Empfehlung/Suche neues Motherboard

Diskutiere Empfehlung/Suche neues Motherboard im Kaufberatung Forum im Bereich Sonstiges; Da mein Uraltrechner leider immer mehr Probleme macht, muss ich in absehbarer Zeit wohl doch in den sauren Apfel beißen und mir was Neues zulegen...
Ingo.M

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Da mein Uraltrechner leider immer mehr Probleme macht, muss ich in absehbarer Zeit wohl doch in den sauren Apfel beißen und mir was Neues zulegen.
Der Rechner soll Office, Videos ruckelfrei streamen, Video Konferenz, schnelles Internet und Grafikprogramme für 3D Drucker problemlos können, gespielt wird auf dem Rechner nicht.
Der Rechner muss komplett passiv gekühlt sein, das Board sollte ein Micro-ATX oder kleiner sein, damit ich mein aktuelles Gehäuse weiter verwenden kann.
Es wäre schön wenn CPU, Grafik, Audio sowie Wifi onboard wären, ich also nur das Netzteil und die SSD anschließen und den Arbeitsspeicher aufstecken muss.
Leider habe ich von PC´s jetzt nicht so die Ahnung, mein aktueller Favorit ist das ASRock J5040-ITX, kennt Jemand da noch Besseres?
Und wie sieht das mit meinem aktuellen Windows (früher Win.7Prof. dann Update auf Win.10) aus, kann ich das auf den neue Rechner mitnehmen oder muss ich da was Neues kaufen?
 
Argor

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ASRock B550M-ITX/AC + Ryzen 7 5700G​


Da bist Du mit 400 Euro dabei - wäre meine Empfehlung. Aber komplett passiv wirst Du nicht hinbekommen. Das Netzteil und die CPU musst Du schon kühlen ;-)


achja, mit slmgr -dli kannst Du Deine Lizenz abfragen.

Wenn da RETAIL Channel steht steht, so wie bei mir, dann kannst Du Deine Windows Version über das Microsoft Konto auf eine neue Hardware portieren.
Screenshot 2022-09-11 105443.png
 
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Ingo.M

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Erstmal Danke für die Antwort, Netzteil möchte ich das Jetzige behalten, CPU muss passiv gekühlt sein.
400€ sind bei mir aber auch schon absolutes Maximum für Board/CPU/Ram.
Und das mit dem Key steht bei mir genauso, nur scheint es durch das damalige "automatische" Update von Win. 7 auf 10 ein Windows Standard Schlüssel und nicht der alte Original Key zu sein.
key digi.jpg
 
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jhkil9

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Ingo.M

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Das jetzige WiFi Modul könnte ich ja auch weiter verwenden.
Das Netzteil war vor ca. 2-3 Jahren Defekt ist jetzt ein 300W Bequiet Pure Power 11 verbaut, läuft nahezu geräuschlos.
Ist ja auch kaum Last drauf, mein jetziges Board ist sehr sparsam, die 2 SSD Platten dürften auch nicht sooo viel Strom ziehen.
Mein jetziges Board mit 2x1,6 ist mittlerweile oft halt überfordert, ich möchte mir in absehbarer Zeit einen 3D Drucker kaufen und habe da schon Mal mit ein paar Programmen herumgespielt, da geht teilweise nichts mehr, auch Videos in hoher Qualität streamen oder Videokonferenzen laufen sehr ruckelig, da nützt auch keine 100.000er DSL Leitung. Das sollte das neue Board halt können.
 
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IT-SK

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Hallo,
ich habe eben am Hauptbahnhof
im Zeitschriften Laden die neue Chip (10.22)
liegen sehen.
Auf der Titelseite werden
Kleine Kisten mit großer Leistung beworben

Individuell und mit neuester Technik: Mini-PC im Eigenbau

Inwieweit der Test und die Geräte Deinen Anforderungen entsprechen,
konnte ich auf die Schnelle nicht ersehen.

Vielleicht einfach mal reinschauen im Kiosk.;)
Keine Kaufempfehlung! :p

Huch, hat das Tablet doch nen Foto der letzten Seite.....:weg


Screenshot_Chips.20220912-174722~2.png
 
Ingo.M

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Danke, da käme nur Nr. 2 in Frage, zu den 500€ kommt dann noch der Arbeitsspeicher.
Werde mir das Ding Mal genauer ansehen, liegt allerdings schon so preislich über meinem Budget.

Mit dem ASRock J5040-ITX und einem 16GB (2x8GB) Corsair Vengeance DDR4-2400 MHz Kit wäre ich bei 200€.
 
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IT-SK

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Das ist ja mein Problem, ich kenne mich mit der Materie einfach zu wenig aus, mein jetziger Rechner hat mir halt über 10 Jahre gute Dienste geleistet, habe in der ganzen Zeit 1x die Festplatte gewechselt (von Standard auf SSD, des Geräusches wegen), 1x den Arbeitsspeicher von 4 auf 8 GB erhöht, und zuletzt das Netzteil ersetzt, das war nach 10 Jahren der erste wirkliche Defekt.
Diese Ganzen Daten und Bezeichnungen sind für mich eher böhmische Dörfer, nach Kerne Anzahl, Taktfrequenz und Ram hört es bei mir auf.
Den jetzigen Rechner habe ich selbst zusammen gesteckt, das Betriebssystem konnte ich damals auch selbst installieren.
Ich brauche halt was "geräuschloses" was die oben genannten Kriterien (#5), möglichst die nächsten 10 Jahre erfüllt.
Gespielt wird auf dem Rechner definitiv nicht, braucht also kein Monster sein, die größte Belastung dürften die Programme für den 3D Drucker sein, also zB. TinkerCAD, Fusion 360 usw. wenn der das schafft sollte auch Office, Videokonferenzen und Video Streaming in HD keine Probleme machen, denke ich.
Ist halt die Frage ob es son "all in" Mainboard wie das ASRock J5040-ITX noch in "besser" gibt, ich habe mit meinem wenigen Wissen so erstmal nichts "Besseres" gefunden.
 
runit

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CPU muss passiv gekühlt sein.
400€ sind bei mir aber auch schon absolutes Maximum für Board/CPU/Ram.
Bei Deinen Ansprüchen ist das sehr knapp kalkuliert.

Was @Argor vorgeschlagen hat, wäre schon gut geeignet. Hier mal der Preis als Paket bei Amazon

0000 aaaa Treiberupdates deaktivieren.jpg


Du wirst die CPU selber aufstecken müssen.

Und dann willst Du die CPU passiv kühlen. Da musst Du einen solchen Kühler noch zukaufen. Der liegt bei etwa 110 bis 150 €, je nachdem, welcher für die CPU von der Kühlleistung her geeignet wäre.

Wenn ich mir die Tabelle der Mini-PCs ansehe, kommst Du da auch nicht, wenn überhaupt, wesentlich günstiger weg, wenn es denn eine etwa vergleichbare CPU sein soll. Der Ryzen 7 5700 G hat 8 Kerne. Da könnte man vielleicht auf 6 Kerne heruntergehen. Dafür hat die CPU eine gute Grafik. Das ist ja bei Dir auch nicht unwichtig. Da müsstest Du dann schauen, wenn Du eine etwas günstigere CPU wählen würdest, ob die Grafik auch entsprechend gut ist.
 
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Argor

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Tja, einen Tod muss man sterben, und ich würde momentan eher zu Ryzen-CPU's raten, weil die energieefiizienter und leistungsfähiger sind.
Aber ganz ehrlich ? Vielleicht noch einen oder zwei Monate warten, dann sollten die 7000er rauskommen und das Preisgefüge nochmal ein wenig verändern.
 
Ingo.M

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Bei dem Preis würden es dann nicht nur 2 Monate sein, da müsste ich noch deutlich länger sparen, mit entsprechendem Kühler ist man da ja schon bei 600€.
Immerhin stehen hier 200€ gegen 600€.
Die Frage ist, braucht man soviel Leistung überhaupt für das was da geleistet werden soll?
 
Argor

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Das war Deine Frage. Und Dein Gehäuse wolltest Du auch weiter verwenden.

Also war meine Antwort (mein Rat) naheliegend.
Dass ich Dir jetzt kein besseres System zu einem noch besseren Preis empfehlen kann, das liegt dann wohl in der Natur der Sache. Allerdings hielt ich es für angemessen, Dir ein System vorzuschlagen, was ein - m.E.n. wesentlich - besseres Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten hat.

Fazit: Vorschläge sind da, was Du draus machst, das liegt allein bei Dir. Somit sehe ich die Aufgabe als erfüllt an.
 
runit

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Der Knackpunkt bei Dir ist
Grafikprogramme für 3D Drucker problemlos können
Das braucht eine leistungsstarke CPU und eine gute Graka.

Für 3D Anwendungen gilt es gewisse Hardware Anforderungen zu berüchsichtigen:

  • Prozessorleistung ist zentral. Je stärker der Prozessor, desto schneller läuft der Rechenprozess wenn die Software für CPU Rendering spezifiziert ist.
  • Arbeitsspeicher muss passend zum Prozessor gewählt werden. Wir empfehlen 3 bis 4 GB pro CPU Core.
  • Für 3D Software ohne GPU Rendering genügt eine gute “Mittelklasse” Grafikkarte.
  • Bei 3D Software mit GPU Rendering wie V-Ray oder Octane ist der Einsatz von einer oder mehreren starken Grafikkarten vorzusehen.
  • Dabei ein stabiles Mainboard mit genügend Lanes für eine schnelle Anbindung von Grafikkarten und PCIe SSDs wählen.
  • Schneller Datenzugriff ist wichtig. Für Betriebssystem und Software schnelle SSD in genügender Grösse wählen (zum Beispiel 500 GB Samsung M.2 SSD). Idealerweise werden aktuelle Aufgaben auch auf einer schnellen SSD gespeichert.
  • Netzteil passend zur Konfiguration wählen (Kalkulator: be quiet!).
  • Eventuell Leistungsreserven für künftigen Ausbau planen.

Quelle: Rechner passend für 3D Anwendungen zusammenstellen

Die Graka in der CPU hat 2 GB eigenen Speicher. Größerer Bedarf wird vom Arbeitsspeicher genommen, abhängig davon, was die Graka dann maximal laut eigener Spezifikation an Speicher nehmen und verwalten kann. Da sind m.E. 16 GB Ram schon knapp. Besser wären hier 32 GB Ram. Und damit das auch flüssig läuft, würde ich es unter der vorgeschlagenen CPU nicht machen. Ein 6-Kerner einer Ryzen 5 od. 7er Reihe der neueren Generation könnte das wohl auch leisten, aber natürlich nicht so gut wie ein 8-Kerner.
 
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Ingo.M

Ingo.M

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Das ist schon Mal eine Erklärung womit ich was anfangen kann, also wäre das von mir ausgesuchte ASRock J5040-ITX für die 3D Geschichte gar nicht geeignet?!
Wie geschrieben, habe keine Ahnung wie viel Leistung da gebraucht wird, mein aktueller 2Kerner mit 2x1600 und 8GB RAM streicht bei entsprechenden Programmen (TinkerCAD, Fusion 360) die Segel, da braucht der Bildaufbau schon 2 Minuten und dann geht nichts mehr. Dazu ist der Rechner auch nicht Windows 11 kompatibel.
 
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Wolf.J

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@runit
Verwechselt Du 3D-Grafikprogramme, die rendern müssen hier mit Programmen, die eine simple Steuerungsdatei in Textform für einen 3D-Drucker erstellen sollen?
Dafür ist Deine Empfehlung der totale Overkill.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@Ingo.M ,
Beschreibe doch genauer, was Du tun willst.
Wenn es wirklich um Konstruktion mit CAD geht, dann kommst Du mit dem J5040 wirklich nicht weit.
 
runit

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Ich weiß nicht, welche Programme der TE verwendet und was die Graka leisten muss. Im Textauszug des Links wird ja darauf eingegangen. Da kann sich @Ingo.M ja sein eigenes Bild machen, denn er weiß ja, was die Programme machen.

Die Software-Hersteller der Programme empfehlen meist ein Anforderungsprofil, also welche Hardware leistungsmäßig minimum benötigt wird und welche leistungsmäßig vorzugsweise eingesetzt werden sollte.

Ich weiß, dass 3D-Anwendungen per se sehr rechenhungrig sind.
 
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Ingo.M

Ingo.M

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Beschreibe doch genauer, was Du tun willst.
Wenn es wirklich um Konstruktion mit CAD geht, dann kommst Du mit dem J5040 wirklich nicht weit.
Möchte mir halt einen kleinen, günstigen 3D Drucker, Beispiel: https://www.amazon.de/ENTINA-Vollau...6&hvtargid=pla-1657071412454&psc=1&th=1&psc=1
zulegen um Kleinteile für den Modellbau selbst herstellen zu können.
Dafür müssen halt Programme wie zB. TinkerCAD oder Fusion 360 auf dem Rechner funktionieren.
Das dürfte auch das sein was die meiste Leistung benötigt, ich gehe davon aus dass Videostreaming in HD und Videokonferenzen dann auch ruckelfei auf som Rechner laufen werden, das schafft mein aktueller auch nicht mehr wirklich, da sind das eher viele Standbilder hintereinander mit abgehacktem Ton.
 
runit

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Ja, Streamen und Video-Konferenzen sind kein Problem. Das kann sogar mein kleiner Business-PC (6-Kern-CPU, siehe Profil) problemlos. Dafür würde m.E. schon eine Quad-Core CPU der letzten Generationen genügen. Das heißt, Deine 3D-Konfiguration deckt das locker mit ab.
 
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dau0815

dau0815

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Dafür müssen halt Programme wie zB. TinkerCAD oder Fusion 360 auf dem Rechner funktionieren.
...und genau dafür benötigt man eine hohe Grafik- und CPU-Leistung im Zusammenhang mit möglichst viel RAM. Da kommst Du mit einem 200€-PC nicht weit. Auch dürfte es da schwierig sein, diesen nur passiv zu kühlen.
 
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