstallationen.

Aenderungen in den Imagedateien.jpg
Meine Image-Merkliste. Hier der Übergang 1809 -> 1903

Immer Images mache ich von den "Windowsübergängen". Also z.B. vom letzten 1809 und dem ersten 1903.
Das mit den den Virenscannern werde ich in Zukunft wie du auch machen. Malwarebytes Premium benütze ich schon als Hintergrundscanner. Also bleibt noch der Adwcleaner. im Übrigen habe ich bis anhin nur die Tempordner im Benutzerkonto und in Windows\Temp geleert.
 
Ulrich

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Da ich viel fotografiere und Musik downloade, muss ich schon wöchentlich sichern.
Die Temp Ordner werden bei der Datenträgerbereinigung mit erfasst und müssen nicht mehr händisch gelöscht werden.
Ein Versionsupdate ist für mich nicht unbedingt ein Grund, zu sichern. Ich halte immer einen Stick mit der aktuellen Version vor.
Im Moment die aktuelle 1903 jedoch auf einer DVD, aus den bekannten Gründen, daß Update ein Problem mit USB hat. Hoffentlich ist das bei der nächsten Version gelöst !

Grüsse von Ulrich
 
Thema:

USB Stick bei Install von 1903

Sucheingaben

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