Neuinstallation von Win 10 pro 64bit nach Motherboardwechsel

Diskutiere Neuinstallation von Win 10 pro 64bit nach Motherboardwechsel im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Normalerweise sollte es ausreichen, wenn man telefonisch aktiviert. Windows 10 ist nun mal auf Hardwarebindung ausgelegt und ist nicht mehr an den...
areiland

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Normalerweise sollte es ausreichen, wenn man telefonisch aktiviert. Windows 10 ist nun mal auf Hardwarebindung ausgelegt und ist nicht mehr an den Produkt Key gebunden, der bei Windows 7 und 8.1 lediglich die Upgradeberechtigung darstellt. Allerdings darf diese Bindung nur dann endgültig sein, wenn schon die Vorlizenz so gebunden war. Da dies bei den allerwenigsten der Fall ist, darf Microsoft Windows 10 bei denen nicht an die Hardware koppeln. Dies ist immer dann der Fall, wenn man für Windows 7 oder 8.1 einen Produkt Key in Form eines Aufklebers (Windows 7) oder in Form einer Key Card (Windows 8/8.1) besitzt, weil man die Lizenz unabhängig vom Rechner erworben hat. In dem Fall darf Windows 10 nicht an die Hardware gebunden sein, weil es die Vorversion ja auch nicht gewesen ist.

Also bei "Ausführen" (WIN+R drücken) den Befehl: slui 4 eingeben und ausführen lassen. Im erscheinenden Dialog das richtige Land auswählen, die angezeigte Telefonnummer wählen und den Anweisungen folgen. Wenn die Aktivierung vom Computer trotzdem abgelehnt wird, mit einem richtigen Operator verbinden lassen und von dem die Aktivierung vornehmen lassen.
 
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Mazda3760

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Hallo Forum,

habe mittlerweile den Mainboardwechsel durchgeführt und meinen Rechner neu aufgesetzt.

Wie versprochen der Ablauf beim Installieren von Windows 10 pro nach Mainboardwechsel, den ich erfolgreich durchgeführt habe:

- Es muß Win 7 pro mit gültigem Produktschlüssel installiert und aktiviert werden, Mit Win 10 DVD und Win 7 Key geht nichts.
- Danach ein Upgrade auf Win 10 pro durchführen mittels USB-Stick (erstellt mit Media Creation Tool). Ein Cleansetup mit der Iso-Datei auf DVD von Win 10 pro Build 1511 (th2) funktioniert nicht mit dem Win 7 - Key.
- Dann ein Cleaninstall mittels der Win 10 pro Build 1511 (th2) DVD. Eingabe eines Produktschlüssels nicht erforderlich
- Zeitaufwand bei mir bis Ende der Windows 10 Installation ca. 2,5 Stunden.
- Anschließend Download und Installation aller Updates für Windows 10 nochmal ca. 0,75 Stunden
- Danach Installation der Anwenderprogramme, u. a. MS-Office pro 2013. Hierbei wurde der ProduktKey von Office 2013 bei der Onlineaktivierung nicht akzeptiert und es war eine telefonische Aktivierung erforderlich. Zeitaufwand nur für die Officeinstallation mit Aktivierung ca. 1 Stunde. Zusätzlich musste ich noch alle meine E-Mailkonten in Outlook neu anlegen, Hierfür waren nochmal ca. 45 Minuten erforderlich.

Fazit:
- Der Boardwechsel und die Neuinstallation von Windows 10 nach Hardware-(Mainboard)Wechsel sind echt eine Herausforderung, die man bewältigen muß. Meiner Meinung nach ist hier der normale User total überfordert. Hier ist Microsoft im Zugzwang hinsichtlich der Kundenfreundlichkeit gefordert.
- Mit der Installation meiner restlichen Software bin ich noch zugange
- Wer keine Hardwareänderung durchführen muß, der sollte sich glücklich schätzen

Ich hoffe mit meinem Post dem ein oder anderen User bei der Bewältigung seiner Probleme weitergeholfen zu haben.
Trotz allem ist Windows 10 meiner Meinung nach ein gutes Windows. Nur sollten langsam mal Handbücher oder ein Kompendium zur Lösung der alltäglichen Probleme verfügbar sein.
Danke nochmal an alle Forumsmitglieder, die mich in den vergangenen Tagen unterstützt haben
 
dau0815

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Das Problem, dass es so kompliziert ist, ist einfach das, dass Du mit dem kostenlosen Update arbeitest. Dies dient ja eigentlich nur dazu, ein bestehendes System auf W10 zu heben. Nicht ein weiteres einfach damit aufsetzen zu können. Denn das ist es nach eine MB-Tausch. Für W10 ist es ein anderes System.

Wenn Du jedoch einen offiziellen W10-Key erwirbst und diesen verwendest, ist es genauso einfach, wie bei früheren Windows-Versionen. Man kann W10 direkt auf ausgetauscter Hardware installieren. Wahrscheinlich sogar auch einfach wieder "mitnehmen", wenn man die FP in eine neue, identische Hardware einbaut.
 
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Hallo dau0815,

natürlich hast du recht, dass mein Problem mit einem neu erworbenen Win10-Key nicht entsteht. Aber jetzt mal ehrlich, würdest du einen Key für beinahe 200€ kaufen, wenn die Möglichkeit des kostenlosen Updates besteht?
Mit der bei mir vorhandenen legalen Software war mein Vorgehen nach Absprache mit MS-Support wohl die geeignete Lösung.
Alle anderen Threads, die ich gelesen hatte, waren meiner Meinung nach entweder aus der "hohlen Hand" oder aber ohne wirkliches Wissen gepostet worden.
Schön wäre, wenn Microsoft selbst eine Hilfe für solche Probleme anbieten würde. So würden unqualifizierte Antworten zu diesem Thema sich von selbst ad absurdum stellen.
Mit der von MS angebotenen Vorgehensweise hatte ich jedenfalls Erfolg.
Mittlerweile habe ich mein System wieder zu 100% eingerichtet und bin mit Win 10 mehr als zufrieden. Hat zwar gedauert, aber alles funzt.
Möchte noch ein großes Lob an die Moderatoren und engagierten Members dieses Forums aussprechen.
Macht bitte weiter so, die User werden es euch danken.
Schöne Weihnachten
 
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dau0815

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Aber jetzt mal ehrlich, würdest du einen Key für beinahe 200€ kaufen, wenn die Möglichkeit des kostenlosen Updates besteht?
Nein. Aber dann muss man eben mit dem "komplizierten" Weg leben. Würde ich im Übrigen auch so machen. ;)
 
G

Gast

@ dau 0815 Ja der Key ist im BIOS gespeichert und was meinst du was geht mit einer baugleichen neuen Hauptplatine und dem alten eingesetztem Flash-EEPROM? Meinst du der Key wird dann nicht mehr gefunden?
 
dau0815

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Die Frage ist natürlich: Ist der Key wirklich da gespeichert oder im sogenannten TPC-Chip. In zweitem Fall geht da gar nichts.
 
runit

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Wie ich gelesen habe, ist der Key im Bios gespeichert. Was mich technisch interessiert ist, wie kann ich auf einem baugleichen neuen Mainboard das alte Cmos einsetzen?
 
dau0815

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Stopp. Nicht BIOS und CMOS verwechseln. In BIOS-Chip steckt die Board-Software und im CMOS sind nur wenige Einstellungen vorhanden. Dies ist ein kleiner Speicher im Uhrenbaustein. Diese Informationen gehen z.B. verloren, wenn man die CMOS-Batterie entfernt. Einstellungen im BIOS liegen dagegen in einem FLASH-Baustein, der die Daten nicht verliert.

Wenn jetzt der Key tatsächlich im BIOS gespeichert ist, so wird er schon transferiert, wenn man diesen Baustein auf ein anderes Board setzt. Voraussetzung ist, dass er gesockelt ist.
Problematisch wird es nur, und das weiß man eben nicht, wenn die Daten noch per TPC geschützt (verschlüsselt) sind. Dann hast Du da keinerlei Chance des Umsetzens.

Um Dir zu sagen, wo der BIOS-Chip sitzt, braucht man erst mal die genaue Board-Bezeichnung.
 
runit

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Wenn jetzt der Key tatsächlich im BIOS gespeichert ist, so wird er schon transferiert, wenn man diesen Baustein auf ein anderes Board setzt. Voraussetzung ist, dass er gesockelt ist.
Problematisch wird es nur, und das weiß man eben nicht, wenn die Daten noch per TPC geschützt (verschlüsselt) sind. Dann hast Du da keinerlei Chance des Umsetzens.
ok. Da habe ich genau keine Kenntnis. - der Bedarf hat sich mir auch noch nicht gestellt und wird es wohl auch nie. Aber interessieren tut es mich schon.
 
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:confused: Hallo runit, dau0815 und Gast,

bei der Hardwarebindung von Windows 10 wird ein Hash-Wert erstellt, der meiner Kenntnis nach bei Microsoft hinterlegt wird. Aus diesem Grunde ist ja auch die Online- oder telefonische Aktivierung erforderlich.
Eine Speicherung dieses Hash-Wertes im BIOS oder CMOS durch Windows 10 halte ich für unrealistisch :confused:
 
runit

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Hallo Mazda :)

Der Hashwert wird erstellt, wie Du schreibst. Der Key ist meiner Kenntnis nach im Bios gespeichert., Der Hash-Wert hingegen bei Microsoft gespeichert. 2 Dinge, 2 Vorgänge :)
 
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Hallo runit,

woher hast du die Information, daß der Product-Key im BIOS abgelegt wird? Ich habe die Information, dass der Hash-Wert, der bei MS hinterlegt ist dort an den Key gekoppelt ist.
Ein Eingriff von Win 10 in das BIOS wäre z.B. nicht möglich, wenn dieses durch ein Passwort geschützt ist.
 
runit

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Hallo Mazda,

ich weiß es nicht mehr, wo ich das gelesen habe. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich das richtig erinnere. In neuen Geräten, welche Du fertig mit Vorinstallation kaufst, ist der Key zumeist digital gespeichert. Das hat mit einem Upgrade erst mal gar nichts zu tun. Wenn nun das Upgrade von Win7 oder Win8 auf Win10 gemacht werden soll, liest Microsoft den Key dort aus (eingreifen in das Bios tut MS dabei nicht) - dann erstellt Microsoft den Hashwert und speichert diesen bei sich.
 
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dau0815

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Richtig. Hash-Wert und Product-Key sind zweierlei Dinge:

Der Product-Key ist der, wie man ihn kennt, wenn man Windows selber aktiviert. Also, wenn Du Dir ein Windows kaufst, bekommst Du diesen Key oder er ist heute bei neuen PCs eben im BIOS gespeichert und gehört zu der Windows-Version, die vorinstalliert ist. Der Product-Key legitimiert also eine Vollversion des Windows.

Der Hash-Wert wird beim kostenlosen Upgrade-Vorgang auf W10 aus der Hardware generiert. Hat aber nichts mit dem Product-Key zu tun. Der Hash-Wert bindet das Upgrade an diesen einen PC (bzw. Mainboard) und ermöglicht eine direkte Neuinstallation von W10 auf eben diesem einen PC.

Mit dem Product-Key kannst Du Windows auch wieder auf einem komplett neuen PC installieren, während das mit dem Hash nicht geht. Ist ja auch klar, der Hash ist auf einem anderen Mainboard eben anders.
 
G

Gast

In der Datenspeicherung kann ein Hashwert verwendet werden, um die Speicherstelle der angefragten Daten zu berechnen (z. B. Hashtabelle). Habe ich nachgelesen. Quelle; https://de.wikipedia.org/wiki/Hashfunktion

Beispiel 8.1 nach 10 durch Upgrade auf Win 10 dort selbst bei einer Clean neu Inst. durch win 10 USB Stick wird ein automatisches Aktivieren durchgeführt egal ob UEFI Firmware oder über eine gekaufte Win 7 Windows
Bei vorinstalliertem UEFI Systemen
Nun kann man weiter Fachsimpeln wo und wann greift die Hashtabelle oder was spielten die Freischaltdaten aus dem Bios für eine Rolle, die ja zweifellos erst vom Firmware UEFI System Werksseitige Partitionen vom Hersteller ausgelesen und freigeschaltet werden können. Denn erst durch die Werks Partitionen wird auf der Festplatte eine Auto-Freischaltung möglich und ein auslesen der ID beim Tausch der Festplatte? Also muss durch die ID Nr. in Slui 4, egal mit welcher Festplatte, eine Verbindung zum Bios Code bestehen
 
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So verstehe ich das auch. Durch Win 10 werden die bestehenden BIOS-Daten ausgelesen und dann ein Hashwert erstellt. Dieser wird bei Microsoft zusammen mit dem Product-Key gespeichert und bei einer erneuten Installation auf Plausibilität geprüft. Ein Eingriff des Betriebssystem in das Bios um dort den Key zu speichern halte ich für ausgeschlossen. Das wäre ja beim Setzen eines Supervisor-Passwords meiner Meinung auch gar nicht möglich.
 
Thema:

Neuinstallation von Win 10 pro 64bit nach Motherboardwechsel

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