Systemsicherung über Macrium Reflect

Diskutiere Systemsicherung über Macrium Reflect im Windows 10 Sicherheit Forum im Bereich Windows 10 Foren; @IT-SK Danke und gerne doch ;) ...und wegen der Screens - deswegen stelle ich die ja ein...manchmal sagt ein Bild eben mehr als... ;) @kodela...
Lasco

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@IT-SK

Danke und gerne doch ;)
...und wegen der Screens - deswegen stelle ich die ja ein...manchmal sagt ein Bild eben mehr als... ;)

@kodela

Du bist zwar derzeit im >> Secure Boot Mode - das aber nur weil der TPM-Support aktiviert ist!
Eigentlich wäre zu empfehlen, dass Du die Default-Einstellungen im BIOS/UEFI wiederherstellst - in der Regel sollte das mit der F9-Taste (im BIOS) wieder zurückgestellt werden...anschließend mit der F10-Taste (im BIOS) diese Änderung speichern...danach sollte auch der >> Secure Boot wieder auf >> Enabled gesetzt sein (u.a.)!
Bei Deinem BIOS/UEFI weiß ich die Tastenkombi aber nicht...den Hersteller kenne ich nicht...(Danke an @runit für den Link!)

Wenn Du diese Einstellungen zurückgestellt hast - also der >> Secure Boot ist wieder aktiviert - dann hättest Du die Möglichkeit, diesen TPM-Support zu deaktivieren (Disabled)!
Dadurch wärst Du in der Lage auch von anderen Boot-Medien zu booten...Du bist halt dann nicht bzw. nur eingeschränkt von Angreifern geschützt...aber als "Privatperson"...(?)

Du solltest auch nicht dem Unternehmen #MEDION die Schuld geben, es ist schlichtweg eine Sicherheitsforderung die Microsoft an die Hersteller gerichtet hat...und eigentlich ja auch sehr nützlich ist...

Du hast halt die falsche bzw. veraltete Version (Firmware) dieses TPM-Supports - vermutlich die Version 1.2 die überhaupt keine Änderungen im Security-Bereich zulässt und eben auch das Ändern der Boot-Reihenfolge als "Angriff von Außen" bewertet und direkt "die Schotten dicht macht" ...so ist nachzulesen...

Die aktuelle Version 2.0 ist diesbezüglich etwas "kulanter" und sieht z.B. das Ändern der Boot-Reihenfolge nicht als "Angriff von Außen" - neben weiteren Vorzügen...
Vielleicht wäre da ein BIOS/UEFI-Update vorteilhaft...muss aber nicht zwingend sein, hast ja nun die Erfahrung gemacht was passiert wenn... ;)

Schlussendlich könntest Du diesen TPM-Support einfach deaktivieren und gut ist - vorausgesetzt, der >> Secure Boot ist wieder aktiv!
Versuch macht kluch ;)
(natürlich ohne Gewähr)

Gruß - Lasco
 
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@kodela - MSR wird nur nicht angezeigt, müsste aber verdeckt bestehen. Zu den BIOS Einstellungen halte Dich da mal an @Lasco´s Hinweise. Er hat das glaube ich alles richtig im Blick und Dir ja auch zur Lösung verholfen. Prima, dass der Knoten gelöst werden konnte.

Mit dem TPM-Chip habe ich was dazugelernt, kannte ich gar nicht. Ich habe da mal gegooglet. Was ich fand war, dass dieser Chip in Dell Geräten eingebaut ist. Von Medion Geräten war da nichts zu lesen. Wie dem auch sei, sollte mal wieder was mit Bitlocker-Verschlüsselung hier als Problem geschrieben werden, oder sollte das mal in meinem Umfeld auftreten, habe nun auch ich einen richtigen Ansatz, zur Lösung beizutragen. Von daher auch von mir an Dich @Lasco vielen Dank für Deine Beiträge.
 
kodela

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@Lasco; @runit:

Vielen Dank für Eure Hinweise. Kann im Augenblick aber nichts bewegen, melde mich aber wieder.

Gruß, kodela
 
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So, nun sitze ich wieder vor der Kiste.

@Lasco: Du schreibst:

Du bist zwar derzeit im >> Secure Boot Mode - das aber nur weil der TPM-Support aktiviert ist!
Secure Boot ist derzeit disabled. Das habe ich auch in #59 so geschrieben. Auch der Secure Boot Status ist disabled. Der TPM-Support ist aber aktiviert.

Du schreibst weiter:

Wenn Du diese Einstellungen zurückgestellt hast - also der >> Secure Boot ist wieder aktiviert - dann hättest Du die Möglichkeit, diesen TPM-Support zu deaktivieren (Disabled)!
Dadurch wärst Du in der Lage auch von anderen Boot-Medien zu booten...Du bist halt dann nicht bzw. nur eingeschränkt von Angreifern geschützt...aber als "Privatperson"...(?)
Verstehe ich das richtig: Bei aktiviertem Secure Boot ist der Schutz schlechter, ist es nicht gerade umgekehrt?

Ich ändere momentan einmal gar nichts und warte Deine Antwort ab, denn ich fände es schon sehr verlockend, wenn ich über das Macrium Reflect Rettungsmedium (auf USB-Stick) meine vorhandene letzte Systemsicherung und auch künftige Systemsicherungen wieder herstellen könnte. Über den USB-Stick wird Windows PE 10.0 gestartet. UEFI / Secure Boot, USB 3.0 und HyperV Gen 2 VMs werden unterstützt, ebenso Windows Overlay-Dateisysteme. Dies war ja mein Ziel, als ich dieses Thema erstellt habe.

Ausser mit Windows PE 10.0 könnte die Wiederherstellung auch über Windows PE 4.0 (nutzt Windows 8.0 Kernel) oder Windows PE 5.0 (nutzt Windows 8.1 Kernel) realisiert werden.

Gruß, kodela
 
Lasco

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Verstehe ich das richtig: Bei aktiviertem Secure Boot ist der Schutz schlechter, ist es nicht gerade umgekehrt?
Hallo @kodela

Nein, Du hast mich missverstanden!

Es geht ja um diesen TPM-Support und die Frage, braucht es Diesen (auf Deinem Gerät) oder nicht...vor dem "Crash" hattest Du sowohl den >> Secure Boot als auch den >> TPM-Support aktiv...derzeit wohl nur den >>TPM-Support...Du konntest das OS aber trotzdem im UEFI-Modus neu installieren wodurch die automatische Aktivierung von Windows 10 funktioniert hat...ansonsten hättest Du das wohl erwähnt...

Im Legacy-BIOS-Modus erfolgt diese automatische Aktivierung nicht zwingend bzw. eher nicht...so dokumentiert...

Nun stand ja die Option im Raum, den TPM-Support zu deaktivieren (unter der Voraussetzung, der Secure Boot ist aktiviert!) um im Anschluss zu testen, ob das Booten von einem USB-Stick möglich ist...! Das liegt nun an Dir und Deiner Experimentierfreudigkeit dieses Szenario zu testen ;)

Eine lustige und hoffentlich sinnige Erläuterung:

1. Legacy-BIOS-Modus - Der Secure Boot ist nicht vorhanden oder deaktiviert
Du parkst Deinen Luxuswagen in der Tiefgarage, schließt ihn über Funk ab und verlässt Dich ausschließlich auf die integrierte Wegfahrsperre.
>> Abgeschlossen - Wegfahrsperre

2. UEFI-Modus - Der Secure Boot ist aktiviert
Du parkst Deinen Luxuswagen in der Tiefgarage, aktivierst die integrierte Alarmanlage und schließt über Funk ab.
>> Abgeschlossen - Wegfahrsperre - Alarmanlage

3. UEFI-Modus mit TPM-Support (BitLocker) - Secure Boot und TPM aktiv
Du parkst Deinen Luxuswagen in der Tiefgarage, aktivierst das integrierte GPS-Ortungsmodul, die Alarmanlage und schließt über Funk ab.
>> Abgeschlossen - Wegfahrsperre - Alarmanlage - GPS-Fahrzeugortung

3.1 Legacy-BIOS-Modus mit TPM-Support (BitLocker) - Secure Boot deaktiviert und TPM aktiv
Du parkst Deinen Luxuswagen in der Tiefgarage, aktivierst das GPS-Ortungsmodul und schließt über Funk ab.
>> Abgeschlossen - Wegfahrsperre - GPS-Fahrzeugortung

Anmerkung:
Mit dem GPS-Ortungsmodul ist es möglich über eine Fernabschaltung des Herstellers das Fahrzeug stillzulegen, indem ein entsprechendes Relais Einfluss auf die Fahrzeugelektronik nimmt! Das kann z.B. ein elektronischer Stopp der Kraftstoff-Zufuhr sein…!
Im Vergleich wäre Dies die Verschlüsselung des Laufwerks durch den TPM-Support (BitLocker)!

Punkt 3.1 wäre wohl der aktuelle Ist-Zustand Deines Gerätes bei deaktiviertem Secure Boot!?
Ich hoffe, dieser sinnbildliche Vergleich ist nachvollziehbar und klärt auf ;)

BTW: Konstruktive Kritik ist willkommen :D

Gruß - Lasco
 
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Luxuswagen in der Tiefgarage
....mein Luxuswagen (Charleston Ente) hat gar keine Garage,
ist das ein Problem?
Ohne Zündverteiler kommt der Dieb aber auch nicht weit... :p
und wenn der Thread jetzt wieder "auflebt" durch die
lustige und hoffentlich sinnige Erläuterung
bekommt kodela von mir ein Fahrrad.

wll82e8c.png
 
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Hallo zusammen,

ich bin wieder da und bitte um Entschuldigung für mein Schweigen auf Eure letzten Beiträge. Leider bekam ich keine E-Mail Nachrichten, warum weiß ich auch nicht, und desshalb ging ich davon aus, dass auch niemand mehr geantwortet hat, wurstelte weiter, habe den Rechner meines Bruders zwischenzeitlich wieder so, wie ich ihn vor dem Fiasko mit dem BitLocker schon einmal hatte, habe mich bei Medion wegen dem verschlüüselten Laufwerk 0 bereits beschwert und wollte jetzt unbedingt eine Systemsicherung erstellen, wenn es mit Macrium Reflect nicht geht, dann eben mit Windows 10.

Also versuchte ich es über Systemsteuerung -> Systemabbild. Damit suchte Windows erst einmal nach einem geeigneten Medium, auf dem die Sicherung gespeichert werden kann - und fand Festplatte D: sei mit 28 GB verfügbar. Es handelt sich dabei um einen microSD-Slot mit einer 32 GB Karte. Wenn ich über einen USB-Hub einen USB-Stick angeschlossen hatte, wurde dieser zunächst auch als Speichermedium angezeigt, bei einer Auswahl dann aber als ungeeignet abgelehnt.

Also sicherte ich alle Daten von der SD-Karte und formatierte sie in NTFS. Im nächsten Schritt kam der Hammer!

Ich wurde darauf hingewiesen: "Sie möchten eine sicherung des verschlüsselten Laufwerks "C:" erstellen. Der Sicherungsort ist nicht verschlüsselt. Stellen sie sicher, dass die sicherung an einem sicheren Ort aufbewahrt wird."

Ich bestätigte mit "Ok" und es kam der Hinweis, dass folgende Laufwerke gesichert würden:

EFI-Systempartition
Wiederherstellung (System)
System (C:) (System) // Anmerkung: Option "Grafische Smileys deaktivieren" funktioniert leider nicht!

Dazu folgender Hinweis:

"Achtung - Mindestens eines der Laufwerke wurde mit der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung verschlüsselt. Der Sicherungsdatenträger wird aber nicht verschlüsselt und sollte an einem sicheren Ort aufbewahrt werden."

Wie alle, die sich an diesem Thema helfend beteiligt haben, wissen, musste ich vor der Neuinstallation von Windows 10 über das Windows 10 Media Creation Tool das Laufwerk 0 mit allen Partitionen platt machen. Dann kam die Neuinstallation - eine Neuinstallation mit BitLocker-Laufwerkverschlüsselung. Das war nicht mein Auftrag, meine Absicht und ich wurde auch nicht danach gefragt.

Gut, dachte ich, ich wollte sowieso keinr Verschlüsselung. Dann bekomme ich eben jetzt eine nicht verschlüsselte Sicherung und machte weiter. Jetzt kam folgende Aufforderung:

"Leeres Medium mit mehr als 1G Speicherkapazität beschriften und einlegen

Beschriften Sie ein neues Medium mit folgendem Text und legen sie es in "D" ein. ..."

Wie soll ich eine microSD-Karte beschriften? Und da ja ein frisch formatiertes Medium in "D:" steckte, setzte ich mit "OK" das spiel fort. Doch Windows teilte mir mit, dass die Sicherung fehlgeschlagen sei (Ausnahmefehler 0x80010105 des Servers).

Wenn ich das alles mit einem externen USB-Laufwerk versuche, schlägt die Sicherung ebenfalls fehl. Es kommt aber keine Fehlermeldung sondern statt dessen die Meldung: "Der RPC-Server ist nicht verfügbar. (0x800706BA)"

Hat man da noch Worte? Medium verkauft ein Notebook, dessen System nicht zu sichern es, möglicherweise über den Cloud bei Microsoft, aber das muss man ja nicht wollen. Mein Bruder hat auf den Cloud bewusst verzichtet, was sein gutes Recht ist.

Für alle, die mit meinem Problem nicht so sehr vertraut sind, hier noch einmal Heinweis auf das Gerät:

Es handelt sich um ein Notebook MEDION AKOYA E1239T MD 60429, verfügt über eine SSD mit 128 GB, einem USB 3.0 Anschluss mit C-Stecker und einen microSD-Slot. Der damit zur Verfügung stehende Speicher ist zwar keineswegs üppig, würde aber meinem Bruder reichen.

Was kann ich noch tun, um eine funktionierende Systemsicherung zu erreichen?

Gruß, kodela


Hier die Bilder der Reihe nach:

verschlüsseltes Laufwerk_0.PNG
Bild 1: Wo soll Sicherung gespeichert werden.


verschlüsseltes Laufwerk_1.PNG
Bild 2: Hinweis auf verschlüsseltes Laufwerk


verschlüsseltes Laufwerk_2.PNG
Bild 3: Zu sichernde Laufwerke und erneuter Hinweis auf BitLocker Verschlüsselung


verschlüsseltes Laufwerk_3.PNG
Bild 4: Aufforderung, leeres Medium einzulegen


verschlüsseltes Laufwerk_4.PNG
Bild 5: Ende der beabsichtigten Sicherung
 
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Hallo @Lasco:

Du schreibst:
Nun stand ja die Option im Raum, den TPM-Support zu deaktivieren (unter der Voraussetzung, der Secure Boot ist aktiviert!) um im Anschluss zu testen, ob das Booten von einem USB-Stick möglich ist...! Das liegt nun an Dir und Deiner Experimentierfreudigkeit dieses Szenario zu testen
Wäre es mein Gerät, würde ich den von Dir vorgeschlagenen Weg vermutlich ausprobieren. So ist es aber das Gerät meines Bruders, der morgen zu mir kommt, um es abzuholen. Was tue ich, wenn es mir wieder so geht, beim ersten Mal, als ich den Secure Boot deaktivierte (er ist jetzt aktiviert). Es funktioniert ja wirklich alles so, wie er es sich nur wünschen kann. Es gibt jedoch keine Systemsicherung. Das finde ich schon sehr ärgerlich und ich überlege mir, ob ich meinem Bruder nicht raten soll, das erst im Januar dieses Jahres gekaufte Gerät wieder zurück zu geben. Ich denke, ein Notebook, welches keine Systemsicherung zulässt, hat einen schwer wiegenden Mangel, der zu einer Rückgabe berechtigt.

Gruß, kodela
 
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Moin,
ich stehe mitten im Gewitter und hoffe alles richtig überflogen zu haben.
Aber Lasco übernimmt ja bestimmt.....
Wie soll ich eine microSD-Karte beschriften?
Mit Edding, haben doch extra Aufkleber zum Beschriften. ;-)
Oder sie meinen in der Datenträger Verwaltung entsprechenden Namen zuweisen (?).

Du wirst keinen Grund der anerkannt wird angeben können, um das Gerät jetzt noch zu tauschen.
Ich denke es fehlt Dir da einfach an Wissen/ Können ( meine Meinung, sorry).

Warum willst Du unbedingt ein Komplett Backup?
Systemwiederherstellungspunkte aktivieren und regelmäßig aktuelle Daten sichern.

Ist aber natürlich eure Sache, vielleicht Hilft Lasco da weiter.
Normal kannst Du über die Medion Recover Funktion bei Schwierigkeiten wiederherstellen und auch Backups erstellen.
https://www.medion.com/de/service/_lightbox/data.php

Gehe jetzt mal in Deckung, hier sammeln sich Sturzfluten. :-(
 
Lasco

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Hallo @kodela :)

...mal vorab - auf die Benachrichtigungs-Mails vom Forum solltest Du Dich nicht ausschließlich verlassen...eher mal ab und an hier reinschauen... ;)

So auf die Schnelle würde ich erstmal vermuten, dass die SD-Card als Sicherungsspeicher für eine Systemabbild-Sicherung viel zu klein ist...
Überprüfe einfach mal die aktuelle Belegung auf der SSD-Festplatte und rechne "mal doppelt" - das wäre so die Faustformel für eine problemlose Systemabbild-Sicherung über Windows!
Im Klartext:
Sind auf der Festplatte 50GB belegt, dann sollte der Datenträger für die Systemabbild-Sicherung ca. 100GB (+/-) an freier Kapazität mitbringen - so die Faustformel ;)
(so zumindest hantiere ich es...)

Dazu habe ich von Deinen Bildern Nummer 1 und 2 einen Screen erstellt und an entsprechender Stelle markiert...

Der zweite Screen deutet auf einen Anwender-Fehler hin...so deute ich es mal vorsichtig...
Diese Meldung, welche Du wegen der Benennung bekommen hast erhält man im Normalfall von Windows, wenn die Systemabbild-Sicherung auf DVD´s gespeichert werden soll...das können dann bis zu 6 DVD´s und mehr werden - darum der Hinweis auf die Benennung nach Reihenfolge...siehe die Markierung zu "1" im Screen...
Vielleicht solltest Du diese Sicherung auf eine externe USB-Festplatte durchführen...(?)
Nachtrag:
>> Formatiere diese externe Festplatte im Dateiformat >> NTFS (korrigiert)
>> Erstelle für die Abbild-Sicherung eine großzügige Partition (siehe Hinweis)
Beispiel: Größe Datenträger-extern 1000GB; belegter Speicherplatz Datenträger-intern 50GB; Größe der Partition für die Systemabbild-Sicherung ca. 100GB
Für diese Systemabbild-Sicherung wird ein virtuelles Laufwerk erstellt! Daher ist es wichtig, dass eigens hierfür eine entsprechende Partition eingerichtet wird! Ansonsten kann es passieren, dass der gesamte Datenträger - im Beispiel 1000GB - für die Abbild-Sicherung in "Beschlag" genommen wird! Die Volumengröße der externen Festplatte wird dann nur noch mit der tatsächlichen Größe der Abbild-Sicherung angezeigt in der Größenordnung 50GB (+/-) ...daher ist die vorherige Partitionierung wichtig!

BTW: Erstelle dann auch unbedingt diesen Wiederherstellungsdatenträger im Anschluss - den braucht es bei einer Wiederherstellung!
(Die Abfrage erscheint im Anschluss der erfolgreichen Systemabbild-Sicherung - DVD bereithalten!)

Ja und wegen des Experiments, den TPM-Support mal zu deaktivieren...der Bruder hätte doch bestimmt nicht NO gesagt oder...(?)
Versuch macht kluch ;)

Gruß - Lasco

Screens: (Drauf-Klick zum Vergrößern)
Opera Momentaufnahme_2018-06-01_220447_www.win-10-forum.de.png

Opera Momentaufnahme_2018-06-01_220257_www.win-10-forum.de.png
 
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Hallo Lasco,

Du meinst mit
>> Formatiere diese externe Festplatte im Dateiformat >> NTFC
aber schon "NTFS"?

Nachtrag:

NTFS Partition erstellt, für die Sicherung zur Verfügung stehender Speicherplatz dreimal so groß wie benötigt, auf Sicherungsmedium noch freier Speicherplatz genau so groß, wie der für die Speicherung zur Verfügung gestellte. Ergebnis wie immer: Ausnahmefehler des Servers (0x80010105)

Ich habe jetzt auch noch die Sicherung auf einer Netzwerkadresse versucht. Das selbe Ergebnis

Ich frage mich, warum bei einer Neuinstallation, wie ich sie nun bereits zweimal gemacht habe, Windows mit BitLocker verschlüsselt installiert wird, ohne dass dies vom Anwender so gewünscht ist?

Gruß, kodela
 
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Hallo,
ich muss noch mal kurz nachhaken.
Wirklich helfen kann ich so nämlich nicht, müsste das Gerät vor mir haben.
Wie schon gesagt, Du wirst scheitern mit Rückgabe Versuchen. Ist nur gut gemeint.
Außerdem bin ich immer noch sicher 10 Home hat standardmäßig keinen Bitlocker integriert.
Kann zwar mit verschlüsselten Platten umgehen, aber nicht konfigurieren.
Schaue trotzdem mal ob Du wie in den Links gezeigt den Bitlocker deaktivieren kannst.
Meine Pro. haben diese Funktion.

Außerdem ist noch eine Befehlseingabe genannt.
Auch der Tipp TMP zu deaktivieren und erneut formatieren führte zur erfolgreichen Entfernung von Bitlocker.
https://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/bitlocker-in-windows-10-und-7-mit-und-ohne-tpm-so-geht-s/

https://www.computerbase.de/forum/threads/bitlocker-komplett-entfernen.1678501/

https://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_10-security-winpc/bitlocker-in-windows-10-ausschalten/8f8ec168-7e92-4725-9a17-533397a17afd

Und noch der Tipp wie eben ohne Cloud der Schlüssel lokal gespeichert wird.
Hoffe Du kannst etwas gebrauchen:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Microsoft-kriegt-Bitlocker-Nachschluessel-frei-Cloud-3056977.html
 
Lasco

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@kodela

Upps and my sorry :)
Natürlich meinte ich das Dateiformat NTFS (an dem anderen arbeite ich noch :D )

Also Du solltest der Vernunft und Logik wegen mal über Deinen Schatten springen und den folgenden MS-Link verwenden, damit Du das derzeit verschlüsselte Laufwerk mit dem Wiederherstellungsschlüssel wieder entschlüsseln kannst!
Auch wenn Du dafür kurzzeitig (!) einen MS-Account anlegen musst - es ist der Weg des geringsten Widerstandes!

Notiere Dir den >> Geräte-Namen und die >> Schlüssel-ID
Melde Dich mit einem neuen Account bei MS an (geht von einem anderen PC aus)
Notiere Dir den Wiederherstellungsschlüssel (48stellig) und entsperre das verschlüsselte Laufwerk
Beachte, dieser Wiederherstellungsschlüssel hat ein Verfall-Datum!

Link (MS): https://login.live.com/login.srf?wa=wsignin1.0&rpsnv=13&ct=1527025668&rver=6.7.6643.0&wp=SA_20MIN&wreply=https://account.microsoft.com/auth/complete-signin?ru=https%3a%2f%2faccount.microsoft.com%2fdevices%2frecoverykey&lc=1031&id=292666&lw=1&fl=easi2

In meinem Beitrag #70 wollte ich Dir einen "Wink mit dem Zaunpfahl" geben - der gemeldete Hinweis auf Deinem Bild 2 (Betreff: Laufwerksverschlüsselung)!
Selbst mit einer erfolgreichen Systemabbild-Sicherung könntest Du im Notfall ja nichts anfangen, da Deine SSD-Festplatte derzeit noch verschlüsselt ist!
Du solltest nun Nägel mit Köpfen machen ;)

Bitte Bedenke:
Weder #MICROSOFT noch #MEDION hatten Dir geraten den >> Secure Boot zu deaktivieren - die Verantwortung trägst eigentlich Du selbst (nicht böse gemeint)!
Also unnötiges Schimpfen bringt nun keinen Fortschritt - überlegtes Handeln ist nun angesagt ;)

Gruß - Lasco
 
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@Lasco,

danke für Deine Antwort und die Mühe, die Du Dir mit meinem Problem (Systemsicherung - bevorzugt - über Macrium Reflect) machst.

Damit wir nicht aneinander vorbei reden kurz zum Status quo:

Seit einer sauberen Neuinstallation, Voraussetzung war eine Formatierung von Laufwerk 0, habe ich ein funktionierendes Windows 10 Home Vers. 1803 (siehe #58). Alle von meinem Bruder gewünschten Programme und Tolls sind installiert und funktionieren. Auch die Netzwerkanbindung klappt.

Nicht gelungen ist mir die Erstellung einer Systemsicherung, besser gesagt, eine Systemsicherung mit Macrium Reflect sowie das für eine Wiederherstellung benötigte bootfähige Rettungsmedium kann erstellt werden. Letzteres kann jedoch nicht gestartet werden. Es ist mir auch nicht gelungen, unter Windows ein Systemabbild zu erstellen.

Heute habe ich daher das Gerät, so wie beschrieben, meinem Bruder übergeben, in der Hoffnung, dass sobald keine gravierenden Systemstörungen auftreten und wenn doch, dass sich diese ohne eine Neuinstallation (mit den anschließend erforderlichen Einrichtungsarbeiten) beheben lassen.

Soweit der Status quo. Nun zu Deinen dringend angeratenen Maßnahmen:

Du solltest der Vernunft und Logik wegen mal über Deinen Schatten springen und den folgenden MS-Link verwenden, damit Du das derzeit verschlüsselte Laufwerk mit dem Wiederherstellungsschlüssel wieder entschlüsseln kannst!
. . .
Notiere Dir den >> Geräte-Namen und die >> Schlüssel-ID
Melde Dich mit einem neuen Account bei MS an (geht von einem anderen PC aus)
Notiere Dir den Wiederherstellungsschlüssel (48stellig) und entsperre das verschlüsselte Laufwerk
Von wo soll ich den 48stelligen Wiederherstellungsschlüssel notieren und wie soll ich das verschlüsselte Laufwerk entsperren.

Darf ich darauf hinweisen, dass das Laufwerk 0 weder von meinem Bruder noch von mir je verschlüsselt wurde. Das Gerät wurde mit verschlüsseltem Laufwerk ausgeliefert ohne dass darauf in irgend einer Form hingewiesen worden wäre. Da nach dem Deaktivieren von Secure Boot (siehe #10) Windows nicht mehr hochgefahren werden konnte, habe ich gezwungener Maßen eine Neuinstalltion versucht, scheiterte aber zuächst auch daran, weil das Laufwerk 0 verschlüsselt war (siehe #37 und folgende).

Ich habe also das Laufwerk 0 platt gemacht und konnte nun, da ein frisch formatiertes Laufwerk ja kaum verschlüsselt sein kann, Windows nun installieren.

Nachdem ich meine Hoffnung aufgegeben hatte, das neu installierte und eingerichtete System über Macrium Reflect sichern und auch wiederherstellen zu können, versuchte ich eine Systemsicherung über ein Systemabbild zu erstellen. Dies scheiterte nun aber auch (siehe #67) wobei Windows mitteilte, dass das zu sichernde Laufwerk verschlüsselt sei, also das Laufwerk 0.

Auch wenn es mir niemand glauben will, ich habe keine Verschlüsselung veranlasst. Zum Rest will ich schweigen, man glaubt mir möglicherweise doch nicht, was ich sogar verstehe.

Gruß, kodela
 
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Systemsicherung über Macrium Reflect

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