Systemabbild erstellen auf USB-Stick

Diskutiere Systemabbild erstellen auf USB-Stick im Windows 10 Software Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo zusammen, ich möchte mit dem Windows Tool "Systemsteuerung > Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)" ein 'Systemabbild erstellen'. Nach...
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ThHu68

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Hallo zusammen,

ich möchte mit dem Windows Tool "Systemsteuerung > Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)" ein 'Systemabbild erstellen'.

Nach der Auswahl der Funktion 'Systemabbild erstellen' wird das System kurz untersucht und entsprechende Datenträger als Backup Sicherungsort angezeigt.

Wähle ich einen 256GB SanDisk Ultra USB 3.0 Stick, bekomme ich als Antwort: 'Das Laufwerk ist kein gültiger Sicherungsort.'
Wähle ich einen z.B. 64GB SanDisk Extreme USB 3.0 Stick, dann wird der Sicherungsort angenommen.
Wähle ich einen z.B. 16GB Kingston DataTraveler, funktioniert es auch nicht.

Beispielbild

Es ist auch egal, ob:
- Laptop oder Computer
- USB 2.0 oder USB 3.0 Port
- NTFS Standard oder 4096 formatiert.

Ich habe schon im Internet herumgesucht, konnte aber nichts finden.

Wer hat sachdienliche Informationen zum Grund hat, evtl. mit der Quelle als Link, bitte her damit.
(Microsoft muss doch irgendwo eine Info bereitgestellt haben, welche Auswahlkriterien definiert sind.)

Danke Euch.
Tom


PS: Dieser Artikel hier hat micht nicht weitergebracht. Ich suche den Grund.
http://www.win-10-forum.de/windows-10-installation-and-upgrade/8138-systemabbild-usb-stick.html
 
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areiland

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Wie ist denn der 256 GB Stick partinioniert und formatiert? Hast Du ihn schon mal an einem USB 2.0 Port probiert?
 
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ThHu68

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Hallo areiland.

Erfolglos getestet:
- Laptop oder Computer
- USB 2.0 oder USB 3.0 Port
- NTFS Standard oder 4096 formatiert
- eine Partition mit allem Speicher.
 
areiland

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Windows nimmt nicht jeden Stick, das ist schonmal verbrieft. Woran das genau festgemacht wird, das kann ich Dir aber nicht sagen.
 
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ThHu68

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Danke Dir. Aber genau den Grund suche ich.

Mal schauen, vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Hinweis.
 
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pirol72

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Ich verwende Acronis True Image, damit geht es immer.
 
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ThHu68

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Moin ☕, Acronis nutze ich auch.

Es treten allerdings zunehmend Schwierigkeiten zu Tage. Und zwar in der Form, dass die Validierung im Anschluss nicht erfolgreich ist und ein kaputtes Backup vorliegt. Das Problem besteht mit: ATIH2017 , ATIH2017 NexGen , Acronis Backup 12 Business, wo seit ca. 4 Monaten ein sehr schleppendes Ticket bei Acronis anhängig ist.

Das fängt an mit Aussagen, wie:

- SSHD (HybridFestplatten) werden nicht unterstützt, aber auf der Homepage ist beim Produktkauf so eine wichtige Info nicht zu finden;
- FTP Server, die einem 15 Min TimeOut haben, wo man aber eine defekte TIB in GB Größe bereitstellen soll;
- bis hin zu, kauf mal eine SSD, weil das an der SSHD (Hybrid) liegt und dann ist das Problem immer noch da, und wer zahlt jetzt die SSD?

Hab schon angefangen, mich umzuschauen. Und in die engere Betrachtung sind:

- Windows Backup Alias Sicherung und Wiederherstelltung (Windows 7), sowie
- Paragon und
- Veeam gerückt.

Beim Test von Windows Backup ist dann das oben beschriebene Ereignis aufgetreten, was nicht für besondere Zuverlässigkeit wirbt. Ich habe an sich kein Problem damit, wenn es erklärbar ist und ich es verstehen kann. Aber Ereignisse, die da und nicht erklärbar sind, haben bei mir nichts zu suchen.

Grüße...
 
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areiland

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Du vergisst einen ganz wesentlichen Punkt. Flashspeicher sind normalerweise nicht als zuverlässige Backupmedien anzusehen. Windows möchte einfach lieber auf eine Festplatte sichern. Wenn hier Unterschiede gemacht werden, dann liegt es oft daran, dass manche Flashspeicher kein RMB (Removable Media Bit) aufweisen, das Windows sagt, dass es sich um ein entfernbares Laufwerk handelt. Die werden dann als Backupmedium akzeptiert.

Die Windows Abbildsicherung war ohnehin noch nie als besonders Nutzerfreundich und zuverlässig bekannt. Da würde ich auch zu anderen Sicherungstools raten. Acronis funktioniert hier in der 2016 völlig klaglos. Das durfte es heute schon unter Beweis stellen, weil ich vorhin das System auf meinem PC wiederherstellen musste.

Wenn Du Probleme mit der 2017 und der Validierung der Backups hast, dann solltest Du mal prüfen ob das an Deinem Backupmedium liegt. Erst recht wenn mehrere Produkte das gleiche Problem haben.
 
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ThHu68

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Hi Alex, danke für Deine Info's.

ACRONIS: Die haben wirklich alles hoch und runter betrachtet, bevor die sich dem Fall eh angenommen haben. Unterschiedlichste externe Medien, unterschiedliche interne Datenträger, andere Computer Hardware, verschiedene Softwarestände von ACRONIS. Ich hab da schon über 20 Stunden investiert.

Fakt ist, es gibt ein Problem mit Acronis Backups, Acronis weiss das und ist an dem Thema dran.

FlashSpeicher: Das Bild der Hardware von FlashSpeichern ist im Wandel. Es mag sein, dass das hauptsächlich mal war. Mittlerweile werden SSDs im Enterprise Bereich damit gebaut.

Ich prüfe das mit dem RMB, das ist ein Argument.

Weiterhin suche ich aber noch den konkreten Hinweis von Microsoft, wie das genau ausschaut.
Im Moment sind es Annahmen, damit komme ich nicht weiter.
 
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ThHu68

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*** Grund für die Ablehnung von manchen USB-Sticks als Speichermedium ***
*** für Windows Backup 'Sichern u. Wiederherstellen (Windows 7)' ***


Ich habe das mal alles durch den Wolf gedreht, was geht.

1.) Das MRB = Media Removal Bit, welches USB-Sticks als Wechseldatenträger im Windows 10 erscheinen lässt, kommt vom USB-Stick selbst. Und dort ist es von den Fähigkeiten des Controllers, der USB-Stick Firmware und vom Hersteller abhängig.

Es ist völlig egal, ob Computer oder Laptop, ob USB 2.0 oder USB 3.0 Ports, ob USB 2.0 oder USB 3.0 Sticks.

Es gibt Tools, mit denen man eine Änderung des MRB probieren könnte. Das bedeutet, direktes Schreiben auf den USB-Stick System Controller. Nicht auf den USB-Stick Speicher, den wir nutzen. Bei der USB-Stick Initialisierung, wenn wir einen Stick in den Port schieben, setzt der Controller mit Hilfer seiner Firmware das Bit an die richtige Stelle, welches ein Betriebssystem dann auswerten kann.

Jedenfalls ist das nicht ganz sauber und deshalb rate ich eher davon ab und nenne keine Tools, da ich eine einfache und solide Alternative gefunden habe.

Ebenfalls unsauber sind die Filter-Treiber von Hitachi & Co. Wer das probiert und kein Backup hat, kann sich schon mal sehr warm anziehen.

2.) Es liegt im Ermessen des Herstellers, wo das MRB gesetzt ist oder nicht. Einige USB-Sticks sind nutzbar (z.B. Sandisk Extreme USB 3.0 oder Extreme Pro), viele aber nicht (z.B. Sandisk Ultra USB 3.0 oder Kingston DataTraveler, usw.). Die USB-Sticks, welche nicht nutzbar sind, auf diese konzentrieren ich mich in (3.).

3.) Jetzt habe ich eine, mit Standard Boardmitteln erlaubte, Idee getestet und die funktioniert mit den von Windows 10 abgelehnten USB-Sticks tatsächlich. Theoretisch funktioniert das sogar mit Windows 8.x und etwas umständlicher auch mit Windows 7.

Die Info ist etwas umfangreicher, ich muss heute noch Restore / Wiederherstellen beschreiben. Dann poste ich es hier im Anschluss.

Gruß Tom
 
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ThHu68

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Anleitung


*** Windows 10 Installations-Datenträger ***

Zuerst einen Windows 10 Installationsdatenträger erstellen. Den kann man immer mal für was gebrauchen. Wir benötigen ihn später für ein RESTORE / Wiederherstellung eines BACKUP / Sicherung.

- Suche + Download 'MediaCreationTool.exe' bei Heise.de etc.
- Speichern auf dem Desktop oder im Download-Verzeichnis
- Doppelklick auf 'MediaCreationTool.exe'
- Lizenzbedingungen (durchlesen) + 'Akzeptieren'
- Auswählen: 'Installationsmedien für einen anderen PC erstellen'
- Klick: Weiter
- Häkchen entfernen bei 'Empfohlene Optionen...'
- Auswahl Architektur: 'Beide'
- Klick: Weiter
- Klick: OK bei 'Stellen Sie sicher...'
- Auswahl, welches Medium USB-Stick oder ISO-Datei
- Weiter und nach Anweisung verfahren.
- Am Ende 'Bereinigung wird durchgeführt' und fertig.


*** BACKUP / sichern ***

3.1a) Vorbereitungen mit dem abgelehnten USB-Stick.
- USB-Stick in einen USB-Port stecken und auf NTFS formatieren, wenn noch nicht geschehen. Einen freien Laufwerksbuchstaben auswählen, beim mir z.B. T:, dem Stick einen Namen geben.

3.1b) Wenn fertig:
- Rechtsklick auf 'Computer / Dieser PC'
- Klick auf: 'Verwalten'
- Klick: 'Datenträgerverwaltung'
- Klick: 'Aktion' im Menü oben
- Klick: 'Virtuelle Festplatte erstellen'
- Speicherort: T: (der USB-Stick) + Name: z.B. 'Backup'
- Größe: USB-Stick - 2GB eintragen (z.B. 16GB-2GB=14GB)
- Format: 'VHDX' (unempfindlicher bei Stromausfall, etc.)
- Art der virt. Festplatte: 'Feste Größe'
- OK und warten

3.1c) Wenn fertig:
- Es erscheint ein neuer Datenträger 'Unbekannt'
- Rechtsklick auf 'Unbekannt'
- Klick 'Datenträgerinitialisierung' > MBR > OK
- Jetzt Rechtsklick daneben auf 'Nicht zugeordnet'
- Klick: 'Neues einfaches Volume...'
- Klick: 'Weiter' 2x
- Laufwerksbuchstaben zuweisen, bei mir z.B. V:
- Klick: 'Weiter'
- Eine sinnvolle Volumebezeichnung eingeben, z.B. Backup
- Klick: 'Weiter'
- Klick: 'Fertig stellen'

3.1d) Wenn fertig:
- Hinweis: Eine virtuelle Festplatte muss ebenfalls ausgeworfen werden, wie ein USB-Stick. Das bedeutet, bevor man den USB-Stick T: auswerfen kann, muss die zuvor geladene virt. Festplatte V: ausgeworfen werden.
- Das macht man im Windows Explorer mit Rechtsklick auf V: und Klick auf: auswerfen.
- Das gleiche gilt für das Laden einer virt. Festplatte VHDX. Zuerst den USB-Stick in den Computer stecken und dann auf dem USB-Stick die Backup.VHDX Datei doppelt anklicken.
- Jetzt sind wir bereit für das Backup!

3.1e) Windows-Taste+X > Systemeinstellung
- Sichern und Wiederherstellen (Windows7) starten
- Systemabbild erstellen (links oben).
- Laufwerk V: *:-)) * auswählen
- zu sichernde Laufwerke auswählen und GO!


*** RESTORE / Wiederherstellung ***

3.2a) Es gibt zwei Ausgangssituationen für die Wiederherstellung.
- Das Windows 10 lässt sich noch im abgesicherten Modus starten.
- Das Windows 10 ist kaputt, Start von einem externen Windows 10 Datenträger.
- Einen Win10 Datenträger kann man sich erstellen mit:

3.2b) Das installierte Windows 10 ist noch in Ordnung:
- Start in den abgesicherten Modus
- Login Bildschirm > Shift drücken, gedrückt halten und Neustart auswählen
- Angemeldet > Shift drücken, gedrückt halten und unter Start > Neustart auswählen
- "Einen Moment Geduld bitte", dann > Problembehandlung > Erweiterte Optionen > Eingabeaufforderung. Das System startet neu!
- Anmeldung mit einem Account mit administrativen Rechten

3.2c) Das installierte Windows 10 ist kaputt:
- Start von einem externen Windows 10 Installationsdatenträger
- Windows Setup > Weiter
- Anzeige "Jetzt installieren" nicht auswählen!
- sondern darunter: Computerreparaturoptionen
- Klick: Problembehandlung > Eingabeaufforderung
- Den Win10 Installationsdatenträger entfernen.

3.2d) Wir befinden uns in der "Eingabeaufforderung".
- Ein Fenster, schwarzer Hintergrund, weiße Schrift
- In der Regel steht dort x:\abcd>_
- den USB-Stick mit dem Backup einstecken
- Eingabe: diskpart +Enter-Taste drücken
- Eingabe: list volume +Enter-Taste
- Laufwerksbuchstaben notieren für das Wechselmedium, hier H:
- Eingabe: Exit +Enter (= diskpart verlassen)
- Zum Wechselmedium Laufwerk wechseln, hier H: +Enter
- Eingabe: dir + Enter > Name der *.vhdx Datei notieren
- Wieder Eingabe: diskpart +Enter drücken
- Eingabe: select vdisk file h:\Backup.vhdx +Enter (hier Name der notierten Datei)
- Eingabe: attach vdisk +Enter (Das Backup ist bereit.)
- Eingabe: exit +Enter, 2x
- Klick: Problembehandlung
- Klick: Erweiterte Optionen
- Klick: Systemimage-Wiederherstellung
- (Evtl. noch: Zielbetriebssystem Windows 10 auswählen.)
- Das Backup wird erkannt, sieht man am angezeigten Computer:
- 2x Weiter klicken und Start mit: "Fertig stellen".

Ende und viel Erfolg.

- - - Aktualisiert - - -

By-the-way.

Die virt. Festplatte (hier *.VHDX) kann man mit BitLocker verschlüsseln.
Dann hat man ein verschlüsseltes Windows Backup.
 
Thema:

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