Partition auf externer SSD mit bootfähiges Installationssystem: Fehler

Diskutiere Partition auf externer SSD mit bootfähiges Installationssystem: Fehler im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Partition auf externer SSD mit bootfähigem Installationssystem: Fehler Ich verstehe den Sinn mit der externen SSD darüber hinaus trotzdem nicht...
runit

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Partition auf externer SSD mit bootfähigem Installationssystem: Fehler

Ich verstehe den Sinn mit der externen SSD darüber hinaus trotzdem nicht. Die Übertragungsgeschwindigkeit gibt der USB-Anschluss vor. Da überträgt eine SSD nicht schneller an einem USB 3.0 Anschluss als ein USB 3.0 Stick. Oder habe ich was falsch mit dem Anschluss verstanden?

Ja, der Fehler war sicher die eingerichtete Partition.
 
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ibu

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@areiland
Erstaunlicherweise hat MCT aus meiner 9GB-Partition automatisch eine 32GB-Partition gemacht. Darüber hatte ich mich schon gewundert.
https://www.dropbox.com/s/eeiervhgk7tblj2/Screenshot 2019-02-15 07.24.40.png?dl=0

Aber es klappte trotzdem nicht.

Wenn es keinen Weg gibt, einen Installationsdatenträger auf einer 9GB-Partition zu verwenden, muss ich eben verzichten. Schade.

@runit
Ich habe auf USB3 noch nicht nachgemessen, bin aber sicher, dass die SSD erheblich schneller ist als meine (älteren) USB3-Sticks.

Die Geschwindigkeit ist ja nicht das einzige Motiv. Es gefiel mir auch, statt mehrere Sticks nur noch eine einzige SDD mitnehmen zu müssen, wenn es um diverse Wartungsaufgaben auf verschiedenen Systemen geht.
 
runit

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Es gefiel mir auch, statt mehrere Sticks nur noch eine einzige SDD mitnehmen zu müssen, wenn es um diverse Wartungsaufgaben auf verschiedenen Systemen geht.
Ok. Das verstehe ich. Das kannst Du aber auch mit einem größeren Stick erreichen. Nachdem der Installationsdatenträger mit dem MCT erstellt wurde, kannst Du ja die erste Partition wieder verkleinern und für weitere Tools eine oder mehrere weitere Partitionen einrichten.

Du müsstest nur für eine jeweilige neue Win-Version die anderen Partitionen sichern und dann mit dem jeweils passend neuen MCT wieder den aktuellen Installationsdatenträger erstellen und die gesicherten Partionen wieder anfügen.
 
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Hans73

Hans73

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Der Gedanke eines generellen Wartungsmediums ist sicher verlockend , aber es ist einfach viel Aufwand verbunden mit viel Ärger und geringem Nutzen.
Abgesehen vom Rettungsdatenträger mit Datensicherung , hab ich auch schon Versuche mit mereren Windows und ähnlichem durch und glaub mir selbst wenn es mal funktioniert ist der nächste Ärger nicht weit ....
Mal ist es ein System das sich strikt weigert von externen Platten zu booten
die Aktualisierung eines Installationssystem das den ganzen Datenträger wieder zerschiesst
Partitionen auf dem Datenträger die plötzlich nicht mehr ansprechbar sind .... etc.

Ich bin zu mehreren Sticks übergegangen , für jedes System einen (nicht zu gross , einigermassen zügig)
Also einen für Win10 , einen Win7 , einen Rettung , einen Partitionsmanager , einen Programme
funktioniert bestens und ich kann jeden davon jederzeit bearbeiten ohne alles zu gefährden
 
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ibu

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@Hans
Danke für Deinen Erfahrungsbericht.
Wirklich schade, dass es offenbar keine zuverlässigen Wege gibt, mehr als ein installierbares System und weiterhin verschiedene Rettungssysteme auf verschiedenen Partitionen auf einer einzigen externen SDD zu verwenden.
Mist.

Unabhängig davon:
Kann man MCT anweisen zur Erzeugung eines Sticks ein bereits vorhandenes ISO zu verwenden?
MCT lädt leider immer wieder neu das System herunter, wenn man MCT startet.

Kann man weiterhin auf einfache Weise (darauf kommt es mir meistens an, wenn ich hier frage - es geht mir also nicht darum, ob es irgendeinen, möglicherweise komplizierten und zeitaufwändigen Weg gibt) alle aktuellen Updates in das ISO integrieren, so dass Windows Update nach der Installation anzeigen würde "Alles topaktuell, nix ist zu machen."?
Verwendet jemand von euch WSUS Offline Update - Update Microsoft Windows and Office without an Internet connection

Ist das empfehlenswert? Oder gibt es bessere/einfachere Methoden?

Danke :)
 
Wolf.J

Wolf.J

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Kann man weiterhin auf einfache Weise (darauf kommt es mir meistens an, wenn ich hier frage - es geht mir also nicht darum, ob es irgendeinen, möglicherweise komplizierten und zeitaufwändigen Weg gibt) alle aktuellen Updates in das ISO integrieren, so dass Windows Update nach der Installation anzeigen würde "Alles topaktuell, nix ist zu machen."?
Lies mal in der hier verlinkte Anleitung https://www.win-10-forum.de/windows-10-installation-and-upgrade/108802-partition-externer-ssd-bootfaehiges-installationssystem-fehler-2.html#post257844 den Punkt 10.
 
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ibu

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Partition auf externer SSD mit bootfähigem Installationssystem: Fehler

Auch wenn die Leseraten nicht die einer SSD sind, es funktioniert aber.
Ich habe nochmal fix die Schreib/Leseraten der SSD mit der meines USB-Sticks an einem Thinkpad A275 verglichen, gemessen via Powershell

winsat disk -seq -read -drive [Laufwerksbuchstabe] bzw. winsat disk -seq -write -drive [Laufwerksbuchstabe]

250 GB. SSD Samsung T5. NTFS R/W (MB/s): 363/327

16 GB. SanDisk Ultra USB 3.0. NTFS R/W (MB/s): 90/26

Und wenn ich tausende von PCs installieren muss, dann kann man dafür passende Software kaufen, die lohnt sich dann auch,
Es geht mir nicht um tausende PCs, sondern um manchmal 3 pro Woche. Es ist immer verschiedene Hardware.

Welche kommerzielle Software meinst Du bitte, die das Installieren deutlich erleichert und beschleunigt?
 
areiland

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Partition auf externer SSD mit bootfähigem Installationssystem: Fehler

@ibu
Dann lies doch mal nach, was ich hier: https://www.win-10-forum.de/windows-10-installation-and-upgrade/108802-partition-externer-ssd-bootfaehiges-installationssystem-fehler-2.html#post257853 im zweiten Satz dazu schrieb. Du kannst nicht davon ausgehen, dass die SSD in der Installationsphase ihre Performance ausspielt, die Du unter einem komplett eingerichteten und mit optimalen Treibern versehenen Windows 10 gemessen hast.
 
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ibu

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Danke. Updates kann das Tool also auch integrieren.
Ich gestehe, dass mich der enorme Umfang der Anleitung und das Aussehen der GUI etwas abschreckt. Ich fürchte da wäre ein sehr langwieriges Einarbeiten nötig. Aber ich kann mich täuschen.

Was denkt ihr, wieviel Zeit man realistischerweise als Unerfahrener hineinstecken muss, bis man den ersten angepasste Installattionsdatenträger in der Hand hält?

Damit ihr den Hintergrund meiner Frage versteht:
Ich betreue nicht tausende PCs, sondern helfe in einer gemeinnützigen Hilfsorganisation aus und warte dort ab und deren PCs. Da die Mitarbeiter fluktuieren fallen manchmal pro Woche 2-3 saubere Neuinstallationen auf verschiedensten Notebooks an.

Das möchte ich beschleunigen.

- - - Aktualisiert - - -

Du kannst nicht davon ausgehen, dass die SSD in der Installationsphase ihre Performance ausspielt, die Du unter einem komplett eingerichteten und mit optimalen Treibern versehenen Windows 10 gemessen hast.
Das hatte ich wahrgenommen :)
Aus Neugier:
Was schätzt Du denn, wie lange eine Installation von der schnellen SSD aus dauern würde, wenn eine Installation von dem langsamen Stick 20 Minuten (bis zum fertig gebooteten System) frisst?
 
Hans73

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@Hans

Unabhängig davon:
Kann man MCT anweisen zur Erzeugung eines Sticks ein bereits vorhandenes ISO zu verwenden?
MCT lädt leider immer wieder neu das System herunter, wenn man MCT startet.
Danke :)
Das MCT kann das nicht , man kann das aber manuell selber tun (Bootfähigen Stick erstellen , Iso bereitstellen , Iso Inhalt auf den Stick kopieren) , oder Tools wie z.B. Rufus verwenden

- - - Aktualisiert - - -

Das hatte ich wahrgenommen :)
Aus Neugier:
Was schätzt Du denn, wie lange eine Installation von der schnellen SSD aus dauern würde, wenn eine Installation von dem langsamen Stick 20 Minuten (bis zum fertig gebooteten System) frisst?
Rechnet man die 20+x Stunden für das Lösen aller Probleme dazu und bricht das auf z.B. 20 Installationen herunter tippe ich auf etwa 1,5 - 2,5 Stunden..... ;)
 
areiland

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Du wirst Dich auch mit der SSD im gleichen Zeitfenster bewegen! Denn der Löwenanteil dessen, was Windows während der Installation tut, entfällt auf Tätigkeiten bei denen die SSD schon gar nicht mehr involviert ist. Denn der Installationsdatenträger wird nur dafür benötigt, die Quelle der Dateien zu stellen, aus denen das Setup dann die Bootmanagerpartition erstellt und die eigentlichen Installationsdaten auf den gewählten Zieldatenträger kopiert. Ab dem ersten Neustart wird der Installationsdatenträger dann auch nicht mehr benötigt. Und das kopieren der Installationsdateien geht auch von einem Stick aus in der Regel Ratzfatz. Erst dann beginnt für das Setup, das nun direkt vom zukünftigen Systemlaufwerk startet, die eigentliche Arbeit des einrichtens und konfigurierens.

Mit anderen Worten, selbst wenn Du Glück hast und die SSD wird auch von der Setupumgebung optimal unterstützt, bewegst Du Dich mit der dadurch erreichten Zeitersparnis in einem Bereich von vielleicht einer Minute, während der Rest der Installation unbeirrt weiter seine 20 - 30 Minuten benötigen wird, bis das System fertig steht. Mit einem angepassten und generalisierten Image und einem ebenfalls möglichst gut angepassten WinRE, in das Du möglichst eine halbwegs passende Bandbreite an Chipsatz- und Gerätetreibern für die zu erwartenden Geräte eingepflegt hast, kannst Du das sicher deutlich optimieren - hast aber eben eine Einarbeitungszeit und Anpassungen vorzunehmen, die den Aufwand wegen 2-3 Rechnern pro Woche möglicherweise gar nicht lohnen.

Hier: https://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/hardware/dn898523(v=vs.85).aspx einige Informationen dazu, wie man sich WinRE anpasst. Unter Schritt 3 findest Du die Information wie man WinRE Treiber zufügt, so dass sie beim Start geladen werden können.
 
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@Hans
Vielen Dank für Deine hilfreichen Einschätzungen. Genau so etwas hatte ich erhofft.

Das MCT kann das nicht , man kann das aber manuell selber tun (Bootfähigen Stick erstellen , Iso bereitstellen , Iso Inhalt auf den Stick kopieren) , oder Tools wie z.B. Rufus verwenden
OK. Wenn ich die Anleitung zur Integration von Updates in einen bootfähigen Stick mit WSUS (https://www.pcwelt.de/ratgeber/Windows-Setup-Stick-oder-DVD-mit-allen-Updates-erstellen-7779323.html) richtig verstehe, dann kommt man also um den umständlichen Umweg des Erzeugens eines ISO nicht herum. Es gibt offenbar keinen Weg, "per GUI-Tool" so auszulösen wie "Integriere alle Updates in [Vorhandener bootfähiger Stick] .

Mist.

Rechnet man die 20+x Stunden für das Lösen aller Probleme dazu und bricht das auf z.B. 20 Installationen herunter tippe ich auf etwa 1,5 - 2,5 Stunden.....
Ich hatte es befürchtet. Der Zeitaufwand ist - für die geringe Anzahl an Neuinstallation - drastisch zu groß.

OK, es gibt also einfach keine GUI-Tools, die ohne Einarbeitungszeit einfach bedienbar sind und einem in kürzester Zeit das Erzeugen eines angepassten Installationsdatenträger erlauben.

Schade.
 
Thomas62

Thomas62

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Ne die eierlegende Wollmilschsau wirst du nicht finden.

Sehr viel Eigenarbeit nötig. Und bis es dann mal so funktioniert

wie du es gerne hättest vergehen Wochen bis Monate .

Weil was bei er dir auf dem Rechner läuft heißt noch lange

nicht das es woanders genauso gut läuft.

Lg
 
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Mit einem angepassten und generalisierten Image und einem ebenfalls möglichst gut angepassten WinRE, in das Du möglichst eine halbwegs passende Bandbreite an Chipsatz- und Gerätetreibern für die zu erwartenden Geräte eingepflegt hast, kannst Du das sicher deutlich optimieren - hast aber eben eine Einarbeitungszeit und Anpassungen vorzunehmen, die den Aufwand wegen 2-3 Rechnern pro Woche möglicherweise gar nicht lohnen.
Auch Dir herzlichen Dank für Deine Einschätzung.

Wirklich schade, dass es keine Tools für Nutzungsszenarien wie meines gibt:

Geringe oder keinen Einarbeitung in das Tool, dafür aber Verzicht auf ausgefeilteste Optimierung.

Mein Pech.

Treiberintegration ist z.B. gar nicht auf meiner Wunschliste.

Mir ging es um ganz andere, einfachere Dinge. Die meisten habe ich in dem Ausgangsposting meines anderen Threads beschrieben.
https://www.win-10-forum.de/windows-10-installation-and-upgrade/108803-unbeaufsichtigte-installation-konfiguration-via-gui-new-post.html

Was mich wirklich wurmt, dass es nicht mal ein "Ein-Klick-Werkzeug" gibt um in einen vorhanden USB-Stick als Installationsdatenträger alle Updates direkt in den Stick zu integrieren.

Die extrem umständlichen Methoden über ein ISO sind viel zu langwierig.

Ist mir ein Rätsel, warum MS keine einfache Methode direkt im Media Creation Tool anbietet.

[x] Alle aktuellen Updates laden und in den USB Stick [...] integrieren. (So müssen sie nach der erfolgter Installation nicht ein einziges Update mehr laden. Ja, so sind wir von MS :)
 
Sabine

Sabine

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Du weißt aber schon, dass nach einer Neuinstallation von Win 10 nur recht wenige Updates nachinstalliert werden?

Ich habe heute mal wieder einen neuen PC testweise neu installiert. Da kam das neueste kumulative Update (kumulativ heißt ja, dass ALLE bisherigen Updates eingebunden sind!), ein Windows Defender Update, ein .NET Framework Update und ein ("wie ich finde überflüssiges") Flash Player-Update. Das war's! Unter Win 7 wäre das eine tagelange Update-Prozedur.

Zeit benötigen die Apps, die aus dem Store nachinstalliert werden. Wenn die auf den von Dir betreuten Laptops nicht benötigt werden, lies Dich mal lieber ein wie die abgestellt werden können. Geht aber wahrscheinlich nur in einer Unternehmensumgebung mit AD und SCCM.

Liebe Grüße

Sabine
 
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Partition auf externer SSD mit bootfähigem Installationssystem: Fehler

Du darfst dem MCT keine Partition vorsetzen, in der es die Installationsdateien abzulegen hat. Du musst ihm das gesamte Medium anvertrauen, auf dem es dann eine maximal 32 GB grosse FAT32 Partition erstellt und die SSD bootfähig macht.
Das gesamte Medium wollte ich ja nicht verwenden, sondern nur einen Teil davon.

Ich habe jetzt einen Weg gefunden (die Hinweise erhielt ich im Usenet), meine Aufgabe aus dem Ausgangsposting zu lösen. Das Erzeugen der Partition habe ich über Diskpart vorgenommen und dies nicht MCT überlassen.

Hier meine Schritte:

  1. Windows + R > diskpart > ENTER

  2. lis dis
  3. sel dis x
    (x= Nr. der SSD, danach erscheint die meldung "Datenträger ist jetzt der gewählte Datenträger")
  4. cle
    (löscht die gesamte Disk logisch)
  5. cre par pri size=10240
  6. for quick fs=fat32
  7. act

  8. Datenträgerverwaltung > Rechtsklick auf Partition > Laufwerksbuchstabe > [Einen aussuchen]
  9. ISO via Media Creation Tool laden
  10. Explorer > Rechtsklick auf ISO > Bereitstellen
  11. Den Inhalt des ISO auf SSD-Partition kopieren
  12. Rechner neu starten > F12 halten > Im Bootmenü die SSD wählen

- - - Aktualisiert - - -

Du weißt aber schon, dass nach einer Neuinstallation von Win 10 nur recht wenige Updates nachinstalliert werden?
Ja. Aber auch das dauerte ca. 20-25 Minuten. Nervig.

Trotzdem hast Du natürlich Recht. Es gibt andere Aufgaben im Zusammenhang mit einer Installation, die noch länger dauern.

Ich werde NTLite ausprobieren.

In der Rubrik "Post-Setup" kann man auch zu installierende Software angeben.

Aber ob das auch "unbeaufsichtigt" nutzbar ist, weiß ich nicht. Nervig ist ja vor allem die langweilige Interaktion "Akzeptieren der Lizenzbedingungen, Desktopicon erzeugen, etc."

Und ob/wie sich bei Office 2016 die Updates, die lange dauern, mit integrieren lassen ... habe ich alles noch nicht recherchiert.

Meine kleine Liste aller Aufgaben rund um eine Neuinstallation habe ich ja bereits gepostet:
https://borumat.de/-/windows-10-angepasste-installation

Für macOS gibt es das Projekt HomeBrew, ein Paketmanager.

Sowas wäre für Windows auch praktisch. Ein Verfahren, wo die jeweils aktuellste Version einer Software von einer URL geholt wird, die aus einer Datenbank stammt.
 
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