Covid19 - Gedanken dazu

Diskutiere Covid19 - Gedanken dazu im Smalltalk Forum im Bereich Community; Wir werden den neuerlichen Shutdown bekommen, das ist inzwischen eigentlich nicht mehr zu vermeiden. Interessant ist dabei die von Lauterbach und...

areiland

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Wir werden den neuerlichen Shutdown bekommen, das ist inzwischen eigentlich nicht mehr zu vermeiden. Interessant ist dabei die von Lauterbach und auch Drosten ins Gespräch gebrachte Idee eines zeitlich eng begrenzten Lockdowns. Also ein harter Lockdown, der sehr radikal umgesetzt wird und ohne Beachtung der Infektionszahlen wieder mit deutlichen Lockerungen endet. Dafür dann aber eine wirkliche Vollbremsung, nur um sämtliche laufenden Infektionsketten aprupt zu unterbrechen.

Meiner Ansicht nach, wäre der idealste Zeitpunkt für sowas der Zeitraum 25.12. - 3.1., denn in diesen zehn Tagen gibts gerade mal vier Werktage, es sind Ferien, viele Firmen haben zu und viele andere haben Urlaub. Deshalb hätte eine Vollbremsung in diesem Zeitraum die wohl geringsten Auswirkungen auf die Wirtschaft.

Bei allen diesen Überlegungen müsste dann aber eben auch im Raum stehen, dass man dann auch jeweils den Aktionsradius aller auf den engeren Umkreis der Wohnung beschränkt.

Denkbar wäre für mich auch, dass man die Wochenenden nutzt, um wiederholt noch kleinere Lockdowns durchzuführen, die das öffentliche Leben von Samstag Mittag bis Montag Morgen zum Stillstand bringen. Die Älteren von uns kennen noch die Wochenenden, an denen von Samstag Mittag bis Montags praktisch komplett Tote Hose war. Sowas könnte man auch nutzen, ohne die Wirtschaft zu sehr zu schädigen. Auch das nur mit der Absicht, die gerade laufenden Infektionsketten zu unterbrechen, hier aber eben im Stop'n'Go Verfahren über einen längeren Zeitraum.
 
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ungarnjoker

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Meiner Ansicht nach, wäre der idealste Zeitpunkt für sowas der Zeitraum 25.12. - 3.1., denn in diesen zehn Tagen gibts gerade mal vier Werktage, es sind Ferien, viele Firmen haben zu und viele andere haben Urlaub. Deshalb hätte eine Vollbremsung in diesem Zeitraum die wohl geringsten Auswirkungen auf die Wirtschaft.
Das ist zwar eine sehr gute Idee und der Zeitraum würde auch fast passen. Nur befürchte ich, dass der Zeitpunkt 25.12. schon zu spät sein würde. Wir haben jetzt Neuinfektionen von >15.000 und bei der jetzigen Verbreitungsgeschwindigkeit könnten es bis dahin 100.000 oder mehr pro Tag sein. Da ist dann kaum was zu retten. So ein Lock-Down müsste viel früher und umfangreicher passieren, damit es so früh wie möglich Wirkung zeigen kann.
Denkbar wäre für mich auch, dass man die Wochenenden nutzt, um wiederholt noch kleinere Lockdowns durchzuführen, [...]
Ich denke, so kleine Lock-Downs bewirken zu wenig und sind eher wie Nadelstiche, allerdings in die falsche Richtung. Es soll ja das Virus treffen und nicht die Bevölkerung.
 
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areiland

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Immer vorausgesetzt, es gibt jetzt den Wellenbrechershutdown! Und dann eben die Wochenenden, um zu verhindern, dass sich in dieser Zeit neue Infektionsketten aufbauen. Die müssten dann eben allerdings hart sein. Denn ~35% der Neuinfektionen passieren im häuslichen Umfeld, was läge also näher, als hier anzusetzen und private Zusammentreffen mehrerer Haushalte am Wochenende radikal einzubremsen.
 

Heinz

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Alex,das wird aber schwierig werden. Ausgerechnet Weihnachten,wo sich doch in der Regel die Familien treffen.
Vielleicht ist es ja nicht gleich wie hier,aber bei uns finden jeweils riesige Völkerwanderungen statt be Festtagen wie Weihnacht. Busse, Züge und Flugzeuge sind lang voraus ausgebucht und die Strassen sind regelmässig vertopft.
( Nein,spielt keine Rolle, dass das alles Muslims sind. Wichtig sind die arbeitsfreien Tage !)
Ein wirklich radikaler und kompletter Schutdown scheint mir auch sehr schwer durchzusetzen und eine Woche wäre viel zu kurz.
Vielleicht müssten die Leute nun wirklich mal echt grosse Angst bekommen, so dass sie freiwillig zuhause bleiben ?
Aber echt, im Moment weiss ich auch nichts mehr dazu zu sagen. Wie schon gesagt: Ohren steif halten und durch !
Wer sich an die bekannten Empfehlungen der WHO hält,hat ja gute Chancen. Bleibt gesund !
 
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areiland

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@Heinz
Ich rede von Deutschland und beziehe das auch auf eine mögliche deutsche Vorgehensweise! Wie es in Indonesien aussieht kann ich ohnehin nicht beurteilen.

Tatsache ist nun mal, dass wir irgendwas tun müssen, um einerseits unseren Anstieg der Infektionszahlen gewaltig auszubremsen und andererseits die Wirtschaft so wenig wie irgend möglich zu tangieren.

Hier kommt eben der Gedanke mit dem Wellenbrecher ins Spiel, der die laufenden Infektionsketten aprupt abbricht und durch seine Länge auch ihren Neuaufbau massiv bricht. Danach dann eben an den folgenden Wochenenden mehrere erzwungene "Pacecar Runden", damit der Neuaufbau der jetzt folgenden Infektionsketten einfach nur verlangsamt wird. Dafür aber eben jeweils angekündigte harte Massnahmen, die bis zur Einschränkung der persönlichen Bewegeungsfreiheit gehen müssen.

Ob dann im Zeitraum 25.12. - 3.1. ein weiterer Wellenbrecher vonnöten ist, das kann man ohnehin erst nach den ersten "Pace Car Runden" beurteilen.
 

runit

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Es gibt gleich eine PK mit Frau Merkel zu den Beschlüssen. Es wird gemeldet, dass es diesen Wellenbrecher Lockdown für November geben wird. Das klingt für mich gut. Nun will ich gleich mal hören und sehen, was nun wirklich im Detail Fakt ist.

Gleich live: Merkel informiert nach Corona-Gipfel
 
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Wolf.J

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Habe auch gerade ntv laufen.
Die voraussichtlich betroffenen Wirtschaftszweige spucken ja schon Gift und Galle.
Die Akzeptanz wird offensichtlich immer geringer.
Das wird auf alle Fälle interessant in den nächsten Tagen.
 

hkdd

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Nun gibt es Beschlüsse der Bundesregierung und der MP.
Sie sollen ab Montag gelten, also erst in 5 Tagen.
In der Schweiz wurden auch Maßnahmen beschlossen, die gelten ab sofort.
In D kommt sicherlich der Richter Herr Naseweis und urteilt: Diese Maßnahmen von heute sind "unverhältnismäßig" ( sollte das Wort des Jahres 2020 werden) und alle Maßnahmen sind hinfällig.

Ich finde es auch seltsam, dass die sog. Soloselbständigen nun tolle Entschädigungen erhalten. Etwa 70% ihrer Einkünfte des November 2019.
Diese Gruppe ist es, die sich nicht an der solidarischen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beteiligt, nun aber von den anderen Unterstützung einfordert.
 

ungarnjoker

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Nun gibt es Beschlüsse der Bundesregierung und der MP.
Sie sollen ab Montag gelten, also erst in 5 Tagen.
In der Schweiz wurden auch Maßnahmen beschlossen, die gelten ab sofort.
In D kommt sicherlich der Richter Herr Naseweis und urteilt: Diese Maßnahmen von heute sind "unverhältnismäßig" ( sollte das Wort des Jahres 2020 werden) und alle Maßnahmen sind hinfällig.
Man kann nicht alles über's Knie brechen. Es kann sein, dass man will, dass z.B. die Gastronomie ihre Vorräte wenigstens noch etwas abbauen kann, um den Schaden nicht ganz so hoch ausfallen zu lassen. Und für den Richter Naseweis habe ich auch keinerlei Verständnis. Mir geht jedenfalls die Gesundheit der Bevölkerung den 'Rechten' Einzelner vor. Da muss jeder Einzelne eben mal seine Prioritäten zu Gunsten der Gesundheit der Allgemeinheit zurückstellen. Für so einen Fall könnte man sich fast, aber keinesfalls wirklich, die Möglichkeiten einer Diktatur wünschen und die Leute zu ihrem Glück zwingen und vor dem Unglück Aller bewahren.
Ich finde es auch seltsam, dass die sog. Soloselbständigen nun tolle Entschädigungen erhalten. Etwa 70% ihrer Einkünfte des November 2019.
Diese Gruppe ist es, die sich nicht an der solidarischen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beteiligt, nun aber von den anderen Unterstützung einfordert.
Das ist so nicht ganz richtig. Wenn Du GS einer (Ein-Personen-)GmbH bist, hast Du ein GS-Gehalt und zahlst darauf die o.g. Abgaben und wenn Du Einzelunternehmer bist, hast Du entnahmen und zahlst dann darauf. Ohne Zahlung kommst Du jedenfalls nicht davon.
 

runit

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@hkdd

Du weißt, wofür Arbeitnehmersozialbeiträge, die Soloselbstständige nicht entrichten, weil sie keine Arbeitnehmer beschäftigen, verwendet werden?

Die Soloselbstständigen zahlen Steuern. Ihre Entschädigung erfolgt aus dem Staatshaushalt. Hier gibt es also keine Schieflage.

Es wird nicht erwartet, dass Richter diese Maßnahmen kippen, da die Verhältnismäßigkeit argumentiert werden kann und wird.
 

Heinz

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Wenn immer Beschlüsse gefasst werden über neue Massnahmen, wird immer erwähnt, dass diese in 5 Tagen, einer Woche ,oder so Gültigkeit erhalten.
Das finde ich falsch. Beschlüsse sollten jeweils sofort gelten.( Oder zumindest ab dem nächsten Tag) So klingt es immer so seltsam nach:
"Jaa warten wir mal ab - schaun mer mal. Wenn es nicht magisch von selbst geht, werden wir dann halt was tun müssen und diese vorbereiteten Beschlüsse wirklich umsetzen - Blah, blah,blah.
Warten wir mal ab,bis das Herz des Patienten nicht mehr schlägt, dann schaun mer mal, was wir nun machen sollen .
Ich hab Frau Merkel nicht gesehen,aber ich las nun grad was von einem teilweisen Lockdown. Schopping Centers und Schulen sollen geöffnet bleiben. Ich finde das wiederum eine sehr zaghafte Reaktion.Ich denke,sie wird nicht genügen. Aber besser als nichts ist es schon.
 
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runit

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@Heinz, da wir in D noch nicht in einer akuten Notlage sind und diese Beschlüsse präventiv zeitbefristet für den Monat November getroffen wurden, damit wir eben nicht in eine Notlage geraten, halte ich den Beginn zum 1. November für annehmbar. So können Betroffene noch ein paar Vorbereitungen treffen. Die 3 Tage bis zum 1. November verschlechtern unsere Lage nicht wirklich. Der R-Faktor ist momentan leicht gesunken, liegt bei 1,17 und der expotenzielle Anstieg bezieht sich auf den Zeitraum von 7-10 Tagen und findet nicht täglich statt. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis von heute. Zum 1.12. wird man sehen, wie erfolgreich das war und wird weiter befinden und entscheiden, was dann richtig erscheint.
 

Heinz

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Hallo runit
Wenn das bisher noch keine Notlage ist, wann beginnt denn eine Solche.
Ich finde ganz Europa ist seit geschätzt einem Monat,seit die zweite Welle zu rollen begann, in einer akuten Notlage.
Das eine Welle,wenn sie mal rollt,kaum noch zu stoppen ist, sollte man schon bedenken.
So konnte man schon weit voraus erkennen wie es heute nun wirklich aussieht.Keiner kann sagen,man hätte es nicht wissen können.
Es hat's nur keiner wahrhaben wollen und neigte lieber dazu es zu verharmlosen und Verantwortung abzuwälzen.
Alles nur, um zu versuchen die Wirtschaft retten zu wollen ?
 

Upgrader

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@Heinz: Ich habe in einer TV-Reportage erfahren, dass in Indonesien aufgrund der Corona-Pandemie mit 500.000 zusätzlichen Geburten in 2020 gerechnet wird. Schlimm nur, dass die allermeisten davon ihre ersten Monate mangelernährt erleben müssen, da sie aus sehr armen Familien stammen. In Deutschland dagegen - so mein Eindruck - jammern wir auf hohem Niveau, was die Corona-Auswirkungen betrifft. Richtig hart trifft es die armen Staaten.
 
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Heinz

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Da muss ich mich mal erst selber informieren. Davon hab ich bis jetzt noch nichts gehört.
Allgemein, weiss man aber,dass da eine Pandemie des Verhungerns bei Kindern in armen Ländern der Welt, unterwegs ist.
 

runit

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@Heinz, eine Notlage bei uns wird so definiert, dass unser Gesundheitsssystem zusammengebrochen ist, die Kapazität der Intensiv-Betten erschöpft ist und wir jede Kontrolle zur Eindämmung verloren haben. Soweit ist es noch nicht. Wir haben noch tausende Intensivbetten frei und versorgen derzeit Patienten aus dem Ausland mit. Das Ziel dieser Maßnahme ist es, den schnellen Anstieg zu stoppen, ihn wieder wie vor der 2. Welle stabil zu bekommen und die Nachverfolgung wieder machbar zu machen. Und zuletzt möchte die Regierung erreichen, dass wir uns mit dem Erreichen der Ziele im Dezember zu Weihnachten hin und zu Weihnachten selbst wieder so wie vor bewegen können. Eine Notlage entstünde wohl, jedenfalls hochgerechnet, wenn wir diesen Wellenbrecher-Lockdown nicht treffen würden. Es ist ein Versuch und keine Garantie, damit Erfolg haben zu können.

Die Maßnahmen im Detail kannst Du sicher mit Hilfe der Suchmaschine Deiner Wahl nachlesen.
 
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Dann sieh' Dir mal Belgien, Frankreich oder Italien an, dann weisst Du, was man in D vermeiden will.
Es hat's nur keiner wahrhaben wollen und neigte lieber dazu es zu verharmlosen und Verantwortung abzuwälzen.
Alles nur, um zu versuchen die Wirtschaft retten zu wollen ?
Nein. Die Leugner und 'Verharmlose' sind einzig um ihre eigenen Befindlichkeiten besorgt. Wie es anderen geht und ob sie gesund bleiben oder wenigstens überleben, ist denen so ziemlich wurschtegal. Nur wenn es sie mal selbst trifft, scheinen sie zu erwachen. Zumindest Einzelne.
 

Upgrader

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Wir haben noch tausende Intensivbetten frei
Das sagt nur begrenzt etwas aus, denn die Schwachstelle liegt klar beim qualifizierten Fachpersonal in der Pflege, das zu Tausenden fehlt. Statistisch benötigt jeder Corona-Intensivpatient, der am Beatmungsgerät hängt, eine Pflegekraft.
 
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