Die Installation und Einrichtung von Smart Home Systemen auf Windows ist weniger kompliziert als gedacht!

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Smart Home einrichten - Installation und Einrichtung auch vom Laien zu bewältigen
Die Jalousien öffnen sich automatisch und die Heizung reguliert sich selbstständig. Das Licht wird ohne eigenes Zutun gedimmt und die Kaffeemaschine schaltet sich automatisch ein, sobald der Wecker klingelt. Bis vor Kurzem noch Zukunftsvision, schreitet die Hausautomatisierung mit Siebenmeilenstiefeln voran. Über eine entsprechende Smart Home App lassen sich Türschlösser und Markisen ebenso aus der Ferne kontrollieren wie Alarmanlagen und der Wassersprinkler im Garten. Was sich kompliziert anhört, ist in vielen Fällen völlig unkompliziert einzurichten.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ein Smart Home System mit einem Fingerschnippen installiert werden kann. Denn vor allem gehört dazu eine Planung, die den gewünschten Bedarf abdeckt. Zudem ist die Wohnsituation zu bedenken. Wer einen Neubau plant, der vertraut in der Regel auf kabelgebundene Lösungen und bezieht den Architekten und Smart Home-Spezialisten mit ein. In Altbauten und Bestandswohnungen will niemand Wände neu verputzen und installiert daher eine Smart Home Zentrale, die entsprechende Funksysteme nutzt. Diese sind mit einer Erklärung Smart Home betreffend aus dem Internet problemlos zu installieren. Ebenso simpel lassen sich Smart Home Gadgets mit Windows für PC, Notebook, Tablet und Smartphone kompatibel machen.

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Funkbetriebene Smart Home Systeme sind für Jedermann einfach zu integrieren! (Bild von Pixaline auf Pixabay)

Technische Voraussetzungen
Die meisten Systeme sind sehr einsteigerfreundlich. Sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, läuft die Einrichtung des Smart Home Systems fast automatisch ab. Bei einer funkgesteuerten Lösung sollte allerdings ein Auge auf die Reichweite der Geräte und die Lebensdauer der Batterien geworfen werden.

Alle Anbieter verlangen als Basis eine Breitbandverbindung von mindestens DSL 6.000 als Standard. Am besten wird das Smart Home System an einen freien Lan-Port des Routers angeschlossen. Die Betriebssysteme Windows 7, 8 und 10 unterstützen die notwendigen Anwendungen. Zudem sind Internet Explorer (ab Version 10) und die aktuellen Versionen von Firefox und Chrome kompatibel.

Anschluss und Einrichtung
Bei der Positionierung der Smart Home Zentrale ist darauf zu achten, dass später keine Störungen und Signaldämpfungen die Funktion beeinträchtigen. Große Möbel, Pflanzen und Geräte aus Metall wie der Kühlschrank wirken da störend. Das Gerät muss per LAN-Kabel oder dLAN-Netzwerk mit dem Internet-Router verbunden werden. Auf dem PC wird nun die entsprechende Webadresse des jeweiligen Smart Home Anbieters aufgerufen. Nach Registrierung, Anmeldung und eventuell notwendiger Identifikation übernimmt das betriebsinterne Weiterleitungssystem das Kommando und nach der Zustimmung der Lizenzbedingungen ist die Software einsatzbereit.

Nun können die Geräte und Gadgets angebracht werden. Diese müssen Smart Home kompatibel sein. So ist z. B. einfach der alte Heizthermostat mit dem neuen auszutauschen, der Rauchmelder an der Decke zu fixieren und Fenster- und Türsensoren anzubringen. Nach diesem Arbeitsschritt sind die neuen Geräte mit der Zentrale zu verbinden. Experten raten dazu, erst mit dem naheliegenden Gerät zu beginnen und sich dann nach außen vorzuarbeiten. Meist bietet die Software der Steuerungszentrale eine Suchfunktion. Wenn alles wie angegeben durchgeführt wird, sucht das eingeschaltete Gerät automatisch die Zentrale und findet sie in der Regel auch.

Steuerung und Profile
Die von der Smart Home Zentrale erkannten Geräte befinden sich nun im Steuerungsmenü. Mit Buttons und Reglern lassen sich die Geräte vom Bildschirm ein- und ausschalten. Die Eingabe von Daten wie z. B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind sinnvoll. Nun ist die Strecke hin zur smarten Wohnstatt fast zurückgelegt. Den Charme eines automatisierten Hauses macht jedoch das bequeme Funktionieren der Geräte dann aus, wenn sie gebraucht werden.

Deshalb müssen noch die verschiedenen Profile definiert und eingegeben werden. Damit setzen sich bestimmte Vorgänge automatisch in Gang. So kann morgens bei Verlassen des Hauses mit einem Knopfdruck Radio, Licht und Heizung ausgeschaltet werden.

In der Regel bietet die Software drei Profilkategorien. Über Personenprofile lassen sich individuelle Vorlieben eines Bewohners einstellen. Über Identifizierung mit dem Smartphone können diese Aktionen von außerhalb gestartet werden. Die Zeitprofile regulieren das Instandsetzen von bestimmten Aktionen nach festgelegten Uhrzeiten, Wochentagen und Monaten, im Urlaub und auf Reisen. Die Ereignisprofile arbeiten mit Wenn-dann-Verknüpfungen. Tritt die Sonne hinter den Wolken hervor, dann fährt die Markise herunter. So kann jeder das Smart Home genau auf seine persönlichen Bedürfnisse abstimmen.
 
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