Movie Maker: Clips verkleinern. mehr Speicherbedarf?

Diskutiere Movie Maker: Clips verkleinern. mehr Speicherbedarf? im Windows 10 Multimedia Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo, vielleicht weiß das jemand. Wenn ich mit Movie Maker Teile aus einem Clip heraus- oder abschneide, ist der gewünschte verbleibende "Rest"...
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RonnyStein

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Hallo,

vielleicht weiß das jemand.

Wenn ich mit Movie Maker Teile aus einem Clip heraus- oder abschneide, ist der gewünschte verbleibende "Rest" deutlich größer als der gesamte Clip vorher.
Gibt es dazu eine Erklärung? Der Clip ist vorher MP4 und danach auch. Der geschnittene stark tlw um die Hälfte gekürzte Clip ist nach der Speicherung unter MM tlw mehr als doppelt so groß wie vorher der gesamte Clip.

Ich verwende MM unter W10.
 
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René

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Möglicherweise ist der von dir erstellte Film in einer höheren Qualität als ursprünglich gespeichert worden. Zum Beispiel wenn ein Video mit einer Auflösung von 640x360 Pixeln und 25 Bildern pro Sekunde gekürzt aber dafür mit 1920x1080 Pixeln und 60 Bildern je Sekunde gerendert wird. Vergleiche die Auflösung, Framerate und Bitrate der beiden Videos. Ggf. kannst du bei Movie Maker die Rendereinstellungen so anpassen, dass dein Video mit denselben Einstellungen gerendert wird ("Film speichern" → "Benutzerdefinierte Einstellung erstellen").
Hier ein Vergleich an einem eine Sekunden langem Video:
Vorher
Nachher
Auflösung
960x720
1920x1080
Bilder pro Sekunde
29
60
Bitrate
401 kbit/s
1020 kbit/s
Größe
54 KB
126 KB
 
areiland

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Oder der ursprüngliche Clip wird beibehalten und nicht verändert - dafür aber Meta-Daten geschrieben, die das Übergehen der "entfernten" Frames veranlassen.
 
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RonnyStein

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Renè

Besten Dank zum einen für die sehr schnelle Antwort. Danke.
Zum 2. Vielen Dank auch für die sehr ausführliche Antwort.

Ich hatte so etwas schon vermutet und die Einstellungen gesucht. Da dieses aber nur ein sehr kleiner kaum sichtbarer Punkt bei "Film speichern" ist, habe ich das übersehen und gedacht man kann dort nichts einstellen. (Fast Erstbenutzung von MM.)

Ich sehe nun, dass es dort eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten gibt. Standardmäßig wird mir angezeigt" Es wird empfohlen, die für dieses Projekt empfohlene Einstellung zu verwenden." Diese habe ich bisher verwendet. Ich gehe also davon aus, dass mir standardmäßig die aufwendigere Einstellung empfohlen wurde. Ich will das mal beobachten, denn offensichtlich wurde mir nicht immer die gleiche Auflösung empfohlen, sondern auch deutlich höhere.

Durch Deinen Hinweis bin ich nun darauf gekommen, mir dieses Bild (Film speichern" mal genauer anzusehen und habe durch Deinen Hinweis diese Einstellungen gefunden, die man ja auf diesem Punkt anklicken muss.

Das ist ja super, denn nun kann ich in dieser Rubrik die Auflösung ablesen (in diesem Falle 854x480/7.13 = sogar die Gesamtgröße zB 50.98..
In 1920x1080 wären das sogar 173 MB. Die Ausgangsgröße liegt bei ca. 32 und ist damit sogar kleiner als für den Computer. Wird dort mit ca. 40 angegeben.

Überraschend ist jedoch für mich, dass ich auf dem Monitor im Prinzip keinen Unterschied in der BildQualität zwischen 32 MB und den hohen Auflösungen feststellen kann dh bei dieser Bildgröße gibt das kaum Auswirkungen, obwohl ich auf dem Monitor auch die max. Einstellung 1920 wählen kann.

Jedenfalls danke ich Dir sehr und wünsche Dir ein frohes Weihnachtsfest

- - - Aktualisiert - - -

Hallo Alex
ich habe mich über die Antwort gefreut. Vielen Dank.
Leider aber kann ich mir das noch nicht recht vorstellen. Das aber ist vielleicht sehr interessant für mich.

Ich will das kurz zusammenfassen:
Ich habe einen Clip auf der Festplatte. Mit MM hole ich diesen Clip in MM hinein. Der Clip bleibt aber auf der Festplatte bestehen.
Nun schneide ich weg oder aus. Dann fallen die weggeschnittenen Teile weg. Der ausgeschnittene Teil bleibt.
Den ursprünglichen Clip auf der Festplatte lösche ich, weil ich ja nur den ausgeschnittenen Teil haben will. Ansonsten belasse ich den ursprünglichen Clip, wenn ich diesen behalten will.
Ich habe mich schon gefragt, was mit den weggeschnittenen Teilen passiert. Bin davon ausgegangen, das ist automatisch gelöscht. Die Nachfrage ob die Änderungen gespeichert werden sollen, beantworte ich mit Nein.

Ist das nun so zu verstehen, dass ggf. in dem gekürzten Teil der ursprüngliche Clip nach wie vor enthalten sein kann, aber beim Abspielen nicht mehr gezeigt wird?
Denn wenn ich den geschnittenen Teil ansehe, kommt auch nur der geschnittene Teil. Von dem ursprünglichen ist nichts zu sehen.

Falls dem so sein könnte, wie kann ich das feststellen?

mfg
 
runit

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Wenn Du ausschneidest, wegschneidest - und speicherst - da kommt doch immer die Frage "Datei überschreiben" oder "speichern als". Wie dem auch sei, gespeichert ist gespeichert. Beim Überschreiben ersetzt es die vorhandene Original-Datei, da gibt es dann keine vorhandenen Reste mehr, die irgendwo schlummern nach meinem Verständnis. Die befinden sich dann solange in der Zwischenablage, bis diese gelöscht wird. Das da Meta-Daten für Übergabe geschrieben werden würden, habe ich noch nie gehört. Schnitt ist Schnitt, weg ist weg. So kenne ich das. Bei speichern als hast Du ja dann 2 Datei-Versionen. Die neue enthält ebenfalls die geschnittenen Elemente nicht mehr. Die Original-Version hingegen existiert in einer separaten Datei weiter, als wäre sie nie geändert worden. So jedenfalls kenne ich die Bearbeitung mit XMedia Record. Mit MM habe ich noch nie bearbeitet, kann mir aber nicht vorstellen, dass es da anders ist. - aber bei den Microsoft-Tools weiß man ja nie^^ Der MM soll ja gar nicht so schlecht sein, habe ich mal vor langer Zeit gelesen und hatte das Tool auch vor langer Zeit daraufhin ausprobiert, allerdings mit anderem Bearbeitungsschwerpunkt. Für meine Bedürfnisse passte es einfach nicht, drum bearbeite ich meine Video-Dateien seit vielen Jahren schon nur noch mit X Media Record, dem besten Tool (freeware) für Videobearbeitung aller Art nach meinem Empfinden. Empfehlenswert finde ich auch noch Lightworks (ebenfalls freeware) , mit dem früher sogar Hollywoodstreifen endbearbeitet wurden und heute auch noch in Teilbereichen der Filmproduktion eingesetzt wird bzw. für hochprofessionelle Kunden extra noch einmal in zugeschnitten jeweiligen Spezial-Versionen eingesetzt wird. Das ist mir dann von seinen Möglichkeiten her wieder zu umfangreich, was meine Bedürfnisse übersteigt. Aber es ist wirklich gut, habe es ausprobiert im Rahmen meiner Suche nach einem optimalen Programm für mich.
 
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René

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Du kannst auch bei den empfohlenen Einstellungen sehen welche Auflösung etc. das Video hat. Das steht alles in einem Tool-Tip (das kleine Textfeldchen was kommt, wenn du mit der Maus auf der Schaltfläche stehen bleibst). Bei mir wurde auch oft eine wesentlich höhere Auflösung von Movie Maker als die Beste angesehen.
Dass du keinen Qualitätunterschied bemerkst liegt daran, dass Movie Maker keine passenden Pixel in das Bild zaubern kann. Durch das Rendern in einer höheren Qualität verbessert sich das VIdeo nicht. Die Daten die z.B. bei einem früheren Komprimierungsprozess verloren gegangen sind, oder von vornherein nicht vorhanden waren, können im Nachhinein auch nicht wieder hergestellt werden. Da verhält es sich genau wie bei Bildern.
 
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RonnyStein

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Hallo Renè

erneut vielen Dank für die weitere Antwort. Das ist wirklich interessant. Im Prinzip eigentlich logisch aber man denkt nicht immer darüber nach.
Daraus folgt, wenn ich eine Ausgangsqualität X habe, also die des Originalclips und MM empfiehlt eine höhere Auflösung, bringt das im Prinzip keine Verbesserung.
Es macht also gar keinen Sinn auf die von MM empfohlene höhere Auflösung einzugehen, weil die Qualität durch den Originalclip vorgegeben ist. Das ist das was ich auch am Monitor festgestellt habe, weil ich durch den deutlich höheren Speicherbedarf sehen wollte, ob das auch zu einer Qualitätsverbesserung geführt hat. Es wird dann nur mehr Speicherplatz verschwendet. Eine für mich sehr wichtige Information.

Danke auch für den Tipp zur Anzeige der Auflösung des Originalclips. Werde ich mir ansehen. Vielen Dank. War sehr hilfreich.

Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich Dir.
 
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Mediamann

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Wenn du nur teile herausschneiden willst, teste mal VideoRedo. Mit dieser Software werden die ursprüngliche Größe und Kompression nicht verändert. Es wird nicht neu gerendert und geht somit sehr schnell.
 
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RonnyStein

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Hallo Mediamann,

vielen Dank für den sehr guten Tip. Momentan wäre das genau das, was ich aktuell brauchen würde-
Dann könnte ich mir sehr viel Speicherungszeit einsparen. Nur kürzen, abscheiden oder herausschneiden - fertig.
Originalauflösung beibehalten.
Leider aber ist das Programm kostenpflichtig. Mal schauen.

mfg und guten Rutsch ins Neue Jahr

- - - Aktualisiert - - -

Hallo Renè

nochmals vielen Dank für die Antwort. War jetzt die Tage weg.
Leider klappt das bei mir nicht, genau das würde ich aber gerne wissen.

In dem Feld "Film speichern" wird mir unter Empfohlene Qualität die Größe und Auflösung der empfohlenen Qualität angezeigt, aber nicht die der Originalauflösung oder der Originalgröße. Das würde ich aber gerne wissen wollen. Darunter kommen verschiedene Auflösungen, aber die Originalauflösung ist nicht dabei.

MM hat also keine Angabe: Auflösung etc. beibehalten?
Heute haben mich Tests von MM sehr irritiert. Während MM bisher bei Empfohlene Qualität deutlich größeren Umfang angezeigt hatte als die vorhandene Originaldatei, zeigte er heute deutlich kleineren Umfang an als die Originaldatei.. Konkretes Bsp. heute abend Originalvideoclip Gesamt 148 MB. Angezeigte empfohlene Qualität nun nur ca. 11 MB. Bitrate 1.63! Nach Durchführung eines Speicherungstests nur eines Anteils mit dieser empfohlenen Qualität von 1.63 ! - nur ein Teil des Clips - Gesamtgröße also nicht weniger als 11 MB sondern 64 MB.

mfg und schönes Silvester
 
René

René

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Hallo Ronny,

die Originaleigenschaften würde ich mir unter Rechtsklick -> Eigenschaften -> Details anzeigen lassen. Dass Movie Maker mal eine höhere und mal eine niedrigere Qualität empfiehlt ist wahrscheinlich auf unterschiedliche Dateien zurückzuführen, da eine Datei näher an einer "Standardempfehlung" liegt als eine andere.
 
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RonnyStein

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Hallo Renè

vielen Dank, dass Du Dich nochmal "geopfert" hast. Ist mir so langsam schon peinlich.

Damit konnte ich nun einen genauen Vergleich durchführen. Vor der Bearbeitung und nach der Bearbeitung. Danke.

MM hat also in 1 der getesteten Fälle die Bildbreite von 320 auf 426 verbreitert, die Datenrate von 301 auf 1314, die Gesamtbitrate von 349 auf 1431, die Einzelbilder von 25 auf 29, die Bitrate von 48 auf 116. Allerdings - wie Du schon begründet hast - dabei keine sichtbare Qualitätsverbesserung erreicht. Jedoch für mich einen erheblichen größeren Speicher. Ich ging eigentlich durch die Verkürzung etc. von einer zT deutlichen Speichereinsparung aus. Auch große externe Festplatten füllen sich mal.

Manches Mal ist es auch so, dass man auch von manchen Spielfilmen nur Teile daraus behalten will. Es gibt ja heute schon 4 TB und größere Platten. Heißt aber auch, wenn diese defekt gehen, sind 4 TB Daten weg. Daher stellt sich die Frage ob vielleicht nicht sogar 1 TB bis 2 TB Platten besser sind, weil dann ggf. uU nur die Hälfte der Daten weg sind. Die Lebensdauer von externen HDD wird im Internet mit 4-5 Jahren angegeben. Es ist natürlich komfortabel alles auf 1 ext. HDD zu haben. Bei den CD`s gab/gibt es Hersteller, welche 100 Jahre garantieren. Ist also die CD besser als die externe HDD.

Aber irgendwann würde man auch da zum Disc Jockey durch ständig wachsenden Speicher. Zuerst CD - dann hunderte davon - dann DVD - dann hunderte davon -
Ähnliches bei größeren Speichersticks und ext. HDD. Ich kenne manche die haben schon über 10 größere externe HDD. Als Privatleute. Vielfach Sammlersucht.
Ich hatte früher auch über 500 Videobänder. Alle neu, weil nur 1x als Archiv bespielt und dann doch nie angesehen.

Es ist recht zeitaufwendig zu jeder einzelnen Bearbeitung die Originaleinstellungen anzuklicken und dann bei MM eine angepasste ähnliche Einstellung zu suchen. Gibt es einen Grund warum MM nicht einfach eine Option hat, das Original - nun gekürzt - übernehmen? Kann ja trotzdem eine Empfehlung aussprechen? Oder gibt es das doch?
Es tut mir leid um die "Belästigung". Danke für Deine Hilfe.

Welche Begründung hat MM für höhere Einstellungen, wenn diese doch nicht zu einer Qualitätsverbesserung führen können - abhängig vom Ausgangsmaterial.
Egal. Momentan - für diese Bearbeitungen wäre mir eine Übernahme der Originaleinstellungen hilfreich.

Danke nochmals.

mfg
 
René

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soweit ich das sehe gibt es in Movie Maker leider keine "Wie Original"-Option. Was man machen könnte wäre für jeden Film mal gucken was für Eigenschaften er hat und die dann immer als Exporteinstellung speichern. Dann kannst du wenn du einen Film mit nahezu gleicher Auflösung, Bitrate etc. hast diese Einstellung verwenden und musst keine neue erstellen. Es wäre auch gut wenn du dir, angenommen du bearbeitest Videos die du selber aufgenommen hast, die Auflösung usw. deiner Kamera merkst. Auch dafür kannst du dir eine Exporteinstellung speichern und weißt dann sofort welche du auswählen musst.
Warum Movie Maker höhere Einstellungen empfiehlt ist mir auch ein Rätsel, aber die wahrscheinlich logischste Antwort ist, dass Movie Maker ein Produkt von Microsoft ist.
Übrigens zu deinem Speicherproblem: Du kannst dir ja aus der Universität von Southampton eine 5D-Disc und ein passendes Lesegerät stehlen. Das ist eine circa Daumengroße kleine Glasscheibe mit einem Speicherplatz von 360 TB die 14 Milliarden Jahre hält ;)
Und mach dir keine Sorgen darüber das du "so viel" fragst. Das ist ein Forum, die sind da um Fragen zu stellen ;)
 
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Also das eine HDD nur 4-5 Jahr hält, kann ich nicht bestätigen. Habe noch Festplatten aus dem Jahr 2001/2002 (40 + 80 GB). Diese funktionieren alle noch einwandfrei ! Habe sogar noch eine externe 2.5 Zoll mit 160 GB. Diese funktioniert auch tadellos ! Wenn dein Archiv so wichtig ist, dann musst du doppelt archivieren. Du wirst aus Sicherheitsgründen nach spätestens 10 Jahren immer umkopieren müssen. In 20 Jahren werden die heutigen Festplatten technisch gesehen wahrscheinlich nicht mehr lesbar sein.
 
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RonnyStein

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Hallo Mediamann,

nochmals vielen Dank für den Tip.

Kennen Sie auch ein "gleiches" Programm, das als Freeware installiert werden kann?

mfg
 
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Mediamann

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Da kenne ich nur VirtualDub für avi (incl. DivX) Dateien, sowie VirtualDubMPEG2 für Mpg2 Dateien. Jedoch für Mp4 H.264 kenne ich keine Freeware. Die kodieren alle neu. Es macht auch keinen Sinn SD Material in HD umzuwandeln !
 
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Mediamann

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Super Sabine ! Das Programm funktioniert sehr gut. Habe es eben getestet. Da wird sich Ronny Stein freuen.
 
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RonnyStein

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Hallo Mediamann

das zu den HDD kann ich im Prinzip auch so bestätigen. War die Aussage verschiedener Computerfachzeitschriften.

Auch ich habe noch ältere externe HDDs, die funktionieren. Bei mir ist das im Prinzip so: Ich archiviere und wenn die Platte voll ist, liegt sie fachgerecht gelagert nach allen Lagerungs-Voraussetzungen ggf etliche Jahre. Üblicherweise - sagte mir mal Arlt -, sei die Nutzungszeit von HDD von der Stundenzahl der Betriebsdauer abhängig. Ginge es danach. hätten diese Platten bisher praktisch nur minimale Betriebsdauer gehabt. Also stimmt das so auch nicht. Dh pauschale Aussagen stimmen wohl nie.

Bei ebay werden zB auch defekte Platten verkauft. Dort habe ich herausgefunden, dass es offensichtlich auch Reparatursoftware gibt, mit der man Platten reparieren kann. Deshalb kaufen manche defekte Platten, wie mir von diesen gesagt wurde. Mit dem Health Programm von Seagate geht das aber nicht, das müssen spezielle Programme sein.

Allerdings hat die Nutzungsdauer wohl auch mit dem Grad der Nutzung zu tun. (was vielleicht die Computerfachzeitschriften meinen). Es ist mir aber dieser Tage doch passiert, dass ich eine ältere 1x bespielte (befüllte) und dann eingelagerte "Targa 300 GB - Archivierungs HDD wieder einige Zeit in die Nutzung genommen habe, um anders zu archivieren -

und nun stellte sich dort heraus, dass diese doch ein metallisches Kratzen etc. entwickelt. Ich habe diese dann augenblicklich ausgeschaltet - nach Angaben des Herstellers seien das Samsung Platten. Da es aber Targa sowieso nicht, aber auch Samsung HDD nicht mehr gibt, habe das nun Seagate übernommen, die aber zu Samsung bzw. Targa kein Wissen haben. Das waren Platten im Metallgehäuse. Ich gehe von einem mechanischen - Laserschaden? - aus und frage mich, ob das jemand noch zu vertretbaren Kosten reparieren kann. Um die Daten geht es mir dabei nicht, sondern um die Weiternutzung der HDD. Dh die Reparatur des mechanischen Schadens. Unter you tube finden sich Videos wie man solche auch selbst reparieren kann. Ich traue mich das noch nicht. "Kratzen" - etc. = Hängenbleiben des Lasers etc. (wird dort gesagt)

Bei you tube gibt es erstaunliche Videos. So habe ich dort Reparaturanleitungen gefunden wie man u:U. eine defekten Monitor für ca. 5 Euro selbst reparieren kann
Es ist ärgerlich gute Flachbildmonitore wegen einer Kleinigkeit wegwerfen zu müssen..

Diese älteren HDD haben alle noch einen Ausschalter, während die neueren HDD keinen Ausschalter mehr haben. Das mit dem Ausschalter ist aber sehr viel komfortabler, als die Platte jedes Mal vom Netz zu trennen (Stromstecker). Auch bei Software Abschaltung der ext. HDD.

mfg

- - - Aktualisiert - - -

Hallo Sabine,

leider bin ich erst seit heute abend wieder kurz im Internet.
Ich danke für den Hinweis und werde das ausprobieren.
Danke.
Tja - und allen die das jetzt mit Sicherheit nicht mehr lesen

guten Rutsch in Kürze.

mfg
 
Thema:

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windows movie maker rendern Speicherplatz

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