PC friert zufällig ein

Diskutiere PC friert zufällig ein im PC Fragen / Probleme Forum im Bereich Sonstiges; Hallo liebe WIN-10 Community, zuerst mal: Das hier ist mein erster Post, ich gebe mir Mühe aber wenn etwas fehlt, bitte bescheid sagen :) - Z...
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erik

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Hallo liebe WIN-10 Community,

zuerst mal: Das hier ist mein erster Post, ich gebe mir Mühe aber wenn etwas fehlt, bitte bescheid sagen :) - Z. B. Ist das hier das richtige Unterforum?

Nun zum Problem:

Mein Pc friert manchmal beim Spielen einfach ein.
Dabei ist es so, dass ich nach etwa 5-10 min spielen einfach nichts mehr machen kann, das System bleibt hängen.
Lüfter und alles läuft wie gewohnt weiter, jedoch hört die Festplatte auf zu arbeiten (macht keine Geräusche mehr).
Daran ändert sich auch nichts mehr, ich bin gezwungen, manuell neu zu starten.

Manchmal startet er auch automatisch neu. Dann ist es häufig so, dass er nach 2-3 Sekunden booten sofort wieder neustartet (Also Motherboard piepst, dann bootet er für 2-3 sek und startet dann gleich wieder neu, das ganze wiederholt sich dann bis ich die Stromzufuhr unterbreche).

Eventlog sagt dazu nichts, nur dass das System unsachgerecht heruntergefahren wurde.

Das Seltsame: Dieser Fehler tritt nicht kontinuierlich auf, manchmal läuft der PC auch ohne Probleme.
Auch wenn ich im Internet surfe oder z.b. diesen Artikel hier verfasse läuft alles prima.
Wenn er abstürtzt, dann tut er dies immer in den ersten 5-10 min beim Spielen.
Ist er dann noch nicht abgeschmiert, kann ich solange spielen wie ich will.

Allerdings ist es auch schon vorgekommen, dass er dann im Idle-Modus einfiert.
Aktuelles Beispiel: Ich spielte 2 Std und ging dann für 30 min weg. Als ich wieder kam war der PC eingefroren, ich musste wieder neustarten.

Jetzt vor kurzem gab es dann mal einen BSOD mit dem Fehler MEMORY_MANAGEMENT.
Den Dump hänge ich an.
Anhang anzeigen Dump.zip

Ich hatte dasselbe Problem schonmal vor einem halben Jahr (da noch auf WIN 7), damals habe ich:

-Treiber neuinstalliert und geupdatet (Graka, BIOS, Chipsatz, Audio)
-enstaubt
-MEM-Test gemacht
-sfc scannow, chkldsk, usw. laufen lassen
-Temperaturen überprüft

Alles ohne Erfolg. Da es sich jetzt um genau den gleich Fehler handelt schließe ich das alles also als Lösungs-/ Diagnosemöglichkeit aus.

Weiterhin habe ich den Rechner dann zum Fachhändler (ARLT) gebracht. Die...
...haben die Hardware gecheckt: Alles OK
...konnten den Fehler einmal reproduzieren, konnte ihn aber auch nicht lösen
...haben das BIOS geupdatet

Damit schließe ich Hardwaredefekt definitiv als Fehlerquelle aus.

Als ich den Rechner wiederbekam habe ich...
...Win 7 deinstalliert
...das System formatiert
...Win 10 installiert

Das schien den Fehler behoben zu haben. Bis er jetzt eben wiederkam...

Systemspecs: Der PC ist von ARLT gekauft und heißt "ARLT QUATTRO POWER STATION GTX550" (Specs stehen hier: ARLT Quattro Power Station GTX 550 | | ARLT Computer).


Ich hab jetzt echt keine Ahnung mehr.
Hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen.
 
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ungarnjoker

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Das hört sich nach Speicherfehler an. Einer der Chips scheint 'ne Macke zu haben. Wenn es geht, kannst Du ja mal versuchen, den Speicher zu halbieren. Also z.B. von 16 auf 8 oder von 8 auf 4 GB.

Alternativ geht auch memtest (c:\windows\memtest.exe)
 
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Ronald BW

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Tag erik

Ich würde jetzt trotz de Aussage kein Hardware Fehler das Motherboard bei starkem Licht ganz genau anschauen, mußt du nicht zwingend ausbauen
Rechner gut innen ausleuchten reicht, wenn bei den Elkos ( Fässle auf dem Board) auch nur bei einem eine auch manchmal nur leichte Wölbung oder Abweichung nach oben ist
dürfte das der Grund sein, wenn du eine starke Wölbung hast ist es ziemlich sicher, ganz sicher dann wenn Sie explodieren was selten vorkommt jedoch unangenehm riecht.
Wenn du alles ausschließen kannst und der Rechner spinnt ist es meist irgendwas mit Spannung.
Reparaturmöglichkeit für nicht Elektroniker= 0
Machen lassen lohnt nicht, bevor Du deine Nerven strapazierst kauf ein neues Board
Manche Elektronik Fehler lassen sich auch sensorisch eingrenzen aber dafür braucht es viel Übung und beschränkt sich meist auf Stromversorgung oder Board

Was manchmal hilft Rechner komplett auseinander bauen und wieder zusammenbauen, bei der Gelegenheit alles gründlich reinigen.
Wenn dann der Fehler immer noch da ist fängt der geneigte Bastler an Teile zu tauschen, so er Sie daheim hat.
Investitionen in Rechner unter 1500 Neupreis und älter als 5 Jahre lohnt nicht, bei 1000 schon ab 3 Jahre nicht , so in etwa.

Gruß Ronald
 
runit

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(Also Motherboard piepst, dann bootet er für 2-3 sek und startet dann gleich wieder neu, das ganze wiederholt sich dann bis ich die Stromzufuhr unterbreche)..
Hast Du mal den Beep-Code interpretiert? Dafür ist das Piepen ja da, um auf eine Ursache hinzuweisen. Also welcher Fehler soll das lt. Beep-Code sein?

A.M.I. BIOS Fehlersignale
 
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MaxMeier666

MaxMeier666

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Ich würde erstmal den automatischen Neustart bei Systemfehler deaktivieren, um zu ergründen, welcher Fehler auftritt.
 
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erik

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Vielen Dank schonmal für die schnellen Antowrten!

Mein Bruder ist gelernter Elektriker, vielleicht kann der ja was machen?
Das Motherboard hab ich mir angeschaut, aber die Kondensatoren sehen alle noch gut aus (keine Wölbungen zu sehen)

Hast Du mal den Beep-Code interpretiert? Dafür ist das Piepen ja da, um auf eine Ursache hinzuweisen. Also welcher Fehler soll das lt. Beep-Code sein?

A.M.I. BIOS Fehlersignale
Das hab ich etwas unklar formuliert, mit dem biepsen meinte ich den Ton der bei jedem Start kommt (einmal lang).

Automatischen Neustart hab ich jetzt deaktiviert, aber BS gabs glaub ich trotzdem keinen, da es keine weiteren Dumps gibt.
 
areiland

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Der Speicherdump weist Readyboost.sys als Verursacher aus. Der gehört zum Prefetcher von Windows 10 und sollte normalerweise keine solchen Probleme verursachen. Ein Hardwareproblem wäre denkbar, ist aber wohl eher nicht der Fall. Ich sehe hier eher ein Treiber- oder Softwareproblem. Natürlich könnte es einfach auch ein falsch konfigurierter Speicher sein, der BIOSseitig mit falschen Timings betrieben wird.

Hier würde es sich anbieten den genauen Speichertyp auszulesen, um dessen genaue Timings zu ermitteln und diese im BIOS dann manuell einzustellen. Die Ermittlung des genauen Speichertyps kann man in einer Eingabeaufforderung mit dem Befehl: wmic memorychip list full vornehmen. In den Zeilen: Manufacturer und Partnumber stehen die Angaben, mit denen man per Google die Timings herausfindet. Ausserdem sieht man so, in welchen Bänken die Speicherbausteine stecken - denn auch eine falsche Bestückung der RAM-Slots kann unter Umständen zu solchen Problemen führen. Da der Rechner wohl 4 Module a' 4GB besitzt, ist zu prüfen ob es sich um vier identische Module handelt. Trifft dies nicht zu, dann sollte die Belegung der RAM-Slots dahingehend verändert werden, dass jeweils zwei identische Module in die Slots A1+B1 sowie A2+B2 eingesteckt sind.

Mit wmic baseboard list full kann man den genauen Mainboardtyp ermitteln und dann beim Hersteller nachsehen, ob die Speicherbausteine überhaupt in der Speicherkompatibilitätsliste des Mainboards aufgeführt sind.

Was ist auf dem Rechner alles installiert? Mich einteressieren vor allem solche Programme, die schon unter Windows 7 in den gleichen Versionen installiert waren und mit eigenen Treibern ins System eingreifen. Also Virenscanner, Tuningtools, virtuelle Laufwerke etc.
 
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Michael

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Beim Lesen der Frage habe ich spontan ans Netzteil gedacht. Beim Spielen zieht diese am meisten Strom und wenn
dann zuwenig kommt, passiert genau so ein Einfrieren.
 
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Da im Speicherdump rdyboost.sys (Readyboost) genannt wird und der Rechner auch hängen bleibt, wenn er idled, dürfte ein Netzteilproblem relativ unwahrscheinlich sein. Denn dann müssten sich diese Probleme auf die Zeiten eingrenzen lassen, wenn der Rechner unter Last steht und das NT liefern muss. Im Idle ist das ja relativ ausgeschlossen.

Von daher zeigen die Symptome für mich eher in Richtung Software oder Speichertimings als wahre Auslöser.
 
Michael

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Magst gern Recht haben Alex, ich wollte hier nur diese Variante mit einbringen, die ich selbst schon hatte.
 
areiland

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@Michael
Daran könnte man durchaus denken, nur sagen die Angaben des TE und die technischen Daten etwas anderes. Der Rechner hat ein 500W NT und die GraKa hat als maximale Leistungsaufnahme eine Angabe von 116 W. Als Minimum für das Rechnernetzteil wird ein 400 W NT angegeben. Die restlichen Komponenten werden dann kaum 384 W verbraten, erst recht nicht im Idle.

Auf der anderen Seite steht der Fehler von Readyboost, der eher auf ein Problem im Speicher oder mit den Datenträgern hinweist. Von daher sehe ich eben, dass es eher ein Software- oder Timingproblem sein müsste. Eventuell lässt sich das sogar schon lösen, wenn man die Command Rate des Speichers auf 2 einstellt und so seine Fehlertoleranz etwas erhöht. Möglich wäre eben auch, dass eine Softwarekomponente der eigentliche Auslöser ist.

Wenn ich mir den Speicherdump ansehe, dann erkenne ich vor allem, dass es beim Zugriff bzw. auf den Datenträger zu Problemen kommt. Es kommt zu unterschiedlichen Fehlern, die alle darauf hin weisen, dass geschriebene Daten nicht mit den Inhalten übereinstimmen, die geschrieben werden sollten. Mir sagt das, dass beim Transferieren der Daten vom Speicher auf die Festplatte etwas schief geht. Da der Prefetch betroffen ist, denke ich da eher an eine Fremd-Komponente, die während der Lese-/Schreibvorgänge die Finger im Spiel hat und die Daten verfälscht.
 
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Vielen Dank Alex das du dich der Sache annimmst!

Ich hab jetzt mal die "wmic" befehle laufen lassen und folgendes rausgekriegt (allerdings noch eine kleine Richtigstellung: Mein System besitzt 2 x 2 GB RAM und nicht 4 x 4 GB, schön wärs^^)

RAM (die beide Riegel sind identisch):

BankLabel = A1_BANK0 bzw. A1_BANK2
Manufacturer = Samsung
PartNumber = M378B5773DH0-CH9

Motherboard:

Product = P67A-C43 (MS-7673)

Mit diesen Daten habe ich hier mal die Specs von dem RAM-Riegel nachgeschaut.
Ich weiß jetzt nicht ob das das richtige ist, aber unter "Latency Timings" steht CL9 ( 9-9-9 ).

Laut CPU-Z sehen meine Timings so aus:

DRAM Frequency................... 665,1 MHZ [ist das was anderes als der Memory Speed, der laut oben benannter Quelle 1333 MHz beträgt?]
FSB: DRAM............................... 1 : 5
CAS# Latency (CL)................... 9.0 Clocks
RAS# to CAS# Delay (tRCD)... 9 Clocks
RAS# Precharge (tRP)............. 9 Clocks
Cycle Time (tRAS)..................... 24 Closk

Ich hab im Handbuch von dem Motherboard nachgeschaut, und da wird folgendes unter Speicherkombatibilität aufgeführt:
4 DDR3 DIMMs unterstützen DDR3 2133*(OC)/ 1600*(OC)/ 1333/ 1066 DRAM (max. 16GB)
Das sollte also passen, oder?

Trifft dies nicht zu, dann sollte die Belegung der RAM-Slots dahingehend verändert werden, dass jeweils zwei identische Module in die Slots A1+B1 sowie A2+B2 eingesteckt sind
Ich weiß nicht, wie ich die Slots A und B voneinander unterscheiden kann.
Allerdings kann ich sagen, dass die Riegel in den Slots DIMM 1 u. 3 stecken.

Was ist auf dem Rechner alles installiert? Mich einteressieren vor allem solche Programme, die schon unter Windows 7 in den gleichen Versionen installiert waren und mit eigenen Treibern ins System eingreifen. Also Virenscanner, Tuningtools, virtuelle Laufwerke etc.
Ich hab eigentlich nicht sehr viel auf dem PC installiert, hauptsächlich Spiele.
Mein Antivirensystem ist derzeit "Avast Free Antivirus".
Als ich vor einem halben Jahr den Fehler hatte war "Kaspersky Pure 3.0" installiert.
Sonst ist eig. nichts drauf, weder virtuelle Laufwerke noch irgendwelche Tuning-Tools.
Mir fallen noch "CPU-Z", "SpeedFan" (die beiden Programme wurden allerdings erst nach dem Auftreten des Fehlers installiert) und "nvidia GeForce Experience" ein.

Ich hoffe diese Infos können dir weiterhelfen, und vielen Dank nochmal für deine Hilfe!
 
areiland

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Die Speichermodule stecken offenbar korrekt, daran sollte es also nicht hängen. Trotzdem solltest Du das zur Sicherheit im Handbuch des Mainboards prüfen, das sagt Dir genau welche Slots wie benannt sind und wie belegt werden muss.

Ich würde zunächst mal die Radikalkur machen und GeForce Experience sowie Avast vollständig entfernen. Vor allem bitte darauf achten, dass Du Avast auch mit seinem Removaltool entfernst: http://www.win-10-forum.de/windows-10-faq/558-virenscanner-vollstaendig-deinstallieren.html. Wenn Kaspersky im System noch Reste hinterlassen haben könnte, weil seit seiner Entfernung keine Neuinstallation vorgenommen wurde, dann auch dessen Removaltool durchlaufen lassen.
 
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Könntest du mir ein Antivirensystem empfehlen? Ich bin ziemlich viel im Internet unterwegs und würde dann gerne ein anderes benutzen.
Nvidia Experience hab ich jetzt über die Systemsteuerung deinstalliert. Ist das eine vollständige Deinstallation oder sollte ich da noch was machen?

Manchmal hilft es, die Riegel zu vertauschen.
Wenn der Fehler jetzt noch auftritt werd ich das mal versuchen.
Meinst du damit ich sollte den Riegel der jetzt in Slot A steckt in Slot B stecken und umgekehrt, oder die beiden derzeit freien Plätze mit den beiden Riegeln bestücken?
 
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Wenn der Fehler jetzt noch auftritt werd ich das mal versuchen.
Meinst du damit ich sollte den Riegel der jetzt in Slot A steckt in Slot B stecken und umgekehrt, oder die beiden derzeit freien Plätze mit den beiden Riegeln bestücken?
Ich dachte, Du hättest insgesamt nur 2 Riegel.
Allerdings kann ich sagen, dass die Riegel in den Slots DIMM 1 u. 3 stecken.
Und richtig, ich meinte A und B Riegel vertauschen. Hilft manchmal. Könnte nämlich auch ein Kontaktproblem sein. Oxydation.
 
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Ich habe nur 2 Riegel, meine Frage war: Soll ich die beiden Riegel tauschen, so dass Riegel A dann im Slot von Riegel B steckt und umgekehrt, oder soll ich die beiden Riegel in die derzeit freien Slot stecken (also A statt in DIMM 1 in DIMM 2 und B in DIMM 3 statt in DIMM 4)?
Muss ich beim Tauschen der Riegel etwas beachten?

Ich hab jetzt nochmal nach dem "readyboost.sys" Fehler gegooglet und bin dabei auf das schöne Tool "ms32 info" gestoßen.
Dort steht unter Hardwareressourcen -> Konflikte/gemeinsame Nutzung folgendes:

E/A-Port 0x00000000-0x0000000F DMA-Controller
E/A-Port 0x00000000-0x0000000F Stammkomplex für PCI-Express

E/A-Port 0x000003C0-0x000003DF PCI-zu-PCI-Brücke
E/A-Port 0x000003C0-0x000003DF NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

E/A-Port 0x0000E000-0x0000EFFF PCI-zu-PCI-Brücke
E/A-Port 0x0000E000-0x0000EFFF NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

Speicheradresse 0xFA100000-0xFA1FFFFF PCI-zu-PCI-Brücke
Speicheradresse 0xFA100000-0xFA1FFFFF Renesas USB 3.0 eXtensible-Hostcontroller – 0.96 (Microsoft)

IRQ 16 Intel(R) 6 Series/C200 Series Chipset Family USB Enhanced Host Controller - 1C2D
IRQ 16 NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

Speicheradresse 0xD0000000-0xDBFFFFFF PCI-zu-PCI-Brücke
Speicheradresse 0xD0000000-0xDBFFFFFF NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

Speicheradresse 0xA0000-0xBFFFF PCI-zu-PCI-Brücke
Speicheradresse 0xA0000-0xBFFFF Stammkomplex für PCI-Express
Speicheradresse 0xA0000-0xBFFFF NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

E/A-Port 0x000003B0-0x000003BB PCI-zu-PCI-Brücke
E/A-Port 0x000003B0-0x000003BB Stammkomplex für PCI-Express
E/A-Port 0x000003B0-0x000003BB NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

Speicheradresse 0xF8000000-0xFA0FFFFF PCI-zu-PCI-Brücke
Speicheradresse 0xF8000000-0xFA0FFFFF NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

Speicheradresse 0xDC100000-0xDC1FFFFF PCI-zu-PCI-Brücke
Speicheradresse 0xDC100000-0xDC1FFFFF Controller der Familie Realtek PCIe GBE

E/A-Port 0x0000D000-0x0000DFFF PCI-zu-PCI-Brücke
E/A-Port 0x0000D000-0x0000DFFF Controller der Familie Realtek PCIe GBE

Könnte es vielleicht an einen von diesen Konflikten liegen?
 
Michael

Michael

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Du kannst sowohl die eine als auch die andere Variante probieren, sowie auch mal nur den einen RAM und dann den anderen.
 
ungarnjoker

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Ich habe nur 2 Riegel, meine Frage war: Soll ich die beiden Riegel tauschen, so dass Riegel A dann im Slot von Riegel B steckt und umgekehrt,
So war es gemeint
oder soll ich die beiden Riegel in die derzeit freien Slot stecken (also A statt in DIMM 1 in DIMM 2 und B in DIMM 3 statt in DIMM 4)?
Kannst Du auch ausprobieren, wenn das Board dann noch läuft. Aber das merkst Du dann schon. Notfalls gibt darüber das Handbuch Auskunft.
Muss ich beim Tauschen der Riegel etwas beachten?[...]
Nö, eigentlich nicht, außer daß Du Dich statisch entlädtst, bevor Du die Riegel anfasst. Geerdetes Gehäuse kurz berühren und wenn vorhanden, Antistatik-Gelenkband verwenden.

Ansonsten könnte auch Michaels Tip noch funktionieren. Aber da kommt es auf die Riegel selbst an. Wenn die in nur als Single-Bank organisiert sind, statt als Dual-Bank, könnte es sein, daß es deshalb nicht funktioniert. Einfach ausprobieren. Solange Du keine Kurzschlüsse fabrizierst und Du nicht im laufenden Betrieb wechselst, dürfte keine Gefahr bestehen. Ein einzelner Riegel sollte dann in Slot A stecken.
 
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Ich hab jetzt mal den hinter dem Treiber rdyboost stehenden Dienst Superfetch deaktiviert, allerdings auch ohne Erfolg.

Heute morgen kam jedoch ein weiterer Bluescreen, diesmal beim Neustarten nach dem der PC mal wieder eingefroren ist.
Der Fehler diesmal war BAD_POOL_HEADER. Allerdings wurde kein Dump generiert, den ich hochladen könnte.

Vllt. sagt die Fehlermeldung aber trotzdem jemandem irgendwas, wenn die zu nichts führt werde ich die RAM-Riegel tauschen.
 
Thema:

PC friert zufällig ein

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