Neuer Test von Antivirenlösungen durch Stiftung Warentest

Diskutiere Neuer Test von Antivirenlösungen durch Stiftung Warentest im Windows 10 Sicherheit Forum im Bereich Windows 10 Foren; Wundert mich eigentlich, dass noch keiner dieses Thema erwähnt hat. Der Defender schneidet im jüngsten Test natürlich wieder eher schlecht...
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Wind in seinem Haar

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Wundert mich eigentlich, dass noch keiner dieses Thema erwähnt hat.
Der Defender schneidet im jüngsten Test natürlich wieder eher schlecht ab.:confused:
Und Avira soll die Lösung überhaupt sein:devil
Wer`s glauben will.....:irony
 
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areiland

areiland

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Mal so, mal so, eben! Ich geb da schon lange nix mehr drauf.
 
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Gabriela

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Natürlich?

Ich habe leider selbst kein Testlabor. Natürlich habe ich die morgentliche Pflichtlektüre absolviert. Aber keinen Diskussionsbedarf erkannt.

Bei einer Freundin konnte heute malware bytes entfernen, was der Defender durchrutschen ließ (PUPs)
 
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Upgrader

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Was führte denn zum schlechten Abschneiden des Defenders? War der Bewertungsabstand zu den besten AV-Anbietern nur minimal oder größer?

Ich könnte mir vorstellen, das u.a. der fehlende Webschutz des Defenders negativ zu Buche schlug.
 
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Gabriela

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Ich habe nur eine kurze Zusammenfassung des Wertungsergebnisses gelesen. Ohne alle ggf. nachvollziehbaren Details. Also wie so vieles auf dem Gebiet eine reine Glaubensangelegenheit.
 
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Netlogger

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Wichtig ist doch immer wie man Sich bewegt . Im Netz . Wechselmedien oder sonst . Das Thema hat wohl nie ein Ende ?? . Wer Sicher sein will bewegt sich auch sicher !
 
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Gabriela

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Das Thema wird wohl immer aktiv bleiben.

Ein Grund könnte sein, dass nicht alle Anwender professionelle IT-Freaks sind und ihr Leben noch ein paar andere Schwerpunkte bewahrt hat. Besagte Freundin weiß nicht, wie und wo sie sich die PUPs gefangen hat. Sie glotzt auch nicht 8 Std./ Tag auf den Monitor, sondern vielleicht 20 Min./Tag, seit sie Zeitung auf dem Tablet liest.

Laut Focus kommt der Defender aber auch nicht schlecht weg.
 
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Netlogger

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Man kann das Benutzerverhalten eines Users auch nicht ändern . Weder ESET AVIRA oder KASPERSKY kann das Der Defender
auch nicht
 
areiland

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@Netlogger
Das Problem ist ja auch eher der Glauben! Wer immer nur Kaspersky eingesetzt hatte, der wird Kaspersky auch am ehesten vertrauen. Hatte man immer nur Avira eingesetzt, wird man auch Avira das grösste Vertrauen entgegen bringen. Denn man kennt es schlicht nicht anders, als die einen immer zuverlässig geschützt hatten. Alles andere an Nebenwirkungen konnte man ja getrost auf Windows schieben.

Nur wenn man immer aufmerksam Testberichte liest und den Scanner ständig wechselt, bekommt man auch einen Einblick in die vorhandenen Unzulänglichkeiten der Scanner. Selbst das reicht nicht aus, weil man ja ohnehin nicht selbst testen kann.
 
Netlogger

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Ist ja das was ich meine @areiland Auch wenn ich mich blöd ausdrücke !
 
Heinz

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Natürlich stürze ich mich gleiche mal wieder auf dieses Thema..... oder auch nicht...:weg
Hallo "Wind in seinem Haar".
Gut hast du keinen Link beigefügt,so kommt man nicht in Versuchung,sich diesen Sch... anzusehen :rofl1
Hallo Gabriela
Bei mir fängt der Defender auch die PUP's ab. Ansonsten checke ich bei Verdacht jeweils mit dem "AdwCleaner".
pro.PNG
 
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Gabriela

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Bei meiner Freundin SOLLTE der Defender auch PUPs abfangen.

Hier handelte sich um die manipulierte Startseite des Browsers mit dem "MS-Rechner-Reparierdienstes". Da sie kein PC-Freak ist, schrie sie halt entsetzt einfach um Hilfe.

Der Scan mit Malewarebytes (abgelaufene Gratisversion, keine Überwachung) beseitigte das, der nachgeschobene AdwCleaner hatte nichts mehr zu tun.

LG Gabriela
 
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Ich habe vorhin im Kaufland mal kurz einen Blick in die aktuelle "Test"-Ausgabe von Stiftung Warentest geworfen. Der Windows Defender schnitt - falls ich mich richtig erinnere - mit der Gesamtnote 2,6 ab, also befriedigend. Die Spitzenreiter erhielten die Gesamtnote 1,5.

Der Defender-Echtzeitschutz wurde mit "sehr gut" (Note 1) bewertet, der Scanner nur als "ausreichend" (Note 4) erachtet. Der fehlende Phishingschutz führte (da nicht vorhanden) folgerichtig in diesem Segment zu einem "mangelhaft" (Note 5). Weitere Teilbewertungen des Defenders waren sehr gut oder gut.

Im Text wurde noch sinngemäß angemerkt, dass der Defender-Scanner die eine oder andere Malware nicht fand und mit Falsch-positiv-Erkennungen negativ auffiel.
 
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runit

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Wenn ich die Details aufnehme, die @Upgrader angeführt hat, würde ich sagen, das hat der Test der Zeitschrift richtig herausgearbeitet. Den Scanner würde ich zwar noch mit befriedigend bewerten, aber vlt. ist ein ausreichend korrekt im direkten Vergleich zu anderen Scannern. Eine weitere Schwäche ist noch, dass der Adware-Schutz nicht immer greift und dass der Defender keinen Keylogger-Schutz hat.

Mir sind diese Schwächen aufgrund eigener Erfahrung mit dem Defender bekannt. Ich kompensiere sie mit entsprechendem Verhalten, Maßnahmen und Ergänzungen. Für mich muss der Defender primär den Echzeitschutz leisten. Das macht er so gut wie die käuflichen Top-Produkte.
 
Heinz

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Und wenn der Echtzeitschutz zuverlässig ist,fallen andere Elemente eh in die zweite Reihe der Verteidigung zurück, bzw. werden im besten Fall gar nie beansprucht.
 
WH0DINI

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Ich will kurz auch mein Senf dazu geben, denn ich nutze schon einige Virenprogramme obs von russischer Seite kam oder aus tschechischer sowie aus Tettnang .
Ich hatte hier deswegen auch schon fleißig diskutiert und am Ende schwor ich von allen ab. Defender hat mich jetzt ehrlich überzeugt. Es gibt so viele Einstellungen und blockt sehr viel was ich nicht gedacht hätte.

Also ein Hoch auf DEFENDER....
 
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Bis Dato habe ich Eset-NOD genutzt, da diese Lizenz ausgelaufen ist nach einem Jahr, bin ich zum kosenfreien Defender übergegangen. Von der Schule hätte ich ein neues, externes Virenprogramm erwerben können, was mir auch nicht sicherer erschien. Daher gehe ich davon aus, dass Defender die passable Entscheidung ist.
 
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Upgrader

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Heute sind mir einige Unzulänglichkeiten des Defenders wieder einmal vor Augen geführt worden:

Beim FullScan wurde (laut Gesamtübersicht) 1 Trojaner gefunden (da Webschutz beim Defender nicht vorhanden; Echtzeitschutz vorher noch nicht angesprungen).

Während des FullScans wurde zunächst eine Meldung eingeblendet und die Schaddatei automatisch in die Quarantäne verschoben. Und tatsächlich: Unter %Temp% verschwand diese Datei und der Quarantäne-Ordner samt Unterordnern füllte sich mit Inhalt.

Später während desselben Scans wurde noch eine Warnmeldung eingeblendet, die zu einer Aktion aufforderte. Ich entschied mich für Quarantäne. Allerdings war die beanstandete Datei vom Namen und Pfad her exakt dieselbe wie die vorige und zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr bei %Temp% vorhanden gewesen.

Hinterher löschte ich die Inhalte von %Temp% und C:\Windows\Temp.

Über den Defender konnte ich nur die eine Schaddatei in der Quarantäne entfernen, die dort automatisch hingeschoben worden war. Die andere Problemdatei dagegen nicht, weil mir eine entspr. Option nicht angeboten wurde; außerdem war zu diesem Zeitpunkt die Quarantäne bereits leer (0 Bytes). Laut Schutzverlauf befindet sich jetzt immer noch eine Datei in der Quarantäne, obwohl diese laut Explorer leer ist (0 Bytes).

Seltsam beim Defender: Im Schutzverlauf ist bei der einen Schaddatei, die tatsächlich aus der Quarantäne entfernt wurde, zu lesen: "Bedrohung entfernt oder wiederhergestellt". Na was denn nun, das eine oder das komplette Gegenteil davon??

****

Zur Sicherheit hinterher noch einen FullScan sowie einen OfflineScan mit dem Defender sowie einen Scan mit der Kaspersky Rescue Disk (Live-Linux) durchgeführt. Alles okay.

****

Fazit: Der Defender hinterlässt ein flaues Gefühl im Magen. Microsoft hat noch einiges nachzubessern.
 
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Sollte für den Webschutz nicht der Browser sorgen? Meiner verspricht es zumindest.

Aber wenn ich das nicht falsch verstehe, prüft der Browser gegen eine URL-Liste. Die muss ja nicht vollständig/aktuell sein.
 
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Sollte für den Webschutz nicht der Browser sorgen? Meiner verspricht es zumindest.

Aber wenn ich das nicht falsch verstehe, prüft der Browser gegen eine URL-Liste. Die muss ja nicht vollständig/aktuell sein.
Richtig, das sieht mein Firefox auch so vor, der ebenso wie der Chrome den Google Service dafür nutzt. Ich gehe davon aus, dass durch diese URL-Liste etliche Schädlinge durchrutschen und ein richtiger Webschutz wie bei den AV-Drittanbietern dadurch qualitativ nicht ganz ersetzt werden kann. Das ist übrigens innerhalb des letzten halben Jahres bereits der 2. Trojanerbefall, auch damals bein Defender-FullScan unter %Temp% gefunden. Beim letzten Mal reichte ein Vertippen bei der Eingabe der URL aus, um auf einer dubiosen Seite zu landen.
 
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