Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Boah, ich könnte gerade platzen :mad::wut Ich bin auch in einem anderen Forum aktiv, das nichts mit Windows zu tun hat. Dort diskutiere ich gerade...

jsigi

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Boah, ich könnte gerade platzen :mad::wut
Ich bin auch in einem anderen Forum aktiv, das nichts mit Windows zu tun hat.
Dort diskutiere ich gerade mit einer Userin ernsthaft darüber, die Menschen, die auf Intensiv behandelt werden müssen, in zwei Klassen einzuteilen.
Sie ist der Meinung, dass die Coronagegner kein Intensivbett bekommen sollten, wenn es mal darum geht, wer behandelt wird und wer nicht.
Meine Meinung dazu ist, dass das immer noch Menschen sind, die ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben, was zum Glück in unserem demokratischen Staat der Fall ist.
Das soll nicht heißen, dass ich das Verhalten dieser Gruppen gut finde, im Gegenteil.

Was meint Ihr dazu?
 
#
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crumb1

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@jsigi
Ich bin 100% bei dir.
Solche Auswügse müssen wir in unserer Demokratie aushalten.
Allerdings bleibt bei mir ein echtes Kopfschütteln und schon mächtig Wut im Bauch über diese Corona Leugner.
 

runit

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Glücklicherweise ist das in der Entscheidungsfindung derzeit irrelevant. Du sprichst das Thema Triage an. Von einer Triage sind wir real noch weit entfernt. Und käme sie zum Zuge, würde momentan allein die Überlebenschance mit Perspektive entscheiden. Habe ich gerade gestern in einem Interview mit Prof. Dr. Uwe Jannsens gesehen, jener Person, von der ich schon zuvor ein Interview-Video verlinkt habe.

Wer ist das, wie relevant ist es, was er sagt?
Prof. Dr. Uwe Janssens

Leute, macht Euch nicht verrückt. Orientiert Euch an den relevanten Fakten.

@jsigi, was Deine Gesprächspartnerin in dem anderen Forum äußert, ist eine Gefühlslage, die sich wohl aus einer unbändigen Wut den Leuten gegenüber speist. Das kann ich nachempfinden. Jedoch, wir sind von christlichen Wertevorstellungen geprägt und geleitet. Daher ist so eine Ansicht nicht ernsthaft teilbar.
 
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IT-SK

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:irony

Ich würde hochoffiziell ankündigen,
Covidgegner erhalten nur Placebos!
Weil es ja Covid gar nicht gibt wäre alles Andere
Ressourcen Verschwendung.
Dann fliege ich auf dem Besen zum Warzen Besprechen...
hexen-smilies-0025.gif


:irony
 

jsigi

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Ich mache mich nicht verrückt, sondern halte mich auch an die Fakten.
was Deine Gesprächspartnerin in dem anderen Forum äußert, ist eine Gefühlslage, die sich wohl aus einer unbändigen Wut den Leuten gegenüber speist. Das kann ich nachempfinden. Jedoch, wir sind von christlichen Wertevorstellungen geprägt und geleitet. Daher ist so eine Ansicht nicht ernsthaft teilbar.
Ich kanns ja auch verstehen, dass man gegen solche Leute eine Art Hass empfindet.
Aber man sollte trotzdem die Kirche im Dorf lassen.
 

IT-SK

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Nach vielen Jahren in Klinik, Praxis und NAW/RTW kann ich ( für mich) sagen,
solche Gefühle kommen immer wieder auf.
Auch der Gedanke oder Zweifel ob es jemand " Wert" ist das ihm geholfen wird (Mörder, Terrorist, Kinderschänder usw...).

Zum Glück waren wir immer so professionell,
das während der Behandlung auszublenden.

Das ist ja auch Grundlage des Genfer Gelöbnis.
Die UNI Klinik ist auch an mich herangetreten ( ehemaliges Personal),
hat mich dann aber wegen " chronischer" Erkrankung für praktisches Arbeiten gesperrt.
Jetzt werben sie für ihre Hotline.......

Ich möchte wirklich NICHT in der Haut der Entscheider stecken,
sollte die Anwendung der Triage notwendig werden ( egal wo auf unserem Planeten)!
 

JochenPankow

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Ohne weiteren Kommentar, möge jeder sein eigenes Bild davon machen:

Spahns Corona-Erkrankung: Die ältere Dame vom Nachbartisch

Übrigens: Die Intensivmediziner aus der Schweiz meldeten dieser Tage, dass alle Intensivbetten belegt sind - das zeigt, dass die Triage gar nicht mehr so fern scheint....

Wird z. B. ein sonst gesunder Familienvater beatmungspflichtig eingeliefert wird, kann mir als körperbehinderten Menschen mit wahrscheinlich zu erwartenden schweren prämortalen Verlauf durchaus das Beatmungsgerät "geklaut" werden. Das sehe ich durchaus realistisch.

Eine Gruppe von behinderten Menschen hat schon vor längerer Zeit Klage dagegen eingereicht:

Klage gegen Triage "Dann werde ich abgehängt"
 
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eb24

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Wie entscheidet Eurotransplantat bei einer Organspende?

Gehen wir mal davon aus, ein Organ steht zur Verfügung und es gibt 5 passende Empfänger. Da wird es auch eine Abwägung ( Triage ) geben. Wer erstellt die Entscheidungskriterien?

Wirklich schade, dass wir Geld haben für allen möglichen Nonsens, aber nicht genügend Beatmungsgeräte, nicht genügend Personal. Wirklich schade, dass aus dem Gesundheitswesen ein Wirtschaftszweig wurde.
 

runit

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Wir können die Betrachtung aber jetzt nicht länderübergreifend führen. Was ich schreibe, gilt alleine für Deutschland.

Und nochmal - es würde in Deutschland keine Rolle spielen, ob jemand behindert ist oder sonstwas. Es käme auf den Corona-Intensiv-Abteilungen alleine auf das Krankeitsbild Corona an, so versicherte Prof. Dr. Jannssen. Es wird keinen Verdrängungsprozess geben mit Intensiv-Patienten anderer Intensiv-Abteilungen mit anderen Kranheitsbildern. Man wird eine Strategie anwenden, welche die Versorgung gleichermaßen sicherstellt. Man würde eher Corona-Patienten in andere Krankenhäuser verlegen, als diese bevorzugt gegenüber anderen Intensiv-Patienten zu behandeln. Und das ist kapazitätsmäßig derzeit möglich.

Weiter ist es das Ziel der Maßnahmen in D, überhaupt gar nicht erst so einen Notstand entstehen zu lassen, dass tatsächlich die Triage zur Anwendung käme. Objektiv ist es eher wenig wahrscheinlich, dass bei uns in D die Not so groß wird, dass die Triage angewendet werden müsste.

Wir haben noch Kapazitäten, sowohl aus dem Bestand derzeit betriebener Intensiv-Betten, als auch noch Reserven aus dem Bestand mangels Personal nicht betriebener Intensiv-Betten.

Aufgetretener und auftretender Personalmangel wird von der Berliner Charieté derzeit in der Form gelöst, indem Pflegekräfte aus den Normalstationen auf die Intensivstationen wechseln. Das dadurch entstandene Fehlen der Kräfte auf den Normalstationen wird mit einem Einstellungsprogramm aufgefangen. Hier werden vorgeschulte sonstige Pflegekräfte, auch Medizinstudenten und ähnliche Kräfte, Quereinsteiger, angesprochen und geworben. Die helfen z.B. beim Bettenmachen und der Essensausgabe und bei Eignung in weiteren Arbeitsbereichen. Es werden jeweils 2 solcher Kräfte von einer ausgebildeten Stammkraft begleitet. Wenn dieses Modell deutschlandweit funktioniert, können weitere Intensiv-Betten betrieben werden, für die bisher Personal fehlt.

Wir haben einen Rückgang des Anstieges der Fallzahl, den Anstieg scheinbar stabilisiert, was ein Nahziel war und es jetzt weiter darum geht, die Fallzahl zu senken, wodurch wir auch wieder die Situation der Krankenhäuser entlasten können, wir haben weiter passende Maßnahmen, welche die Fallzahl weiter senken sollen - und wir haben bald einen Impfstoff, der zuerst für die honorablen Risikogruppen verfügbar sein wird, sodass man sich davon verspricht, dass es absehbar weniger Intensiv-Fälle geben wird.

Wie die Situation in der Schweiz ist, ist eine ganz andere Sache und muss getrennt betrachtet werden. Dazu kann und will ich mich nicht äußern, da ich keine tieferen Einblicke in das Gesundheits- u. Rechtssystem der Schweiz habe und auch dort die aktuelle Situation nicht kenne.

Wenn hier Nutzer sind, die sich mit den Schweizer Verhältnissen auskennen, können sie ja gerne die Situation für dieses Land diskutieren, aber bitte die Geschehnisse und Betrachtungen nicht auf Deutschland übertragen.
 
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Thomas62

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2021 geht in die Geschichte ein.

" Ein Welt wird geimpft "

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crumb1

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Wir können die Betrachtung aber jetzt nicht länderübergreifend führen. Was ich schreibe, gilt alleine für Deutschland.

Und nochmal - es würde in Deutschland keine Rolle spielen, ob jemand behindert ist oder sonstwas. Es käme auf den Corona-Intensiv-Abteilungen alleine auf das Krankeitsbild Corona an, so versicherte Prof. Dr. Jannssen. Es wird keinen Verdrängungsprozess geben mit Intensiv-Patienten anderer Intensiv-Abteilungen mit anderen Kranheitsbildern. Man wird eine Strategie anwenden, welche die Versorgung gleichermaßen sicherstellt. Man würde eher Corona-Patienten in andere Krankenhäuser verlegen, als diese bevorzugt gegenüber anderen Intensiv-Patienten zu behandeln. Und das ist kapazitätsmäßig derzeit möglich.

Weiter ist es das Ziel der Maßnahmen in D, überhaupt gar nicht erst so einen Notstand entstehen zu lassen, dass tatsächlich die Triage zur Anwendung käme. Objektiv ist es eher wenig wahrscheinlich, dass bei uns in D die Not so groß wird, dass die Triage angewendet werden müsste.

Wir haben noch Kapazitäten, sowohl aus dem Bestand derzeit betriebener Intensiv-Betten, als auch noch Reserven aus dem Bestand mangels Personal nicht betriebener Intensiv-Betten.

Aufgetretener und auftretender Personalmangel wird von der Berliner Charieté derzeit in der Form gelöst, indem Pflegekräfte aus den Normalstationen auf die Intensivstationen wechseln. Das dadurch entstandene Fehlen der Kräfte auf den Normalstationen wird mit einem Einstellungsprogramm aufgefangen. Hier werden vorgeschulte sonstige Pflegekräfte, auch Medizinstudenten und ähnliche Kräfte, Quereinsteiger, angesprochen und geworben. Die helfen z.B. beim Bettenmachen und der Essensausgabe und bei Eignung in weiteren Arbeitsbereichen. Es werden jeweils 2 solcher Kräfte von einer ausgebildeten Stammkraft begleitet. Wenn dieses Modell deutschlandweit funktioniert, können weitere Intensiv-Betten betrieben werden, für die bisher Personal fehlt.

Wir haben einen Rückgang des Anstieges der Fallzahl, den Anstieg scheinbar stabilisiert, was ein Nahziel war und es jetzt weiter darum geht, die Fallzahl zu senken, wodurch wir auch wieder die Situation der Krankenhäuser entlasten können, wir haben weiter passende Maßnahmen, welche die Fallzahl weiter senken sollen - und wir haben bald einen Impfstoff, der zuerst für die honorablen Risikogruppen verfügbar sein wird, sodass man sich davon verspricht, dass es absehbar weniger Intensiv-Fälle geben wird.

Wie die Situation in der Schweiz ist, ist eine ganz andere Sache und muss getrennt betrachtet werden. Dazu kann und will ich mich nicht äußern, da ich keine tieferen Einblicke in das Gesundheits- u. Rechtssystem der Schweiz habe und auch dort die aktuelle Situation nicht kenne.

Wenn hier Nutzer sind, die sich mit den Schweizer Verhältnissen auskennen, können sie ja gerne die Situation für dieses Land diskutieren, aber bitte die Geschehnisse und Betrachtungen nicht auf Deutschland übertragen.
100% dacor.-
Anmerkung: und wir haben ein übergreifendes Melderegister für Intensivbetten.
Ich glaube das funktioniert um regionale Lasten auszugleichen.#

DIVI Intensivregister

Der Anstieg der heutigen Infektionen scheint noch Nachlauf zu sein.
 

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  • DIVI_Intensivregister_Report.pdf
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runit

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Prof. Dr. Wieler vom RKI äußerte gestern oder heute, er wäre sehr optimistisch, dass wir in 1ner Woche eine abgesenkte Fallzahl haben werden. Er könne es nicht versprechen, speist seinen Optimismus jedoch aus den detailierten Analysen aller Zahlen.
 
G

Gast10191

Ich weiss nicht, aber da gibt's Leute,die sehen eine Abflachung der Kurfe und deuten das bereits als Erfolg.
Da seit einiger Zeit die tägl. Neuinfektionen immer plus/minus 20.000 war,kann man ja wirklich sagen Abflachung,aber auf dem sichtbaren Pegel.
Die Kurfe wird einfach horizonal weiter gehen.. Mal sehen. Bis Neujahr sind's noch 43 Tage.
43 mal 20.000 = 860.000 . Das wäre aber nur, wenn die Kurfe nicht wieder weiter ansteigt. Die Wahrscheinlichkeit ,dass sie ansteigt ist aber gross.
Meiner bescheidenen Meinung nach grösser, als eine Talfahrt.
Macron,der Prasident on Frankreich sagte mal "Wir sind in einem Krieg".
Klar das seh ich auch so. Mensch gegen Natur.
 

jsigi

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Jetzt hat es auch das Pflegeheim, in dem meine Mutter lebt, erwischt.
Erst wurde bei einer Bewohnerin, die im Krankenhaus liegt, das Virus festgestellt.
Dieses hat sie sich aber im Krankenhaus geholt.
Gestern wurde ein weitere Verdachtsfall festgestellt, vermutlich von Besuch angesteckt, der positiv war.
Aber, Ergebnisse liegen noch nicht vor.
Das komplette Heim steht auf Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne.
Das bedeutet, dass die Bewohner auf ihren Zimmern bleiben müssen. Das Essen wird ins Zimmer gebracht.
In 3 weiteren Heimen in Mannheim ist Corona mit vielen erkrankten Bewohnern und Personal ausgebrochen.
Soweit ist es bei dem Heim meiner Mutter zum Glück noch nicht.
Ich hoffe mal, dass das blinder Alarm war.
Meine Mutter ist 93 Jahre alt.
 

jsigi

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Da wundert mich, dass das KH keinen Covid-Test zur Entlassung gemacht hat.
Doch, doch, genau da wurde die Infektion festgestellt.
Der Test wurde bei der Aufnahme gemacht und war negativ.
Der Test bei der geplanten Entlassung war dann positiv.
Nun befindet sie sich weiterhin im KKH.
Die Aufnahme erfolgte nur zum Einstellen des Blutdrucks.
 

ungarnjoker

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Das hatte ich anders verstanden. Aber wenn sie noch im KH ist, besteht doch für das Heim kein Grund Panik zu schieben.
 

jsigi

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Es handelt sich um 2 Bewohner.
Die eine, die im KKH positiv getestet wurde, als sie entlassen werden sollte und die andere als Verdachtsfall, da sie im Heim Kontakt zu einem Besuch hatte, der positiv ist.
Daher die Quarantäne, die nur mit dem 2. Fall zu tun haben.
 
G

Gast10191

Ich hab mir grad mal so Gedanken gemacht um dieses Unwort "Teil-Lockdown".
Das ist wie wenn man das grosse Loch im Eimer stopft,die diversen Kleinen aber nicht.
Der Eimer wird genauso leer und der Fussboden genau so nass, nur etwas langsamer.

Ich verfolge tägl.und intensiv die globalen Geschehnisse und Entwicklungen im Kampf gegen Corona, aber mir bleibt kaum noch was dazu zu sagen.
Die Massnahmen erstrecken sich von bedingt wirksam bis zu sinnlos.
Der Run auf den Impfstoff hat ja nun begonnen und der Stoff wird bald mal erhältlich sein,wenn nicht noch ein Showstopper erscheint.
Inwieweit es die Situation verändert,weiss ich nicht. Zum Besseren oder eher schlimmer.?
Wir wissen ja noch fast gar nichts von diesen Impfstoffen.Wirken sie durchgehend im grossen Stil -denn bis jetzt gab es ja nur wenig Testpersonen.
Hat der Stoff ungeahnte Nebenwirkungen und wie lange wirken die zwei Impfungen ?
Wirde es das Sars 2 nur noch mehr ermuntern zu einen Gegenschlag ,um sich durchzusetzen. Mit neuen unbekannten Mutationen ?
Darum denke ich sehr wenig über impfen nach und konzentriere mich lieber weiter an den bekannten wirksamen Schutzmassnahmen.
Ob das nun zwei ahre dauert,fünf oder mehr.Die Veränderung meiner Lebensgewohnheiten sind ist zur Norm geworden,ohne Murren und Protest.

Normalerweise dauern Entwicklungen von solchen Stoffen ja Jahre. Diese "Schnelldurchpeitschung" kann auch ein Schuss sein der nach hinten los gehen kann.
Die ganze Sache ist nicht sicher genug und ich wundere mich nicht, wenn 30 -40 % der Menschen sich nicht impfen lassen würden.
Ich selbst hab es auch nicht eilig und lass gern allen anderen den Vorrrang.
Selbst wenn die Impung ein Erfolg werden sollte ,ist noch gar nichts überstanden. Viele werden wohl frohlockend gleich ihre Maske in den Abfall schmeissen und wieder so leben wollen,wie zuvor.
Doch das geht einfach nicht mehr, sonst stehen gleich viele weitere potenzielle Viren bereit die eine neue Pandemie auslösen können, bzw. auch tun werden..
Corona ist einfach nur ein Warnschuss und der Anfang der Zukunft der Menschheit.
Der Zug,der da anfang ahr abgefahren ist,fährt unbeirrt weiter und nichts kann ihn definitiv stoppen. Höchsten einen Moment etwas abbremsen,bevor er wieder Fahrt aufnimmt. Wohin wissen wir nicht.Wir können nur beobachten und gegebenenfalls anpassend reagieren.
 
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Ulrich

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Die Wirksamkeit des Impfstoffes vorausgesetzt, steigt durch die Impfungen auch die relative Sicherheit der Nichtgeimpften.
Je weniger Möglichkeiten das Virus hat, sich auszubreiten, destso unwahrscheinlicher ist auch eine Ansteckung der Nichtgeimpften.
Ich für meinen Teil vertraue aber der Gewissenhaftigkeit der Verantwortungsträger und werde mich impfen lassen - so wie ich das als älterer Mensch und Risikoträger ( starke Allergie ganzjährig, zuweilen mit Asthma ) bei der Grippeimpfung schon lange tue.

Grüsse von Ulrich
 
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