Existiert gute converter Software? Oder Alleskönner? Am besten Open Source oder so

Diskutiere Existiert gute converter Software? Oder Alleskönner? Am besten Open Source oder so im Windows 10 Multimedia Forum im Bereich Windows 10 Foren; Hi zusammen. Nachdem ich nun entgültig genug habe, von dieser abartig beschi**enen Software namens Free Studio, die übersäht ist mit Viren und...
Aica

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Hi zusammen.
Nachdem ich nun entgültig genug habe, von dieser abartig beschi**enen Software namens Free Studio, die übersäht ist mit Viren und Backdoors und weiß ich nicht was noch alles, bin ich nun auf der Suche, nach einer guten Software, mit der ich halt mal ab und zu ein paar Audio und Video Dateien convertieren kann. Und manchmal auch etwas bearbeiten und schneiden. Da muss es doch etwas geben!?
Beim Suchen werde ich nur von Softtonic & CO gejagt und kann das nicht mehr sehen, diese ganzen wiederlichen fakesites die nur dafür da sind, irgendwelche Zusatzsoftware auf einen PC zu holen, weswegen manche PCs da 15 toolbars drinne haben...
Weiß da jemand etwas?
 
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Hallo Aica,
die unsauberen Installer und AdWare findest Du in diesem Bereich in fast aller Software. :mad: :mad:
Ich habe XMedia-Recode drauf. Unbedingt bei Convertern nur Benutzerdefinierte Installation wählen und genau gucken. Im Zweifelsfall lieber Installation abbrechen. Auch gute "alte" Programme wie Super/CDex" und Co sind inzwischen "verseucht". :mad:

XMedia Recode - Download - COMPUTER BILD

PS: Vergessen, Handbrake habe ich noch drauf.Hoffe andere haben noch "saubere" Tipps.
http://www.computerbild.de/download/HandBrake-64-Bit-8485857.html
 
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Man sollte auch nicht von Seiten wie der Computerbild laden. Warum nicht bei der Seite des Entwicklers direkt? xD XMedia Recode - Video Converter
Aber danke für den Tipp mit dieser Software. Mal ausprobieren.
Und klar, ich mache JEDE Installation benutzerdefiniert.
Das Problem bei Free studio ist, dass die eingeblendete Werbung offene Ports hat, bei denen auch Schadsoftware rein kommt. Früher so bis vor vor 3 Jahren oder 4 war die Software noch einigermaßen brauchbar. Aber seit dem ist es fürn Müll.
 
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Ich hatte nur auf Computerbild verlinkt, da dort etwas zum Funktionsumfang steht und auch Kritiken von Usern.
Sicherer natürlich direkt beim Hersteller. Allerdings gehen die Seiten wie Computerbild und Chip( auch so eine Seite die mal gut war...) dazu über farblich vor AdWare und Kollegen zu warnen( vielleicht eine Hilfe für Laien).
Wer Ahnung hat macht sich vorher schlau. Hoffe Du findest keine Einwohner in meinen Tipps. ;)
 
runit

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XMedia Recode verwende ich auch, für mich seit längerer Zeit die beste Freeware für den gewünscht kombinierten Anwendungszweck Bearbeiten/Konvertieren.
 
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dieser Chip-instaler ist genau so wiederlich wie die Seiten wie softtonic und so. hauen da auch diese adware rein oder wie sich das nennt. Sogar dieses search-irgendwas. Leider den genauen Namen vergessen. Haut sich ins Systemtray und nistet sich in den Browser ein. Gibt n extra tool, der das entfernt, da man sonst viel Zeit mit regedit verbringt.
Und das OBWOHL jedes Häkchen entfernt wurde oder man sogar dahinter gekommen ist, dass man eine Instalation abbrechen darf und die Warnung ignorieren darf, die besagt, dss man sein Produkt dann nicht bekommt, weil sich das NUR auf diese Zusatzkacke bezieht.
Wirklich krass, was die sich so einfallen. Und trotzdem dieses Search-(Protect glaube ich) dann mit drauf. Das hatte ic hschon zwei mal in der vergangenen Zeit. Ich sehe seit dem immer zu, dass ich mir bestimmte Software - dessen »saubere« Setups ich auf dem PC speichere und dann per update der Software selbst dann das aktuelle lade.
Echt faszinierend, dass so etwas legal ist. Diese Nötigung und diese Verarsche und dass man angelogen wird z.T. und man ohne Einfluss darauf, trotzdem was drauf bekommt.
Also selbst als erfahrener Nutzer muss man da echt aufpassen...

Wünsch euch noch nen schönen Sonntag. :)

Edit: habe mir das Programm nun angesehen. Schaut ganz interessant aus. Und auch nach genau dem, was ich so gesucht habe. Schlicht, werbefrei und darauf fokussiert, was es tun soll! Danke!
 
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Ist es normal, dass der bei diesen Einstellungen .m4a mit 126 kbits erstellt?

Auch bei VBR Standard – 256 / 320 – VBR 5 default – Q=0

Unbenannt.jpg
 
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runit

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Es gilt spezifisch für den VBR-Mode
... wobei die Bitrate an das zu encodierende Material angepasst wird und dementsprechend schwankt. Die angegebenen Werte dienen nur der Orientierung. Lediglich die höchste Einstellung benutzt eine konstante Bitrate von 320 kbps, welche das obere Bitratenlimit des MP3-Formates darstellt.
Da Du die höchste Rate nicht als MInimum gesetzt hast, schwankt diese also und der gezeigte Wert hat nur eine relative Aussagekraft.

Gleichsam steht es auch in Zusammenhang mit Deiner Einstellung "VBR-Qualität" - die, wie von Dir eingestellt, niedrige Raten setzt.
vbr.jpg
 
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Hi.

Ehm.. Entschuldige, aber: was?

»Die höchste Rate nicht als Minimum« heißt was?

Und zu dem mit vbr habe ich ja auch 5 genommen und die Werte waren nach dem konvertieren exakt gleich.
Auch wenn dann von mir aus (aus mir unerklährlichen Gründen) dann nicht 270 kbits raus kommt, hätte zumindest nicht noch mal 127 kommen müssen, sondern vielleicht 130 … Also es sit ja immer das Gleiche

Und vor allem, es ist immer m4a, was mir eigentlich recht ist. Das wollte ich sowieso. Nur als der Wert so gering war, dachte ich, dass ich mal mp3 probiere (ja,mahct keinen Sinn, aber ich wollte es halt mal ausprobieren) und es bleibt aber auf m4a…

Und gerade dachte ich, dass ich den Fehler gefunden habe, weil ich immr den Job neu erstellen muss, da sonst die EInstellungen nichts bewirken.
Nun aber auf m4a noch mal probiert, AAC. auf 320 kbits, Low Complexity, ADTS. Und es war wieder 127 -128 kbits… Das kann doch alles nicht sein O_o
Schlauer werde ich mit der Anleitung des Programms und allgemein google auch nicht. Demnach mache ich angeblich nichts falsch oder so…
 
runit

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Lediglich die höchste Einstellung benutzt eine konstante Bitrate von 320 kbps, welche das obere Bitratenlimit des MP3-Formates darstellt.
Was ist daran jetzt nicht zu verstehen?

In Deinem Screen hast Du bei VBR Qualität die Einstellung VBR 9 gesetzt, was die schlechteste Qualität darstellt. Dann hast Du bei Minimum 224 eingestellt, was "schwankend" bedeutet, durch die Qualitätseinstellung 9 ergo am unteren Limit ausgehend von 224 operierend (224 ist schwankend) und nicht am oberen Limit ausgehend von 224, was der Fall wäre, wenn Du VBR Qualität 0 gesetzt hättest. Setzt Du als Minimum 320, gibt es keine Schwankungen, dann wäre die Bitrate immer 320. So funktioniert nun mal der VBR-Mode. Das ist eine Technologie-Spezifik des VBR-Mode und programmunabhängig. Willst Du eine andere feste oder variable Rate, musst Du es über die Qualitätseinstellung justieren oder einen anderen als den VBR-Mode wählen. - wobei Du ja schon grundsätzlich meiner Meinung nach optimal gewählt hast mit VBR New, was die beste Qualität erzeugt, was Fachleute zu den einzelnen Modi und Varianten innerhalb der Modi schreiben. Jetzt musst Du Dir den VBR New Mode nur noch so einstellen, dass ein für Dich zufriedenstellendes Ergebnis herauskommt. Denke dann daran, dass der angegebene Ergebniswert nur ein Anhaltswert ist. Dieser Anhaltswert wird höher liegen, wenn Du Qualität 0 einstellst. Er ist aber auch abhängig vom zu encodierenden Ausgangsmaterial (siehe nachfolgende Erklärung)

Hier noch einmal der VBR-Mode erklärt:
VBR (variable Bitrate)
Wesentlich fortgeschrittener und zu bevorzugen sind variable Bitraten. Dadurch wird es dem Encoder möglich, jeder Stelle soviel Speicherplatz wie nötig zuzuordnen, denn diese Größe schwankt mit der Komplexität der zu encodierenden Musik. Man kann sich als Beispiel den Unterschied zwischen ruhiger Musik mit wenigen Instrumenten und dynamischer Musik mit vielen verschiedenen Klangereignissen zum selben Zeitpunkt vorstellen. Um Erstere in transparenter Qualität zu speichern reicht eine niedrige Bitrate aus. Im CBR-Modus würde man diesen Stellen mehr Speicher als eigentlich nötig zuordnen, und damit Platz verschwenden, was ja letztendlich gegen das Ziel der Kompression spricht. Dieser Speicher fehlt dann eben an komplexeren Stellen, auch hier kann der Encoder im VBR-Modus die Bitrate soweit erhöhen wie nötig.
VBR ist der Bitratenmodus, der die beste Qualität liefert.
Nachteil beim VBR-Modus sind im Prinzip nur die geringe Kontrolle über die resultierende Dateigröße und die bei MP3 auftretende Inkompatibilität bei Billig-Hardwareplayern, die damit gar nicht als "MP3-Player" verkauft werden dürften. Beide Nachteile sind unserer Meinung nach für die meisten Anwender vernachlässigbar.
Interessant ist übrigens, dass selbst der Windows Media Player bis Version 9 VBR nicht richtig unterstützte. Zeit und Bitrate von MP3-Dateien wurden falsch angezeigt, was sich übrigens auch auf den Windows-Explorer auswirkte. Die angezeigten Werte bei den Bitraten lagen oft bei über 500 kbps, was weit über 320 kbps liegt, dem Maximum des normalen MP3-Standards.
Ansonsten befrage doch bitte den Hersteller des Programmes.
 
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BerndLie

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Hallo,
ich finde den FreeMakeVideoConverter nicht schlecht. Einfach zu bedienen und die Qualität ist erstaunlich gut.
Und um nur mal schnell was schneiden macht die win10-Foto-App bei Videos einen guten Job. Damit kann man dann auch mal schnell das Spiegelei, was FreeMakeVideoKonverter als Eigenwerbung hintendranpackt, wegschneiden.
vG
 
hkdd

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Aica

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Ich dachte, dass minimum auch das Minimum ist und es nicht noch weiter runter geht. Ich ging davon aus, dass es sich dann zwischen Minimum und Maximum hält.
Und wenn ich auf VBR 0 stelle und 256 - 320, hatte ich jetzt die erste MP3 in 266 und alle danach in 128. Ich kapiere das einfach nciht. Das kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Eigentlich sieht das Programm vollkommen selbsterklärend aus…… eigentlich…
Entschuldige, dass ich dich mit meiner Unfähigkeit nerve, aber ich verstehe das wirklich nicht und mache das nicht um dich zu ärgern. Sorry. Dann sollte ich vielleicht dne Programmierer dieser Software mal fragen…
Selbst bei CBR-Kosntante Bitrate 320 macht das Programm 128 kbits dateien… Für mich ergibt das absolut keinen Sinn und geht nicht in meinen Schädel rein…


@hkdd: danke für den Tipp. Wenn ich aber mit diesem Programm hier nicht mal klar komme, sollte ich nihct noch Geld für ein Programm ausgeben -.-'
 
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runit

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@Aica, ich habe meinen Beitrag noch zu Deinem besseren Verständnis ergänzt. Lies vlt. bitte nochmal.

Selbst bei CBR-Kosntante Bitrate 320 macht das Programm 128 kbits dateien…
Wo liest Du das denn ab? Im Programm wird das bei mir korrekt umgesetzt und angezeigt. Ob ein Player den Wert richtig anzeigt, ist eine andere Sache.
 
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Aica

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Hmm, danke. Lieb von dir. Das habe ich nun auch komplett verstanden.
Abgelesen habe ich das im Windows-explorer. Ja, vielleicht nciht die beste Wahl, aber warum sollte dieser es falsch anzeigen, wenn die Dateien richtig beschrieben wurden? Das Problem hatte ich zumindest bisher noch nie (zumindest nicht bewusst) und ich habe schon viele Dateien konvertiert und bearbeitet.

… Ok, jetzt versteh ich absolut nichts mehr. Ich wollte jetzt noch mal den Schritt von eben machen um dann die Dateien noch mal zu haben um sie woanders einlesen zu lassen.
Habe also Programm gestartet, alles so gelassen, wie es ist (war von vorher noch alles gespeichert) den Job erstellt und die Konertierung gestartet mit CBR. Dieses mal aber nur mit 6 FLACs und nicht mit dem kompletten Album (20 oder so) und es dauerte schon gleich viel länger und sie sind jetzt auf 320 kbits (sagt der Windows Explorer).
Jetzt frage ich mich ob entweder das teil überfordert war, weil ich alle Dateien da rein gehauen habe, oder ob ich da irgendwie immer was falsch machte mit Job erstellen, nachdem ich die Daten geändert habe. Ich habe zwar keine Ahnung, was man da falsch machen kann, aber was anderes fällt mir jetzt nicht ein. Das ist ja keine komplizierte Technologie der NASA, sondern ein normales Konvertierungsprogramm…
– und weil es länger dauerte, denke ich, dass die Dateien auch wirklich vorher kleiner/schlechter waren und nicht nur falsch angezeigt wurden.
Ich habe übrigens auch geguckt, wie groß die Dateien waren, das hätte mit 256 oder 320 auch nicht hingehauen bei 2mb…
 
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Eine hohe Bitrate bedeutet nicht, dass es hohe Qualität ist und hohe Qualität braucht nicht immer hohe Bitrate. Das geht auch aus der angeführten Erklärung hervor.

Wenn Dir die Qualität, Multi-Kompatibilität und akzeptabler Speicherplatz im Verhältnis zu guter Qualität wichtig ist , dann nimm MP3 - VBR New V0-V2. Wenn Du kompromisslos gute Archivqualität haben willst, dann nimm FLAC. FLAC (Free Lossless Audio Codec) ist vorzuziehen, wenn Du Deine Musik ohne Qualitätsverlust speichern willst. Aber die Dateien belegen viel Speicherplatz auf Deiner Festplatte/Speichermedium. Außerdem unterstützen viele Programme und Geräte dieses Dateiformat nicht nativ.

Als Alternative speziell zur Audio-Konvertierung kannst Du auch LameXP nehmen, was in Deinem Fall mit Deinem Projektvorhaben vlt. besser ist. Probiere es mal aus.
https://sourceforge.net/projects/lamexp/

Weitere Programmalternativen:
https://sourceforge.net/directory/os:windows/?q=audio converter
 
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Aica

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naja… In 128 kbits passt nciht wirklich viel Qualität rein.
Und wenn ich FLAC haben wollen würde, würde ich dies nicht in MP3 oder M4a umwandeln wollen.

Und danke für die Programmtips. Aber mit XMedia Recode klappt es ja nun. :)
 
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Existiert gute converter Software? Oder Alleskönner? Am besten Open Source oder so

Sucheingaben

xmedia variable bitrate

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mxmedia vbr

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audio converter alleskönner software

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m4p in mp3 umwandeln windows 10

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