Netzwerkstatus kein Internet ??

Diskutiere Netzwerkstatus kein Internet ?? im Windows 10 Netzwerk & Internet Forum im Bereich Windows 10 Foren; Und dann gehst Du als allererstes mit "Optimizern" und "Privacy Tools" ran und regst Dich über die angebliche Spionage auf? Findest Du nicht, dass...

areiland

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Ich bin nicht so der Windows Profi,
Und dann gehst Du als allererstes mit "Optimizern" und "Privacy Tools" ran und regst Dich über die angebliche Spionage auf? Findest Du nicht, dass das die grundsätzlich falsche Herangehensweise ist?
 

Argor

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@areiland
Nun, wäre die IT- und Internetmaschinerie hier eher auf der Seite der Customer, so wäre eben diese Vorgehensweise obsolet.
Daher bin ich nach wie vor der Meinung, man sollte die Privacy genau umgekehrt angehen. Dazu gehört es, dem User zu überlassen, welchen Zugriff er auf seinen Rechner und seine Daten gewährt und nicht generell die Gewährung und der User muss dann einzeln abwählen, was er nicht will.
Das ist faktisch so, als ginge ich in den Supermarkt, nehme mir einen vollen Korb und muss dann rausnehmen, was ich nicht wünsche und nicht bezahlen will.
Für meine Sicht ist das eine verdammt üble generelle Herangehensweise.
 

Ulrich

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Dann ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Ich glaube, daß die meißten User überhaupt keine Ahnung haben, was Microsoft für Infos braucht, um ein stabiles BS zu gewährleisten. Die Folge wäre, daß viele, viele BS einfach nicht funktionieren - jedenfalls nicht so, wie es sich der verwöhnte User vorstellt. Und dann ist das Entsetzen erst recht groß.

Grüsse von Ulrich
 

areiland

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Daher bin ich nach wie vor der Meinung, man sollte die Privacy genau umgekehrt angehen. Dazu gehört es, dem User zu überlassen, welchen Zugriff er auf seinen Rechner und seine Daten gewährt und nicht generell die Gewährung und der User muss dann einzeln abwählen, was er nicht will.
Dazu muss der Nutzer nur auf sämtliche online Aktivitäten verzichten und auch keine online geführte Konten einrichten. Auf E-Mail verzichten, keine geteilten Kalender nutzen und auch sonst nichts, was Onlineaktivitäten nach sich zieht.

Also am besten ein MS-Dos nutzen und rein nur noch textbasierte Offlineprogramme einsetzen. Und wie früher nur alle halbe Jahr Fehlerbehebungen bekommen, die man sich dann erst mühsam offline suchen muss.

Oder ganz einfach mal darüber nachdenken, welche Dienste und Funktionen unter einem modernen Betriebssystem zwangsläufig den Datenaustausch mit Gegenstellen im Netz erfordern. Mit ein wenig nachdenken kommt man nämlich selbst dahinter, was alles für seine korrekte Funktion Datenaustausch benötigt.

Nach dreißig Jahren Internet wird hierzulande immer noch die #Neuland Diskussion geführt.
 

runit

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Zumal es relativ widersinnig ist, ausgerechnet ein Tool gegen Datenschnüffelei einzusetzen, welches selber nach Hause telefoniert und hier eher weniger aus dem Grunde, das System besser verwalten zu können, sondern um relevante Daten an zahlreiche Partnerfirmen weiterleiten zu können und den Nutzer mit Angeboten eindecken zu können. Hier lesen könnte hilfreich sein.

Ashampoo® - Company - Privacy Policy

Microsoft hingegen bietet die Möglichkeit, in den eigenen Einstellungen die Telemetrieübermittlung auf relativ Notwendiges zu beschränken. Hierbei werden Daten für Diagnosezwecke, etwa für Update-Optimierung und Fehlerdiagnose übermittelt. In der erweiterterten Telemetrieübermittlung, wenn man es so gewählt hat, werden weitere Nutzungsdaten des Systemes, bzw. des Nutzers übermittelt, welche überwiegend allgemein gesammelt werden, um die Weiterentwicklung des Sytemes an Nutzergewohnheiten und Hardwarebedingungen besser anpassen zu können. Microsoft teilt einen Teil von anonymisierten Daten im Wesentlichen mit Geräteherstellern und Herstellern von Komponenten, eben auch zu diesem Zwecke. Ein relativ geringer Teil von Daten dient kommerziellen Zwecken. Microsoft nutzt u.A. mit Google eine gemeinsame Plattform auf Server-Basis, auf der gegenseitig Nutzer-Daten getauscht werden, bzw. ein gemeinsamer Zugriff erfolgen kann. Dies dient der gegenseitigen besseren und einfacheren Verwaltung und Nutzung der Nutzerdaten für den Online-Verkehr. Hierbei spielt besonders der Bereich Games eine Rolle. Man kann die Nutzung der Werbe-ID abwählen, was zu einer weiteren Reduzierung personalisierter Daten für kommerzielle Zwecke führt. Win-Optimizer macht im Prinzip für seine Zwecke genau das Gegenteil. Was man an Übermittlung zu Microsoft mit Hilfe des Tools teils kontraproduktiv für sein System und seine Optionen in der Komfort-Nutzung des Systemes einschränkt, wirft man dafür bereitwillig Ashampoo und Google Analystics an Daten ungefiltert in die Arme.
 
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Argor

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Das war weder diekt auf MS noch auf andere bezogen. Es ist ein generelles Problem, dass jeder mit seinen Programmen zum Datensammler werden will, weil es eben ein nicht unterschätzbares Kapital ist.
 

MacWin

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Aktuell wird man zu allem gezwungen seine Daten ab zu gleichen und da finde ich schon das ich entscheiden welche Daten ich freigebe.
Alle Unternehmen nehmen sich mehr als sie überhaupt benötigen und ich finde das sich das Internet diesbezüglich sehr schlecht entwickelt hat.
Daten zu transparent zu machen was gesammelt wird machen die wenigsten und die meisten verkaufen diese auch noch.
Das ist eine absolute Schande. Mir ist klar das man nicht auf einer einsamen Insel leben kann aber zumindest auf das wenige begrenzen was geht.
Ich nutze keine Fremden Cloud System von Google, Microsoft oder so, sondern habe eine eigene NAS als Cloud die wunderbar funktioniert.
Eigene Domain mit Emailkonten auf Deutschen Servern. Man kann schon einiges sicher machen.

Wie gesagt ich bin zwar kein Windows Profi aber weiss schon wie man es installiert, konfiguriert und verwaltet. Was nicht so meine stärke ist, der umgang mit der Konsole und den kniffen.
 
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IT-SK

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Hallo,
das stört sicherlich nicht nur Dich.
Allerdings versuche ich das zu minimieren,
indem ich fast immer VPN nutze,
Mailkonten und Anmeldungen ( MS, Google.....)
mit Alias betreibe.
Und natürlich nicht in jedem Onlinemedium mitmischen muss.

Durch VPN ist es relativ egal was Webseiten meinen anlegen zu müssen.
Das BS sollte aber schon " funktionell" gehalten werden.
Vorallem ohne Fremdtools, wenn dann bitte nutzen was das BS bietet
und keine Funktionseinbußen erzeugt.
 

MacWin

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Das ist der Weg. :)
 

Argor

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@IT-SK
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber das mit dem VPN hast Du wirklich verstanden ?

VPN heißt Virtual Private Network und macht absolut Sinn, wenn ich zwischen zwei privaten Netzen einen Tunnel aufmache.
Wenn ich mit VPN, auf welchem Weg auch immer, schlussendlich doch im Internet lande, dann ist das einfach nur eine Masche, den Leuten für vermeintliche Anonymität das Geld aus der Tasche zu ziehen. Deine Daten werden über andere Server umgeleitet und Du bist somit schwerer auszumachen. Aber wieviel schwerer, das sagt Dir niemand, weil das nämlich nicht wirklich sehr viel ist.
Jeder PC hat seine eigene "DNA" und kann als solcher im Netz ausfindig gemacht und eindeutig identifiziert werden, wenn der User nicht einen wirklich riesen Aufwand betreibt, um auch wirklich unterzutauchen. Auch "VPN-Umwege" oder eben das "Tor-Netzwerk" allein ist nicht ausreichend, um seine Aktivitäten zu verwischen.
 

MacWin

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Ja VPN kenne ich, nutze es auch schon viele Jahre und betreibe selbst ein eigenes Netzwerk.
Hatte aber in den letzten 15 Jahren nur mit Apple Hardware zu tun.
 

IT-SK

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@ Argor

Ja, das ist mir klar mit der " DNA"....
Außerdem ist jeder berechtigte Einwurf gut und nützlich, da tritts Du keineswegs zu nahe!
Wenn ich aber standardmäßig über Zwei Proxys springe,
ist zumindest meinen Anforderungen was " Marketingprofile" ( darum geht es hier ja)
angeht, Genüge getan.
In der IT- Forensik gibt es sicherlich andere Mittel.

Edit;
Irgendwie hat das Anhängen vorhin nicht geklappt.

Worauf Argor korrekter Weise hinwollte (beides vorhanden):

Unterschiede von VPN-Services und Proxy Test:​

Beginnen wir aber mit etwas das beide Services für normale Anwender erledigen:​

Proxy und VPN-Verbindungen können eine eine Verbindung zu einem Ziel (Webseite) über eine anonymisierte IP-Adresse herstellen.
Man verwendet dabei anstelle der eigenen, die IP und Identität des Betreiber-Dienstes, für die Nutzung des Internets.

Konkrete Unterschiede für die Anwender dieser Dienste:​

  1. VPN verschlüsselt die gesamte Datenübertragung, während Verbindungen zu Proxies nur auf bestimmte Protokolle (wie die Nutzung des Browsers) beschränkt sind.
  2. Der Proxy versteckt alle Benutzer hinter seiner eigenen Proxy-IP-Adresse, aber die Daten werden nicht vollständig verschlüsselt oder gesichert. VPN verschlüsselt alle Daten die gesendet oder empfangen werden, auch die anderer Anwendungen wie E-Mail, Software, Spiele oder auch alle andere Anwendungen die am Gerät laufen und die über das Internet kommunizieren. In vielen Fällen erhält jeder Benutzer auch eine temporäre eigene anonyme IP-Adresse.
  3. Proxy benutzen normalerweise keine eigene Software und könne einfach in den Browsereinstellungen angegeben werden. VPN benötigt eine Zugangssoftware um sich zu verbinden, die auch die Daten entsprechend verschlüsselt oder entschlüsselt. Durch die Software könne aber auch Verbindungen zu verschiedenen Standorten in wenigen Sekunden geändert werden.
  4. Proxy können auch verschlüsselte Daten zwischen dem Benutzer und einer Webseite (z.Bsp. Bankenwebseite) unbemerkt entschlüsseln, einsehen und auch manipulieren. VPN-Dienste basieren auf NAT Technologie, welche keine übertragenen Daten einsehen oder speichern können.
  5. Kostenlose Proxy Server Test aus dem Internet sind nicht sicher in der Verwendung, da diese entweder einfach falsch konfiguriert wurden und damit Zugang durch fremde Nutzer ermöglichen oder absichtlich in Betrieb genommen wurden um Benutzer zu hacken, auszuspionieren oder um Passwörter oder auch Kreditkartendaten usw. zu stehlen. Professionelle VPN Dienste basieren auf einer anderen Technik, die es nicht ermöglicht die gesicherten Daten der Benutzer einzusehen, zu speichern oder zu manipulieren.
  6. Vertrauenswürdige VPN-Anbieter speichern weder Nutzerdaten noch Aktivitäten und zusätzlich kann auch der eigene Internetanbieter durch die verschlüsselter Übertragung per VPN auch die Aktivitäten der eigenen Kunden nicht mehr einsehen oder speichern. Übertragungen zu Proxy-Servern können vom eigenen Internetanbieter weiterhin verfolgt und gespeichert werden.
  7. Proxy-Server können zur selben Zeit hunderte ja sogar tausende Benutzer zulassen. Daher sind Proxy-Dienste und im Speziellen auch kostenlose Proxy-Server im Normalfall auch sehr langsam.
  8. Um Filesharing/Tauschbörsen nutzen zu können, helfen Proxy-Server keinesfalls dabei die eigene Identität zu verstecken, dies geht nur durch VPN-Services.
  9. VPN-Services verlangen eine eindeutige Authentifzierung der Nutzer durch Benutzername/Passwort und in vielen Fällen auch Sicherheitszertifikate, nur dadurch können die Daten entsprechend sicher übertragen und empfangen werden. Proxy-Server verwenden oftmals gar keine Authenifizierung, weshalb Verbindungen auch direkt abgefangen oder zur Spionage oder dem betrügerischen Datendiebstahl verwendet werden können.

Hoffe es passt jetzt und meine "unsaubere" Schreibe ist korrigiert.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bohh eyy, sollte oben angefügt werden, sorry. Zumindest sehe ich es jetzt.


Danke areiland :up
 
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areiland

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Aktuell wird man zu allem gezwungen seine Daten ab zu gleichen und da finde ich schon das ich entscheiden welche Daten ich freigebe.
Alle Unternehmen nehmen sich mehr als sie überhaupt benötigen und ich finde das sich das Internet diesbezüglich sehr schlecht entwickelt hat.
Daten zu transparent zu machen was gesammelt wird machen die wenigsten und die meisten verkaufen diese auch noch.
Bei Windows 10 kann man problemlos selbst entscheiden welche Daten überhaupt ins Netz gehen.

Das fängt nämlich schon bei der Entscheidung an, ob man Windows 10 überhaupt mit einem MS-Konto betreiben möchte. Entscheidet man sich gegen ein MS-Konto und richtet nur ein lokales Konto ein, dann ist ein Teil der Telemtrie schon mal nicht mehr existent. Geht man darüber hinaus in den Einstellungen die Datenschutzoptionen und die Konteneinstellungen (Synchronisation) durch, dann kann man einen weiteren Teil der Telemetrie abstellen. Ausserdem nimmt man dann auch noch OneDrive und Skype aus dem Autostart. Und damit hat man gut 90% aller Telemetrie erledigt.

Der Rest ist Virenscanner (Defender), eben die Fehlerberichterstattung, die hilft Serienfehler schneller in Updates einfliessen zu lassen und natürlich Windows Update. Da die Fehlerberichte ausserdem nicht personalisiert sind und bei einem sauber laufenden Windows 10 auch kaum anfallen, erledigt man die eben indem man sein Windows nicht vergewaltigt, keine Optimizertools installiert und nicht alle Nase lang den noch besseren Treiber draufprügelt. Bei Windows Update kann man auch noch in den erweiterten Optionen unter "Übermittlungsoptimierung" diese ausschalten und über deren erweiterten Optionen auch Windows Update den Bandbreitenverbrauch von Windows Update feintunen, das verhindert weitere Übertragungen ins Netz.

@IT-SK
Ich hab Deinen Edit an den anderen Post angehängt!
 
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Netzwerkstatus kein Internet ??

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