Internetverbindung sehr langsam

Diskutiere Internetverbindung sehr langsam im Windows 10 Netzwerk & Internet Forum im Bereich Windows 10 Foren; Moin Moin, ich habe meinen Rechner heute auf Windows 10 geupgradet und anschließend einen clean install durchgeführt. Leider ist meine...
L

luma

Moin Moin,

ich habe meinen Rechner heute auf Windows 10 geupgradet und anschließend einen clean install durchgeführt.
Leider ist meine Internetverbindung unter Windows 10 extrem langsam.

Dies stellt sich auch heraus, wenn ich einen Speedtest durchführe. Wir haben eine 25.000 DSL Leitung bei 1&1.
Normalerweise haben wir eine Geschwindigkeit von ca. 22.000 MBit/S. Diese wird auf anderen Systemen auch so im Speedtest angezeigt. Unter WIndows 10 erreiche ich im Speedtest einen Download von max. 9.000 MBit/S. Der Upload von sonst 4.000 MBit/S ist nun auch radikal unter 1.000 MBit/s gefallen.

Alle Systeme mit WIndows 7 bzw. 8 zeigen die gewohnten ergebnisse. Windows 10 hingegen ist deutlich langsamer.

Mein System:
Mainbord ASRock 980DE3/U3S3
CPU AMD FX 8350
8 GB RAM
GPU Radeon R9 270

Jemand eine Idee woran dies liegen könnte bzw. wie ich dieses Problem beheben kann?
 
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DaTaRebell

DaTaRebell

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Ergänze deine Info bitte um den genutzten Netzwerk-Kontroller.
Evtl. kann hier ein neuer Treiber Abhilfe schaffen.
 
N

NAZnM

Seit ich Windows 10 installiert habe verläuft das Surfen im Internet nur sehr langsam.
So was es bei Windows 8.1 definitiv nicht!!!
Ich habe Chrome, Mozilla, Opera und Edge ausprobiert, alle sind einfach nur langsam und es dauert Minuten bis ich zwei-drei Tabs öffnen kann.
 
M

Mediamann

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Ich glaube nicht, dass das alleine an Windows 10 liegt. Bei mir ist die Geschwindigkeit die gleiche. Warscheinlich wird allgemein das Internet immer langsamer. Bei mir ist seit der Umstellung auf IP bassierten Anschluss die Geschwindkeit gesunken. Ich würde mal im Router nachschauen, was für eine Geschwindigkeit angezeigt wird.
 
K

Kladower

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Hallo zusammen,

bei mir das selbe Problem. VDSL 25, unter 8.1 lag die Download-Speed laut speedtest.net bei 22 Mbit/s, mit Windows 10 komme ich nicht über 5. Am Rechner meiner Frau nebenan (noch mit Win 8.1) weiterhin > 20 Mbit/s. P2P habe ich eben abgeschaltet, kein Unterschied. Der Treiber für den Netzwerkadapter (Realtek GBE) ist aktuell. Sonst noch Tipps?

Viele Grüße
Gerhard
 
K

Kladower

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Statusupdate:

Habe alle beteiligten Komponenten (Rechner, Router, Switch) einem Netz-Reset unterzogen (sprich: aus- und eingeschaltet). Rechner neu gebootet, und voilà: Alles wieder okay.
4567263409.png
 
B

benztownrocker

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Ich habe das gleiche Problem,

heute morgen getestet:

Desktop PC mit WIN10 Pro und Externer Antenne an der PCI-Karte!!!

4568606545.png

Laptop mit XP Prof:

4568604952.png

Da wundert es schon, dass der Desktop 50% trotz großer Antenne an Speed verliert.

P2P ist deaktiviert... Früher gabs bei XP doch "reservierbare Bandbreite beschränken" oder so ähnlich. Vielleicht ist hier ja sowas auch versteckt?
 
K

Kat

Bei mir ist es genau das gleiche! Ich habe einen Zugang von 1&1 mit 150 MBit und eine neue FritzBox 7362... komme mir aber vor wie mit einem 56k Modem. Ich habe bereits die P2P funktion abgeschaltet, im Gerätemanager meinen Netzwerkadapter gelöscht und neu gestartet, die Systemdateien überprüfen lassen (alles was man so liest in den Foren...) NICHTS! Der Rechner war auch relativ neu (2 Monate), mit dem ich nicht wild im Netz surfe da ich meine Bankgeschäfte über ihn regle. Ansonsten werden nur Spiele gezockt. Ich überlege schon ob ich das sch*** Win 10 lösche und wieder das gute Windows 7 installiere, da ging alles wunderbar. Denn ich bin mit meinem Latein am Ende. Hat denn hier schon jemand was raus gefunden?

LG
 
dau0815

dau0815

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Versuch es erst mal mit einem "Komplettneustart". Dazu "Win-R" drücken und dort "shutdown -g -t 0" eingeben.
 
K

Kat

Danke! Jetzt läuft es gerade wieder. Habe nochmal bei meiner FritzBox rein geschaut und alles auf automatik gestellt, den Rechner wie du gesagt hast neu gestartet, es funktioniert tatsächlich! Vielen Dank!
 
dau0815

dau0815

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Gerne. Und danke für die Rückmeldung.
 
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donnievedro

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also ich bin auch mit meinem Latein am Ende.
Habe VDSL 50 von Vodafone und an allen Geräten im Haus funktioniert das auch einwandfrei, nur auf meinem PC mit Windows 10 habe ich Probleme. Seit ca. 5 Tagen bekomme ich nicht mehr als 5mbit rein.
Per Strom ist das Gerät via LAN an den Router angeschlossen. Habe mal dann meinen Windows 8 Laptop an den selben LAN Kabel angeschlossen und siehe da, fast volle Geschwindigkeit, nur mein Windows 10 Rechner macht macken, sowohl per WLAN als auch per LAN. Habe es auch mit dem Tipp von dau0815 versucht und dem Befehl zum neustart, hat nichts gebracht.
P2P ist natürlich aus, wie es hier auch schonmal erwähnt wurde.
Diverse Programme wie CCcleaner und co sind schon drüber gelaufen und haben eigentlich alles bereinigt. Mein Avast hat auch nichts gefunden. Hat denn noch jemand einen Tipp für mich?

Hier die Screenshots vom selben LAN kabel einmal mit laptop win8 und einmal PC win10
d8xbn20qqiqxp834r.jpg

sehe erst jetzt, dass der speed hier nicht zu sehen ist. war 48 komma irgendwas mbps
d8xbnpz4xdbzcb0ez.jpg

Lösung:
Naja keine Dauerlösung aber zumindest fürs erste. Hatte dem PC eine feste IP zugewiesen. Nachdem ich heute den ganzen Tag rum-gefummelt habe was es sein könnte, habe ich nur noch eins versuchen wollen. DHCP Automatisch einstellen - gesagt getan - PC Neustart ausgeführt und siehe da, endlich hat der PC Speed beim surfen.
 
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Curly

Curly

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Hallo, donnievedro,
eine Frage dazu: hast du die automatische DHCP nur am PC geändert, oder zusätzlich auch noch im Router (falls die feste IP dort auch festgelegt wurde)?
Ich habe gerade mal den WLN-PC (den Router noch nicht) auf automatisch umgestellt, und scheine eine deutlich bessere Verbindung zu haben (bei nur 2Mbit max kann das entscheidend sein!).
Ich hoffe auf ein Feedback!
Gruß, Curly
P.S. an Mods: Habt ihr eine Erklärung dafür, falls sich das nicht als Eintagsfliege oder irgendwo selbstgemachtes Problem (zB bei der DHCP Konfiguration) erweisen sollte?
 
runit

runit

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Lösung:
nur noch eins versuchen wollen. DHCP Automatisch einstellen - gesagt getan - PC Neustart ausgeführt und siehe da, endlich hat der PC Speed beim surfen.
Na was für eine Lösung - warum man eine feste IP zuweisen muss, erschließt sich mir nur in den seltensten Fällen. Standardmäßig ist DHCP eingestellt und das ist auch völlig richtig. Wer schlauer sein will als es ihm vermag, sollte sowas doch einfach so lassen, wie es standardmäßig konfiguriert ist.

Wenn man denn meint, eine fest IP nutzen zu wollen, sollte man sich zu diesem Thema doch erst mal sachkundig machen.
 
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ungarnjoker

ungarnjoker

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[...] Wer schlauer sein will als es ihm vermag, sollte sowas doch einfach so lassen, wie es standardmäßig konfiguriert ist.
Das ist in den meisten Fällen richtig, aber zur gezielten Fehlersuche, speziell ob z.B. einHardwarefehler vorliegt, ist die Vergabe fester Adressen und Abschaltung aller nicht benötigten Protokolle/Schnittstellen die einfachste Art der Fehlersuche, Auch ein Reset aller am Netzwerk beteiligten Komponenten auf Default-Werte kann schon viel helfen.
Wenn man denn meint, eine fest IP nutzen zu wollen, sollte man sich zu diesem Thema doch erst mal sachkundig machen.
Das ist allerdings auch wahr.

Nochwas zu WLAN vs.LAN:
Hier das rgebnis meines Speedtests.
5330693753.png
Getestet über LAN. Das ist die maximal erzielbare Geschwindigkeit hier. Ich habe eine DSL-Leitung 30/5Mbit. Bei solchen Werten WLAN einzusetzen, wäre kontraproduktiv, zumal der Rechner gerade mal 0,5m vom Router entfernt steht.
 
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donnievedro

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Hallo, donnievedro,
eine Frage dazu: hast du die automatische DHCP nur am PC geändert, oder zusätzlich auch noch im Router (falls die feste IP dort auch festgelegt wurde)?
Ich habe gerade mal den WLN-PC (den Router noch nicht) auf automatisch umgestellt, und scheine eine deutlich bessere Verbindung zu haben (bei nur 2Mbit max kann das entscheidend sein!).
Ich hoffe auf ein Feedback!
Gruß, Curly
P.S. an Mods: Habt ihr eine Erklärung dafür, falls sich das nicht als Eintagsfliege oder irgendwo selbstgemachtes Problem (zB bei der DHCP Konfiguration) erweisen sollte?
In der Easybox lässt sich da nicht viel ändern. Also nur am PC, in der Easybox von Vodafone wird das dann immer automatisch erkannt. Ich allerdings habe fast die vollen 50mbit nun (knapp 48)... Scheint wohl ein häufigeres Problem zu sein, wenn sich das bei dir nun auch verbessert hat.


Na was für eine Lösung - warum man eine feste IP zuweisen muss, erschließt sich mir nur in den seltensten Fällen. Standardmäßig ist DHCP eingestellt und das ist auch völlig richtig. Wer schlauer sein will als es ihm vermag, sollte sowas doch einfach so lassen, wie es standardmäßig konfiguriert ist.

Wenn man denn meint, eine fest IP nutzen zu wollen, sollte man sich zu diesem Thema doch erst mal sachkundig machen.
Also ich habe natürlich einen Grund dafür und mit sowas kenne ich mich eigentlich gut genug aus, warum das aber zu einer kleineren Geschwindigkeit plötzlich nach 6 Monaten geführt hat, kann ich nicht beantworten und Sie wahrscheinlich auch nicht, nach so einem Kommentar. Wenn man eine Easybox hat und nur bestimmte Ports für ein Gerät Freischalten möchte, dann braucht man eben Feste IPs. Aber auch für andere Sachen.
Es gibt auch öfter mal Probleme, das zwei Geräte im Netz versuchen die selbe IP vom Router zu bekommen und dann muss man mindestens einem Gerät eine feste IP zuweisen.
Alles schon erlebt mit der Easybox.
Ein weiterer Grund dafür ist, dass manche Geräte im Netzwerk miteinander kommunizieren müssen und das nur via feste IPs können... aber den Fall habe ich hier nicht.
 
areiland

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Prinzipbedingt kann die Umstellung von DHCP auf statische Adressen nicht dazu führen, dass die Übertragungsgeschwindigkeiten einbrechen oder sich verbessern. Denn DHCP bedeutet lediglich, dass die Geräte ihre IP Adresse vom DHCP Server beziehen, wenn sie sich das erste Mal im Netz anmelden. Diese Adresse bekommen sie dann auch über einen längeren (am DHCP Server einstellbaren) Zeitraum zugeteilt und behalten sie dann auch für diese Zeit. Läuft diese Zeit ab und der DHCP hat die vergebene Adresse einem anderen Gerät zugeteilt, dann bekommt der Rechner eben eine neue IP Adresse zugewiesen. Selbst das muss nicht sein, denn es werden nur freigewordene Adressen neu zugeteilt. Es kann also durchaus sein, dass ein Rechner der ständig im Netz präsent ist, seine Adresse auch über die Lease Dauer hinaus behält. Ist der Adressenpool grosszügig genug bemessen, dann sollte das sogar die Regel sein, solange die Rechner präsent sind.

Es wird also nicht ständig durchgemischt, sondern einfach nur bei der Anmeldung des Gerätes eine Adresse zugewiesen - was aber höchstens Einfluss auf die Dauer der Anmeldung am Netz selbst zur Folge hat. Wenn es mit aktivem DHCP zu Problemen kommt, dann ist möglicherweise der Adressenpool des DHCP Servers zu klein bemessen, so dass es zu ständigen Neuzuordnungen der Adressen kommt, wenn ein Gerät aus dem Netz geht und sich ein anderes anmeldet. Das könnte dann in der Tat störend wirken und die Netzperformance einbrechen lassen. Denn das belastet den DHCP Server und den DNS, weil der DNS ja auch die Rechnernamen wieder neu ihren IP Adressen zuordnen muss.

Dem kann man dann Abhilfe schaffen, indem man den Adressenpool des Routers erweitert und ihm eine Adressrange gibt, die deutlich über der Anzahl der sich anmeldenden Geräte liegt. Also indem man statt 192.168.2.100 - 192.168.2.199 den Bereich 192.168.2.100 - 192.168.2.254 einträgt und die Lease Dauer (die Zeit für die der DHCP die Adressen zuordnet) erhöht, so dass die Geräte ihre Adresse länger behalten können.
 
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Curly

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Hallo, donnievedro,
erstmal danke für dein Feedback.
Ich habe in meiner Fritzbox ( und früher auch bei meinem Netgear Router) die Anzahl der verfügbaren IP Adressen auf das Minimum beschränkt, das ich brauche - nämlich nur 3; dann habe ich jeder IP Adresse auch eine MAC Adresse zugewiesen: aus Sicherheitsgründen - es ist schwieriger für einen Angreifer des WLANs, sich in dieses System einzuhacken. Das kann man auch bei manchen Easy-Boxes einstellen (auch nach Jahren mit der Fritzbox mußte ich wieder mal lange nach der richtigen Stelle dafür im Menü suchen) , aber leider gibt es ja inzwischen davon etliche verschiedenene Varianten, ich kenne eben nur einige.
Bislang hatte ich dann dem jeweiligen PC auch die entsprechende IP Adresse fest zugewiesen, denn bei Win XP, Vista, Win7, und auch jetzt noch Linux Ubuntu gab es da keine Einbußen bei der Geschwindigkeit, und nach meiner Meinung ist es für den PC einfacher, sich mit einer festen IP Adresse zu verbinden, als erst noch lange suchen bzw auf eine Zuweisung warten zu müssen.
Bislang ist mein subjektiver Eindruck nach Abschalten der festen IP Adresse im PC (!), dass das Surfen etwas flotter geht, aber wie gesagt, ich habe nur eine magere Internetverbindung mit ständig wechselnden Raten, und nutze auch kein spezielles "Down-/Uploadmeter", muß ich also noch etwas länger beobachten.
Aber immerhin ein guter Hinweis, bei Win10 ist ja nun mal vieles etwas anders als bei den Vorgängern.
Bei neuen Erkenntnissen werde ich das hier posten.
Gruß, Curly
P.S.: @runit: wenn jeder hier ein abgeschlossenes IT-Studium haben sollte, um Fragen zu stellen, könnten wir uns das Forum auch gleich komplett sparen ... danke vielmals für deine konstruktiven Formulierungen!
P.P.S.: @areiland: Ich habe die IP Adressen (im Router!) aus Sicherheitsgründen, wie o.a. beschrieben, deutlich auf das Minimum beschränkt - nun sagst du, dass das kontraproduktiv für die Verbindung sein könnte; bislang ja niemals (vor Win10) ein Problem bei mir.
(Dass der Provider täglich mindestens einmal die IP Adresse für die Verbindung ändert ist nicht unbedingt schön, aber das sollte das lokale Netzwerk ja nun eigentlich nicht betreffen, und hat es bei mir bislang auch nicht).
Und macht dein Beitrag Sinn für ein max 3 PC-Heimnetzwerk - hört sich für mich eigentlich mehr nach einem Firmennetzwerk an ...
 
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Internetverbindung sehr langsam

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