Oldie mit SATA SSD Festplatte aufrüsten

Diskutiere Oldie mit SATA SSD Festplatte aufrüsten im Windows 10 Treiber & Hardware Forum im Bereich Windows 10 Foren; Richtig. Und: Ok, akzeptiert. Allerdings erhöht das eben auch den Aufwand der Wiederherstellung, was aber hoffentlich auch nie nötig ist ;)...
dau0815

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Das ist dann wohl Deine persönliche Ansicht.

Richtig. Und: Ok, akzeptiert. Allerdings erhöht das eben auch den Aufwand der Wiederherstellung, was aber hoffentlich auch nie nötig ist ;).

Haben wir in der Firma auch immer so gemacht (differentiell = Kompromiss zwischen Sicherungs- und Wiederharstellungsaufwand).

Hier geht es aber eher um 08/15-Benutzer, die selten regelmäßige Sicherungen machen, was IMHO bei Systemsicherungen auch nicht notwendig ist, wobei aber Komplettsicherungen meiner Meinung nach stets Sinn macht. Gerade auch im Hinblick auf das Problem "gelöschte Dateien".
Anders sieht es naürlich bei den Nutzdaten aus. Die sichere ich auch öfters mit einem Synchronisationsprogramm, ist aber meist auch nicht so viel, da auch hier immer nur Änderungen übertragen werden müssen.

Außerdem geht es jetzt in erster Linie um die Übertragung eines Systems auf eine neue Platte.
Alles Andere ist eigentlich "nur" OT ;).
 
runit

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Inwiefern erhöht das den Aufwand für die Wiederherstellung? Ob ich jetzt auf das Vollbackup klicke oder auf ein differenzielles Backup, ist meines Erachtens zeitgleich.

Und wenn ich die Netto-Zeit für das Sichern mit der des Wiederherstellens vergleiche, wobei ich ja "leicht" öfter sichere als ich wiederherstelle, habe ich im Zweifel enorm viel Zeit gespart, die man mit der Wiederherstellung eines Voll-Backup hingegen vielleicht einer leichten Verzögerung, die ein differenzielles Backup bedingt, nie und nicht ausgleichen kann.
;)

Im Übrigen hat der TE in seinem Thema die Sicherung selber angesprochen und dazu Fragen gestellt. Insofern sind Beiträge dazu m.E. keineswegs OT.
 
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dau0815

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Inwiefern erhöht das den Aufwand für die Wiederherstellung? Ob ich jetzt auf das Vollbackup klicke oder auf ein differenzielles Backup, ist meines Erachtens zeitgleich.
Weil hierzu erst das Voll- und dann das differentielle Backup wiederhergestellt werden muss. Also zwei Schritte gemacht werden müssen.

Ansosten ist die Disskussion darüber dennoch einerlei. Es soll jeder so machen, wie er es gerne möchte und was bei ihm Sinn macht. Ich wollte lediglich die Unterschiede genauer erläutern, da es beim Fragensteller hierzu Verwirrungen gab.
Ansonsten: Ja, es ist meine eigene Meinung, dass (für mich privat) differentielle und inkrementelle Sicherungen FÜR MICH keinen Sinn ergeben. Und damit sollten wir es dabei belassen. Sonst hole auch ich noch das Popcorn raus :D.
 
runit

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Ja, es sind 2 Schritte, die eine leichte Verzögerung bedingen. Und wie oft würde man eine Vollsicherung oder eine differenzielle Sicherung machen und hier bei jeder Sicherung ein Zigfaches an Zeit sparen, die diese 2 Schritte mehr als aufwiegen? Kannst Du mein Argument rechnerisch nachvollziehen?

Weil eine Vollsicherung eben doch einen gewissen Zeitaufwand erfordert, macht man sie vielleicht nicht so häufig. Ich hingegen starte mein Programm, klicke "jetzt sichern" und das läuft so nebenbei meist je Sicherung 2-5 Min. Dafür habe ich immer eine relativ aktuelle Sicherung und muss mir über eventuell gelöschte Dateien keinen Kopf machen. Die liegen nämlich per Default länger im Papierkorb, als meine Sicherungsintervalle sind. Und sind doch mal Dateien weg, kann ich ja auf eine frühere (differenzielle) Sicherung zurückgreifen und genau diese Dateien wiederherstellen. Das geht ja leider nicht, wenn man nur ein Vollbackup hat, welches man nicht so häufig anfertigt und nicht wirklich aktuell hält.
 
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Elleafar

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Um das Sichern und Zurückspielen so einfach wie möglich zu halten, würde ich dem TE empfehlen sich auf Vollsicherungen zu beschränken. Auch wenn das einen etwas erhöhten Speicher- und Zeitbedarf beim Sichern bedeutet. Die Handhabung ist aber ungleich einfacher
 
cska133

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moin, habe gerade gesehen dass auf Fujitsu Supportseite einen SATA Treiber gibt, der anderse Version als meiner ist

1652170804385.png



Soll ich den Treiber updaten und wann - vor Anschluß der SSD oder nachher?

Das ist meine Treiber Version, das ist wohl die von Windows istallierte Version:
1652173078552.png


NACHTRAG:
Bitte um Entschuldigung, ich habe den falschen Treiber WLAN) angeklickt. SATA Treiber hatte ich schon längst aktualisiert gehabt
 

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Wolf.J

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Ein " neuerer" Treiber schadet auch einer HDD nicht.
Ich hätte allerdings erwartet, hier zu lesen, dass die neue SSD wunderbar funktioniert.
 
runit

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Der Treiber des Herstellers ist nicht neuer, es ist ein anderer, der zum Chipsatz und der Hardware Deines Gerätes genau passt. Beim SATA-Treiber halte ich es für sinnvoll, den des Herstellers zu installieren.

Was Du aber in Deinem Screen des Gerätemanagers zeigst, ist der WLAN-Treiber. Da hast Du Dich wohl vertan?
 
Wolf.J

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Sorry, die Ergänzung in Post #66 ist kompletter Blödsinn!
Was hat ein WLAN-Treiber mit SATA zu tun?
Wenn hier schon jeder Furz hinterfragt werden muss, dann sollte man vorher schon etwas genauer lesen....
 
cska133

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Also die SSD ist eingebaut. Vorher habe ich mit AOMEI ein Vollbackup von allen Partitionen gemacht und auf der vorhandenen alten Hdd gespeichert. Dann die SSD per SATA-USB Adapter angeschlossen und das Backup auf die SSD aufgespielt. Danach sah die SSD genauso wie die alte HDD Festplatte wie erwartet. Da die SSD 5-6GB größer ist als die alte Platte, habe ich diesen nicht zugeordneten Speicherplatz mittels AOMEI auf die Parititonen auf SSD verteilt, deswegen sind die einbisschen größer.
Dann die alte ausgebaut und die SSD eingebaut, im BIOS Bootreihenfolge anepasst ...und nun fliegt ja alles ;-) . DANKE

Dennoch stören mich 2 Sachen:
1. der Lüfter läuft jetzt ununterbrochen, obwohl alles super flott geht. Mit der alten Platte hatte ich ihn erst gehört wenn die Prozesse hingen, sonst war leise. Woran kann das liegen?
2. Weiß nicht ob die Partitionen in Ordnung sind im Vergleich zu vorher mit der alten Platte. Hier ein Bild von der Datenträgerverwaltung. C, D und F (Datenträger 0) ist SSD Platte, Datenträger 1 ist die alte HDD.

1652222495348.png


Mir fällt es auf dass die Wiederherstellunsparititon auf 1 ist auf 0 eine Primäre NTFS Partition. Diese ist fast komplett voll, während auf 1 eben 100% leer ist. Wie kriege ich sie wie die Wiederherstellungspartition?

Des weiteren, Partition G auf der alten Platte ist System-reserviert, aber diese wird plötzlich im Explorer unter Laufwerke angezeigt. Warum?

Danke
 
runit

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Eine korrekte Installation sieht so aus (Größe von C ist dabei natürlich variabel, wie auch die Wiederherstellung von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich groß ist)

0000 aaaa Treiberupdates deaktivieren.jpg


Nun urteile selbst, ob Du eine Installation hast, mit der keine Probleme zu erwarten sind.
 
cska133

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eigentlich sieht es ja genauso aus, bis auf die Wiederherstellungspatition, oder? Ist sie das Problem?
 
Wolf.J

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Das ist eine Installation mit MBR, also nur bedingt vergleichbar. Die EFI-Partition kann es nicht geben.
Die Wiederherstellungspartition würde scheinbar richtig kopiert, wird auf der SSD aber nicht als solche erkannt.
Das sollte aber keine Probleme verursachen.
 
cska133

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Aber warum ist die neue Wiederherstellungspartition fast voll und unter Laufwerke sichtbar?
 
runit

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Ach so, ist ne MBR-Installation. Ich denke häufig nicht daran, dass es das noch gibt. ;)

G müsste jetzt die Bootpartition sein. Die wird auch für MBR-Installationen mittlerweile angelegt. Der müsste man den Laufwerksbuchstaben entziehen. Aber G ist ja auf der HDD, oder? Und da solltest Du ja das alte System eh löschen, wenn es nun auf der SSD richtig läuft. Um das zu prüfen, klemme nun die HDD ab und boote die SSD. Wenn das problemlos geht, kannst Du auf der HDD alles löschen, was System ist.
 
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Elleafar

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Wobei die Vorgehensweise doch abenteuerlich ist. Schon bei der Sicherung hätte man eine Systemsicherung und eine Datensicherung machen sollen, anstatt die 4 Partitionen einzeln zu sichern und danach zurückzuspielen.
Die Systemsicherung hätte wahrscheinlich die momentanen Partitionen G und H plus der Wiederherstellungspartition auf Datenträger 1 beinhaltet. AOMEI hätte das angeboten und auch erkannt. Die Datensicherung hätte dann wahrscheinlich die Partition I auf Datenträger beinhaltet.
Diese beiden Sicherungenhätte man dann nacheinander auf die SSD zurücksichern sollen. Momentan sieht es mir so aus als wäre das System auf SSD und HDD verteilt.

1652226507048.png


Ob das auf Dauer gut geht ....
Vorallem, falls Datenträger 1 mal ersetzt werden sollte
 
runit

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Wenn die HDD abgeklemmt oder gelöscht ist, kann der TE ein Inplace Upgrade machen. Win legt dann eine neue Wiederherstellung an, wenn das geht. Zu bedenken ist eben, eine MBR-Installation kann nur 4 primäre Partitionen verwalten. Das System belegt alleine bereits 3 Partitionen. - bei MBR - Boot /C /Wiederherstellung.

0000 aaaa Treiberupdates deaktivieren.jpg

Quelle: Alles über GPT-Partitionen
 
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Wenn Partition F auf Datenträger 0 vorher gelöscht wird, könnte das funktionieren. Dann wäre auch der Platz vorhanden. Partition F dürfte momentan auch keine Daten beinhalten
 
runit

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Ferner würde ich noch prüfen, ob sich das logische Laufwerk (die erweiterte Partition) noch richtig auf C Datenträger 0 bezieht. Das kann man mit Rechtsklick auf das Laufwerk nachsehen.
 
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Sabine

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Der Fehler ist gleich am Anfang gemacht worden:
Vorher habe ich mit AOMEI ein Vollbackup von allen Partitionen gemacht und auf der vorhandenen alten Hdd gespeichert.
Da hätte ein BackUp der gesamten Platte mit ALLEN Partitionen erstellt werden müssen. Damit werden natürlich auch die vom Betriebssystem angelegten (unsichtbaren) Partitionen gesichert. Nicht jede Partition einzeln sichern.
 
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