Den Bootmanager bei MBR Installationen auf das Systemlaufwerk verlegen

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areiland

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Man kennt es inzwischen! Windows 7, 8, 8.1 oder Windows 10 wurden neu auf eine SSD oder eine zusätzliche Festplatte installiert und man stellt fest, dass der Bootmanager auf der alten Festplatte verblieben ist. Der Ausbau der alten Festplatte bedeutet nun, dass Windows nicht mehr starten möchte und das Rechner BIOS die Fehlermeldung: "Bootmgr missing" hervorbringt.

Diese Anleitung gilt nur für Windows Installationen, die im MBR Modus laufen - für Windows Installationen im EFI Modus muss diese: https://www.win-10-forum.de/windows-10-faq/62942-efi-installationen-windows-bootmanager-systemlaufwerk-verlegen.html#post178058 Anleitung zu Rate gezogen werden!

Der Grund für dieses Verhalten liegt darin, dass neue Festplatten oder SSDs komplett unformatiert und unpartitioniert kommen und das Windows Setup deshalb standardmässig die Bootmanagerpartition der im Rechner verbliebenen Festplatte nutzt, um seine Bootumgebung einzurichten. Dazu ist zu sagen, dass Windows seit Windows Vista eine verborgene (weil nicht mit einem Laufwerksbuchstaben versehene) System-reservierte Partition einrichtet - aus der Windows gestartet wird. Diese Partition ist nur in der Datenträgerverwaltung sichtbar und beherbergt neben den blossen Bootdateien inzwischen auch ein Miniwindows als Wiederherstellungsumgebung, mit dem sich Windows reparieren lässt. Ausserdem ist diese zusätzliche Partition nötig, um auch das System mit Bitlocker verschlüsseln zu können. Der benötigte Verschlüsselungstreiber muss nämlich unbedingt von einem unverschlüsselten Laufwerk geladen werden können.

Datenträgervwerwaltung - Systemreservierte Partition.jpg

Was nun tun, um dies zu ändern und die Startpartition wieder auf das zukünftig alleinige Startlaufwerk zu bringen?

Dazu muss man erst einmal verstehen, warum Windows so vorgeht und was dabei eine Rolle spielt!

Windows sucht bei seiner Installation das erste Laufwerk, das als "aktiv" (bootfähig) gekennzeichnet ist und installiert dort seine Bootdateien. Hatte man schon ein Windows installiert und ist diese Festplatte im Rechner verblieben, dann ist ein solches Laufwerk auch vorhanden und wird von Windows bei einer nicht benutzerdefinierten Installation automatisch als Startlaufwerk eingerichtet. Schon vorhandene Installationen werden dabei in den Bootmanager übernommen und als zusätzliche Einträge eingerichtet, die beim Start von Windows normalerweise auch als Auswahl angeboten werden.

Bei einer Neuinstallation, die das schon vorhandene Windows ersetzen soll, ist dies natürlich unnötig. Deshalb sollte man in so einem Fall immer benutzerdefiniert installieren und bei der Partitionsauswahl selbst auswählen welcher Datenträger als Startlaufwerk dienen soll.

Nur, wie ändert man das hinterher, wenn es schon passiert ist?

Das geht natürlich auch, sogar recht einfach - wenn man weiss wo anzusetzen ist. In diesem Fall öffnet man in Windows eine Eingabeaufforderung mit Adminrechten (bei Windows 8/8.1 und 10 WIN+X drücken und "Eingabeaufforderung (Administrator)" wählen, bei Windows 7 ins Suchfeld des Startmenüs: Eingabeaufforderung eingeben, auf das Ergebnis dann einen Rechtsklick und "Als Administrator ausführen") dort startet man dann diskpart. Hier lässt man sich mit dem Befehl: list disk zunächst alle Festplatten auflisten. Anhand der gezeigten Laufwerke, ihrer Grössen und der Datenträgernummer kann man meist auch sofort sehen welches Laufwerk das mit der alten Windowsversion ist.

Diskpart - list disk.jpg

Dieses selektiert man mit dem Befehl: select disk n (n steht für die Datenträgernummer des gewählten Laufwerks), Diskpart nimmt dieses Laufwerk in den Fokus und meldet dies auch zurück. Nun prüft man mit dem Befehl: detail disk welche der darauf vorhandenen Partitionen das Aktiv Flag (die Startinformation) beinhaltet und wechselt mit dem Befehl: select partition n zu dieser Partition. Bei Partitionen wird auf dem Laufwerk gezählt, begonnen wird immer bei 1. Hat man diese Partition im Fokus, dann reicht der Befehl: inactive um die Startinformation zu entfernen. Das Active Flag erkennt man bei den Partitionen daran, dass der Befehl: detail disk im Feld "Startdatenträger" den Wert "Ja" ausweist. Die zum Start von Windows genutzte Partition weist im Feld "Info" zudem den Wert "System" aus.

Diskpart - select und detail disk 0.jpg

Die Partition mit dem aktuell laufenden Windows hat im Feld "Info" den Wert "Startpartition", was sie eindeutig als Partition mit dem derzeit aktiven Windows ausweist.

Diskpart - select und detail disk 2.jpg

Die zukünftige Bootmanagerpartition legt man nun fest, indem man sie selektiert und auf sie den Befehl: active anwendet. Man selektiert also Datenträger 0 (angenommen, dass dies tatsächlich das Windowslaufwerk ist) - dann Partition 1, die als Bootmanagerpartition dienen soll, und macht sie mit dem Befehl: active zu einem startfähigen Datenträger.

Bisher war das alles ja noch recht übersichtlich.

Inzwischen hat man Windows seiner Startfähigkeiten beraubt, weil man ihm die Bootmanagerpartition genommen hat. Dies muss man jetzt wieder korrigieren und den Bootmanager auf die neu gewählte Bootmanagerpartition bringen. Dabei spielt es erst mal keine Rolle, ob Windows selbst auf diesem Laufwerk liegt, denn das kann nämlich dazu problemlos benutzt werden - ohne das System zu beeinträchtigen. Nur ist in diesem Moment natürlich Bitlocker nicht mehr einsetzbar um das Systemlaufwerk zu verschlüsseln.

Will man es aber wirklich genau haben und auch Bitlocker auf dem Systemlaufwerk einsetzen können - dann sollte man vor allen gezeigten Aktionen direkt vor Laufwerk C: eine passende Partition einfügen, die mindestens 500 MB gross ist und die man bei dieser Aktion dann auch zur einzigen startfähigen Partiton aller intern angeschlossenen Laufwerke deklariert. Vorteilhaft ist, wenn man vorher alle externen Laufwerke trennt und somit die Liste der angezeigten Laufwerke auf die internen Geräte reduziert.

Um die System-reservierte Partition selbst anzulegen ist ein Partitonierer nötig. Hier: http://www.win-10-forum.de/windows-10-faq/568-partitionen-zusammenfuegen-verschieben-easeus-pm.html habe ich den Gebrauch eines solchen Partitionierers beschrieben. Mit dieser Beschreibung sollte das Verschieben der Windowspartition und das Anlegen einer Bootmanagerpartition ohne grössere Probleme gelingen können.

Ist man nun so weit gekommen (bitte inzwischen keinesfalls neu starten - das geht nämlich jetzt garantiert schief), dann kann man daran gehen den Bootmanager auf die aktive Partition installieren zu lassen. Dazu benötigt man aber einen Windows Startdatenträger. Dieser kann entweder ein Wiederherstellungslaufwerk sein (erstellbar über die Systemsteuerung unter "Wiederherstellung" - "Wiederherstellungslaufwerk"), es kann eine orignale Windows DVD sein - oder es kann ein selbst erstellter Installationsstick aus einem ISO-File sein, das man sich herunterladen kann. Es muss aber unbedingt ein Datenträger sein, der auch zur installierten Windows Version passt!

Aber Achtung: Bei der Erstellung des Wiederherstellungslaufwerks gibt es eine Stolperfalle! Windows löscht dabei alle Dateien die auf diesem Stick gespeichert sind, denn der Stick wird bootfähig gemacht und neu aufgeteilt. Also dafür einen leeren Stick, oder einen mit unwichtigen Dateien verwenden.

Wiederherstellungslaufwerk - Warnhinweis.jpg

Man startet den Rechner von diesem Installationsmedium und drückt direkt nach dem Start, wenn die Spracheinstellungen kommen, die Tastenkombination SHIFT+F10 um eine Eingabeaufforderung zu öffnen. In dieser Eingabeaufforderung führt man nun die Befehle:

bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot
bootrec /rebuildbcd


aus, um mit Hilfe der Wiederherstellungsumgebung von Windows den Bootmanager auf das vorgesehene und alleine aktive Bootlaufwerk zu bringen. Windows wird die vorhandene Installation normalerweise von alleine erkennen und automatisch in den neuen Bootmanager integrieren. Sollte Windows wider Erwarten die vorhandene Installation nicht erkennen, dann kann man die Zeile: bootrec /scanos ausführen, bevor man die Zeile: bootrec /rebuildbcd ausführt.

Der nächste Start von Windows sollte jetzt wieder problemlos vonstatten gehen können. Ist alles so weit gediehen und Windows startet wieder ohne Probleme, dann kann man anschliessend die alte Bootmanagerpartition und wohl auch die alte Windows Installation durch Löschen der Partitionen entsorgen.
 
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Bielefelder

Also fixmbr funktioniert noch, fixboot und rebuildbcd nicht. Da Kriege ich dann zu hören Element nicht gefunden. PC läuft im Bios Modus und ich habe keine Partition für bitlock erstellt. Laufwerk I: hat den bootmanager wo das alte win7 drauf war und C: soll ihn kriegen und es funktioniert einfach nicht. Nicht mit Reparatur Datenträger und nicht mit diskpart. Wenn c: zwei Partitionen hat Weil eine mit 450MB für Datensicherung ist, müssen dann beide auf aktiv gesetzt werden und bei der alten I: beide auf inaktiv ? Das hab ich noch nicht probiert. Aber nach dieser Anleitung funktioniert es bei mir nicht. Habe alles 10 mal ausprobiert und kontrolliert. Bei diskpart findet er teilweise die windows Installation dann nicht mehr, auch mit /scanos nicht. Bei fixboot kommt dann nur Zugriff verweigert. Wenn er sie findet kommt immer nur die besagte Meldung: Element nicht gefunden ... Bei fixboot und rebuildbcd. Ich verzweifle, will endlich die alte SSD raus haben bevor sie wie die andere abschmiert. Wenn ich die alte abklemme bekomme ich ums verrecken windows 10 nicht mehr gestartet...
 
P

pflaf

Bei mir hat auch der zweite Befehl nicht funktioniert! Ich habe daraufhin über die Eingabeaufforderung die Bootmanagerpartition wieder aktiviert, aber das muss man dringend überprüfen! Dir vertrauen hier viele Menschen, versuche bitte auf die Kommentare einzugehen und ggf den Artikel anzupassen.
 
areiland

areiland

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Weil ihr nicht darauf achtet, in welchem Modus eure Windows Version installiert wurde. Diese Vorgehensweise ist nämlich für MBR basierte Installationen gedacht und kann auf EFI basierte Installationen nicht angewendet werden. Steht auch genau so im zweiten, fett gesetzten, Absatz drin und es gibt dort direkt einen Verweis auf die Vorgehensweise bei EFI basierten Installationen.

Sorry, aber wenn ihr solche Hinweise nicht beachtet, dann dürft ihr das nicht mir anlasten!

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Weil ihr nicht darauf achtet, in welchem Modus eure Windows Version installiert wurde. Diese Vorgehensweise ist nämlich für MBR basierte Installationen gedacht und kann auf EFI basierte Installationen nicht angewendet werden. Steht auch genau so im zweiten, fett gesetzten, Absatz drin und es gibt dort direkt einen Verweis auf die Vorgehensweise bei EFI basierten Installationen.

Sorry, aber wenn ihr solche Hinweise nicht beachtet, dann dürft ihr das nicht mir anlasten!
 
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chrissUF

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Obwohl es bei mir definitiv MBR-basierte Installationen sind, hatte auch ich auf meinem Dual-Boot-System (win 7 und win 10) das Problem "Element nicht gefunden" nach dem Absetzen des Befehls bootrec /fixboot. Ich habe die beschriebene Prozedur exakt befolgt und zweimal wiederholt. Immer kam der Fehler. Gelöst habe ich das Problem nach langer erfolgloser Recherche bzgl. der Ursache mit folgender Abweichung der von areiland beschriebenen Prozedur:

Statt bootrec /fixboot gab ich ein bcdboot G:\windows /l de-de /s D: f/ BIOS

Weitere Befehle waren nicht mehr nötig, nur noch ein Reboot (natürlich mit geänderter Bootreihenfolge)

Meine Ausgangslage war eine HDD als disk 0 mit den Volumes 1-3 für Boot-Partition, win 7 Systempartition und Daten-Partition. Win 10 war (und ist) auf einer SSD (disk 1), ursprünglich mit einer einzigen Partition, jetzt natürlich mit einer weiteren Partition als aktuelle Boot-Partition für Win 10.

Ich hoffe, mein Hinweis hilft ein paar Leuten. Die oben angegebenen Laufwerksbuchstaben (G: und D: ) sind natürlich an die jeweilige Konfiguration anzupassen, entsprechend den Informationen, die detail disk liefert. Danke auch noch areiland für diesen Artikel hier, der mich immerhin fast ans Ziel brachte.
 
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Erkläre bitte den Befehl "bcdboot G:\windows /l de-de /s D: f/ BIOS".
Die Laufwerksbuchstaben sind auf der Benutzeroberfläche frei wählbar, was dazu führt, dass die Pfadbezeichnungen unter Bios, nicht mit denen auf der Benutzeroberfläche übereinstimmen müssen, also kann der Befehl den du verwendet hast für mein System anders lauten.
 
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jhkil9

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Erkläre bitte den Befehl "bcdboot G:\windows /l de-de /s D: f/ BIOS".
Die Laufwerksbuchstaben sind auf der Benutzeroberfläche frei wählbar, was dazu führt, dass die Pfadbezeichnungen unter Bios, nicht mit denen auf der Benutzeroberfläche übereinstimmen müssen, also kann der Befehl den du verwendet hast für mein System anders lauten.
Du hast schon den ganzen Beitrag von chrissUF gelesen?
Da steht ganz klar:
Ich hoffe, mein Hinweis hilft ein paar Leuten. Die oben angegebenen Laufwerksbuchstaben (G: und D: ) sind natürlich an die jeweilige Konfiguration anzupassen, entsprechend den Informationen, die detail disk liefert. Danke auch noch areiland für diesen Artikel hier, der mich immerhin fast ans Ziel brachte.
 
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Wassersack

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Danke für den Hinweis bezüglich detail disk.
Ich benötige aber noch weitere Informationen.
Erkläre bitte den Befehl "bcdboot G:\windows /l de-de /s D: f/ BIOS".
Damit meine ich, Beschreibung/Eigenschaften von Laufwerk G und D und die Funktionsweise des Befehls.
Bsp für Eigenschaften.: (D:\) 100 MB NTFS Fehlerfrei (System, Aktiv, Primäre Partition)
 
areiland

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Wassersack

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Danke für den Hinweis,

mein System läuft im MBR-Modus, deshalb habe ich den Link natürlich nicht betrachtet.
Ich schaue mir das an.
 
Thema:

Den Bootmanager bei MBR Installationen auf das Systemlaufwerk verlegen

Sucheingaben

verschieben der alten boot-partitition von windows 7

,

diskpart startdatenträger

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startpartition ändern

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