Ist W10 ein Flop?

Diskutiere Ist W10 ein Flop? im Windows 10 Allgemeines Forum im Bereich Windows 10 Foren; Ich habe ja guten Glaubens von W7 auf W10 gewechselt , weil ich dachte, dass W10 nach W8/8.1 ausgereift ist. In den letzten drei Wochen habe ich...
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ingo

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Ich habe ja guten Glaubens von W7 auf W10 gewechselt , weil ich dachte, dass W10 nach W8/8.1 ausgereift ist. In den letzten drei Wochen habe ich aber fast täglich unangenehme Überraschungen erlebt; Kleinigkeiten zwar, aber selbst die dürften nach den Erprobungsphasen 8/8.1 nicht mehr sein. Vier Updates, die mir keine erkennbaren Vorteile gebracht haben, sind nach den Vorschusslorbeeren für W10 ein Treppenwitz. Daneben muss ich noch Unterschiede zwischen W10 Home und W10 Pro erleben. Auf Pro läuft mein Radio.fx anstandslos....auf Home gibt es ein fettes Problem. Das heutige Update musste ich mir manuell suchen, obwohl ich für dei Übergangszeit auf "Automatisches Update geschaltet habe. Was hier abläuft, kann und darf nicht wahr sein, und ich wundere mich, dass es noch keinen Shitstorm gegen Microsoft gibt; oder gibt es den schon irgendwo? Ich bin kurz vor einem Rollback auf W7, weil ich die Faxen dicke habe.
 
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pierrej

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Servus, mach dein Rollback auf Win7 und probiere es in 10-11 Monaten nochmal aus, dann wird es sicher besser geworden sein. Ich bin von Win10 wieder zurück auf 8.1 gegangen da Win10 viele Fehler hat und mich vor allem der nicht vorhandene Datenschutz anstinkt.
Aber ein Flop wird es sicher nicht da MS extrem die Werbetrommel gerührt hat und mit penetranter Werbung auf Win7 und 8.1 Geräten nervt.
Mir ist bei dem 10er zu viel Blendwerk dabei, aber für mich nix nützliches, daher brauch ich es nicht.

Gruß Pierre
 
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Heinz

Hallo ingo
Zum Flop: jeder dritte Rechner in Deutschland läuft bereits mit Windows 10. Global gesehen bereits über 50 Millionen mal.Der Marktanteil von Windows 10 ist global bereits bei 5,0% !
Und du fragst,ob Windows 10 ein Flop ist? Klar von diesen über 50% Nutzern muss es schon statistisch gesehen,ein paar Tausend Nutzer geben,die Probleme haben und du scheinst da halt dazu zu gehören. Wenn es Probleme gibt,sollte man die Gebrauchsanweisung lesen,so wie bei allen technischen Geräten.Dann solltest du dich fragen,wo habe ich den Fehler gemacht,Was hab ich nicht beachtet ?Hab ich alles so gemacht wie es in der Anleitung von Microsoft stand ?
Wenn du das Upgrade so gemacht hast,wie von Microsoft vorgesehen und wenn dein Rechner beim Scann von MS als tauglich eingestuft wurde,dann ist kaum noch ein Grund,warum Windows 10 nicht ordnungsgemäss laufen sollte.Zu beachten ist halt auch dass es Programme gibt,die nicht mehr laufen oder die man anpassen muss. Dann sucht man sich halt einen Weg,dies zu bewerkstelligen.( Man ist ja nicht auf den Kopf gefallen !) Oder ?
Ein bisschen eigenen Einsatz muss man schon gewillt sein zu leisten,statt gleich den Hersteller anprangern zu wollen. der Weg zurück ist dir ja noch offen,und bei deiner Einstellung,ist das vielleicht die beste Lösung! Ansonsten könntest du hier vielleicht auch die Forumsmitglieder fragen,wie du ein Problem lösen könntest und bekämest wohl Hilfe.
Aber du stellst in deiner Post ja auch keine Frage !
Heinz
 
sonnschein

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Ob es ein Flop wird, kann man, nach sagen wir mal, einem Jahr sagen.

Sicher hat MS kaum noch erwähnenswerte Benutzerfreundlichere Errungenschaften seit winXP geschafft. Ein paar spielerchen hier, ein paar optische Veränderungen da.

Ich finde z.B. das MS-Office 2000 das anwenderfreundlichste Office war.

Nun ja, wir werden sehen, ob win10 wirklich MS letzte Windows wird :cool:
 
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Flinkesocke

Flinkesocke

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hallo ingo,
als flop würde ich win10 nun nicht gerade bezeichnen.
du darfst nicht vergessen, dass es win 10 noch nicht einmal 1monat öffentlich gibt und da kann es bei der vielzahl an rechner konfigurationen sehr schnell zu problemen kommen, die so nicht vorhersehbar sind oder waren.
ich selber bin zwar zurück auf mein win7, aber auf meinem test pc habe ich trotzdem win10 am laufen und beobachte was da noch alles passiert.

im grossen und ganzen würde ich erst einmal bis zum grossen patch im oktober warten und sehen ob dann einige kinderkrankheiten ausgemerzt wurden oder nicht.
was diverse software angehet, die nun unter win10 nur noch bedingt oder garnicht mehr läuft, nun das ist halt so und da müssen hersteller der software nachbessern. das kann man ms nun wirklich nicht ankreiden.

bleib entspannt und warte einfach etwas. mit unter ist es nicht unbedingt ein nachteil wenn man nicht das neuste bs hat oder verwendet.

gruss Flinkesocke
 
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ingo

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Erstaunliche Antworten!
Ich habe weder bei der Installation, noch bei den Updates Fehler gemacht. Dafür bin ich zu PC-erfahren. Ich habe W10 auch nicht als "Flop" bezeichnet, sondern ein provozierendes Fragezeichen gesetzt. Soll heißen: Microsoft hat vor rund drei Jahren W8 auf den Markt gebracht. In dieser Zeit waren die Nutzer "Versuchskaninchen" für W10. So war es zuletzt auch mit Vista und W7 (früher gab's das auch schon). Dann gab es noch die weitere Vorbereitungszeit mit der Testversion von W10. Wenn Microsoft dann mit einem Programm auf den Markt kommt, das in kürzester Zeit vier Updates braucht und, wie ich es an zwei PCs erlebe, unterschiedliche Qualität bei der Pro-Version und bei der Home-Edition liefert, ist das ein Armutszeugnis. Ist es in Ordnung, dass ein Programm auf "Pro" anstandslos läuft und auf "Home" nicht? Für mich ist das ein Zeichen, dass W10 noch immer nicht ausgereift ist und dass die Nutzer noch immer als Versuchskaninchen behandelt werden. Derartige Probleme hat es übrigens beim Wechsel von Vista auf W7 nicht gegeben!
Mein Fazit: Wenn SAP so ein unvollkommenes Programm auf den Markt bringen würde, wären die Kunden am nächsten Tag bei Oracle.
 
H

Heinz

Aber das war ja schon immer,bei jedem Betriebsystem so,dass zwischen Home und Pro ein Unterschied besteht,also wo ist genau das Problem?
Nein,du hast nicht direkt gesagt es sei ein Flop,aber du hast es in Erwägung gezogen,mit der Frage.
Ich hatte XP und hab mir dann vista gekauft,weil alle Welt behauptet,das sei es nun. Das Perfekte System! Ja,Pustekuchen,hab mir Win 7 gekauft als es raus kam. Ich habe festgestellt dass Win 7 eigentlich nur ein frisiertes,modifiziertes Vista ist."(Darum gab es beim Wechsel auch weniger Probleme,weil es im Prinzip das Gleiche war) Erst nach SP 1 wurde es langsam eigenständig. Von "Versuchskaninchen"hab ich nichts gemerkt.Dann kam Windows 8 und ich hab sofort die erste Beta aufgespielt,weil ich wissen wollte ob es denn vielleicht auch besser geht als dieses Win 7.Ich blieb dabei bis Windows 8.1.1 als Beta und kaufte mir dann ein neues Notebook mit vorinstalliertem Windows 8.1. Wäre dann nicht bald darauf die erste Insider Pre von Windows 10 erschienen,wäre ich bestimmt heute noch glücklich und zufrieden bei Win. 8.1. Hab mich bei den Insidern gemeldet und die allererste Pre von Win 10 gleich auf Win 8.1 überspielt.
Ich muss sagen,ich hatte die ganze Zeit bei den Insidern nie das Gefühl,"Versuchskaninchen" zu sein, sondern Tester für ein werdendes System,damit die Enduser von Windows 10 möglichst wenig zu motzen haben .Wenn jemand sich als Versuchskaninchen sieht,zeugt dies für wenig Selbstbewusstsein. Wenn man sich aber als "Vorreiter" sehen kann bei der Entwicklung eines neuen Produkts mitzuhelfen zu können,sieht die gesamte Einstellung dazu auch anders aus.
6 Millionen Insider haben millionen von Feedbacks geschickt und MS hat reagiert. Also wenn der Enduser nun motzt,so ist das eigentlich ungerecht.
 
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Paulie

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Ich habe weder bei der Installation, noch bei den Updates Fehler gemacht.
Erstaunlich, dann muss ich Fehler gemacht haben. Auf 4 Rechnern verläuft bei mir Installation und Betrieb (bis auf kleine Anpassungen) fehlerfrei.
 
Athalor

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Was spricht eigentlich gegen die Updates ? Ich habe eher das Gefühl, da wird endlich zeitnah gehandelt, im Gegensatz zu vorher, wo 1x im Monat gepatcht wurde. Da hatte ich immer ein mulmiges Gefühl, wenn diverse Löcher eine ganze Weile offen blieben. In der Linux Welt sind beinahe tägliche Updates Gang und Gäbe.

In einem gebe ich dir Recht. Es wurde in meinen Augen immer so dargestellt, als wären die Upgrades ein Kinderspiel. Einfach auf's Fensterchen klicken, der Rest geht von alleine. Nur, als erfahrener Anwender war mir von Anfang an klar, daß das nicht so ist. Mein altes Win 7 hatte jede Menge Programme, belegte knapp 40 GB, und meine Logik sagte mir, das kann gar nicht so reibunglos und glatt gehen, wie angepriesen. Für mich war es einfach eine gute Gelegenheit, das ganze mal wieder von vorne zu beginnen. Ein Clean Install, und es hat absolut nichts gemuckt oder gemurrt. Die Altlasten sind weg, und meine immerhin schon 5 Jahre alte Kiste läuft gefühlt wieder um einiges flotter und runder.
 
pierrej

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Erstaunlich, dann muss ich Fehler gemacht haben. Auf 4 Rechnern verläuft bei mir Installation und Betrieb (bis auf kleine Anpassungen) fehlerfrei.
Pauschale Annahmen oder Aussagen helfen eher nicht, das ganze ist oft Systemabhängig. Ich habe das Win10 Update auf zwei Notebooks gemacht auf den jeweils Win8.1 Pro lief. Auf dem älteren (ein HP G irgendwas) hat es tadellos funktioniert und Win10 b leibt auf dem Gerät. Auf dem neueren (ein Lenovo G710) gab es schon beim Update Probleme und danach auch, deshalb bin ich da zurück auf Win8.1
Also, es kann klappen oder auch nicht. Da kann aber MS eher wenig bis nix dafür bei den zig tausenden von Systemen in der Wildbahn kann man nicht alles testen / abdecken.

Gruß Pierre
 
areiland

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Das ganze liegt oft daran, dass Windows 10 beim Update die hybriden Grafiklösungen nicht korrekt ansprechen kann. Ist aber eher weniger ein Problem von Windows 10 - sondern eher ein Problem der Hersteller, die für ihre selbst gebackenen Lösungen keine gescheiten Treiber anbieten - so dass Windows 10 auf die Referenztreiber der Chiphersteller zurückgreift.

Würden hier zudem die Fragesteller konkrete Angeben zu ihren Systemen machen, dann könnte man auch rausfiltern wo es besonders häufig hängt. Es ist also weniger ein Windows 10 Problem, es ist eher die fehlende Treiberunterstützung derer, die Rechner bauen und ihren älteren Modellen die Unterstützung versagen. MS ist da meist machtlos.
 
J

Just_my_2_cents

Guten Tag,

ich möchte mal wissen wieviel Geld hier Microsoft den User bezahlt, die nicht mal den Anschei
von Selbstkritik an Windows 10 erwecken.
In meinen Augen als Systemadministrator und ca. 200 Firmen-PC´s und entsprechender Server die ich betreue
wird Windows 10 der nächste große Flop für MS nach Vista und W8.
Denken mache von euch das PrivatUser mit Ihren Windows 10 Installationen für MS interesant sind?

Ich persönlich freue mich natürlich das es Versuchskannichen wie euch gibt.

Solange Win7 bis 2020 supportet wird, sehe ich nicht den gringsten Ansatz weder privat noch
für meine Firma auch W10 zu wechseln. Weil ich nach diversen Testinstallationen und arbeiten
in einer Produktivumgebung am eigenen Leib erfahren musste wie unstabil, unausgereift, unlogisch und LANGSAM
(ok aufgrund mangelnder Treiber der Hardwarehersteller) ein W10 System arbeitet.

Ausser für Fanboys ist der Versuch eine eierlegende Wollmilchsau für mein Empfinden seitens MS gehörig
in die Hose gegangen. MS sollte wie früher die Systeme trennen.
Smartphones, Tablets, Touch Laptopts und Desktop.
Vorher wird das nie wieder werden.

Ein Desktop PC wird nunmal anders bedient und mit gearbeitet als ein Tablet mit Touchsteuerung.

So Ihr Fanboys, jetzt könnt hier Losfeuern.

MfG

P.S. und nurmal nebenbei, einen normalen User Fähigkeiten zuzuordnen die bei machen hier
der Job mitbringen ist das dümmste was ich je gelesen haben....für solche Leute muss das funktionieren
ganz einfach....und klugscheißen mit "muss man virenscanner deinstallieren" oder "such mal die neusten Treiber"
hilft hier niemanden....erklär das mal einer 60 Jährigen Mutti....in euren Augen ist das der Fehler des Users...ich sage NEIN
das ist der Fehler von MS, die wollen dir was verkaufen und dann MUSS das in der heutigen Zeit auch funktioneren
 
blende8

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Das Betriebssystem an sich ist gut.
Das Problem ist, zu erlauben, das Betriebssystem über ein anderes (Win 7 oder 8) drüberzuinstallieren.
Das klappt einfach nicht zuverlässig.
Hätte MS von Anfang an auf saubere Neuinstallation gesetzt, wären die meisten Probleme wohl nicht aufgetreten.
Nur hätte man so wohl nicht so viele zum (vermeintlich einfachen) Umstieg bewegen können.
 
areiland

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@blende8
So ist es! Hätte MS beim Umstieg zu Windows 10 radikal gehandelt und eine komplette Neuinstallation als alleinigen Weg zum Umstieg vorgesehen, dann wären 95% der Probleme erst gar nicht aufgetaucht. Würde MS eine ähnlich restriktive Hard- und Softwarepolitik fahren, wie sie Apple fährt, dann könnten 99% aller Update-Probleme vermieden werden. Dann müsste MS nämlich nicht 120 Millionen Rechner mit 120 Millionen unterschiedlicher Konfigurationen, Treiber- und Software-Stände berücksichtigen.

So hat man aber ein System, das praktisch jeden Nutzereingriff in Hard- und Software erlaubt und deshalb per se gar nicht zu 100% zuverlässig, über drei Betriebssystemversionen hinweg, auf die neueste Version umgestellt werden kann. Wir reden hier über eine Bandbreite an Rechnern, von denen die ältesten mindesten zehn Jahre alt sind. Nur ein absoluter Traumtänzer kann da erwarten, dass es nicht zu Problemen kommt. Trotzdem sind die tatsächlich auftretenden Fehler gegenüber den inzwischen umgestellten Systemen lächerlich gering.

Inzwischen funktioniert sogar die Installation mit Eingabe des Produkt Keys einwandfrei, so dass es noch weniger Gründe gibt das Upgrade vorzunehmen. Selbst ein Rechner auf Phenom II x4 965 Basis wurde heute von mir völlig problemlos neu mit Windows 10 versehen. Sogar Maus und Tastatureingabe klappen so, wie man das von einem Windows gewohnt ist.
 
M

motorang

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Ich finde Deinen Standpunkt sehr charmant!

Wenn M$ das halt nur so vorgesehen hätte (seufz) ...
Jetzt nochmal alles retour, Platte putzen, Clean Install, und sämtliche Software neu einspielen? Da geht locker ein Wochenende drauf ...

Beste Grüße
Andreas
 
areiland

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Du solltest das nicht aus dem Zusammenhang reissen, sondern die beiden ersten Absätze meines Posts insgesamt betrachten. Denn darin hab ich die Gründe genannt, warum MS immer Probleme damit haben wird, ein solches Upgrade fehlerlos durchzuziehen.
 
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areiland

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Die Zwangsupdates sind gar nicht das Problem, es sind die von den Anwendern mit allerlei systemnahen Programmen versehenen Systeme. Es ist die Aufräum-Manie und es sind die manuell mit dem Rasenmäher angepassten Systemeinstellungen.

Auch das letzte Problem, mit dem KB3122947, lag letztlich daran, dass die Anwender ihre Systeme einfach nur zu schnell bereinigen. Da schlägt man gleich nach der ersten Fehlermeldung in den Foren auf, statt abzuwarten. Bei mir hat sich die Fehlermeldung ohne sichtbare Probleme gezeigt und dann von selbst wieder erledigt. Blieben die Leute manchmal etwas gelassener, dann müssten manche Sachen erst gar nicht diskutiert werden.

Manche Leute durchsuchen ja sogar das Eventlog gezielt nach Fehlermeldungen, um dann nachzufragen was die gefundenen Meldungen bedeuten. Dumm nur, dass da sogar bei einmalig auftretenden Fehlermeldungen und bei Warnungen nachgefragt wird. Obwohl die Systeme keinerlei Auffälligkeiten zeigen.
 
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mike03

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Hallo, ich würde nicht so weit gehen, W10 als Flop zu bezeichenen. Allerdings hat MS im Netzwerkbereich bei sogenannten Firmennetzwerken ohne Domäne geschludert.Seit TH2 gibt es Probleme bei der Anzeige von PC´s in der Netzwerkumgebung. Wohlbemerkt: Alle Installationen erfolgten clean! Wie kann es also sein, daß ein obiges NW unter W7,8.1 und TH1 läuft, die selbe Anordnung unter TH2 nicht? Man kann zwar über eine Befehlszeile die Rechner einbinden, das sollte aber nicht normal sein.
Zusätzlich verwendet W10 eine SMB-Version, mit der weder gängige Linuxdistributionen noch NAS-Systeme klar kommen, demzufolge erscheinen auch diese Geräte in der Netzwerkumgebung nicht.Man kann zwar mit Kommandozeilenbefehlen diesen Mißstand beseitigen, aber auch dieses sollte nicht normal sein. Ich habe das nun wochenlang nach allen Updates und gut gemeinten Ratschlägen getestet, letztlich habe ich immer wieder ein altes Image eingespielt. Was macht aber nun der Nutzer, dem das Erstellen und Zurückspielen von Images nicht geläufig ist ? Es entsteht eine Abwehrhaltung gegen W10, was eigentlich nun nicht im Sinne von MS ist.
Gruß Mike
 
H

Heinz

Nur aus Rücksicht auf die Windows 7 Nutzer.hat Microsoft loyal eingerichtet,dass die Systemeinstellungen und Files aus Win 7 übernommen werden können.
Meiner Meinung nach,völliger Blödsinn sowas zu tun. Besser alles was einem lieb ist auf eine Ex Festplatte und dann radikal alles was von Windows 7 vererbt werden könnte,raus.
Beim Upgrade kann man ja wählen was man übernehmen will. Und dort gibt es nur eins was ich für vernünftig halte :Nothing!!
Wenn einer sich ein neues Auto leistet,entsorgt er doch das Alte und wechselt nicht noch die alten Motorbestandteile mit den Neuen aus.

Dazu hab ich hier noch eine Frage,als wirklich Nichtwissender.
Wenn man bei einem Upgrade von Win 7 auf 10 wählt,dass alles erhalten und übernommen werden soll.betrifft dies auch die alten Treiber von Win 7,die doch vermutlich nicht mehr funktionieren werden?
Dann wäre ja ein Konflikt vorprogrammiert,wenn Windows Update die Treiber für 10 installieren möchte? Oder sehe ich das falsch?
Wenn ich beim Upgrade auf "nothing"klicke,ist dies wie ein Clean Install,aber auf "C" beschränkt.
Zu Beginn des Setups,fragt Windows ob er Updates suchen soll ! Ich klicke dann ja und so wird der erste Punkt ,Suche und Downloads von Updates, auch fast der Punkt,der am längsten dauert beim gesamten Systemupdates (bei mir etwa eine Stunde).Ist dann das Windows 10 drin,so sind auch alle aktuellen Treiber und das letzte kumulative Update bereits installiert.
Auf diese Art hatte ich noch nie irgendwelche Updateprobleme gehabt und ein frisches ,altlastenfreies Windows 10 auf meinem Rechner.
Heinz
 
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Ist W10 ein Flop?

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Norton Security für W10

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