Kein Anniversary-Upgrade per Update-Funktion?

Diskutiere Kein Anniversary-Upgrade per Update-Funktion? im Windows 10 Installation & Upgrade Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hallo, ich würde gern auf meinem Desktop-PC das Upgrade auf die WIN10-Version 1607 per Update-Funktion erhalten (bislang Version 1511, Build...
boyherre

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Hallo, ich würde gern auf meinem Desktop-PC das Upgrade auf die WIN10-Version 1607 per Update-Funktion erhalten (bislang Version 1511, Build 10586.545). Das kommt aber einfach nicht. Statt dessen wird mir stets bestätigt, dass mein Windows10 aktuell sei (was ja nun definitiv nicht stimmt!).
Auf meinem Zweitrechner, einem betagten Medion Akoya MD96420, ist das vor Wochen anstandslos passiert (ohne vorheriges Löschen des Bitdefenders-Antivir!). Auf meinem Arbeitsplatz-Rechner (siehe Profil) aber nicht. Windows-Taste+R und "winver" zeigt mir Version 1511 (Build 10586.545). Ich hätte dort auch gern Version 1607. Der händische Upgrade-Versuch funktioniert leider nicht: nach Fertigstellung bis 75% kommt ein Abbruch, und Windows kehrt zur bisherigen Version zurück. Alle „Vorbereitungs-Maßnahmen“ wurden berücksichtigt, haben aber keinen Einfluß auf dieses Verhalten. Zu Beginn des Installationsversuchs wird noch bestätigt, dass alle Voraussetzungen stimmen (CPU, RAM, Speicherplatz usw.). Zudem: Dies ist ja kein Upgrade von WIN7 auf WIN10 (das hatte ja einfach geklappt), sondern ein Upgrade von Win10 (1511) auf WIN10 (1607).
Inzwischen bin ich ratlos.
Übrigens: auf derselben Hardware läuft über Dual-Boot (GRUB2) parallel ein Mint-Linux problemlos, bei dem die Updates wie die Upgrades störungsfrei funktionieren. Ich gehe also mal davon aus, dass kein Hardware-Problem vorliegt. Das Upgrade von WIN7 auf WIN10 hat ja auch störungsfrei geklappt. Und nun?
LG, Boy
 
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areiland

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Dieses Thema haben wir doch schon mehrfach erörtert! Windows 10 1607 (Build 14393.xx) kommt in Wellen auf die Rechner und deshalb kann es durchaus dauern bis es jeder erhalten hat. Hättest Du mit einer Forensuche hier auch finden können. Wenn es Dir zu lange dauert, bis Du dran bist, dann erstelle Dir einen aktuellen Installationsdatenträger: http://www.win-10-forum.de/windows-10-installation-and-upgrade/3842-windows-10-datentraeger-fuer-update-neuinstallation-stick-dvd.html und führ das Setup direkt aus Windows heraus durch. Alternativ kannst Du das MCT auch direkt anweisen, das Update durchzuführen.

MCT Upgrade.jpg

Wenn auf dem Rechner Platzmangel herrscht, dann ist der Installationsdatenträger die bessere Wahl!
 
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Hallo Alex,
danke für die schnelle Antwort!

führ das Setup direkt aus Windows heraus durch

Ebendas funktioniert nicht, Windows kehrt bei 75% zur vorherigen Version zurück.
Egal, ich gebe nicht auf, ich werde mir einen Installationsdatenträger erstellen und es damit versuchen. Aber ist das dann noch ein Upgrade – oder ein neues „Clean-Install“?
Mal sehen, was passiert, bin gespannt, und werde berichten.

Upgrade-Wellen: Der Zweitrechner (Laptop) war dabei, aber nicht der Desktop-PC daneben? Hm?!

LG, Boy
 
boyherre

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Hallo Alex,
danke für die rasche Antwort!
Schaun mer mal, in aller Ruhe! :cool:
LG, Boy
 
Sabine

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auf derselben Hardware läuft über Dual-Boot (GRUB2) parallel ein Mint-Linux problemlos, ...
Ich bin mir nicht sicher, aber das könnte Dein Problem sein, dass Grub2 den Upgrade-Prozess stört.

Eine Lösung habe ich aber nicht.

Liebe Grüße

Sabine
 
boyherre

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Danke für die Idee, aber das ist eher sehr unwahrscheinlich, denn:

1. Auf dem erwähnten Laptop, auf dem alles funktioniert, läuft der gleiche Dual-Boot über GRUB2.
2. GRUB2 bootet auf beiden Rechnern beim Neustart/Reset immer per Default-Einstellung Windows.
3. Sitze ich beim Upgrade-Versuch zudem vorm PC und passe auf, dass immer wieder nach Windows gebootet wird.

In aller Kürze hier noch mal die Reihenfolge beim misslingenden Upgrade-Versuch:
Windows10-Update-Assistent: Windows wird aktualisiert. Bitte warten. x% abgeschlossen. Update wird vorbereitet.
Neustart? angekündigt, aber erfolgt nicht: Reset.
Updates werden vorbereitet x%. Schalten Sie den PC nicht aus. Dies dauert einen Moment. Der PC wird mehrere Male neu gestartet.
Neustart.
Windows Startmanager.
Windows10
Windows Setup
Windows10
Linux Mint 17.1


Bei Windows10 erfolgt Neustart/Reset-Schleife.
Bei Windows Setup erfolgt: Die vorherige Version von Windows wird wiederhergestellt.

Und das unabhängig davon, welche Vorbereitungen getroffen wurden, ob mit oder ohne Bitdefender-Antivirus.
Noch mal: Auf dem Zweitrechner-Laptop lief alles einfach durch, ohne jegliche Komplikation (mit GRUB2 und Bitdefender-Antivirus etc.).

Ich denke nicht, dass es an GRUB liegt. Warum sollte es? Der verzweigt vor dem Re-Boot nach Windows. Und auf dem Laptop hat er auch nicht gestört.
Und an mangelnden Vorbereitungen kann's wohl auch nicht liegen, denn ich will ja von einem bereits gut funktionierenden WIN10-Upgrade nur auf eine neuere Version upgraden.
Ich finde das sehr verwirrend!
LG, Boy
 
T

Teckler

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Hallo zusammen,

auch bei mir erscheint auf einem Laptop mit mehreren BS das Update nicht... auch hier ist bereits Version 1511, Build 10586.545 installiert.
Meine Konfiguration sieht auf einem (etwas älteren Lenovo T420) so aus:
HDD1 (Win7) und HDD2 (Win8.1) werden bei normalem Start vom Windows Bootmanager erkannt und es kann zwischen W7 und W8.1 ausgewählt werden

Um an W10 zu kommen muss ich kurz nach dem Start die blaue ThinkVantage Taste drücken damit HHD0 (Festplatte in einem Caddy anstatt des DVD Laufwerks) ausgewählt werden kann und danach bootet:
t420_boot.jpg

Das Thema hier lautet ja "Kein Anniversary-Upgrade per Update-Funktion?"

Ich sehe damit 3 Möglichkeiten warum immer noch kein Update erscheint:
1) die Verteilung in Wellen dauert einfach noch
2) durch exotische Bootsituationen wie bei mir oder @boyherre wird das Update verwirrt
3) oder bei älteren Rechnern wie bei mir gibt es noch keine Freigabe weil evtl. Erfahrungswerte oder Treiber fehlen ??

Habe mir schon überlegt das Update manuell zu starten... mache ich aber nicht.
Ich warte den nächsten Updatedienstag ab und schau dann erst mal ob was passiert....
 
T

Teckler

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Zwischenbericht...

Habe immer noch kein Anni-Update erhalten
So langsam glaub ich daß die spezielle Bootsituation das Update verhindert
Ich warte aber noch bis zum nächsten Patchday
 
Michael

Michael

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mach dir mal keine Sorgen, ein reines Win-System hat es mir auch noch nicht, zum Glück.
 
T

Teckler

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Danke für die Info Michael...

Dachte schon das Update wär bereits längst überall verteilt
Dann warte ich einfach weiter ab

Ach ja... hab noch ein 10Zoll China Tablet und da kam das Update letzte Woche
Ich hab ja damit gerechnet daß das Update Probleme macht... ist aber problemlos durchgelaufen
Gut.. es hat recht lange gedauert.. läuft aber TipTop
 
boyherre

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Hallo,
hier ist noch immer nichts in Sicht. Und weiterhin: Beim WIN-Taste-I - Update, weitere Infos, Installation von Hand etc. : das funktioniert nach wie vor nicht. (Die vorherige Version wird wiederhergestellt). Windows10 selbst sagt ja was Anderes, empfiehlt sogar: der User soll das einfach selbst anstoßen können. Vom Abschalten aller möglicher Software oder sonstigen Voraussetzungen erwähnt MS dagegen nichts.) Zu Beginn des (nicht funktionierenden) Updates wird mir mitgeteilt, dass alle Voraussetrzungen erfüllt seien (CPU, RAM etc.).

Inzwischen habe ich den Eindruck, dass nicht der GRUB2 von Linux-Mint der Störenfried ist, sondern der Multi-Boot-Manager von Windows10 über „Easy BCD 2.2“. Kann das sein? Der ist dem GRUB2 nachgeschaltet… Wie kann ich das wieder abschalten? Ich werd's rausfinden.
Bis später!
LG, Boy
 
boyherre

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Hallo Terrier,

Wenn da so viel Chaos ist, mit Grub usw., dann wirst du wohl Windows 10 1607 einfach neu wirklich richtig clean installieren müssen.

Danke für die Antwort; aber: nein, einen „Clean“-Install werde ich mir nicht mehr antun. Und ein „Muss“ ist das schon mal gar nicht.
Was meinst Du mit „Chaos“? Ich kenne nichts, das weniger mit Chaos zu tun hat als Linux-Mint und GRUB2.
Chaos herrscht im Coding von MS-Windows (schon immer, und bei WIN10 offenbar immer noch). Wie stets hat MS sich „bemüht“, die Update- und Upgrade-Funktion (diesmal von Linux) mehr schlecht als recht abzukupfern, und mit sehr zweifelhaftem Ergebnis; allerdings bin ich Kummer gewöhnt: seit Windows 3 kenne ich es nicht anders von MS.
Für die wenigen Gelegenheiten, bei denen ich zu Windows gezwungen werde, arbeite ich eben mit der Version 1511 weiter (die ja bis dahin problemlos als Upgrade auf WIN7 auf meinen Desktop-PC gelangte). Warum das nun seit 1607 nicht mehr funktionieren soll, erschließt sich mir nicht. Muss es auch nicht: das ist weder meine Aufgabe noch habe ich die Zeit und die Bereitschaft zum Engagement, hier unentgeltlich für MS tätig zu werden. Zumal mir auch niemand schlüssig erklären kann, warum das Update auf WIN10 „1607“ auf meinem Zweit/Ersatz-Rechner, einem Medion-Intel-Laptop problemlos und fast unbemerkt und ganz nebenbei durchgelaufen ist (bei gleichem Multiboot mithilfe von GRUB2 und Linux-Mint).
Ansonsten bin ich mit dem bewährten Linux-Mint produktiver (auf derselben Hardware); da funktioniert die Upgrade/Update-Funktion vorbildlich, die es bei diesem BS schon länger gibt.
Nach einem neuerlichen Versuch heute habe ich zuvor den Windows-Multiboot/BCD wieder gelöscht, was aber nichts am fehlerhaften Ablauf geändert hat.
Nachdem das Upgrade zunächst ordentlich anläuft, bleibt es bei diesem Bildschirm hängen, der zudem nur so kurz auf dem Bildschirm erscheint, dass ich ihn nur übers Video-Abfilmen lesbar machen konnte (also bei 75 %). update_install_2.jpg
Dann folgt ein Restart, der in einem schwarzen Bildschirm hängenbleibt. Nach Reset geht's in einer Schleife weiter, bis dieser Bildschirm sichtbar wird:
Update_install_1.jpg
Wo kommt dieser „Windows-Start-Manager“ her, wo will er hin?
Wähle ich dann „Windows 10“ (oben oder unten), komme ich wieder in die 75%-Schleife (Reset), die wieder zu diesem Start-Manager führt; wähle ich aber das Default-„Windows-Setup“, dann geht es nicht mit der Upgrade-Installation weiter, sondern es wird die „vorherige Version wiederhergestellt“ (!).
Dieses Spiel habe ich ungefähr zehnmal hinter mich gebracht; ich bitte um Verständnis, dass mir das nicht gefällt.
All das gilt unabhängig davon, ob BCD oder Antiviren-Software oder sonst was da ist – oder nicht. Zu Beginn der Update-Vorbereitung bestätigt eine Mitteilung, dass CPU, RAM, Speicherplatz kompatibel und ausreichend vorhanden ist (sollte ja selbstverständlich sein, nachdem WIN10 ja bereits läuft und nur auf eine andere Version 1607 upgegradet werden soll).
Eins aber ist gewiss: nach dieser neuerlichen Erfahrung werde ich nicht einmal mehr einen Windows-PC per Clean-Install neu aufsetzen (was beim letzten Mal schon Wochen gedauert hat, bis alles wieder wie gewohnt lief). Das ist es mir einfach nicht wert. Eher nehme ich zum wunderbaren Linux-Mint einen Apple-Mac hinzu, wenn's denn unbedingt sein muss… , (wobei ja auch da eine Unix-Verwandtschaft besteht).
Und bitte: niemand sollte sich hier persönlich beleidigt oder angegriffen fühlen; es geht doch um die sachliche Auseinandersetzung, nicht um Ideologien oder Dogmen oder sonstige Glaubenssätze. Für mich ist der PC ein Arbeitsgerät, auf dessen Funktionalität ich angewiesen bin; und das Betriebssystem ist das Beste, das unter allen Umständen zuverlässig funktioniert und mir die Arbeit abnimmt – und keine zusätzlichen Probleme macht. Im Fall von Windows war das aber leider schon immer so, das ist einfach ärgerlich; und ich will mich nicht mehr ärgern müssen.
Nach dem schönen Motto: Ein PC ist dazu da, die Probleme zu lösen, die man ohne PC nicht hätte…
Jedenfalls danke an alle Helfer hier!
LG, Boy
:cool:
 
areiland

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Und genau der "Windows Start Manager" scheint das Problem zu sein. Denn das ist offenbar nicht mal der von Windows 10 - sondern der von Windows 7, der erst nach der Auswahl des zu startenden Systems auf den Bootmanager des richtigen Sytems verzweigt. Das heisst, dass Updates oder auch Upgrades an diese Stelle hängen bleiben, weil sie schlicht nicht in der Lage sind, den Bootmanager temporär so einzustellen, dass er automatisch an der richtigen Stelle weiter macht.

Denn die greifen immer an der falschen Stelle ein, weil sie den nachgeordneten Bootmanager einstellen - aber den primären Bootmanager nie erreichen.
 
boyherre

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Danke für die Antwort!
Aha! Das hiesse also, dass das Upgrade von WIN7 nach WIN10 den Startmanager von WIN7 nicht erneuert hat? Immer eingedenk der Tatsache, dass der absolut gleiche Vorgang auf dem Zweit-Rechner (Laptop) nicht auf dieses Problem gestoßen ist?! Das würde bedeuten, dass das Problem nicht wirklich verifizierbar ist?!
An der richtigen Stelle weitermachen?
Ich erlebe hier in der Schleife den Moment, in dem der Rechner neu starten soll, aber mit einem schwarzen Bildschirm hängenbleibt. Der PC, die Platten laufen, aber der Schirm bleibt schwarz; bis ich auf den Reset-Knopf drücke. Und wieder da capo, ad infinitum. Wie komme ich da raus? Da ist doch offenbar ein Skript nicht zu Ende gedacht/geschrieben worden?
LG, Boy
 
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Terrier

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Was meinst Du mit „Chaos“?
Windows richtg clean installieren ohne alten Win7 Bootmanager, Upgrade Partitionen oder dann auch noch Grup Bootmanager.
Bild % und 6
Windows 10: So verläuft die Installation - Bilder, Screenshots - COMPUTER BILD
So sieht eine richtige Windows 10 clean Installation aus wenn man alle Partitionen löscht im Windows 10 Setup Benutzerdefiniert, nicht formatiert und Windows einfach in den Nichtzugewiesenen Platz installiert.
UEFI Modus
Post 15
Installation: Win10 erzeugt lüstige Doppelpartitionen
MBR Modus siehe Screen im Anhang
Das ist dann kein Chaos und da gibt es auch keine Probleme mit dem Bootmanager.

Alles andere ist dann höchstens was für Spezialisten die Linux und Grub verwenden, hat aber mit Windows 10 nichts zu tun.
Denn wie man Grub und Windows 10 im Dualboot betreibt muss nicht jeder wissen und Microsoft Garantiert auch nicht, dass es nicht Probleme geben kann bei Upgrades wenn man Grub Linux verwendet.

Wenn die ganze Partitionstabelle durcheinander ist, egal ob von Win7 oder 8.x Installationen oder auch von Linux, dann kann es nun mal Probleme beim Upgraden geben.
So sauber und Clean sieht deine Datenträgerverwaltung Bestimmt nicht aus.
 

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boyherre

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Hallo Terrier,

vielen Dank für Deine freundliche und rasche Antwort.

Meine Partitionstabellen sind keineswegs „durcheinander“ (was auch immer das heißen soll), im Gegenteil: Windows und Linux befinden sich auf verschiedenen Platten (sda und sdb), sind also praktisch physikalisch sauber getrennt.
Das Windows-10-Upgrade von Windows 7 aus ist dort ebenfalls störungsfrei abgelaufen. Es gibt also keinen logischen, erkennbaren Grund, warum das Upgrade von WIN10-1511 auf WIN10-1607 nicht ebenfalls ohne Probleme durchlaufen sollte, wenn es sich denn nicht um ein „unfertiges“ Skripting/Coding handelt.
Auf dem Ersatz-/Parallel-Rechner (Laptop), hier mit nur einer Platte, ist ebenfalls ein Linux-Mint mit GRUB2 im Dual-Boot mit WIN10 aufgesetzt, bei dem das Upgrade von WIN7 nach WIN10 ebenfalls problemlos gelaufen ist; und auch das Upgrade auf Win10-1607 ist auf dem Laptop ebenso einfach durchgelaufen.

Du schreibst:
Denn wie man Grub und Windows 10 im Dualboot betreibt muss nicht jeder wissen, und Microsoft garantiert auch nicht, dass es nicht Probleme geben kann bei Upgrades, wenn man Linux mit Grub verwendet.

Das ist simpel, ja trivial: Man installiert zuerst Windows, dann Linux, das mittels GRUB2 seinen Bootmanager schreibt, der dann per Verzweigung auf das gewünschte BS bootet (MBR).
Alex hat recht: Es ist der Startmanager von Windows, der Probleme bereitet; hier gibt es offensichtlich Debugging-Bedarf im Coding des WIN10-1607-Upgrade-Skriptes.
Zum Beweis wäre es lohnend, das Linux (Platte) inkl. GRUB2 kurz aus dem PC zu entfernen, dann das WIN-Anniversary-Update zu fahren, (ob's dann klappt?!), um danach das Linux zurückzuschreiben (Platte wieder rein) und/bzw. den GRUB neu zu schreiben.
Das ist zwar nicht sonderlich kompliziert, aber recht zeitaufwendig; und ich bin ziemlich unschlüssig, ob ich mir das noch antun soll – oder nicht gleich ganz auf das Windows Anniversary Upgrade verzichten sollte. Beim nächsten WIN10-Upgrade wäre das erneute Theater programmiert.
Im Wesentlichen sind es ja nur zwei Programme unter Windows, die ich dort verwende: Adobe Photoshop 5 CS bzw. Elements und Corel WordPerfect Office. Aber auch die kann ich in Linux mit Gimp und Libre Office substituieren. Das ist mehr eine Sache der Bequemlichkeit und Gewöhnung…
Windows ist nicht wirklich unverzichtbar…, das muss man mal ganz trocken sehen; das haben inzwischen schon ganze Regierungen und ihre Administrationen erkannt – und entsprechend gehandelt. Aber ich will nicht polemisieren. Bei jedem Upgrade von Windows will ich aber auch nicht jedesmal wieder dieses Theater erleben.
Linux fährt seine Updates (und Upgrades!) automatisch (und wahlfrei) im Hintergrund ohne jegliches Spektakel, das funktioniert 1a, und sogar die installierten Pakete aller vorhandenen Programme (!) werden regelmäßig automatisch auf den neuesten Stand gebracht. Zudem ist kein Virenschutz nötig, kein Defragmentieren der Festplatte(n) etc. , was will man mehr?
Es geht doch in der Sache nur noch um die persönliche Trägheit und Bequemlichkeit. Andererseits empfinde ich dieses Windows-Theater als lästig, unbequem und ärgerlich.
Und: auf dem einen Rechner geht's, auf dem anderen nicht!? Was soll man nun davon halten?! Das ist kein konsistentes Verhalten. Bei Linux klappt das halt besser…
Was nicht heißen soll, dass es mir unangenehm wäre, wenn's unter WIN10 auch klappen würde…
LG, Boy
 
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Ronald BW

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W10Pro+Home, Mageia 6, BSD
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Intel extreme X9650 3,00GHz, 6 GB DDR2, GA-EP-DQ6, RADEON 5870,
Damit das Update auf 1607 klappt müssen nach meiner Erkenntnis alle anderen Platten mit BS abgehängt werden.
Also am besten wie ich das schon lange predige 1 Platte = ein OS mit eigenem Bootloader
Das ganze kann dann später von Linux aus zusammengeführt werden, jedoch so das die Microsoft Bootloader nicht angerührt werden.
So konnte ich das Update durchführen, indem ich dem Windows 10, nach abhängen aller anderen Platten, glaubhaft vermittelte allein zu sein.

Warum gerade in Zeiten rückläufiger Zahlen im Desktopbereich Microsoft hier stur auf Abschottung setzt, wahrscheinlich dumme Gewohnheit.
 
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Terrier

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Bielefeld
warum sollte Microsoft Rücksicht auf irgendwelche Dualboot User nehmen, die es ja nun kaum gibt.
Erst recht auch noch mit Linux, da würde ich Stolpersteine in den weg legen ohne Ende!
Angesehen davon, liegt es ja nicht mal daran aber auch nicht an Windows 10
Und: auf dem einen Rechner geht's, auf dem anderen nicht!? Was soll man nun davon halten
Windows 10 Upgrades funktionieren ja auf Millionen Rechnern ohne Probleme und anscheinend selbst wenn man Linux installiert hat.

Was da nun anders ist bei dem einen Rechner oder was du da anders eingestellt oder installiert hast, werden wir hier auch nicht herausfinden.
Alles neu machen wie immer wenn irgend etwas nicht mehr funktioniert.
Da lohnt nicht mal ein Problem Thread in Foren.
 
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windows 10 installation bleibt bei bereitschaft hängen

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Windows 10 update 1607 75

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