SSD wird von Win 10 Pro nach Migration von HDD nicht als SSD akzeptiert

Diskutiere SSD wird von Win 10 Pro nach Migration von HDD nicht als SSD akzeptiert im Windows 10 Tweaks & Tuning Forum im Bereich Windows 10 Foren; In diesem Zusammenhang möchte ich auf meinen Beitrag Defragmentierung der Festplatte hängt?? (oder bereits fertig...) verweisen. Der jetzige...

oldy_but_goody

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In diesem Zusammenhang möchte ich auf meinen Beitrag Defragmentierung der Festplatte hängt?? (oder bereits fertig...) verweisen.
Der jetzige Beitrag ist praktisch eine Folge davon.

Der Inhalt der Festplatte wurde erfolgreich (exakt wie vom Hersteller empfohlen) auf die gleich große SSD übertragen. Nach dem Einbau der SSD und Start des Notebooks läuft das System flüssig und schnell.

Jetzt kommt es aber ganz dick:
Wenn ich auf "Eigenschaften" der SSD klicke, sehe ich folgendes Bild

Bildschirmmaske.jpg

Im Feld Informationen steht der folgende Text:

Das Gerät SCSI\Disk&Ven_&Prod_CT1000MX500SSD1\4&19d94c7d&0&000000 wurde aufgrund einer teilweisen oder mehrdeutigen Übereinstimmung nicht migriert
ID der letzten Geräteinstanz: USBSTOR\Disk&Ven_Garmin&Prod_nuvi&Rev_1.00\0000c65618c0&0
Klassen-GUID: {4d36e967-e325-11ce-bfc1-08002be10318}
Speicherortpfad:
Migrationsrang: 0xF000FC00FFFFF130
Vorhanden: false
Status: 0xC0000719


Was bedeutet dieser Eintrag? Die Zeile ID der letzten Geräteinstanz: USBSTOR\Disk&Ven_Garmin&Prod_nuvi&Rev_1.00\0000c65618c0&0 ist mir in diesem Zusammenhang völlig unverständlich. Denn damit kann nur das Garmin-Navi gemeint sein, das jedoch während der ganzen Aktion überhaupt nicht angeschlossen ist bzw. war!
Woher hat dann das System diese Information???

Es ist immer noch die Option "Festplatten-Defragmentieren" aktiv - sollte doch eigentlich bei einer SSD deaktiviert (ausgegraut) sein. Win 10 sollte doch eigentlich in der Lage sein, die SSD korrekt einzubinden.. Oder ist das schlichtweg nur ein Treiberproblem?
Allerdings wurde ich auf der Herstellerseite nicht fündig.

Gruß Hermann
 

runit

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Na ja, wir hatten ja doch deutlich auf ein eventuelles Problem beim Klonen mit der Platten-ID hingewiesen. Was soll man da jetzt noch dazu sagen, wenn Du dennoch geklont hast? Scheinbar ist ja die HDD-ID dabei mit übertragen worden. Also erkennt Win diese SSD jetzt als HDD und dieser Umstand löst dieses Problem aus. Eine HDD sollte man eben nicht auf eine SSD klonen. Hatten wir explizit drauf hingewiesen. Wer nicht hören will, muss fühlen. ;)
 
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areiland

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Eine Eingabeaufforderung mit Adminrechten öffnen und den Befehl winsat diskformal ausführen. Der bewertet das Systemlaufwerk und dessen Parameter und trägt die korrekten Parameter ins System ein. Eine als Festplatte erkannte SSD wird danach auch als SSD registriert sein.

Ich hatte davor gewarnt, dass das klonen der Festplatte zu Problemen führen wird. Mit einer Abbildsicherung und ihrer Wiederherstellung auf die SSD wäre das nicht passiert.
 

oldy_but_goody

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@runit
Offenbar ist Dir entgangen, daß die Übertragung per Image (aus mir unbekannten Gründen) nicht funktionierte. Habe ich genauso geschrieben.
Im jetzigen Beitrag schrieb ich, daß ich gemäß Vorgabe des Herstellers der SSD (crucial) vorgegangen bin. Demzufolge war meine Vorgehensweise doch eigentlich richtig (wie gesagt: Image ging ja nicht)

Verstehe das bitte nicht als Besserwisserei, aber dein Hinweis auf den vorigen Beitrag ist deshalb nicht unbedingt zielführend.

Die Ursache scheint mir eher darin zu liegen, daß aus unerfindlichen Gründen die Information ID der letzten Geräteinstanz: USBSTOR\Disk&Ven_Garmin&Prod_nuvi&Rev_1.00\0000c65618c0&0 hier aufgeführt ist, obwohl gar nicht angeschlossen.

Es wurde also definitiv nicht die ID der HDD angesprochen. Und wie gesagt - das System läuft flüssig und schnell...Die Frage ist jetzt nur noch, wie der unzutreffende Eintrag zustande kam, und wie er bereinigt werden kann.

Ich bin immer offen für Vorschläge - es ist eben nicht so, daß ich einfach Antworten ignoriere!

Gruß Hermann

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areiland

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Und warum deinstallierst Du diesen ganzen Garmin Müll nicht einfach mal komplett?
 

runit

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Hey @oldie aber immer noch gut - Ich bin nur ein einfacher Anwender. Warum bei Dir eine Image-Rückspielung nicht funktionierte? - keine Ahnung. Bei mir funktioniert das immer. Wenn es bei Dir nicht funktioniert, würde ich ja mal ergründen, warum das nicht funktioniert. Ich klone nie, übertrage immer das Image auf die neue Platte - funktioniert immer. Mein Tipp war daher auch eindeutig. Erzähle doch mir nicht was von zielführend, wenn Du was entgegen meinem Tipp machst, was dann zu Problemen führt. Bei mir ist meine Dir angeratene Vorgehensweise immer zielführend.

Ich hatte neulich auch eine Crucial SSD gegen eine HDD getauscht. Was der Hersteller da empfiehlt, ist mir doch vollkommen schnuppe und ignoriere ich, wenn ich weiß, wie es funktioniert. Und dieses Wissen gab ich weiter. Was willst Du mir jetzt sagen? Hast alles richtig gemacht, aber nun ein Problem? Ich hatte bisher bei dererlei Opeeationen noch kein Problem. Aber mache mal, wie Du denkst - mir doch schnuppe.
 
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oldy_but_goody

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Hallo Alex,
nach Eingabe des Befehls winsat diskformal kommt die gleiche - eingangs gezeigte - Meldung. Klicke ich auf alle Ereignisse anzeigen, erscheint folgendes Bild:

Anhang anzeigen 25173

Kannst Du etwas entnehmen, das mit dem Problem zu tun hat?

Gruß Hermann

@runit
Offenbar ist Dir entgangen, daß die Übertragung per Image (aus mir unbekannten Gründen) nicht funktionierte. Habe ich genauso geschrieben.
Im jetzigen Beitrag schrieb ich, daß ich gemäß Vorgabe des Herstellers der SSD (crucial) vorgegangen bin. Demzufolge war meine Vorgehensweise doch eigentlich richtig (wie gesagt: Image ging ja nicht)

Verstehe das bitte nicht als Besserwisserei, aber dein Hinweis auf den vorigen Beitrag ist deshalb nicht unbedingt zielführend.

Die Ursache scheint mir eher darin zu liegen, daß aus unerfindlichen Gründen die Information ID der letzten Geräteinstanz: USBSTOR\Disk&Ven_Garmin&Prod_nuvi&Rev_1.00\0000c65618c0&0 hier aufgeführt ist, obwohl gar nicht angeschlossen.

Es wurde also definitiv nicht die ID der HDD angesprochen. Und wie gesagt - das System läuft flüssig und schnell...Die Frage ist jetzt nur noch, wie der unzutreffende Eintrag zustande kam, und wie er bereinigt werden kann.

Ich bin immer offen für Vorschläge - es ist eben nicht so, daß ich einfach Antworten ignoriere!

Gruß Hermann
 
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runit

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Durch Wiiederholung wird der Gehalt Deiner Antwort nicht wertvoller. :D

- habe ich doch schon entsprechend beantwortet, woraus Du schließen kannst, dass mir durchaus nicht entgangen ist, dass Dein Imagae-Zurückspielen nicht funktionniert hat. Wenn Du das so stehen lassen willst, kannst Dir das Image und ein Backup auch schenken. Denn das ist doch dafür da, dass es funktioniert. Stattdessen dann zu klonen, halte ich dann für den nicht folgerichtigen Schritt. Was machst Du denn, wenn Du das Image beim nächsten Mal benötigst - wieder dicke Backen?
 
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Sabine

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Hallo Hermann,

hast Du die ausgebaute Platte noch? Wenn ja, hoffentlich unverändert.

Mein Vorschlag: Bau die Platte wieder ein und versuche, nochmals ein Image zu erstellen. Bisher hat es auch bei mir immer funktioniert, ein Image auf eine andere Festplatte oder zuletzt auch auf SSD's zu spielen.

Welche BackUp-Software hast Du eingesetzt? Was das Acronis TrueImage? Benutze ich leider nicht und kenne ich von der Handhabung her nicht. Aber es sollte im Forum Anwender geben, die Dir bei den Problemen, das Image auf die SSD zu spielen, Hilfestellung geben können.

Nur würde ich nicht versuchen, den jetzigen Zustand der SSD "irgendwie" zu ändern.

Liebe Grüße

Sabine
 

Wian Chang

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kein werbung - ich dachte halt wenn er sich das mal durchliest, vielleicht hilft es Ihm was oder ist da was falsch daran ?
 

pcmaster

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Hallo Hermann,

hast Du zwischenzeitlich eine Lösung für dieses Problem gefunden?
Ich habe genau die gleiche Problematik, allerdings hatte ich eine SSD auf eine größere SSD geklont.
Dass der Fehler also wegen HDD -> SDD zustande kam, trifft nicht zu.
Außerdem werden bei mir nun auch andere SSDs, die ich via USB anschließe, nun mit "nicht migriert" gekennzeichnet.
Funktionsfähig ist zwar alles, aber unschön und merkwürdig sind diese Einträge trotzdem.

Gruß
Uwe
 

Wolf.J

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Siehe Post #9, da ist die korrekte Vorgehensweise beschrieben.
 

Wolf.J

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Ja dann, der PC Master bist Du.
 

oldy_but_goody

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Hallo pcmaster,
das Problem besteht nach wie vor.
Meine SSD war beim Klonen (Image ging ja bei mir nicht - wie beschrieben) an dem USB-Port angeschlossen, den ich sonst dafür nutze, mein Garmin-Navi zu aktualisieren. Warum die Garmin-Daten nun die SSD-Beschreibungs- bzw. Identifikationsdaten beim Klonen (vom beschriebenen USB-Port) durcheinander brachten, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Auf meine "alte" Platte habe ich keinen Zugriff mehr, deshalb kann ich Sabines Ratschlag leider nicht befolgen.

Jedoch ist es mir zwischenzeitlich gelungen, von einer anderen Notebook-Platte (auf der fast die gleichen Programme waren) ein Image zu erstellen und auf eine andere Platte zu bringen. Dabei stellte ich aber fest, daß die Sache mit dem Image auch nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Begründung: Die Platte, von der ich das Image erstellte, hatte 2 Partitionen - etwa gleich groß. Die Sicherungsplatte war am gleichen USB-Port angeschlossen wie beim Klonen. Nach Rüchsicherung des Images auf die andere (Versuchs-) Platte hatte ich aber die beiden Partitionen unmittelbar aufeinander folgend - und zwar nur in der Größe der vorhandenen Daten! Bei einer Magnetplatte könnte ich ja die beiden Partitionen wieder auf die richtige Größe und Position bringen . Das ist aber nicht State-of-the-Art bei SSD. Es sind also die Daten von C: und D: drauf (ohne Abstand!) - und der Rest wird als unzugeordnet angezeigt. Das Identifikations-Wirrwarr der Festplatte ist aber auch hier aufgetreten! (So viel zum Thema: wir haben doch gleich gesagt, daß Du ein Image erstelllen sollst - der Fehler trat doch auch beim Image auf!)

Deshalb muß aber schon die Frage erlaubt sein, was am "Klonen" so furchtbar falsch sein kann - zumal der SSD-Hersteller die ausdrücklich empfiehlt. Als Festplatten-Werkzeug benutze ich Acronis Disk Director 12 - zur Datensicherung True Image 2019 Standard.

Was ich hier schreibe, soll auf keinen Fall einen Glaubenskrieg Image vs. Klonen auslösen. Es ist lediglich eine Zustandsbeschreibung, was bei mir machbar war und was nicht. Ich bitte deshalb darum, bereits abgegebene Beiträge nicht noch einmal zu wiederholen.

Da ich noch eine weitere Lizenz von Win 10 Pro besitze, werde ich diese auf meinem Big-Tower installieren. Dort ist ein externer, aktiver USB3.0-Hub mit 7 Anschlüssen vorhanden, deshalb sollte ich von Fallstricken wie beim Notebook verschont bleiben.

Ausstattung des Towers: GA-870A-UD3 8 GB RAM 2xAsus DRW-24B5ST (SATA), Athlon II X4 640 (4x 3 GHz), noctua NH-C12P, GTX550TI 1024 GB GDDR5,
2 FP je 500GB (SATA), VDSL 50, openSUSE 12.3 32 Bit, WinXP Home SP 3.
Vorgesehen ist zusätzlich Win 10 Pro 64Bit, sowie OpenSUSE Leap 15.1 64Bit jeweils auf einer 1 TB Platte.

Gruß Hermann
 
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runit

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Moin Herrmann, das ist kein Fehler beim Image. Es werden natürlich nur Daten gesichert. Wenn Du mehrere Partitionen zusammen sicherst und Du spielst die als eine Sicherung zurück, werden die natürlich auch hintereinander zurückgeschrieben. Ich sichere darum einmal das System und andere Partitionen/Laufwerke separat. Das ist auch für sonstige Zwecke sinnvoll. Das System spiele ich zurück und richte mir dann anschließend die Größe von C nach Gusto ein. Dann kannst Du einen Zwischenraum schaffen mit einer temporären Partition, wenn Du meinst, Du brauchst den. Ggfs. richtest Du für die weiteren Partitionen diese nach Wunsch ein und spielst die Images der anderen Partitionen dann entsprechend da rein. Oder, Du spielst die anderen Partitionen nacheinander wie gesichert zurück, sodass die Platte am Ende genauso aussieht, wie Du sie haben möchtest. Ganz am Schluss kannst Du dann die temporäre Partition löschen, wenn es Dir nur um den Zwischenraum ging oder Du damit jeweils Überlaufpuffer zwischen den Partitionen schaffen wolltest. Die sind bei einer SSD m.E. nicht mehr notwendig, da die Daten ja in geschlossene Zellen geschrieben werden und eine anliegende Partion bei einem Überlauf nicht berührt würde. Nach dem Löschen besteht dann anschließend ein freier unpartitionierter Bereich entweder als Speicherpuffer oder als Überlaufpuffer, je nachdem, was Du beabsichtigst mit den angesprochenen Zwischenräumen.
 
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pcmaster

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Hallo Hermann,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

Ich hatte meine kleinere SSD mittels einer Klon Docking Station offline auf die größere SSD gebracht, also ohne zusätzliche Software. Anschließend habe ich mit Acronis Disk Direktor 12 die C-Partition auf die maximale Größe geändert.
Diese Vorgehensweise habe ich in den letzten Jahren bereits vielfach und erfolgreich bei vielen meiner Kunden durchgeführt. Weshalb nun bei mir erstmals die Problematik des „Nichtmigrierens“ auftritt, ist mir nicht begreiflich. Alle Fundstellen im Netz zu diesem Thema haben meist zusätzlich andere Gründe und auch andere Auswirkungen. Bei uns hingegen funktioniert trotz dieser „Unschönheit“ die SSD fehlerfrei.

Die Hinweise auf ein unbedingt nötiges Klonen mittels Image halte ich für nicht relevant (bitte keine unnötigen neuen Diskussionen hierzu - ist meine Meinung und jahrelange Erfahrung). Der tatsächliche Fehlergrund muss m. E. anders erklärt werden.
Insbesondere die Problematik, dass zusätzlich alle SSDs, die ich anschließend als externe FP über USB verwende, ebenfalls „nicht migriert“-Hinweise bekommen (aber fehlerfrei funktionieren), konventionelle USB-FP hingegen nicht.

Dass Dein USB-Port bzw. Navigon damit zu tun haben, schließe ich ebenfalls aus.
Bei mir stand in der Fehlerbeschreibung als ID der letzten Instanz zunächst ein Treiber einer ehemals genutzten Gimbal. Ich habe dann sämtliche Software dazu und danach alle Einträge in der Registry entfernt. Anschließend „deinstallierte“ ich die SSD und nach dem Neustart gab es wieder den gleichen Fehlerhinweis, allerdings mit Hinweis einer anderen installierten Software als ID der letzten Instanz. Diese Spielchen kann man fortsetzen, der Fehler bleibt, nur die ID ändert sich.

Ich bin gespannt, ob und ggf. wie sich diese Problematik noch klärt. Ich werde mein System jedenfalls nicht neu aufsetzen, solange es keine anderen Auswirkungen hat.

Gruß
Uwe
 
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