USB-Maus funktioniert nicht mehr nach Upgrade auf 1809

Diskutiere USB-Maus funktioniert nicht mehr nach Upgrade auf 1809 im Windows 10 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 10 Foren; Bin von Windows 7 nach Windows 10 1809 gewechselt (über das MS Upgrade bzw. Media Creation Tool). Alles hat bestens geklappt, nur die Maus wird...
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Bin von Windows 7 nach Windows 10 1809 gewechselt (über das MS Upgrade bzw. Media Creation Tool). Alles hat bestens geklappt, nur die Maus wird von Windows nicht mehr erkannt (auch keine andere Maus). Ich habe es auch an den übrigen USB-Ports probiert - dasselbe Resultat. Andere USB-Geräte funktionieren an den Ports einwandfrei - nur eben die Maus nicht. Da die Maus bei Einschalten des PCs Strom bekommt (rotes Lämpchen leuchtet) und vor dem Start von Windows das rote Lämpchen auch wieder kurz angeht (dann ist "tote Hose"), vermute ich, dass dasProblem bei Windows liegt. Habe auch gegoogelt und bin den verschiedensten Hinweisen nachgegangen, aber es gab keine Besserung.
Kann jemand helfen?
 
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areiland

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Die Chipsatz- und Gerätetreiber für das Mainboard oder den Rechner beim Hersteller runterladen und installieren, damit Windows in die Lage versetzt wird, sämtliche Geräte korrekt zu erkennen.
 
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Danke für den Tip, aber er bringt keine Abhilfe. Beim Hersteller gibt es für Maus und Tastatur keine Treiber, weil diese normalerweise in Windows hinterlegt sind. Habe versuchsweise den dort hinterlegten Chipsatz-Treiber 9.4.0.1026 installiert, was ein Downgrade vom aktuell installierten 9.4.0.1027 bedeutete, aber keine Änderung brachte. Alle übrigen Treiber sind nicht für Windows 10 und für die Lösung des Problems m.E. unerheblich.

Unter Windows 7 haben USB-Tastatur und -Maus einwandfrei funktioniert; auch mit später installierten Releases (s.o.).
Nach dem Upgrade auf Windows 10 wurde auch die Tastur erst nicht erkannt, dann aber von Windows installiert.
Die Maus wird auch erkannt, ein Treiber installiert und Windows sagt, das Gerät sei nun einsatzbereit - aber es funktioniert nicht (es leuchtet auch kein rotes Lämpchen).

Und nun?
 
areiland

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Es ging mir dabei auch nicht um die Maus- und Tastaturtreiber, sondern um die Chipsatztreiber - damit Windows die restlichen Mainboardkomponenten sauber erkennen kann. Und dann natürlich die USB Treiber, damit Windows die daran angeschlossenen Geräte sauber auslesen und betreiben kann. Wenn Windows die Maus erkennt und installiert, dann muss es sie ja erkannt haben. Was sagt denn der Gerätemanager zur Maus, gibt es dort vielleicht unerkannte Geräte (finden sich bei Windows 10 gerne auch unter "Andere Geräte"), die Windows nicht versorgen konnte?
 
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Heinz

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Wir wissen ja noch nicht welche Hardware du nutzt und ob die Windows 10 kompatibel ist.
Wenn keine Windows 10 Treiber zur Verfügung stehen,tun es auch oft Windows 8 Treiber.
Bitte nenn doch mal den Hersteller deiner Maschine und die Typenbezeichnung.
 
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Oft hilft ja auch schon der kompletter Neustart
Ausführen ( Wintaste+r)
shutdown -r -t 0
reinkopieren und OK drücken. Der Rechner startet sofort neu.
 
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Danke für den Rat. Hat leider nicht funktioniert; die Maus bleibt tot (das Lämpchen leuchtet beim Hochfahren und wenn Windows gestartet wird kurz auf, aber das war's dann auch).
 
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Du hast auch schon mal im Gerätemanager bei der Maus in ihren Eigenschaften unter "Energieverwaltung" nachgesehen und dort das Häkchen bei "Computer kann das Geräte ausschalten, um Energie zu sparen" entfernt? Wäre ja denkbar, dass das die Ursache ist und Windows die Maus deshalb direkt ausschaltet.
 
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Kann ich nicht überprüfen, da die Maus nicht funktioniert und ich nicht weiß, wie ich nur mit der Tastatur da hinkomme.
 
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Win+R drücken - devmgmt.msc eingeben und Enter drücken - der Gerätemanager geht auf. Dann per Tastatur durch die Geräte gehen, mit den Cursortasten kann man die Kategorien aufklappen, Enter öffnet die Eigenschaftsdialoge. Geht alles, wenn man will.
 
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Danke, Alex, für den Hinweis. Ich konnte das Problem zwar nicht lösen, bin aber wohl dem Fehler auf die Schliche gekommen. Im Ereignisfenster wird mitgeteilt, das die Maus bzw. der Treiber (bei der Umstellung/Upgrade von Win 7 nach 10) nicht migriert werden konnte. Da keine der angeschlossenen Mäuse erkannt wird, ist das wohl ein Problem, das in den Win 10 Basics liegt.
Gibt es hierzu vielleicht einen heißen Tipp?

- - - Aktualisiert - - -

Danke für den Hinweis. Habe mittlerweile herausgefunden, dass wohl beim Upgrade von Win 7 nach 10 die Maus bzw. der Treiber nicht richtig migriert wurde.

- - - Aktualisiert - - -

Danke für die Rückmeldung. Auf Window 10 konnte einwandfrei hochgerüstet werden; es funktioniert auch alles bis auf die Maus. Hier habe ich inzwischen herausgefunden, dass sie bzw. der Treiber beim Upgrade nicht richtig migriert wurde.
 
areiland

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Dann musst Du mal den Treiber der Maus komplett deinstallieren und Windows 10 einen eigenen Treiber installieren lassen.
 
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Habe ich gemacht. Jetzt im Geräte-Manager bei der Maus die Anzeige: Gerät konnte nicht gestartet werden (Code 10). Systemressourcen nicht ausreichend, um API abzuschließen.
Weitere Info: Auslagerungsdatei wird vom System verwaltet, 3200 MB zugteilt, empfohlen 1295 MB, insgesamt 4 GB.
 
runit

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gib der Auslagerungsdatei fest 6 GB. Das könnte den Engpass beheben.
 
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Und ich sage: Finger weg von einem manuellen Eingriff bei der Auslagerungsdatei. Windows weiß am besten selber, wie es die verwalten muss.
Das mit der manuellen Einstellung auf das 1 1/2 fache des physikalischen Speichers ist bei alles Windowsversionen nach XP eher kontraproduktiv
 
areiland

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Systemressourcen meint nicht zwingend Speicherengpass. Hier sind möglicherweise DMA Kanäle, IRQs oder I/O Adressen gemeint.
 
runit

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@ dau, wenn ich das schreibe, macht das schon Sinn. Ich verwalte selbst einen 4 GB Läppi und habe da die Auslagerungsdatei auf 6 GB zeitweise festgelegt. Das hilft dann tatsächlich, weil mehr ausgelagert wird und physischen Speicher zeitweise mehr Platz ist, der aktuell benötigt wird. So muss Win auch weniger dauernd ein- u. auslagern, um den nötigen Platz im physischen Ram bereitzustellen. Außerdem spart diese Zuteilung die ständige Neuberechnung der erforderlichen Größe der Auslagerungsdatei, was bei einem schwächeren Rechner in Addition ebenfalls von Vorteil sein kann.

Die Aussage
Windows weiß am besten selber, wie es die verwalten muss.
ist nicht immer richtig. Ich kenne wohl durch Monitoring des Speichers meinen Rechner genauer als MS und kann beurteilen, was ihm auf die Sprünge helfen könnte. Wann hast Du zuletzt Win 10 auf einem 4 GB Rechner betrieben, dass Du hier explizit abraten kannst, eine erforderliche Verbesserung einzustellen? Ich gehe davon aus, MS hat sich schon was dabei gedacht, die Option anzubieten, den Benutzer eine andere Größe einstellen zu lassen, wenn dies für das Gerät spezifisch besser wäre. Wenn nichtmal genug Ressource für die Maus da ist, schließe ich daraus, da wird was suboptimal verwaltet.

Mein Vorschlag kann bedenkenlos ausprobiert werden. Kaputt macht der garantiert nix. Wenn es an der Stelle nicht klemmt und das Problem fortbesteht, kann man ja wieder auf Auto-Verwaltung zurückstellen.

Was @Alex schreibt, ist natürlich auch richtig und ursächlich wahrscheinlicher. Das könnte durch ein veraltetes Bios verursacht werden.

edit: da fällt mir ein, helfen könnte auch vlt. ein kompletter Neustart, bei dem Alles neu eingelesen wird und dadurch die Ressourcen neu verteilt werden.
Win Taste + R und den Befehl shutdown -r -t 0 eingeben und ausführen
 
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dau0815

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Wie du meinst... :rolleyes:

Aber ob eine Maus von Windows erkannt wird oder nicht, hat ganz sicher nichts mit der Auslagerungsdatei zu tun. Da wirst sogar Du mir zustimmen. ;)

Zu Deiner "Unterstellung":

Wann hast Du zuletzt Win 10 auf einem 4 GB Rechner betrieben, ...
kann ich nur sagen: Ständig. Mein privater PC ist ein mittlerweile 7 Jahre alter, mit "nur" 4GB ausgestatteter Sandy-Bridge-PC (Core i5-2xxx), welcher aber immer noch absolut störungsfrei und flüssig läuft.
Und das sogar mit diesem Update-Verlauf:

Verlauf.JPG
Mittlerweile kam "sogar" noch die 1809 hinzu. ;)

Es gibt überhaupt KEINE Schwierigkeiten, und das "obwohl" ich im System kein bischen herumbastel.

So. Jetzt kannst Du mal nachdenken, wo wohl die Probleme liegen. :cheesy :D
 
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runit

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Ja, da stimme ich Dir zu. Mit der Auslagerungsdatei hat dieses Problem wohl weniger zu tun. Ich habe mich im ersten Moment von der Angabe des Speichers zu dem Vorschlag verleiten lassen. @Alex sein Beitrag hat mich aber schon von diesem Gedanken abgebracht.

Ok. Du nutzt einen 4 GB Rechner. Es kommt dann darauf an, was man damit macht. Bei meinem Läppi kommt noch erschwert eine didizierte Graka mit 2 GB Ram dazu, die ggfs. max. vom Arbeitsspeicher abgehen. Ich hatte zeitweise die Situation, dass ich nach dem Hochfahren nur noch 0,5 GB freien Ram hatte, nachdem ich die erste Anwendung gestartet hatte, z.B. den FF. Da hat bei mir die Umstellung der Auslagerungsdatei Abhilfe geschaffen. Und ich bezog mich dann weiter auf Deine von mir zitierte Aussage. - und meine Ansicht dazu halte ich natürlich aufrecht aufgrund meiner gemachten Erfahrung. Grundsätzlich aber kommt man mit der Auto-Verwaltung prima hin. Windows verwaltet den Speicher in der Regel optimal. Soweit stimme ich Dir da schon zu. - aber eben nicht immer, wenn der physische Speicher sehr knapp ist. Dann ist Win nämlich permanent am ein- u. auslagern. Der physische Ram ist bei mir zumeist am Anschlag gewesen, weil im Prinzip eben zuwenig Kapazität da war. Das entspannt sich etwas, wenn mehr im virtuellen Speicher gehalten werden kann. Dann lagert Win mehr dorthin und nicht mehr so oft aus - jedenfalls konnte ich das auf meinem Gerät beobachten. Das führt dann zu einer verbesserten Performance, weil mehr benötigte Dateien im physischen Speicher gehalten werden können. Und weil es u.U. tatsächlich vorteilhaft sein kann, wenn man es für sein Gerät anders einstellt, halte ich Deinen vorangegangen Beitrag für unrichtig.

Weil aber meine erste Idee wohl doch nicht zielführend für das geschilderte Problem ist, sollten wir unsere 2 Ansichten mal so stehen lassen, wenn Du einverstanden bist.

Ich hatte ja noch nachträglich einen Gedanken per edit hinzugefügt. Möglicherweise passte etwas aus der hiberfile sys mit den Bedingungen nach dem Funktionsupdate nicht zusammen. Wenn Alles nochmal neu eingelesen wird, könnte es das Ressourcenproblem lösen. Das Problem finde ich schon sehr ungewöhnlich, lese das zum ersten Mal. Es nutzen ja doch manche Nutzer ältere Geräte mit einem alten Bios. Diese haben von so einem Problem noch nicht berichtet. Und Du hast ja offenbar so ein Problem auch nicht mit Deinem gezeigten älteren Gerät. Wenn ich das Gerät vor mir hätte und es kennen würde, täte ich mich mit einer Erklärung für das Problem und einer Lösung wohl leichter.

Vlt. liegt es auch an einem unpassenden Chipsatztreiber.
 
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