Externe Backup-Image-USB-Platte wird nicht eingebunden/angezeigt (=offline)?

Diskutiere Externe Backup-Image-USB-Platte wird nicht eingebunden/angezeigt (=offline)? im Windows 10 Updates & Patches Forum im Bereich Windows 10 Foren; @boyherre Formatieren ohne Quickformat - also keine Schnellformatierung! Oder, den Datenträger per Diskpart mit dem Befehl clean all komplett...
areiland

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@boyherre
Formatieren ohne Quickformat - also keine Schnellformatierung! Oder, den Datenträger per Diskpart mit dem Befehl clean all komplett zurücksetzen lassen. Denn der beschreibt jeden einzelnen Sektor des Datenträgers mit dem Wert Null, was ebenfalls einer kompletten Formatierung entspricht und sogar darüber hinausgeht - weil der auch die Partitionierungsinformation und Datenträgersignatur überschreibt.

@runit
Es wird schon immer gerne mit "Low Level Format" hausieren gegangen, früher (also so Anfang der neunzehnneunziger) fandest Du eine solche Option sogar im RechnerBIOS vor. Letztlich war es auch immer nur ein ähnliche Option, wie sie von Diskpart mit "Clean all" angeboten wird. Bei einem echten Low Level Format würden sämtliche Strukturinformationen des Herstellers geplättet - so dass die Schreib-/Leseköpfe gar nicht mehr wüssten, wo Spur Null anfängt, wie gross die einzelnen Sektoren sein müssten und wo die letzte Spur endet.
Eine so behandelte Festplatte wäre einfach nur noch Schrott, wenn sich der Hersteller nicht erbarmte und sie mit den korrekten Informationen versorgte.
 
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Hallo,
...da müsste ich in jedem Fall reklamieren, mit der Festestellung, dass das vor dem Versand der (refurbished) Platte ganz offensichtlich nicht stattgefunden hatte?!
da wirst du nichts mit werden.

Spare dir die Mühe.
Formatiere wie beschrieben, wenn die Werte dann passen ist es klasse.
Wenn nicht, Platte reklamieren mit Screenshots von Crystal Disk oder besser noch HD Tool vom Hersteller.

Was mich verwundert ist, wenn Hersteller wie WD Platten als refurbisht vertreiben, sind die eigentlich wirklich überprüft.

Allerdings stellen die auch meist die Laufstunden der HDD auf Null.
War das ein Händler?
 
boyherre

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Hallo,

da wirst du nichts mit werden.

Spare dir die Mühe.
Formatiere wie beschrieben, wenn die Werte dann passen ist es klasse.
Wenn nicht, Platte reklamieren mit Screenshots von Crystal Disk oder besser noch HD Tool vom Hersteller.

Was mich verwundert ist, wenn Hersteller wie WD Platten als refurbisht vertreiben, sind die eigentlich wirklich überprüft.

Allerdings stellen die auch meist die Laufstunden der HDD auf Null.
War das ein Händler?
Ja, danke, gekauft bei CONRAD mit Gewährleistung als offiziell „refurbished“ mit Qualitäts-Garantie… Nach Laufstunden ist die Platte erst seit 45 Tagen in Betrieb, die muss also zurückgesetzt worden sein…
@areiland
Ich werde erst mal formatieren (natürlich nicht LLF) mit „clean all“, brauche fürs Zurückschreiben der Inhalte danach aber ein Backup…, da beißt sich die Katze in den Schwanz (!). Das scheint mithilfe eines weiteren „chkdsk c: /f“ aber schon geklappt zu haben… muss ich mir noch genauer anschauen. Alle anderen Volumes haben beim chkdsk keinerlei Fehler angezeigt (d: – h: ). Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ich denke, ich werde einen (Um-)weg finden…
LG, Boy
 
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Danke für die Rückmeldung.
Ich hatte die Laufstunden im Screenshot gesehen und nicht erwartet
das deine Platten alle im 24/24 Betrieb laufen.( daher die Annahme nicht zurückgesetzt)
Nutzt du das Gerät wie einen Server,
oder habe ich da etwas nicht gesehen.

Für so etwas mag ich HotSwap,
damit nicht dauerhaft benötigte HD,s wirklich ruhen

Musste übrigens die Erfahrung sammeln, das etliche HomeUser Geräte da gerne zicken beim Dauerbetrieb.
Habe ich aber vielleicht falsch interpretiert bei dir.

Sollte sich das nicht geben mit der Platte, ist Conrad sehr kulant.
Du bist ja auch im Filial Dunstkreis in der Nordheide.
 
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Nee, der PC läuft etwa 16 Std. täglich, aber nicht in meiner Schlafenszeit (8 Std.).
Nein, wird nicht als Server genutzt, reines Heimnetz mit 2 – 3 Rechnern maximal.
Ja, ist ja ein Fall für die Gewährleistung, da hab' ich keine Bedenken bei Conrad. Und wenn formatieren ausreicht, muss ich Conrad nicht bemühen…
Ich grüble eher darüber nach, wie ich ein Backup erhalte, das ich zum Zurückschreiben auf eine formatierte Platte nutzen kann.
Bemerkenswert: eben noch mal geprüft – auch Clonezilla zeigt mir nur das Volume sda2 (=C:) als mit fehlerhaften Sektoren behaftet an.
Auch lt. chkdsk d: /f usw. bis h: werden als fehlerfrei angezeigt.
Ich kann nicht beurteilen, ob das was zu bedeuten hat.
Wenn wir jetzt von formatieren reden, ist bei „diskpart/clear all“ die ganze Platte gemeint – mit allen Volumes/Partitionen? Oder?
LG, Boy
 
areiland

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Der Diskpart Befehl clean all kann nur auf physische Datenträger angewendet werden und setzt sämtliche auf ihm befindlichen Informationen auf Null zurück. Danach besitzt dieser Datenträger weder Partitionen, noch irgendwelche Daten. Er ist komplett auf Null, als wäre er beim Hersteller aus der Produktion gekommen und gerade zum allerersten Mal an einen Rechner angeschlossen worden. Windows wird ihn auch genau so behandeln.
 
Sabine

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Eine Banalität sollte noch erwähnt werden: Der Befehl kann selbstverständlich nicht auf der Platte ausgeführt werden, die "gecleant" werden soll. Da aber auf der betreffenden Platte die Windows-Installationen drauf sind, kann man die Platte nur an einen anderen PC anschließen und "behandeln".

Ist wahrscheinlich jedem klar. Ich wollte es nur noch mal erwähnen. ;)
 
boyherre

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Ja, danke @Sabine und @areiland,
da befinde ich mich wohl in einem Dilemma (besser kann man diesen Begriff wohl nicht verwenden):
Die fehlerhafte Platte (HD0 – sda – 2 TB von WD) enthält also fehlerhafte Sektoren/Blöcke. Allerdings ausschließlich auf Partition C: (sda2), also die mit meinem WIN10. Das zeigt auch Clonezilla, indem es beim Klonen ebendiese Sektoren (nur auf sda2) einzeln mit dem jeweiligen Zahlencode anzeigt.

HD1 (sdb) von Samsung enthält Linux (fehlerfrei).
HD2 (sdc) ist ein Festplatten-Dock über USB2 angeschlossen, in dem sich wahlweise eine gleiche WD-2-TB-Platte oder eine 2-TB-Platte von Samsung befindet.

Was mich völlig ratlos macht, ist die Tatsache, dass mein Windows (derzeit) fehlerfrei läuft; alles funktioniert glatt, ich kann also arbeiten.

Ich kann nur kein Backup machen: Acronis meldet: "Fehler im Dateisystem gefunden… Sie sollten das Laufwerk auf Fehler überprüfen…"
Clonezilla (ja, ich weiß, Klonen ist Mist) meldet: „Sektor xxx kann nicht gelesen werden – Lost Data – “.

Das Acronis-Backup befindet sich auf der externen WD-Platte; das Clonezilla-Image befindet sich auf der externen Samsung-Platte.

Wenn ich also HD0 im Rechner "cleanen" will (danke für den Hinweis @Sabine ), brauche ich eh einen weiteren Rechner mit WIN10-Installation…, habe ich verstanden – ist ja auch logisch – .

1. Frage: Würde es sinnvoll sein, den Versuch zu machen, auf Laufwerk C: mehrmals ein „chkdsk c: /f“ auszuführen, in der Hoffnung, dass die defekten Sektoren nach und nach ausgeblendet werden? Oder ist das sinnlos?

2. Frage: Was würdet Ihr an meiner Stelle machen? Erst mal auf ein Backup verzichten? (Der Rechner läuft ja!) Oder Plattentausch im Rechner und schauen, ob die geklonte Platte läuft? Oder von der externen geklonten Platte versuchen zu booten (funktioniert wohl nicht) ?

Dass sich die defekten Sektoren ausschließlich auf C: (sda2) befinden sollen, erscheint mir rätselhaft!? Wird aber so diagnistiziert.

Es geht mir in erster Linie darum, den kompletten Windows-Rechner nicht wieder einmal wochenlang neu (clean install) aufsetzen zu müssen. Natürlich würde ich die funktionierende Installation gern retten…

3. Frage: Könnte sich das Acronis-Backup trotz der Fehlermeldung zurückschreiben lassen? Es wurde ja nicht abgebrochen… Was ist mit dem Acronis "Universal Restore".
Acronis sagt dazu:
All-in-one-Recovery-Laufwerk
Verschieben Sie alle für die Wiederherstellung Ihres Systems benötigten Daten – Boot-Medien, Systempartitionen sowie all Ihre Backups – auf eine externe Festplatte. Mit dem Acronis Survival Kit wird Recovery zum Kinderspiel.


LG, Boy
 
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@boyherre

Ich persönlich würde die 2 TB WD20EZRX überhaupt nicht anfassen. Ich würde Geld in die Hand nehmen und eine neue Festplatte kaufen. Bei Amazon wird diese WD-Platte als Nachfolger der WD20EZRX angegeben:

WD WD20EZAZ Festplatte 3,5 Zoll

Die würde ich kaufen oder eine andere 2 TB-Platte.

Dann würde ich eine komplette Sicherung der WD20EZRX mit Acronis machen und diese Sicherung auf die neue 2 TB-Platte spielen. Einbauen, wenn sie bootet und alles funktioniert: Freuen!

Und dann kannst Du Dir Gedanken machen: Platte an Conrad zurück oder doch "cleanen". Ich persönlich würde sie zurückschicken!

Von refurbished PC's halte ich sehr viel, aber von refurbished Festplatten nichts!
 
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@Sabine
Ja, danke für diese Empfehlung. Vielleicht habe ich mich falsch oder missverständlich ausgedrückt?
Die Sicherung mit Acronis klappt ja nicht: „Fehler im Dateisystem gefunden… Sie sollten das Laufwerk auf Fehler überprüfen.“
Das ist doch das Problem. Die Frage ist doch: Ist die Sicherung komplett, trotz dieser Fehlermeldung?!
Nur dann würde Dein Tipp funktionieren können…
Geld für 'ne neue Platte ist nicht das Problem…
LG, Boy
 
Sabine

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@boyherre

dann kaufe eine neue Platte und versuche die Acronis-Sicherung zurückzuspielen. Oder ist da nichts gesichert worden?

Ich hätte noch Paragon BackUp & Recovery 17 im Angebot. Ist kostenlos und, wenn man einen Startdatenträger erstellt hat, kann man von dem booten, und ohne laufendes Windows ein Backup der Platte anlegen.

Wenn dann auch eine Fehlermeldung auftaucht, kannst Du nur auf die neue Platte neu installieren.

Und ab sofort Finger weg von refurbished Festplatten.
 
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Jepp,
ich verkaufe ja auch gebrauchte Systeme.
Leasingrückläufer, Insolvenzen....

Kaufe die " nackig",
neue HD, SSD, RAM und Windows Installation und es glitscht meist jahrelang.
Das hilft jetzt hier wenig,
aber bei Systemen die 18/24 laufen und produktiv genutzt werden,
würde ich auch immer von einer gebrauchten HD absehen.

Geschicktes Einkaufen lohnt sich da.
Hoffe natürlich trotzdem, ein Backup klappt hier noch.
 
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Ja, danke für die Tipps.
Ob Acronis "etwas" oder alles gesichert hat, kann ich an der Datei auf der Platte nicht erkennen. Geschrieben wurde auf jeden Fall etwas. Das sieht so aus:

Acro_1.jpg

Der Wert 758.850.415 könnte von der Größe her stimmen…

Paragon meldet:
paragon.jpg

… stört sich also auch an den Lesefehlern der defekten Sektoren…

LG, Boy
 
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Die ganzen Backup Programme werden sich an den Sektorfehlern stören. Und die Grösse des Images weist darauf hin, dass die Sicherung nicht sauber ist - sondern nur eine kalkulierte Gesamtgrösse ausweist. Vertrauenswürdig ist diese Sicherung also auf keinen Fall.
 
Sabine

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meine Schlußfolgerung: neue Platte, neue Installation! Die refurbished Festplatte "cleanen" und zurück!
 
areiland

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So sehe ich das auch. Wird auch nicht anders gehen, die Plattenlogik wird das nur dann auflösen, wenn mehrfache Schreibversuche eine Löschung der schwebenden Sektoren erzwingen. Dann wird die Plattenlogik diese Sektoren entweder aussortieren oder reaktivieren. Meine Erfahrung ist dabei, dass in der Regel eine vollständige Reaktivierung erfolgen kann und die Platte wieder ohne Bedenken nutzbar ist.

Gerade für solche Fälle halte ich auch immer mindestens drei (meist sogar vier) Sicherungsabbilder meiner Systemplatte vor. Damit komme ich einfach nicht in die Situation, dass ich bei Problemen mit dem Systemdatenträger keinen einfachen Austausch mit der Wiederherstellung des Systems vornehmen kann.

Es ist einfach das A und O, dass man das System dann sichert, wenn es stabil läuft und eine Sicherung noch möglich ist. Und das eben regelmässig, damit die Sicherungen immer auch auf einem aktuellen Stand sind. Hält man mehrere komplette Generationen an Sicherungen vor, können einen auch übersehene Fehler kaum aus der Ruhe bringen - denn eine Version wird dann trotzdem wiederherstellbar sein.
 
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Sabine

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Ich habe als "Systemplatte" in allen PC's "nur" eine 120 GB SSD von WD. Daten sind immer auf einer weiteren Festplatte. Die Sicherung der SSD dauert nicht lange und ist nicht so groß. Speicherung erfolgt regelmässig auf einer externen USB-Festplatte. Außerdem liegt hier bei mir immer eine Ersatz-SSD rum. Kostet momentan 23,99 € bei A..... Datenträger kann man nie genug haben. :rofl1
 
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So ungefähr halte ich es auch. 250 GB SSD für System und Programme, die eigenen Dateien sind auf eine Festplatte verlegt und werden regelmässig auf zwei externe Festplatten gespiegelt. Das System wird in vierwöchigem Rythmus (plus Zwischensicherungen vor Updates oder Installationen) gesichert und auch diese Sicherungen werden auf zwei externen Festplatten vorgehalten. Dabei verbleibt eine externe Platte am Rechner, die andere ist nur während der Sicherungsvorgänge angeschlossen und wird danach wieder vom Rechner entfernt.
 
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Ja, danke, so oder ähnlich werde ich es auch halten, wenn ich erst mal eine stabile Sicherung habe.

Der Test in den Tools des Laufwerks zeigt nun bemerkenswerterweise keine Fehler (?):
C_Scan.jpg

Die Details zeigen dies:

"Chkdsk" wurde im Überprüfungsmodus für eine Volumemomentaufnahme ausgeführt.

Dateisystem auf C: wird überprüft.
Die Volumebezeichnung lautet WIN-C.

Phase 1: Die Basisdatei-Systemstruktur wird untersucht...
530432 Datensätze verarbeitet. Dateiüberprüfung beendet.
10178 große Datensätze verarbeitet. 0 ungültige Datensätze verarbeitet.
Phase 2: Die Dateinamenverknüpfung wird untersucht...
6540 Analysedatensätze verarbeitet. 654832 Indexeinträge verarbeitet. Indexüberprüfung beendet.


6540 Analysedatensätze verarbeitet.
Phase 3: Sicherheitsbeschreibungen werden untersucht...
Überprüfung der Sicherheitsbeschreibungen beendet.
62201 Datendateien verarbeitet. CHKDSK überprüft USN-Journal...
39656720 USN-Bytes verarbeitet. Die Überprüfung von USN-Journal ist abgeschlossen.

Dateisystem wurde überprüft, keine Probleme festgestellt.
Keine weiteren Aktionen erforderlich.


204232703 KB Speicherplatz auf dem Datenträger insgesamt
56146224 KB in 234049 Dateien
169916 KB in 62202 Indizes
644699 KB vom System benutzt
65536 KB von der Protokolldatei belegt
147271744 KB auf dem Datenträger verfügbar

4096 Bytes in jeder Zuordnungseinheit
51058175 Zuordnungseinheiten auf dem Datenträger insgesamt
36817936 Zuordnungseinheiten auf dem Datenträger verfügbar

----------------------------------------------------------------------

Phase 1: Die Basisdatei-Systemstruktur wird untersucht...

Phase 2: Die Dateinamenverknüpfung wird untersucht...

Phase 3: Sicherheitsbeschreibungen werden untersucht...

Dazu noch dies: Die anfänglichen „chkdsk c: /f“-Durchläufe haben zunächst mal Stunden gedauert (!). Zwischendurch dann einmal defragmentiert. Die letzten Durchläufe gestern haben höchstens 2 Minuten (!) gedauert.
Läßt sich daraus etwas schließen? Etwa Selbstheilungskräfte?
Kann ich eventuell doch noch ein stabiles Backup erzeugen?
Wenn chkdsk also 0 Fehler meldet (siehe oben), wieso meldet Acronis Fehler und sagt, ich soll die Platte prüfen?
Ich werd's gleich noch mal probieren…

LG, Boy
 

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Externe Backup-Image-USB-Platte wird nicht eingebunden/angezeigt (=offline)?

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